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Posts Tagged ‘Wettermanipulation’

ALLE wollen nur noch TEIL DER DEBATTE sein …

Oktober 6, 2020 6 Kommentare
Bild: Martin Bartonitz
06.10.2020 – 19:10

Liebe Freunde,

Ich darf doch hoffentlich Menschen so bezeichnen, denen nicht nur ihre Meinung wichtig ist, welche sie möglichst vielfältig verbreiten wollen, sondern etwas, das uns ALLE weiterbringt und zu echten Problemlösungen führt. Es besteht nämlich noch HOFFNUNG, dass ein paar reale Menschen sich auch hier wirklich Gedanken um unser aller Zukunft machen und nicht nur medial-massenattraktiv Besorgte sind, die dank Corona nun viel Zeit zum Schreiben haben. Es würde mich freuen, (noch) solche Menschen zu finden, die (noch) keine Internet-Zombies sind.

Also zunächst zu den Tatsachen:

Die Wissenschaft ist global nicht mehr GLAUBWÜRDIG, was sogar einigermassen integre Professoren zugeben müssen.

In der allgemeinen Kakophonie jagt ein Hype den nächsten und dadurch fehlt die Zeit zu echter, seriöser Wissens-ARBEIT (etwa in einem Labor), was immer mehr Probleme und Marketing-Schrott verursacht und mit diesen Halbwahrheiten letztlich immer schneller das System Erde zerstört.

Würden nur schon die Ärzte in unserem kleinen, Schweizer Gebirgskanton gemeinsam über ihre konkreten Fälle und Beobachtungen ehrlich und mit Integrität berichten und dies auf einer einfachen Karte mit Nadelköpfen darstellen, so wüsste man um den Corona-Hype und könnte sich auf LÖSUNGEN konzentrieren. Wir haben zur Zeit angeblich mit oder an Corona Gestorbenen immer noch seit Anfang der gefälschten Statistiken 13 Tote im Durchschnittsalter von über 80 Jahren und bis auf eine Person alle im gleichen Altersheim!

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„Die atmosphärischen Bedingungen lassen die Bildung von langlebigen Kondensstreifen nur sehr selten zu.“ … #Chemtrails

Abgasstreifen von Linienflugzeugen über Barcelona, Spanien

Ich kann mich noch an tief blaue Himmel im Sommer erinnern. Das war in den 60 und 70iger Jahren. Zugegeben, da war der Flugverkehr noch wenig entwickelt. Aber wenn dann schon mal Flieger am Himmel zu sehen waren, da waren ihre Contrails sehr kurz und in Sekunden wieder verschwunden. Wenn ich heute in den Himmel schaue, und das tue ich inzwischen sehr häufig, dann gibt es kaum noch Tage, an denen diese kurzen Trails zu sehen sind. In der Regel ziehen sich diese Trails nun über den ganzen Himmel und stehen dort über Stunden und werden auch immer breiter. Am Ende des Tages ist dann der Himmel äußerst milchig aus. Weit weg von dem dunklen Blau, das ich noch in Erinnerung habe. 

Wissenschaftler sprechen von Geo-Engineering (Wikipedia: „… bezeichnet vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde. „) , wenn sie das Klima beeinflussen wollen. Und so wird von einer Verschwörung gesprochen, dass da oben am Himmel gorß angelegt Dinge ausgebracht werden, ohne die Menschen darüber zu informieren. Es  wird darüber inzwischen mächtig gestritten, ob solche Streifen am Himmel, wie sie im Bild über Barcelona aufgenommen wurden, normal sind. Der Wetterprophet Kachelmann sagt JA (siehe). Andere haben darüber gearbeitet und kommen zu anderen Ergebnissen. Hier ein Text, den ich in einem Kommentar auf Facebook zum Thema Chemtrails aufgeschnappt habe, und nun mag sich jeder selbst ein Bild darüber machen, was Normalität am Himmel ist:

Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher“, sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf. In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:

In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf. In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf

heißt es sogar auf der „Chemtrail-Vertuschungsseite“ von Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in weit mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist. Dafür spricht vieles: Die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, nimmt zum einen mit sinkenden Temperaturen ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs„, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10) ). Hinzu kommt, dass synoptisch bedingte Austauschprozesse häufig trockene stratosphärische Luft in die obere Troposphäre einbringen (Keller, a.a.O., S. 11). Mit anderen Worten:

In der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen ist es in der Regel eher trocken, so dass sich die Kondensstreifen in der Regel auch wieder sofort auflösen müssten.

Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Weiterlesen …

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