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Posts Tagged ‘Umweltschutz’

Ah, ja, die Umwelt…die Umgebung…

November 3, 2019 21 Kommentare

die uns alle auf dieser Welt
sehr sorgsam umgibt,
lokal, regional, global gesehen,
auf ganz besondere und sehr
unterschiedliche Art und Weise,
diese wundersame Welt,
die sich ständig dreht,
die nicht stillsteht,
sondern sich wohltuend, saisonspendend bewegt,
unaufhaltsam durch das All wandernd
auf ihre alljährliche Reise geht,
diese Welt mit all ihrer Natürlichkeit,
Vielfalt und Herrlichkeit,
mit all ihrem Reichtum und Segen,
es wird uns nicht in allen „Dingen“
immer dauerhaft gelingen
sie vor Schindern und Schändern,
vor plündernden, plutokratischen
Dieben, Deppen, Räubern und Banditen
zu schützen, zu schonen, und zu bewahren,
denn viele davon sind brutale,
kriminell gesinnte Ausbeuter
schon seit vielen, vielen Jahren…
die wüten und wühlen,
verwüsten, verschmutzen,
die grausam verwahrlosen
und dabei endlos zahllose irreparable
Schäden verursachen…

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Kategorien:Ökologie Schlagwörter:

Klimawandel? Schluss mit der Spaltung: Umweltschutz!

Oktober 27, 2019 9 Kommentare

Im Kohlendioxid-Streit bekämpfen viele Aktivisten lieber einander als die Katastrophe, die alle bedroht.

von Andrea Drescher, Erstveröffentlichung auf Rubikon

Es gibt so viel zu tun, jetzt, hier und sofort, um Natur und Klima zu schützen. Doch statt sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass Staaten und Konzerne nicht weiter gnadenlos unwiderrufliche Schäden anrichten, prügeln grade in der alternativen Szene Anhänger und Gegner der CO2-These verbal aufeinander ein. Das führt zu einer weiteren Spaltung – auch innerhalb der Friedensbewegung. Man könnte meinen, das ist gewollt. Spaltung kann man überwinden, wenn man will. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich dazu beitragen.

Ich spreche mit jedem. Zumindest mit jedem, der nicht gewaltaffin ist. Darum befinden sich in meiner Filterblase Vertreter aller Gruppen zum Thema Klima. Da gibt es Menschen, die der CO2-These in Bezug auf den Klimawandel nicht folgen — im heutigen Diffamierungsdeutsch „Klimaleugner“ genannt. Dann gibt es Menschen, die von der CO2-These zu 100 Prozent überzeugt sind — diese werden dann oft verächtlich als Klimareligioten bezeichnet. Viel abwertender als mit „Leugner“ und „Religiot“ kann man die Position des Gegenübers kaum bezeichnen. Die Gruppe Menschen, die unsicher sind, die nicht wissen, was richtig oder falsch ist, und die sich mangels fundierter fachlicher Kenntnisse kein eigenes Urteil erlauben, werden meist Skeptiker genannt — eine etwas freundlichere Bezeichnung verglichen mit den beiden anderen Gruppen, aber je nach Position des Diskutanten meist eher abwertend.

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Schulstreik: Hoffnungen und Befürchtungen

Beim Frühstück hatten auch wir uns heute über die Schulstreiks unterhalten. Wir finden es gut, dass die Schüler nach langen Jahren der politischen Stille mal wieder Flagge zeigen, sich für ihre Zukunft engagieren. So dachte ich spontan, dass ich heute mal darüber schreiben sollte, was meine Gedanken zu den Streiks sind. Nun habe ich mich an den Rechner gesetzt und erst die übliche Runde durch meine Nachrichten gemacht. Dabei fand ich folgenden Text einer Facebook-Freundin Elisabeth Turm , der auch meinen Zwiespalt ausdrückt:

Profil Bild von Elisabeth Turm auf Facebook

Nachdenklich . Ich finde die Klima-Demos grundsätzlich gut. Es war zeit, dass die Jugendlichen politisch aktiver werden und Verantwortung für ihr Leben und unsere Umwelt übernehmen. Aber :
1. Tun sie das auch wirklich? Das hätte enorme praktische Konsequenzen für ihr eigenes Leben . Ist ihnen das bewusst (gemacht worden)?
2. Wenn sie sich durchsetzen, welchem Systemwandel dient es? Wird dann die Bewegungsfreiheit drastisch eingeschränkt und einige Lebensformen, z. b. selbstbestimmt auf dem land, unmöglich / unfinanzierbar gemacht?
3. Kostet das vielleicht die Arbeitsplätze ihrer Eltern?
4. Wird der Naturschutz (weltweit und in unseren wäldern) unter dem weiter notwendigen Energiehunger leiden? Siehe Vogel-schreddernde und die Gesundheit beeinflussende Windradparks (hier, auch Infraschall), Umweltkatastrophen im Ausland durch seltene Erdenabbau (hier, hier).

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Vom barbarischen Umgang beim Rückschnitt unserer Sträucher … wider Vögel und Insekten!

Februar 17, 2019 10 Kommentare

Hier stand vor Kurzem noch eine recht dichte, mannshohe Sträucherhecke, in der sich Vögel tummelten und an deren Blüten sich im letzten Jahr so manches Insekt labte. Ich beobachte diesen seit zwei Jahren vollzogenen Frevel an unseren Sträuchern besonders auch an den Landstraßen. Da muss so etwas wie ein Fräse am Werk sein, die radikal bis zur Wurzel runterschneidet. Auf dass das Rückschneiden nur mehr alle paar Jahre erfolgen muss.

Und dann wundern wir uns, dass Insekten und Vögel immer weniger werden. Insekten schon zu 80% seit Ende des letzten Jahrtausends …

Parallel dazu nehme ich immer mehr Rasen wahr, auf der keine Blumen mehr zu sehen sind. Oder Vorgärten aus Stein. Oder sogar Kreisel, auf denen mehr Stein als Grün zu sehen ist (siehe diesen Blickfang in unserer Nachbargemeinde).

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kleines Mädchen, großes Kino, viel Gefühl: wenn Ihr keine Lösung habt, dann stoppt die Zerstörung!

Habe gerade das Video mit meiner Tochter geschaut, die in diesem Jahr der Rede geboren wurde. Ich könnte weinen. Sie saß still neben mir und hat mich zum Schluss gefragt, warum wir das weiterhin zugelassen haben. WIR! Denn wir alle haben das zugelassen. Wir sind nicht aufgestanden und haben mehr echte Demokratie eingefordert, so dass wir in Abstimmungen die Welt verbessern konnten. Es wird Zeit!
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About Severn Cullis-Suzuki @ Wikipedia
Some interviews with Severn Cullis-Suzuki can be found herehere and here.

Severn’s speech transcript:

Hello, I’m Severn Suzuki speaking for E.C.O. – The Environmental Children’s Organisation. Weiterlesen …

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