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„Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats“

Januar 16, 2016 8 Kommentare

Muktuander hinterließ uns in einem Kommentar zu dem Artikel Auf der Reise in die Freiheit kommt es an Sprache nicht vorbei … die folgenden Gedanken zu unserem Denken, die ich noch ein Mal als gesonderten Artikel zur Diskussion stellten möchte:

***

1) Gedanken sind energetisch- rationale Botschaften,

die ausgesprochen und niedergeschrieben werden können, als Folge persönlicher Analyse und, gegebenenfalls mit Gefühle oder anders dargestellt, mit emotionalen, persönlich- energetischen Ladungen kombiniert werden.
Gedanken können gesendet und empfangen werden . Sie unterteilen sich, je nach dem in sich enthaltenden Wahrheitsgehalt, in realen oder falschen Botschaften. Es gibt je nach energetischer Signatur der gesendeten und / oder empfangender, zwei Hauptsorten gedanklicher Struktur: konstruktive oder aufbauende und destruktive oder abbauende Gedanken.

Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats. Sie sind geistig energetische Wellen und folgen immer einer bestimmten Frequenz. Jede Art der Gedanken hat eine bestimmte Frequenz im ätherischen Feld zwischen Sender und Empfänger. Sie hinterlassen immer eindeutige Spuren im gedanklichen Körper, bzw. Kausalkörper des Senders und KÖNNEN auch dieselben Spuren im gedanklichen und Kausalkörper des Empfängers hinterlassen. Gedanken und Gefühle sind zwar flüchtiger Natur, jedoch sie tragen immer eine persönliche Signatur und tragen dazu bei , dass der Kausalkörper einer Wesenheit eine immer größere und mit versteckter, latenter Wirkung geladen wir. Und letztendlich bilden sie einen latenten Kausalbelag künftiger Inkarnationen aus. Sie sind immer streng persönlich oder Person bezogen, von Inkarnation zu Inkarnation. Sie machenden ein Teil des gesamt Kausalkörpers aus. Gedanken und Gefühle leben als Gesamtheit und sind, weil sie einfach nur selten separat in ätherischer und formlicher Erscheinung auftreten, demzufolge als pure und stete Äußerungen tragenden Karmas anzusehen.

2) Sprache ist die äußerste Erscheinung der Gedanken und Gefühle der Wesen.

Sie ist, je nach akustischer oder niedergeschriebener Form des Sendung ,als Weiterlesen …

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MAN, MAN, MAN … oder doch besser ICH?

wogopologieSprache und Worte sind ein spannendes Thema, wie sich das schon über die Artikel von Petra (terramesa, siehe z.B.) als auch der WOGOPOLIOGIE gezeigt haben, können sie doch kränken als auch heilen. Ich arbeite mich gerade durch die empfehlenswerten 31 Lektionen der WOGOPOLOGIE und möchte die Lektion 7 hier zum AUSDRUCK bringen, zeigt sie uns doch, was mit einer zuträglicheren Nutzung von so kleinen Worten wie ICH oder MAN mit uns jeweils geschieht:

Lektion 7 – (Quelle: http://wogopologie.com/studium)

Welches Wort könnte das Wort sein, welches >wie die Zahl EINS< für die Einheit steht? Manche Worte, welche als Antworten auf diese Frage genannt wurden, waren Liebe, Freiheit, Wahrheit und Ähnliche

………….

Es dreht sich um DAS Wort, durch welches erkennbar ist, dass die Menschheit eine Einheit ist.

Es ist das Wort „ICH

Dieses „ICH“ wird geboren, sobald sich ein Wesen seiner selbst bewusst wird. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, bedeutet dies, dass sich das Wesen >als existierend< wahrnimmt. Es nimmt sich als eine Ganzheit wahr, indem es einen Körper hat, der sich frei bewegen kann.

„Sind wir uns darin einig?“ „Sind wir uns darin ein-ig?“ „Sind wir uns darin einICH?“ Durch das Wort „EIN-ICH“ >als „einig“ geschrieben< zeigt sich die Einheit in diesem Wort >ohne zu sprechen< selbst als Einheit. In vielen Dialekten wird dieses Wort „einICH“ gesprochen Was sagen Sie innerlich >zu sich< Selbst, wenn Sie sich im Spiegel sehen? Sind es Worte wie: „Wie sehe ich denn heute aus?“ oder „Ich habe ja rote Ränder unter den Augen“….. Oder würden Sie sagen – „Wie sieht denn Johanna / Helmut heute aus?“ indem Sie sich selbst mit Ihrem Vornamen ansprechen würden?

Jeder Mensch versteht sich selbst als ein ICH, weshalb er mit ICH sprechen sollte, wenn er spricht. Das Wort ICH wurde im alltäglichen Sprachgebrauch durch ein anderes Wort zu einem großen Teil ersetzt.

Dieses Wort heißt „man“

Indem sie beginnen, darauf zu achten, wie oft Sie selbst und Ihre Mitmenschen „man“ >anstatt „ICH“< sagen, werden Sie über die Häufigkeit erstaunt sein. Das Wort „man“ steht für die Weiterlesen …

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Ist das „WORT“ zu unserem Bewusstseinsgefängnis geworden?

In meinem vorletzten Artikel fragte ich War die Einführung der Schrift nicht Fort- sondern Rückschritt? Was wenn es noch viel dramatischer wäre. Dass die Verwendung des Wortes selbst schon unser Gedankengefängnis wird, sprich die Vielfalt möglicher Verwendung eines gesehenen/gedachtes Dings dabei in sich zusammenfällt. In meinem letzten Artikel Über die Kraft der Worte … und das Re-GIER-t-werden …  brachte ich einen Text von den WOGOPOLGIE-sten, bei denen ich noch einen weiteren interessanten Text fand, der sich damit auseinandersetzt, dass wir im Grunde geistige Wesen aus der Einheit kommend sind, die in der Welt der Materie sich bewusst werden wollen. Und damit wir uns nach der Geburt nicht mehr so leicht an unser SELBST erinnern, hätte es gleich am Anfang ein Werkzeug gegeben, dass das Erinnern entsprechend zu verhindern weiß, und wir uns am End nur noch als Teil einer materiellen Welt sehen. Aber lest selbst den Auszug aus:

„Frieden erzeugende SPRACH- R- EVOLUTION“ kann die >in jedem Menschen jederzeit verfügbare< allmächtig heilend wirkende Kraft sofort freisetzen (Quelle)

… Also war das Kind ZUGLEICH Schöpfer, sein Geschöpftes UND Genießer seiner Schöpfungen – als DAS ES mit sich selbst gespielt hatte.

Wie, wodurch hatte sich dies zu ändern begonnen?

Vor der Beantwortung dieser Frage, wollte ich DICH noch fragen: War sich ein Kleinkind dessen bewusst?

NEIN

Um sich dessen bewusst werden zu können, brauchte es das speziell dafür kreierte, geniale Werkzeug, durch welches wir, als noch kindliche, menschliche Wesen aus unserem ursprünglich natürlichen Zustand herauskommen / herausgeholt werden konnten.

Dieses Werkzeug beherrschten die Eltern/Ältern bereits und benutzten es völlig selbstverständlich, wodurch sich das unbegrenzte, illusorische Spiel eines Kleinkindes – auf die fest erscheinende, materielle Welt zu begrenzen beginnen konnte.

Dies war durch uns – die sogenannten Erwachsenen geschehen, noch bevor wir die wahre Bedeutung des Wortes „Selbst-ver-ständ-lich“ erkannt hatten und ohne die schöpferische Wirkungs-Weise des genialen Werkzeugs schon in der Tiefe verstanden und somit erfassen gekonnt zu haben.

„WORTE“
waren dieses spezielle, geniale Werkzeug geworden, welche wir durch eine Aneinanderreihung von mehreren Worten im Weiteren „SPRACHE“ genannt hatten.

Dies war der Grund, warum es in heiligen Schriften geheißen hatte –
„Im Anfang WAR das WORT…“

Weiterlesen …

Über die Kraft der Worte … und das Re-GIER-t-werden …

Ein Sufi-Meister heilte ein krankes Kind allein durch Worte. Er wiederholte einige Worte, dann übergab er das Kind seinen Eltern und sagte „Nun wird es gesund werden“. Jemand, der das nicht glauben wollte, warf daraufhin ein: „Wie kann das möglich sein, dass Irgendjemand durch ein paar wiederholte Worte gesund werden kann?“. Von einem sanften Sufi erwartete Niemand eine zornige Antwort, doch daraufhin hatte er sich zu diesem Mann gedreht und ihm entgegnet: „Du verstehst nichts davon – Du bist ein Narr“. Der Mann fühlte sich sehr beleidigt, sein Gesicht rötete sich und er wurde wütend. Daraufhin sagte der Sufi-Meister: „Wenn Worte die Kraft hatten – Dich wütend zu machen, warum sollten dann Worte nicht auch die Kraft haben – zu heilen?“

Diese kleine Anekdote fand ich auf der Seite WOGOPOLOGIE, wo gleich diese Frage des Sufi-Meister´s noch konkreter formuliert bzw. ergänzt werden:

Warum sollte Worten die Kraft abgesprochen werden – das heilen zu können, was DURCH WORTE an Ängsten, Wut, Zweifel, Widerspruch, Zurückweisungen… entstanden war?

Die alternative Medizin geht im Gegensatz zur der in der Regel eher krankhaltenden, Pharma und Ärzte dafür reich-machende Schulmedizin,  davon aus, dass Krankheit allein Symptome emotionaler, energetische Stauung sind. Und so lässt sich leicht verstehen, wie das mit der Aufnahme von Worten sein kann, dass sie gar tödlich wirken können. Der Heilpraktiker Dr. Leonard Cohen wies im Interview Therapie erfolgreich – Patient tot auf eine Tatsache hin, dass Patienten, die ihren Arzt lieben und diesem damit absolut vertrauen, ihm zu Liebe sterben, wenn sie von ihm die Worte hören, dass sie Krebs im Endstadium haben und nur noch wenige Monate zu leben haben.

Ziehen wir die Perspektive noch etwas größer und blicken auf unsere hierarchisch organisierten Gesellschaften. Hier sagen wir uns aktuell in den Netzwerken immer wieder:

Es IST so, dass diese Gesellschaft von nur Wenigen geleitet/regiert wird.

Die eingangs erwähnten WOGOPOLOGIE-sten (stehen für  Wort-Gold-Potenz-Logik) weisen in ihrem folgenden, Wort-verspielten(?) Artikel darauf hin, dass wir so in der Falle säßen, weil es damit zu unserer Aller Bestimmung würde, aber lest selbst:

Das große Erkennen, WER diese Welt wirklich re-GIER-t (Quelle)

wogopologieNur ein Schöpferwesen, das -durch vielfältige Umstände- zunehmend mehr auf sein Schöpfer-Dasein vergessen hatte, war fähig – nach etwas gierig zu werden. Nur ein Schöpferwesen, das zunehmend mehr auf seine Einheit mit allen anderen Schöpfern vergessen hatte, hatte nach etwas gierig werden gekonnt. Derlei unbewusste Schöpferwesen hatten ihre Gier mittels Worten wie „Ich will…“ und/oder “Ich will nicht…“ zum Ausdruck gebracht. Menschen waren unbewusste Schöpferwesen geworden (gewesen).

Erfreulicherweise hatte ein Schöpfer unmöglich zur Gänze zu einem Unschöpfer werden gekonnt. Deshalb hatten die Worte aller Schöpferwesen ein Verwirklichungspotenzial / eine Bestimmungs-Kraft, mittels derer die jeweilige Bestimmung initiiert worden war.

Ja, alle Worte waren Bestimmungen – einerlei wie sehr sich der einzelne Schöpfer dessen bewusst war, was er bestimmt hatte bzw. sich überhaupt noch dessen bewusst war, dass er mittels seinen Worten etwas bestimmen würde. Zwar hatten die Worte von bewussten Schöpfern unvergleichlich mehr Kraft, als die Worte von unbewussten Schöpfern -was immer so bleiben wird- die wörtlichen Bestimmungen von unbewussten Schöpfern hatten trotzdem gewirkt.

Zur Erkenntnis gelangend, wodurch die Worte von den vielen unbewussten Schöpfern gewirkt hatten, würde dazu führen können, dass die einzelnen SchöpferInnen spontan sagen würden „Jetzt geht mir ein Licht auf“.

Die vielen Einzelnen hatten die längste Zeit geglaubt gehabt, sie wären ohne Kraft und somit ohne Weiterlesen …

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