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Es gibt ein weit verbreitetes Missverständnis darüber, was „Zuhören“ ist …

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Ich habe Mal wieder ein Leckerbissen eines Blogger-Kollegen, der als Führungsberater aktiv ist, und sich aber auch viele Gedanken über eine wirklich funktionierende Demokratie macht, eine, in der anstelle für Wenige möglichst für Alle gesorgt wird. In dem Artikel untersucht er ein Thema, das wir von unseren Politikern letzte Zeit so häufig hören: man müsse mehr zuhören. Wie schwierig das ist, besonders in hierarchischen Umgebungen, und wann das gut funktionieren kann … unsere Institutionen wären wohl umzukrempeln. Aber lest Mal rein:

Die unterschätzte Kraft des erkennbaren Zuhörens (Quelle)

Uns wird viel zugemutet in Sachen Zuhören heutzutage. Alles mögliche müssen wir uns anhören, ohne dass wir uns leicht dagegen verwehren können. – Das beginnt nicht erst in der Schule. Und es endet nicht in unseren Ausbildungen, Studien und Betrieben. Auch im öffentlichen Raum, an unseren Wohnungstüren, auf unseren Online-Kanälen und unseren Festnetzanschlüssen werden wir zugeknallt mit Dingen, „die wir uns mal anhören sollen“.

Gleichzeitig werden wir permanent dazu ermuntert, „besser zuzuhören“. Weil das ja so unglaublich segensreich für Alle sei.

Mein Eindruck als Jemand, der zu viel spricht, weil er sich zuviel anhören musste, ist ja: Es gibt ein weit verbreitetes Missverständnis, was „Zuhören“ ist und wie es sich auf die daran beteiligten Menschen auswirkt.

Am besten bekommt man dieses Unerhörte ins Ohr, wenn man vom „Erkennbaren Zuhören“ spricht. Was ist damit gemeint?

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