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Posts Tagged ‘Walter Russel’

Von elitärem Wissen …

Mamamia, komm steig auf, ich zeige Dir die höchsten Höhen.

Ich bin ein Apokalyptischer Reiter.

Apokalypse auch übersetzt mit Enttäuschung. Ob Enttäuschung oder Entschleierung spielt keine Rolle.

Jede/r die/der Kritik an meiner Version üben möchte, sollte dies offen tun. Aber bitte nicht mit hypothetischen wissenschaftlichen Theorien.

Heute gibt es nur noch wenige Gemeinschaften und Völkerstämme, welche unser materielles Weltbild nicht angenommen haben. Diese Menschen wissen, dass ihre verstorbenen Ahnen nicht durch den Tod um das Leben gekommen sind und das ohne Schulbildung und ohne Eliteuniversitäten.
Eine Eliteuniversität zeichnet sich nicht durch Elitewissen aus. Sie ist einzig eine Eliteuni weil, sich dort der elitäre Geldadel trifft und man ist gern unter sich. Der Eintritt erfolgt nicht über eine Gesichtskontrolle einzig über den Kontoauszug, egal wie ungebildet der Antragsteller ist. Bildung ist ja auch nicht definiert. Manch eine Einbildung wird schon als hochkarätige Bildung betrachtet, meist vom Eingebildeten.

Was lernt man nun an so einer Eliteuni?

NICHTS, denn bevor sie oder er dort aufschlägt, sind im Clan schon alle Weichen gestellt. So einfach scheint das zu sein, doch der Schein trügt, er trügt gewaltig. So mächtig gewaltig, dass es schon lange kesselt. ‚Werner‘, hau wech die Scheiße! Weiterlesen …

DEN TOD GIBT ES NICHT

November 6, 2016 68 Kommentare
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Foto: Martin Bartonitz 2016

Das ist eines der Fazits des universalen Forschers Walter Russel (siehe Wikipedia)in seinem inzwischen auf Deutsch erhältlichen, sehr lesenswerten Buch Geheimnis des Lichtes. Das universale Partnerprinzip – Im Anfang war die Liebe. Das Thema Reinkarnation hatte wir hier schon einige Male auf dem Blog. So fragte sich einer unserer zeitweiligen Mitdenker Mr Chattison: Was nützt Reinkarnation, wenn sie den Menschen keine besseren werden lässt? Dagegen hielt Andreas Raitzig in seiner Ringphilosophie (siehe Artikel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…?) und schrieb

Jeder Lebenszyklus, (physikalisch wäre das eine Einzel-Schwingung), beginnt mit einem Impuls, welcher eine Ur-Hülle zeugt. Alles LEBENDIGE benötigt eine Ur-Hülle, welche das physische Prinzip separiert, isoliert. Diese Urhülle besteht aus einem stofflichen und einem energetischen Bestandteil, dem Leib und der Aura. Innerhalb dieser Ur-Hülle wirken die Gesetze der orthodoxen Physik und Chemie nur sekundär. D.h. der Energieerhaltungssatz ist im Lebendigen außer Kraft gesetzt. Konzentrationen bilden sich örtlich abgegrenzt, entgegen dem Entropiedogma. Flüssigkeiten fließen von unten nach oben, Schwingungen können aus sICH SELBST heraus, ohne Impuls von außen erzeugt werden, und der Schwerpunkt des Leibes befindet sich nicht an seiner tiefsten Stelle (der Mensch kann aufrecht stehen). Man könnte die Aufzählung weiter fortsetzen. Wird der materielle Erdenhalbzyklus beendet, also trennt sich das physische Prinzip vom Leib,wirken die Gesetze der orthodoxen Physik und Chemie wieder primär. Der stoffliche Leib zerfällt und die Aura bricht in sich zusammen.

Ich schrieb schon einmal hier: Dass die Kirche abstreitet, dass die Reinkarnation jemals Bestandteil des Kanons war, ist einsehbar. So gibt es natürlich wieder einmal eine Verschwörungstheorie darüber, das der Konzil im Jahre 451 nach Christus das Thema aus den Kirchenbüchern verbannt hat. Hier gibt es dazu eine interessante Argumentation: Die größte Lüge der Kirche.

Und nun schauen wir noch, warum Russel meinte, dass es Tod nicht gäbe: Weiterlesen …

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