Archiv

Posts Tagged ‘Zuwanderung’

Ein ‚Deutscher‘ erklärt sich in vorauseilendem Gehorsam mit Blick auf die anstehende Islamisierung …

August 25, 2018 2 Kommentare

Die um 1615 erbauten Minarette der Sultan-Ahmed-Moschee in Istanbul

In dem folgenden Artikel greift ein Journalist zu einem besonderen Stilmittel. Wenn ich im Titel den Begriff Islamisierung verwende, so mag der Eine darin einfach nur die Tatsache sehen, dass in Europa immer mehr Menschen hinzukommen, die sich als Moslem bezeichnen, während sich immer mehr Menschen, die hier schon länger leben, sich von den christlichen Religionen abwenden, oder zumindest aus der Kirche austreten, und sich somit das Verhältnis von Christen zu Moslems zugunsten der Moslems verändert. 

Die Anderen mögen hier eine Kraft wirken sehen, die genau diese Änderung will und mit diversen Mitteln dafür sorgt, dass eben dieser Trend sich verstärkt fortsetzt. Bestätigt werden diese Anderen u.a. durch schon lange angekündigte Äußerungen durch unsere oberste politische Chefin, wenn sie sagt, dass sich Mensch in Deutschland daran gewöhnen muss, dass immer mehr Moscheen im Stadtbild zu sehen sein werden (siehe z.B. bei Die Welt). Und wer das Geschehen so beurteilt und dann zusätzlich einen Blick auf die Staaten geworfen hat, in denen sich eine Islamisierung vollzogen hat (siehe), und wer dann auch noch ein typisch(?) deutscher Befehlsempfänger ist (siehe), der mag in vorauseilendem Gehorsam die folgende Vorsorge treffen wollen:

Achtung! SONDER-ERKLÄRUNG zu falschen Vorwürfen: Nazi-Verbrecher / Nazi-Kriegsverbrecher! (Quelle)

Ludwigshafen am Rhein, 25. August 2018.

Öffentliche Anti-Nazi-Erklärung.

Ich, Andreas Klamm, bin ausdrücklich kein Gegner der Islamischen Bundesrepublik Deutschland (IBRD).

Seit vielen Jahren werde ich öffentlich immer wieder als Nazi-Verbrecher / Nazi-Kriegsverbrecher oder potentieller Nazi-Verbrecher NACHWEISBAR falsch beschuldigt, weil der Name Klamm so „Nazi-deutsch“ klingt.

Zugegebener Weise klingt der Name „Klamm“ ähnlich wie Müller, Schulz, Hoffmann, Maier, etc. in der Tat auf erschreckende Weise „Nazi-Deutsch“.

Leider kann man sich die Namen in Deutschland nicht frei wählen, wenn man in Deutschland geboren wird.

Der Gesetzgeber sollte aus solchen schwerwiegenden Gründen eine Namensänderung in neutrale oder auch in moslemische Namen grundsätzlich zulassen, damit NICHT ständig solch schwere Befürchtungen oder gar Verdachtsmomente entstehen. Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Lässt sich der ‚deutsche Michel‘ doch nicht beliebig an der Nase herumführen?

So mies es auch ist, Frauen zu schlagen oder Kinder oder Menschen überhaupt, Moslems generell als Frauenschläger darzustellen, gehört zu einer Hetzkampagne, die in NATO-Staaten seit den 1990ern sehr erfolgreich und massiv aufgefahren wird. Einfache Menschen sind nicht in der Lage, sich ein differenziertes Bild zu machen und speichern „fremde“ Menschen automatisch als Gruppen mit den negativen Attributen als wichtigsten Charakteristika. So funktionieren wir leider. Wir denken nicht faktisch und schon gar nicht objektiv, sondern werden durch Emotionen geleitet. Durch negative Eindrücke kann man alle faktischen Argumente mit einem Fingerschnips ausschalten und ein erfolgreich aufgehetzter Mensch ist nicht mehr in der Lage, sich einzugestehen, dass er Unrecht haben könnte. Darauf baut die Konditionierung der Massen. Das will ich sagen. Bei ein Paar Menschen hier wirkt es erkennbar effektiv.
Diesen Kommentar erhielt ich zu einem Facebook-Post zu einer Frau, die dem Islam entsagte, und aus Angst vor Morddrohungen ihres Clans nun in einem Schutzprogramm in Deutschland lebt und auf ihre Situation der Ehrenmorddrohung aufmerksam gemacht hat.

OK, OK, die Frage bewertet schon … aber das Motto „Wir schaffen das“ scheint immer mehr Menschen in Deutschland im Zusammenhang der vielen Asylbewerber nicht mehr geheuer zu sein, und sie fühlen sich von ihren gewählten Vertretern unvernünftig regiert. Auch Jene, die anfangs mit viel Herzblut den Flüchtlingen geholfen haben (siehe), haben aufgrund negativer Erfahrungen ihre Hilfsaktivitäten eingestellt. Viel zu viele negative Nachrichten über Greueltaten, verursacht von gerade jenen Hilfesuchenden, erzeugt bei den „hier schon länger Lebenden“ (dazu erhellend) zunehmend Angst. Ich selbst muss dabei an die Okkupation von Amerika durch die Welle an Neuankömmlinge aus Europa beginnend mit der (Neu)Entdeckung durch Christoph Kolumbus denken. Es wurden am Ende über 100 Millionen Ureinwohner getötet (siehe z.B. hier), was den Holocaust der Deutschen an den Juden im zweiten Weltkrieg in den Schatten stellt. Krass war für mich die Information, dass es zur Goldgräberzeit Kaliforniens ein Kopfgeld von 5$ für jeden getöteten ‚Indianer‘ gab, während die Schürfer pro Tag gerade mal ein paar Cent zusammen bekamen (unbedingt sehenswert). OK, wir sind ein paar Jahre weiter, und das wird sich in dieser Form nicht wiederholen! Dennoch haben Studien gezeigt, was in Staaten passiert, in denen sich das Gedankengut des Islam ausbreitet, passiert, und das stimmt nicht Angst-mindernd (siehe).

Ich habe meinen Blog „Faszination Mensch“ mit dem Untertitel „Auf der Finde nach einer besseren Welt“ versehen. Hierzu stellte sich mir die Frage nach der Verantwortung für eine bessere Welt: Weiterlesen …

Mein steigendes Unbehagen das Eintreffen von Menschen fremder Kulturen betreffend …

Gemeinsam sind wir stark

So wenig Konkurrenz wie nötig,
so viel Kooperation wie möglich.
Mein Leitspruch

Anderen Menschen zu helfen, liegt im menschlichen Gen. Denn ein unterstützendes Miteinander fördert die Wahrscheinlichkeit des eigenen Überlebens. Ich schrieb viel darüber, dass Kooperation deutlich zuträglicher ist als Konkurrenz. Siehe zum Beispiel auch die Einlassungen dazu von CoopTransform. Seit 2015 beobachte ich, was es mit unserem Land macht, wenn sehr viele fremdwirkende Menschen aus welchen Gründen auch immer hier her kommen. „Wir schaffen das!“, versuchte unsere Kanzlerin Mut zu machen. Viele Gutmeinende empfingen diese Menschen mit viel Herz und packten an, dem Spruch folgend. Und ich fand das auch gut.

Inzwischen mehren sich Meldungen über die steigende Kriminalität der Neuankömmlige. Es mehren sich die warnenden Stimmen vor dem fundamentalistischen Islam hier in Deutschland, und auch den anderen westeuropäischen Ländern. Wir hören, dass es immer mehr No-Go-Areas gibt, deren Gründe uns nicht wirklich von unserer Regierung erklärt werden möchten:

Wir nehmen wahr, dass gerade Frauen, die in diesen fremden Ländern schlechte Erfahrungen mit diesen fundamentalen Islamisten gemacht haben und daher auf dem Hintergrund irritierende Nachrichten laut warnen, von anderen Fundamentalisten angegangen werden, siehe letztens die Demo „Frauen gegen Gewalt“ in Berlin: Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

Wo bleibt die Freiwilligkeit in der Zuwanderungsfrage?

Oktober 16, 2015 27 Kommentare
Pfarrer Jakob Tscharntke

Pfarrer Jakob Tscharntke

Das fragt uns der schwäbische Pfarrer Jakob Tscharntke in seiner Rede „Psalm 60.4 – Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um? Ich beobachte die vielen positiven und negativen Stimmen zum Flüchtlingsstrom und bin selbst sehr ambivalent. Wie viele Menschen kann ein Land aufnehmen, ohne dass die Stabilität gefährdet wird? Werden wir von unserer Regierung und unseren Medien wahrheitsgemäß informiert? Oder werden uns Informationen vorenthalten, so dass wir die Situation selbst kaum korrekt einschätzen können? Warum werden wir in einer so wichtigen Fragen nicht eingebunden wie in der, ob Deutschland ein Einwanderungsland sein soll? Und viele Aspekte mehr werden vom Pfarrer angesprochen.

Besonders interessant sind für mich einige Rechnungen, so z.B. dass wir die Versorgung der Syrer in Syrien selbst mit einem Faktor über 40 viel besser erreichen könnten. Er vermutet, dass dies nicht politisch gewollt sei, u.a. weil dann die, die sich an diesem Flüchtlingsstrom eine goldene Nase verdienen:


.
Hetzt der Pfarrer das Volk auf, wie es in einigen Zeitungsartikeln festgestellt wird, wie z.B. hier …:

„Kanzlerin Merkel als „Handlangerin des Bösen“ – (Quelle)
Pastor Jakob Tscharntke glaubt, dass die Endzeit angebrochen ist – Ein Besuch in seinem Gottesdienst
Als Unbedarfter könnte man meinen, dass in Deutschland das Leben trotz der Flüchtlingskrise und der vielen Zuwanderer im Großen und Ganzen nicht aus den Fugen geraten ist. Aber wer Pastor Jakob Tscharntke bei seiner Predigt am Sonntag in der evangelischen Freikirche in der Eichenau hörte, weiß es nun besser: Die Endzeit ist angebrochen, die Flüchtlingskrise ist nur ein Baustein davon. Bürgerkrieg droht, das Reich des Anti-Christen ist nahe. Und Kanzlerin Angela Merkel ist ein Handlanger des Bösen. Nun hilft nur noch Beten, sagt Tscharntke. Und meint dies wörtlich.

… oder spricht er dringend notwendig zu diskutierende Aspekte an, denen sich unsere aktuellen Politiker nicht annehmen?

Ich war heute bei meinen Eltern, beide über 80 Jahre alt. Sie machen sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes, speziell um die ihrer sechs Enkel. Und wenn ich ehrlich bin, so hatte ich schon wenig Vertrauen in unsere Regierung(en) und ihren Hintertanen … Ich wünsche uns Allen, dass die armen (?) Herkommenden und die Armen dieses Landes sich nicht schon wieder dem Werkzeug des Teilen und Herrschens beugen und sich aus Frust gegeneinander wenden anstatt gemeinsam anzupacken und besser das böse Spiel der Strippenzieher nicht mitmachen.

p.s.: Die Frage nach der Freiwilligkeit ließe sich hier noch gut erweitern:

  • Wer hat uns gefragt, ob wir dem Vertrag von Brüssel zustimmen, der quasi das Grundgesetz aushebelt?
  • Ach ja, und das Grundgesetz selbst wurde uns vom Sieger als Übergangsregel auf´s Auge gedrückt.
  • Wer hat uns gefragt, ob wir den Euro haben wollen?
  • Wer hat West und Ost gefragt, ob Ost „übernommen“ werden soll anstatt das wir uns endlich nach GG § 146 eine gemeinsame Verfassung geben?
  • Wer hat uns gefragt, ob wir den ESM-Vertrag haben wollen?
  • Wer hat uns gefragt, ob wir in die NATO wollen, oder ob sie wieder verlassen wollen?
  • Wer hat uns gefragt, ob wir eine allgemeine Rundfunkabgabe (GEZ) wollen?

Demokratur eben …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
%d Bloggern gefällt das: