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Steht am Ende eines nach Profit strebenden Systems die Oligarchie?

November 28, 2016 11 Kommentare

Daniele Ganser, den wir zum Thema Medienkompetenz schon einmal anhörten, hat vor einer Woche einen weiteren Erkenntnis-bringenden Vortrag in Landau gehalten. In diesem zeigt er auf, dass das US-Imperium eine Oligarchie ist. Schauen wir mal, was wir bei Wikipedia zu dem Begriff finden:

Die Oligarchie (von griechisch ὀλιγαρχία oligarchia „Herrschaft von Wenigen“, zusammengesetzt aus ὀλίγοι oligoi „Wenige“ und ἀρχή archē „Herrschaft“) ist in der klassischen (antiken) Verfassungslehre die Entartung der Aristokratie. …

Grundformen der Verfassungen (nach Polybios):

Anzahl der Herrscher Gemeinwohl Eigennutz
Einer Monarchie Tyrannis
Einige Aristokratie Oligarchie
Alle Demokratie Ochlokratie

Die Oligarchie bei Platon (427–347 v. Chr.) ist die gesetzlose Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz interessiert sind. Sie fällt wie die Aristokratie unter die Herrschaft der Wenigen, wobei diese als gesetzmäßige, am Gemeinwohl ausgerichtete Herrschaft gilt. … Grundsätzlich bestand in der antiken Staatstheorie seit Platon die Idee, dass jede am Gemeinwohl orientierte Herrschaftsform (Monarchie [auch: Basileia], Aristokratie, Demokratie) ein entartetes, nur an den Interessen der Herrschenden orientiertes Gegenstück hat (Tyrannis, Oligarchie, Ochlokratie).

Aus der Annahme heraus, dass diese sechs Grundformen der Verfassungen notwendigerweise instabil sind, hat vor allem Polybios die Idee des Verfassungskreislaufs entwickelt, die diese Herrschaftsformen zueinander in Beziehung setzt.

Zu Beginn zeigt er am Beispiel verschiedener eingefärbter Weltkarten, wie die Imperien in der bisherigen Geschichte aussahen. Dann belegt er, wo überall in der Welt die USA mit Militärbasen vertreten sind, und vergleicht dies mit den Einflussbereichen von Russland, China und Europa. Ergebnis: Es gibt nur ein Imperium. Und das hat inzwischen 20 Millionen Tote seit 1945 „auf einem Leichenberg aufgehäuft“. Und das unter dem Deckmantel der Demokratisierung. Und diese Kriege wurden entgegen den Kriterien der UNO Charta geführt, in denen es illegal ist, wenn ein Land ein anderes überfällt.

Ein untrügliches Zeichen der Oligarchie ist, dass sich zwar die Politiker auf der Bühne abwechseln, sich aber das Gesicht der Kriege der letzten 70 Jahre nicht ändert. Keine der Parteien hat sich für den Frieden einsetzen können. So mag jeder Präsident mit Frieden-versprechenden Worten wie zuletzt auch Obama seine Führerschaft angetreten haben. Aber aus dem YES WE CAN mussten wir auch hier ein NO WE CAN´T konstatieren. Ganser spricht klar aus: Obama hat zu unrecht den Friedensnobelpreis erhalten, ganz im Gegensatz zu Martin Luther King. Dieser hatte u.a. das US-Imperium ebenfalls kritisiert.

Inzwischen sind die Machtverhältnis der USA so, dass Weiterlesen …

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Après le Malheur

November 23, 2016 1 Kommentar

Nach der „Wahl“ am 8.11.
nun eine Zeit
der Unbestimmtheit, der Unsicherheit,
eine Zeit endloser
Fragen, Sorgen und Klagen?
Ein totaler Verlust
von wirklichem Bonheur?

Wie, wo und wann kann man nun noch
auf bessere Dinge
in besseren Zeiten hoffen?
Sind die Türen und Tore
zu besseren Möglichkeiten
nun endgültig geschlossen,
versperrt, verriegelt,
verschanzt und verbarrikadiert,
oder stehen sie wenigstens
noch einen kleinen Spalt offen?
Ist denn all das angeblich
„demokratische“ Getue und Gehabe,
nur so ein ideologischer
„Ballo in Maschera“,
ein Schauspiel, ein Zirkus, eine Gaukelei?
Wird in den Parlamenten heutzutage
nur noch geplappert und parodiert?
Wird nur noch geschunkelt und geschaukelt,
nur so „getan als ob“ und geschummelt,
Geld verschwendet und Zeit verbummelt?
Wird man nur noch
belogen, hintergangen, betrogen?
Was nun? Was tun?
Wir werden tagein, tagaus
von ominösen Worten überfallen,
von Willkür und Wahnsinn
bedroht und bekriegt!
Haben Extremismus, Hass, Rassismus,
Verachtung, Verfolgung,
und Brutalität des Faschismus
nun auch hierzulande gesiegt?

Hat die Demokratie so kläglich, Weiterlesen …

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Ein Stimmungsbild nach dem Sieg von Trump

November 10, 2016 41 Kommentare

Vor der Wahl konnten wir in vielen alternativen Medien immer wieder die Beurteilung lesen, dass die Bürger der USA nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hätten. Zumindest, was die beiden Topkandidaten der übermächtigen Parteien der Demokraten und Republikaner, also Clinton oder Trump anging. Dass es auch noch zwei andere Kandidaten gab, wurde nicht mehr ins Kalkül gezogen. Clinton wurde maximale Korruption vorgeworfen sowie die Mitinitiation des Islamischen Staats. Trum steht bei den Frauen wegen Sexismus in der Kretik, aber auch alle Menschen mit Migrationshintergrund sowie die Minderheiten anderer sexueller Ausrichtungen dürfen Schlimmes von ihm erwarten.

Vor der Wahl war interessant zu beobachten, dass nun doch die eine oder andere Stimme aus den Mainstream-Medien (Manche sagen hierzu auch Lückenpresse) moderate Artikel mit Blick auf Trump veröffentlichten. So schrieb zum Beispiel auf Spiegel Online Jakob Augstein:

Sicherheitsrisiko Clinton – Was für Trump spricht(Quelle)

Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

Nun lag Herr Augstein so schief wohl nicht, denn in seiner Wahlannahmerede hielt er u.a. fest:

Trump nach der Wahl

Trump nach der Wahl

Aber auch aus den Reihen der mittelständischen Unternehmer gibt es positives Stimmen. So hören wir von Herr Grupp, Geschäftsführer der Trigema, bekannt aus der Fernsehwerbung für das nicht Migrieren von Arbeitsplätzen ins billige Ausland:

Trump wird sich deshalb so verhalten, wie ich mich als Unternehmer verhalte: Ich habe eine Verantwortung für meine Mitarbeiter, dass diese ein menschenwürdiges Leben führen. Man muss den einfachen Arbeiter im Aufschwung mitnehmen und ihn teilhaben lassen, statt ihn untergehen zu lassen. Es ist erschreckend zu sehen, wie es den Arbeitern in den einstigen Stahl- und Schwerindustrieregionen der USA geht, während andere etwa in Kalifornien sich im wirtschaftlichen Aufschwung und in der Globalisierung sonnen. Trump wird seinen Fokus darauf richten, dies zu ändern. (Quelle)

Wir dürfen nun gespannt sein, ob Trump überhaupt eine Chance hat, sich gegen die Kriegsindustrie zu wehren, die zusammen mit der Wall Street die Menschen an den Eiern hat, wie der hier gerne sagt. Manche meinen, dass es ihm wie John F. Kennedy ergehen wird, wenn er in dem Punkt, Frieden zu schaffen „stur“ bleibt (zur Erinnerung die Rede, die JFK vermutlich endültig den Garaus machte). Oskar Lafontaine schreibt auf seinem Facebook-Profil ebenfalls:

Die Macht eines US-Präsidenten ist sehr begrenzt. Und ich bin nicht sicher, ob er in der Lage ist, sich gegen die ökonomischen Interessen der Wall Street, der Kriegsindustrie und der Öl-Industrie durchzusetzen. Die Frage ist: Kann man die soziale Lage verändern? Und die soziale Lage kann man nur verändern, wenn man die ökonomischen Machtstrukturen in den Griff bekommt. Wenn nicht, ist das nur Sonntagspredigt.

Ken Jebsen, der mit seiner Marke KenFM inzwischen zu den bekannteren Alternativmedien zählt, freut sich über diesen Ausgang der Wahlen: „Ein guter Tag für die Demokratie.“ Und er rät den Schreibern der vom militärisch-industriellen Komplex finanzierten Medien doch schnellstens das Feld zu räumen, schämen würde inzwischen nicht mehr reichen: Weiterlesen …

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Was für ein aufgeblasenes Machtdenken und -verhalten unserer US-Eliten … könnte mal wieder kotzen!

Weil Deutschland und Russland zusammen eine zu starke Macht in Europa darstellen würden, ist es seit Jahren unsere Strategie, genau das zu verhindern.
George Friedman, Stratfor

Dass die US-Eliten ihr Imperium immer weiter voran treiben, ist inzwischen kaum mehr übersehbar, es sei denn, man wäre auf beiden Augen blind. Dass diese es aber so öffentlich diskutieren, da bleibt einem einfach die Spucke im Hals stecken!

Der Chef der einflussreichsten amerikanischen Denkfabrik »Stratfor«, George Friedman, erklärt am 4. Februar 2015 in aller Öffentlichkeit die Beweggründe, unter denen die US-Regierung beabsichtigt, einen Krieg in Europa zu führen, ohne dass die deutschen Leitmedien auch nur ein einziges Wort darüber verliert. Stellung nimmt Herr Friedman auf einer öffentlichen Konferenz des »Chicago Council on Global Affairs« (auf Facebook), einem Lobbyverband, der maßgeblichen Einfluss auf die Sicherheits- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten ausübt. Die Rede von Friedman gibt einen äußerst seltenen Einblick hinter die Kulissen der amerikanischen Außenpolitik.  So hören wir auch:

Wir sind nicht in der Lage, Länder zu besiegen und diese dann besetzt zu halten. Die Strategie ist, mit Spoiling Attacks vorzugehen. Das bedeutet, ein Land so zu überfallen, dass es aus der Balance gerät, sich dann wieder zurückzuziehen, aber nicht ohne einen uns wohlwollende neue Regierung einzusetzen. Am besten so gar nicht selbst zu überfallen, sondern nur die dort streitende Gegenkraft zu unterstützen.

Was Friedman über US-Strategie sagt, hat es in sich und würde ohne jeglichen Zweifel als »Verschwörungstheorie« gelten, wenn irgendein investigativer Journalist oder dasselbe behaupten würde. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

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Die geplatzte Bombe: Bin Laden hat bis zum 11. September für die USA gearbeitet!

September 11, 2015 15 Kommentare

New York City hat 11 Buchstaben
Afghanistan hat 11 Buchstaben
Ramsi Yueseb – der Terorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören – hat 11 Buchstaben
George W Bush hat 11 Buchstaben

Und weiter:

  1. New York ist der 11 Staat der USA
  2. Das erste Flugzeug, das in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11
  3. Dieser Flug hatte 92 Passagiere –> 9+2 = 11
  4. Das Flugzeug mit der Flugnummer 77 hatte 65 Passagiere –> 6+5 = 11
  5. Diese Tragödie fand am 11. September statt, oder wie es heute genannt wird : 9/11 . –>9+1+1 = 11
  6. Das Datum Entspricht der Nummer des amerikanischen Rettungsdiensts 911. –> 9+1+1 = 11
  7. Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den Flugzeugen 254. –> 2+5+4 = 11
  8. Der 11. September ist der 254 Tag im Kalender –> 2+5+4 = 11
  9. Das Bombenattentat in Madrid fand am 03.11.2004 statt –> 3+1+1+2+0+0+4 = 11
  10. Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt. (Qelle)

Seit 9/11 überziehen die USA zusammen mit der NATO unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung die Welt mit Krieg und das eigene Land mit Freiheits-einschränkenden Gesetzen. Dass bei diesem Ereignis mehr Fragen aufgeworfen werden als der mehr als magere, offizielle Bericht hergibt und inzwischen immer mehr von einem Inside Job ausgegangen werden muss, habe ich auf dem Blog auch schon mit mehreren Artikeln angesprochen (siehe). Ein Hauptbeweis der USA war die Mitschuld von Bin Laden, weshalb Afghanistan mit Unterstützung der NATO-Verbündeten bis heute mit Bombenterror überzogen wird. Ich habe nun einen aktuellen Artikel gefunden, der die Aussagen einer Whistleblowerin bringt. Stellt sich die Frage, wie lange es noch dauert, bis die Fakten so klar werden, dass die Strippenzieher doch noch gefasst werden können. aber lest selbst:

Die geplatzte Bombe: Bin Laden hat bis zum 11. September für die USA gearbeitet! (Quelle)

edmondsDie ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Edmonds* ließ in Mike Maloys Radio-Show als Gast von Brad Friedman eine Bombe platzen. (1)

In dem Interview sagt Sibel (Edmonds), dass die Vereinigten Staaten während der ganzen Zeit bis zum 11. September (2001) „enge Beziehungen“ zu Bin Laden und den Taliban unterhalten hätten.

Diese „engen Beziehungen“ zu Bin Laden schlossen auch seinen Einsatz bei „Operationen“ in Zentralasien ein, auch in Xinjiang (dem Uigurischen Autonomen Gebiet)in China. Bei diesen „Operationen“ wurden Al-Qaida und die Taliban in der gleichen Weise eingesetzt, „wie wir das während des afghanisch/sowjetischen Konflikts taten“, das heißt, sie bekämpften stellvertretend für uns unsere Feinde.

Sibel (Edmonds) hat schon vorher beschrieben und jetzt in diesem Interview wiederholt, dass die Türkei – unterstützt von Akteuren aus Pakistan, Afghanistan und Saudi Arabien – als Erfüllungsgehilfe in diesen Prozess einbezogen war, und ihrerseits Bin Laden, die Taliban und andere als hilfswillige Terroristen-Armee einsetzte.

Die Kontrolle über Zentralasien

Die amerikanischen „Staatsmänner“, die (in Wirklichkeit) hinter all diesen Aktivitäten steckten, wollten die Kontrolle über die riesengroßen Energievorräte Zentralasiens gewinnen und neue Märkte für militärische Produkte (der USA) erschließen. … weiter

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Wer den Wind sät… Was westliche Politik im Orient anrichtet

August 21, 2015 6 Kommentare
Dr. Michael Lüders, "Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands"

Dr. Michael Lüders, „Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands“

An dem Tag, an dem am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Anklage gegen die großen Verderber und Schreibtischtäter erhoben wird oder wenigstens doch gegen einige von ihnen, allen voran George W. Bush. Dick Cheney, Tony Blair, Donald Rumsfeld, hat sich das Wort von der ‚westlichen Wertegemeinschaft‘ tatsächlich mit Leben erfüllt.
Dr. Michael Lüders

Diese Tage zeigt uns die Flüchtlingswelle überwiegend von Menschen islamischer Wurzeln, dass etwas in unserer Welt völlig aus den Fugen geraten ist. Ich möchte zu diesem Thema eine Vortrag empfehlen, der zu verstehen gibt, warum wir uns mit dieser Flüchtlingswelle von vermutlich 800.000 Menschen allein in diesem Jahr auseinanderzusetzen haben.

Dr. Michael Lüders beginnt seine Anklage mit dem vom Briten und US-Amerikanern inszenierten Putsch gegen den demokratisch gewählten iranischen Präsidenten Mohammed Mossadegh im Jahre 1953. Lüders bezeichnet den Putsch als Sündenfall schlechthin, ohne den es die islamische Revolution Chomenies im Jahre 1979 nicht gegeben hätte. Während die Revolution für den politischen Islam, egal ob schiitisch oder sunnitisch, zum ‚Big Bang‘ wurde, sollte sich erweisen, dass alle Geheimoperationen in anderen Ländern wie ein Boomerang auf ihre Urheber zurückfallen können. Die CIA bezeichnet dieses Phänomen als ‚Blowback’…..

Kurze Zusammenfassung des Inhalts:

…zu dem auch Washingtons und Riads Unterstützung der Mudschahedin gegen die sowjetische Invasion Afghanistans gehörte (1979 – 1989), was schließlich zur Geburtshilfe von Al-Qaida führen sollte. Lüders bezeichnet den saudischen Wahabismus als den Schoß, aus dem der Fanatismus kroch. Bereits nach dem ersten Weltkrieg hatten die Briten den Saudis hierzu den Weg geebnet.

Nachdem die USA den irakischen Diktatur Saddam Hussein in seinem Krieg gegen die iranischen Mullahs unterstützt hatten, beging er den Fehler die angelsächsische ‚Tankstelle‘ Kuweit zu besetzten. Ihn aus Kuweit herauszuwerfen reichte jedoch nicht zur Verteidigung grundlegender Interessen [Big Oil], so dass man ihm die Entwicklung biologischer und chemischer Massenvernichtungswaffen andichtete, um ohne ein UNO-Mandat einen Angriffskrieg vom Zaune zu brechen. Das Ergebnis war ein Machtvakkum, welches letztendlich den ‚Islamischen Staat‘ entstehen und wachsen ließ.

Die westlichen Vorstellungen von Demokratie sind nur ein ideologisches Trugbild, in Gesellschaften die von Clans, Stämmen, Ethnien und Konfessionen getragen werden. Herr Lüders bemerkt hierzu, dass die amerikanische und, in ihrem Weiterlesen …

Vom Imperium USA & EU & NATO

Im dem folgenden Interview vom 6.09.2014 sprach Rainer Apel am Rande einer Veranstaltung in Berlin mit Ray McGovern, einem ehemaligen CIA-Mitarbeiter und Mitbegründer der Organisation „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“.

Die Organisation hatte in Berlin Kanzlerin Merkel in einem Memorandum davor gewarnt, auf Bilder der NATO hereinzufallen, die eine russische Invasion des Landes Ukraine belegen sollen.

„Wir haben damals keine glaubhaften Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen; Heute sehen wir keine für eine russische Invasion [in der Ukraine]“, hieß es in einem Memorandum, das u.a. von McGovern unterzeichnet wurde.

Ray stellt glaubwürdig dar, wie die USA in Kontext des Falls der deutschen Mauer Russland hintergangen hat. Er legt dar, wie die USA den Putsch in der Ukraine unterstützt. Und er geht noch viel weiter und klagt viele weitere undemokratische Aktivitäten der USA-Regierung an. Am Ende ist die eine heftige Breitseite gegen das Imperium …

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