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Die neue Währung heißt „Astral“

Geld (Foto: common)

Geld (Foto: common)

So der Ausblick des Autors des folgenden Textes. Diese Währung sei wieder Gold gedeckt. Aber nur, weil es die besitzenden Menschen unserer 3D-Welt so gewohnt sind, und erst einmal bereit, wären es anzunehmen. Menschen im Übergang nach 4-D und 5-D (siehe u.a.: Das Leben in der 5. Dimension beginnt jetzt) würden zukünftig auch ohne ein Geldsystem auskommen, weil sie dann in der Lage wären, ihre Welt im Geiste jeder Zeit selbst zu schöpfen. Das Gold wäre allerdings nicht so, wie das hier geschürfte. Es ist ein eher imaginäres, da nur der Nachweis schon reiche, dass Gold jederzeit einfach so geschaffen werden kann, zumindest in der 4-D oder 5-D.  Der Name „Astral“ für die neue Währung wurde eben aus diesem Grund gewählt: es kommt aus einer anderen „Dimension“, einer Dimension aufgestiegener Meister, die das Monopol darauf hätten und den noch nicht aufgestiegenen, noch folgenden Menschen hier weiter zu unterstützen. Wer den Astral annähme, würde ein Grundeinkommen erhalten. Es würde auch keinen Zins mehr geben. Da dieses Geld keinen inneren Wert hätte, würde es nicht mehr dazu genutzt werden, um aus sich selbst heraus weiteren Besitz zu mehren. Das Geld würde in unserer 3D-Welt noch eine Zeit lang parallel zu den aktuellen Währungen geben, so wie es die D-Mark noch 2 Jahre neben dem Euro gab.

Ob es das Geldsystem ist, das nun auch Benjamin Fulford in seinem aktuellen Artikel ankündigt:

… There will be more about the US situation below but there is another major development we wish to discuss first. Last week this writer attended a meeting in Yokohama, Japan of the senior lodge members of a 55 million member Benevolent Asian Secret Society (Hongmen). The meeting discussed future peaceful plans for the lodge in Japan. There were also detailed discussions about a new international financial system that will replace the current system over the next few years. Specialists from many different fields attended the meeting. Finally, the society expressed a desire to work, based on the principles of peace, in a “mutually beneficial manner with the International White Dragon Society.

Aber lest nun selbst einige Ausschnitte aus dem Original, in dem auch noch sonst einige interessante Ansätze einer neuen Gemeinschaft dargestellt werden:

Dr. Georgi Stankov. Die neue Währung “Astral” kommt

… Stattdessen werden wir selber eine neue Währung ins Leben rufen und die spirituellen und organisatorischen Grundsätze zur Gründung einer neuen Art von Emissions- und Investitionsbank schaffen, die jedoch nicht die Bezeichnung “Bank” tragen wird, eben wegen des äußerst schlechten Rufes dieses Wortes. Stattdessen werden wir die Bezeichnung verwenden:

Emissions- und Investitionsgenossenschaft (EIG)

Die neue Währung wird genau wie das digitale numerische SI-Zahlungs- und Überweisungssystem funktionieren, das ich bereits vorgestellt habe, aber folgenden Namen tragen:

Astral

Diese neue Währung wird in der Umsetzung aller neuen 4D- und 5D-Technologien wurzeln. Ihre Vermögenswerte werden die neuen vom Lichte kommenden Technologien sein. Letztlich wird diese Währung den Aufstiegsvorgang der Menschheit und Gaia in höhere Dimensionen verkörpern, bevor das Geld an sich abgeschafft werden kann. Auf diese Weise werden wir unser Ziel auf höchst wirksame Weise erreichen und uns der alten ausgebrannten Typen und ihres wertlosen Papiergeldes entledigen, weil sie uns nicht länger nützlich sein werden, und weil sie nicht die neue aufsteigende Wirklichkeit verkörpern werden. Des Weiteren müssen die alten Währungen in dem kommenden Zusammenbruch sowieso abgeschafft werden, wie dies vom PAT in der Vergangenheit gefordert und erörtert worden ist.

Für die neue Währung wurde absichtlich der Name “Astral” gewählt. Vom Englischen abgesehen, das in grammatikalischer Hinsicht eine sehr begrenzte Sprache ist, verfügen alle anderen Sprachen über Geschlechter; Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und alle slawischen Sprachen beispielsweise. In diesem Falle ist der “Astral” eine Währung mit maskulinen Eigenschaften (“astro” ist Neutrum, “astra” ist Femininum). Es ist stärker zu sagen, dieser Gegenstand kostet zwei “Astral”, als zu sagen, dieser Gegenstand kostet zwei “Astro”, was als Neutrum-Begriff schwach ist. Es klingt sehr nach dem “Spanischen Real” auf dem Höhepunkt der Macht des Spanischen Königreiches, als dieses Amerika eroberte. Wir brauchen maskuline Energie als treibende Kraft der neuen Währung zur Verwandlung der gegenwärtigen schuldenbasierten wertlosen ungedeckten Währungen, wie dem US-Dollar, in die neue Währung, die ihre energetische Kraft aus der Quelle des Allganzen beziehen wird. Auf welche Weise? Das werde ich im weiteren Verlauf erklären.

Die neue Währung “Astral” und die EIG werden genauen, einfachen, selbstverständlichen spirituellen und logischen Grundsätzen folgen, die auf dem Wesen der Energie beruhen, weil Geld lediglich ein Ersatz und Spiegelbild der Eigenschaften von Energie ist: Weiterlesen …

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Hat dieses neue genossenschaftliche Geldsystem das Zeug, die Geldkrise zu wenden?

November 1, 2014 57 Kommentare

osbee_logo

OSBEEE:Money ist das globale ergänzende Geldsystem, das auf Wert, Nachhaltigkeit, Verantwortung und Fairness basiert. Zins und Spekulation existieren darin nicht mehr.

Diese genossenschaftlich organisierte neue übernationale Wirtschafts- und Finanzwelt ist heute, am 1.11.2014 an den Start gegangen. Laut den Machern dient OSBEEE dazu, unsere Gemeinschaft auf neue Füße zu stellen, ja eigentlich wieder auf die Füße, schauen wir uns an, was heute auf dem Kopf steht:

Ärzte zerstören die Gesundheit,
Anwälte zerstören die Gerechtigkeit,
Universitäten zerstören Wissen,
Regierungen zerstören Freiheit,
die Massenmedien zerstören Information und
Religionen zerstören Spiritualität.

OSBEE werde zu einem Für-einander und Mit-einander anstelle des Gegen-einanders, also Kooperation statt Konkurrenz führen und dafür sorgen, dass genau das Zerstörerische gewendet wird. Die Basis dieses neuen Geldsystems ist das Weiterlesen …

In einfachen Worten erklärt, warum wir eine Schulden- und Vermögenskrise habe …

September 11, 2012 11 Kommentare

Die Krise ist eine Schulden- und Vermögenskrise

Seit den 70er Jahren wächst die Finanzbranche stärker als die Realwirtschaft. Was da an den Börsen wächst, sind kurz gesagt nur Ansprüche auf Geld (Leistungen), ohne dass dort realwirtschaftlich irgendetwas geleistet würde. Das ist das ganze Ziel der Börse.

Eine faire Wirtschaft ist eine, wo jeder, der in den Topf der realwirtschaftlichen Gesamtleistungen (BIP) etwas einbringt, im Laufe seiner Lebensspanne genau so viel herausholen kann. Wenn nun einige Wohlhabende Ansprüche geltend machen, ohne in gleichem Ausmaß realwirtschaftliche Leistungen beigetragen zu haben, so finden Andere am Ende den Topf leer vor, obwohl sie Leistung eingebracht hätten. Deswegen kann es in einer fairen Wirtschaft keine Kapitalerträge geben. (Wenn wir Firmenkapital mit dem gearbeitet wird ausklammern).

Überlegen Sie einmal, was passieren würde, wenn die Geldverwaltung von jenen finanziert würde, die auch Geld zu verwalten haben, und Geld nur dort verzeichnet würde, wo es auch ist? Kredit wäre dann günstig, denn Sparer würden gerne ihr Geld für eine Weile los haben, um der Gebühr zu entgehen. Viele heutige Mieter würden lieber in Eigentumswohnungen investieren. Dann hätten sie dauerhaft ein Minus am Konto und somit keine Gebühr zu zahlen. Sie alle wären gute Kreditnehmer, die ihren Tilgungsverträgen brav nachkommen.

Wissen Sie warum die Banken verschuldet sind? Weil den enormen Vermögen nicht mehr genug sichere Kreditnehmer gegenüber gestellt werden können. Das heißt die Banken können gar nicht so viel Geld schöpfen, wie sie gerne wollten. Die Finanzkrise ist auch eine Kreditausfallkrise. Die Banken müssen Kredite vergeben, um die enormen Vermögen zu bedienen, aber in einer stagnierenden Wirtschaft können sie nicht ständig neue gute Kreditnehmer vorfinden. Schon gar nicht, wenn die Summe der Schulden längst über das BIP hinausgewachsen ist. Auch neue gute Anlagepapiere sind nun nicht mehr zu finden.

Ein Unternehmer, der auf Kredit wirtschaftet, hat ja heute einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Weiterlesen …

„So kann man nicht mit einem Volk umgehen!“

November 10, 2011 43 Kommentare

Ich habe heute etwas inzwischen Seltenes bekommen: einen handgeschriebenen Brief eines älteren (?) Herrn, mit dem ich auf Facebook einige Kommentare zu unserer Gesellschaft gewechselt hatte und der aber wohl Mühe hat am Rechner, aber gerne mit mir weiter weiter in den Diskurs gehen wollte. Er lebt auf dem Land in Norddeutschland und berichtet von dem Leben dort und seinen Gefühlen bzgl. der aktuellen Politik. Da diese Zeilen auch den einen oder anderen Systemkritiker interessieren mag, möchte ich hier einige wiedergeben:

Hallo Herr Bartonitz,

erst einmal möchte ich Ihnen für Ihr Vertrauen danken, mir Ihre Adresse zu schicken. Dies empfinde ich keineswegs als selbstverständlich.

Meine rege Ausdrucksweise habe ich dem Stumpfsinn der bäuerlichen Gesellschaft zu verdanken, in der ich wohne. Hier auf dem Land geben sich die Menschen mit ihrem Schicksal ab und lassen jegliche Konsequenzen über sich ergehen, ohne nach dem Grund zu fragen und Stellung zu beziehen. Dies macht mir einerseits Mut, sich mit dem ganzen Unsinn und der Sklaverei entgegenzustellen. Als gelernter Anlagenmechaniker spüre ich die Folgen der Volksarmut am eigenen Leib. Wenn man nicht bereit ist, sein Leben der Arbeit zu widmen, wird man aus der Gesellschaft ausgestoßen und als Jemand behandelt, der einfach nur zu faul ist. Dabei geht es bei der Arbeit nicht darum, in sein Leben zu investieren, sondern genau umgekehrt:

Lebe nicht um zu arbeiten, sondern arbeite um zu leben.

Meiner Meinung nach ist diese uneigennützige Arbeitseinstellung ein Nachbeben der stolzen Weiterlesen …

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