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Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus?

März 18, 2017 1 Kommentar

Wir Deutschen sind durch unsere umfassende Umerziehung nach dem 2. Weltkrieg von dem Begriff und dem Gefühl des Patriotismus entfremdet worden. Für uns sind eben die Bilder der amerikanischen Kinder, die am Morgen vor der US-Flagge stehen und die Nationalhymne mit der Hand auf dem Herz singen, sehr befremdlich. Ich habe mir gerade ein erhellendes Video zu dem Thema angeschaut und möchte dies gerne wieder zur Diskussion stellen:

Jürgen Stockmann, den ich persönlich schon in Berlin zum Thema agile Arbeitsmethoden sprechen konnte und als sehr authentischen und integren Mann kennen lernen durfte, zitiert in dem folgenden Video Putin, der die folgende Differenzierung aufgezeigt haben soll:

Patrioten lassen sich von der Liebe zu ihrem Land leiten, während Nationalisten sich von ihrem Hass gegen andere Nationen antreiben lassen.

Jürgen setzt gar noch einen drauf und meint, dass sich Patrioten aufgrund ihrer Liebesführung auch für Mutter Erde einsetzen würden. Denn es sei für ihn der Heimatplanet, und da möchte er, dass es ihm gut geht. Zu dem macht der Patriot in seinem Denken nicht an Landesgrenzen ein sondern umfasst die Menschen gleicher Kultur auch in anderen Ländern, ähnlich wie es die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft tun.

Interessant sind auch seine Bilder zu Dualität und Polarität: „Wir sind im Augenblick vom Licht abgeschnitten. Aber ich meine, wird sind nun am Beginn des 8. Schöpfungstages und erkennen immer besser, was los ist, wenn mit Ausgrenzung, mit Abspaltung Stimmung gemacht wird“.

Vom Imperium USA & EU & NATO

Im dem folgenden Interview vom 6.09.2014 sprach Rainer Apel am Rande einer Veranstaltung in Berlin mit Ray McGovern, einem ehemaligen CIA-Mitarbeiter und Mitbegründer der Organisation „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“.

Die Organisation hatte in Berlin Kanzlerin Merkel in einem Memorandum davor gewarnt, auf Bilder der NATO hereinzufallen, die eine russische Invasion des Landes Ukraine belegen sollen.

„Wir haben damals keine glaubhaften Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen; Heute sehen wir keine für eine russische Invasion [in der Ukraine]“, hieß es in einem Memorandum, das u.a. von McGovern unterzeichnet wurde.

Ray stellt glaubwürdig dar, wie die USA in Kontext des Falls der deutschen Mauer Russland hintergangen hat. Er legt dar, wie die USA den Putsch in der Ukraine unterstützt. Und er geht noch viel weiter und klagt viele weitere undemokratische Aktivitäten der USA-Regierung an. Am Ende ist die eine heftige Breitseite gegen das Imperium …

Gut zu wissen: #‎Putin‬ hat die ‪#‎Krim‬ nicht annektiert

Die seitens USA auch den EU-Politikern aufoktruierten Sanktionen gegen Russland, die unsere eigene Wirtschaft inzwischen immer stärker in Mitleidenschaft, sind im wesentlichen auf die angebliche Annexion der Krim zurückzuführen, so unsere Politiker unterstützt durch unsere Lügenpresse. Inzwischen werden immer mehr Geschütze aufgefahren, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn reichlich Kriegsgerät des Westens ist an der russischen Westgrenze aufgefahren worden. Noch, um gemeinsam Krieg zu üben. Aber wie schnell kann aus Spiel ernst werden? Die Geschichte kennt da reichlich Beispiele (wo bei der Krieg da meist schon gewollt war …).

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider hat nun auf dem ersten Alternativer Wissenskongress 2015 NRW festgestellt: „Putin hat die Krim nicht annektiert. Er war völkerrechtlich dazu verplichtet, die Sezession zu unterstützen. Und das hat er gemacht.“

Hier der passende Ausschnitt aus seiner Rede:

Mir scheint:

Wir erleben gerade ein weiteres Verbrechen an den Menschen dieser Länder, das in Vorbereitung ist. Ob es noch abzuwenden ist?

Wenn wir es alle wollen, und auch hinsehen, könnte es gelingen. Nur zu viele scheinen mir im Hamsterrad nicht die Kraft zu finden, hinsehen zu können. Ob wir später sagen können:

Wir haben es wie unsere Eltern und Großeltern damals gewusst,
aber dieses Mal sind wir eingeschritten!

Siehe weitere Details zum Thema Sezession im Kontext der Selbstbestimmung der Völker hier:

Souveränität der Staaten und Selbstbestimmung der Völker

Was können wir tun, um uns nicht schon wieder medial in den Krieg treiben zu lassen?

Menschenkette - Symbol von Friedensbewegungen (Foto: Juergen Jotzo - pixelio.de)

Menschenkette – Symbol von Friedensbewegungen (Foto: Juergen Jotzo – pixelio.de)

Es wird keinen Frieden in der Welt geben, solange die Konzernkartelle unkontrolliert agieren können.
Christoph Hörstel

Wer die Aktivitäten in der Ukraine auch auf den alternativen Informationskanälen aufmerksam verfolgt hat, dem ist klar, dass unsere europäischen Regierungen durch die sichtbaren Obertanen der USA/UK und den spürbaren Hintertanen mit Blick auf die Großkonzerne (Eisenhower und J.F. Kennedy (hier) nannten sie damals schon den gefährlichen militärisch-industriellen Komplex) zum nächsten großen Krieg gedrängt wird. Der Journalist Christoph Hörstel hat sich gestern vor die Kamera gestellt, um auf die derzeitige Kriegsgefahr hinzuweisen, die ich ähnlich sehe, aber hört lest und hört selbst, was gestern auf Youtube eingestellt worden ist:

Jetzt gegen Washingtons Kriegskurs aufstehen! – 1. oder 8. Mai: Demonstration in Berlin!

Drei Ereignisse der letzten Tage beleuchten grell, dass sich der US-geführte Westen auf dem Weg in den Krieg befindet.

1. Ermordung von Boris Nemzow

In Moskau wird ein führender Oppositionspolitiker, der inzwischen mit dem Westen verbündete Boris Nemzow, auf offener Straße umgebracht. “Der Spiegel” schiebt den Mord dem russischen Staatsapparat in die Schuhe. Viel wahrscheinlicher jedoch ist, dass der Mord eine von außen gesteuerte Provokation ist, um Russland innerlich in Aufruhr zu versetzen. Denn der Westen will in Moskau Chodorkowski als Statthalter installieren, einen erwiesenen Großbetrüger und hoch verdächtigen mutmaßlichen Auftraggeber von zwei, drei Dutzend Mafia-Morden. Und es ist durchaus denkbar, dass Nemzow auch gegen Chodorkowski aufgestanden wäre.
Und nicht zuletzt: Putin oder seine Gefolgschaft haben derzeit NULL Interesse daran, in dieser Weise vorzugehen – und keinerlei Notwendigkeit.

2. West-Propaganda stellt die Verhältnisse auf den Kopf

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Ein Jahr nach dem ukrainischen Maidan – #Geostrategie

Februar 21, 2015 5 Kommentare
Menschen im Ukrainer "Umbruch" Anfang 2014

Menschen im Ukrainer „Umbruch“ Anfang 2014

Es ist das Prinzip der urbanen Legende: Man muss den Leuten den Mist nur oft genug einbimsen, dann glauben sie irgendwann, dass es stimmt.
Kai Ehlers

In Vorbereitung zu meinem nächsten Artikel, der sich mit der Auflösung der NATO, eines der Werkzeuge der New World Order Leute, beschäftigen wird, möchte ich einen Artikel meines Blogger-Kollegen Mike (Michael Schmidt), der uns auch hier schon so manchen interessanten Kommentar hinterließ, und der selbst regelmäßig in der Ukraine ist, hier ebenfalls nochmals veröffentlichen:

Ein Jahr nach dem 22. Februar 2014 (Quelle) – von mzungu Mike’s Blog

Ein Jahr nach meinem letzten Beitrag, möchte ichmich heute mit einem Beitrag zurückmelden, der auf die Ereignisse des letzten Jahres aus meiner persönlichen Sicht, ein treffendes Licht, in die sich widersprechenden “Tatsachen”, wirft und die geschichtliche Entwicklung deutlich macht. Es ist kaum ein Tag im letzten Jahr vergangen, an dem ich mich nicht mit dem Thema Ukraine beschäftigt habe. Bei meinem letzten Besuch, Anfang des Jahres,  in der Ukraine und vielen Diskussionen dort wie hier, die ich geführt habe, wurde mir bewußt, wie viele Vorurteile und vor allem Unkenntnis über die Situation auf beiden Seiten vorherrschen. Kai Ehlers versteht es wie kaum ein Anderer, die Zusammenhänge darzustellen und mit Quellen zu belegen, was unsere Medien im Allgemeinen unterlassen. Hier der Beitrag:

Ein Jahr nach dem  22. Februar 2014, an dem der Maidan zum Fanal wurde, wenige Tage nach der Niederlage der Kiewer Offensive gegen den Osten des Landes, am Wendepunkt der Frage, ob es weitere Eskalationen mit internationaler Ausweitung geben wird oder eine (zumindest vorläufige) Runde politischer Verhandlungen, ist es angebracht, angesichts der immer wieder durch neue Legenden erweiterten Mythen um den ukrainischen Krieg einige Tatsachen in Erinnerung zu rufen.

Zuvor soll jedoch eine Erkenntnis mitgeteilt werden, die seit ein paar Jahren auf einer Business-Plattform des Internet angeboten wird. Die Seite trägt den Namen „karrierebibel“. Unter der Überschrift: „Urbane Legenden – Die Macht der Wiederholung“ schreibt da ein Jochen Mai am 13. Oktober 2007: „Wiederholungen sind mächtiger als die Wahrheit. Das ist die Quintessenz  einer interessanten Studie von Norbert Schwarz, Psychologe an der Universität Michigan, die zugleich auf die Untersuchungen  der beiden Psychologen  Milton Lepkin  (sic!) aus dem Jahr 1945 zurückgeht.  Schon sie fanden heraus, dass Menschen etwa falscher Kriegspropaganda  mehr Glauben schenkten, je öfter sie diese hörten. Tatsächlich ist es so, dass unser Gehirn irgendwann aufhört die Quellen eines Gerüchtes oder einer Information zu unterscheiden.  Oder anders formuliert:  Es macht keinen Unterschied, ob wir ein und dieselbe Information von vielen verschiedenen  (und glaubwürdigen) Menschen hören oder nur immer wieder von derselben Quelle, so auch das Ergebnis  eines Experimentes  von Kimberlee Weaver vom Institute for Social Research  an der Universität Michigan. Es ist das Prinzip der urbanen Legende: Man muss den Leuten den Mist nur oft genug einbimsen, dann glauben sie irgendwann, dass es stimmt.

Erschreckend, nicht wahr?  Die Erkenntnisse machen aber auch deutlich, wie wenig es bringt falsche Nachrichten durch richtige zu ersetzen oder sich gegen üble Gerüchte zur Wehr zu setzen, solange man die negativen Informationen(sic!) dabei wiederholt. Der Effekt ist nur der, dass sich der Unsinn noch mehr in den Köpfen festsetzt und nach einer gewissen Zeit von unserem Gedächtnis als wahr erinnert wird.  An der Stelle (sic!) funktionieren unsere grauen Zellen ein bisschen wie das Google-Cache: Einmal drin, kriegt man die Daten kaum noch aus dem Netz. Und das macht uns erstaunlich anfällig für Manipulationen.“[1]

Erinnern wir uns also in aller gebotenen Kürze, welche Entwicklung  zu den Vorgängen in der Ukraine geführt hat, ohne die Legenden und Mythen, die zurzeit immer wieder und immer öfter verbreitet werden, hier noch einmal zu wiederholen. In einem nächsten Text können wir uns dann die Vorgänge selbst noch einmal vornehmen.

Das strategische Konzept der USA

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Schlägt der russische Bär zurück?

Dezember 26, 2014 12 Kommentare

Den Artikel gibt es auf „Quer-Denken“:

Schlägt der russische Bär zurück?

25. Dezember 2014  Von wegen ruhige, ereignislose Weihnachtszeit. Ein Artikel im Internet erregt Aufmerksamkeit. Startet Putin eine wirklich gekonnte sowie für den Westen schmerzhafte Gegenkampagne? Das könnte durchaus sein. Noch haben wir keine Bestätigung, daß die Darlegungen von Sorcha Faal auf der Seite „Whatdoesitmean“ Wirklichkeit werden. Wenn aber doch, dann können wir uns im Westen alle anschnallen.

Lassen wir mal einige Meldungen der letzten Zeit Revue passieren. Der Folterbericht des CIA wirbelte ziemlich viel Staub auf, und beschädigte das sowieso schon schwerst ramponierte Image der USA noch einmal erheblich. Die Weltmacht Nummer 1 ist so unbeliebt wie noch nie. Die vorangegangen Enthüllungen der skrupellosen wie maßlosen Bespitzelung aller Bürger und Politiker durch die USA im In- und Ausland, wann, wo und wie es dern Geheimdiensten gefällt, sind uns allen noch in Erinnerung. Der Glanz des „Land of the Free“ ist komplett verloschen. Die USA haben mittlerweile den Ruf des größten Schurken auf dem Erdball. Und den haben sie redlich erworben.

Nach dem Bericht von Sorcha Faal soll das Parlament der Russischen Föderation ein Gesetz vorbereiten, das es verbietet, Erdöl, Gas, und Nebenprodukte von Öl – kurz alle Stoffe zur Energieversorgung an diejenigen Länder und Militärallianzen zu liefern, die jetzt oder in der Vergangenheit Folter an Gefangenen, Zivilisten, Kriegsgefangenen oder andere „Nazi“-Methoden anwenden oder angewendet haben.

Ich musste lachen.

Dann sagte ich: „Ich friere gerne“.
Dann dachte ich daran, Herrn Putin zu besuchen und mit ihm über eine größere Unterkunft in Sibieren zu verhandeln. Für deren Unterhaltungskosten würde ich eine Sammelaktion starten – und sogleich beginnen, meine Habe zu verkaufen, um den Anfang zu machen.

Jedenfalls drücke ich beide Daumen für ein gründliches Aufräumen einer Kaschperlebude, die die Welt in ihrer Irrsins-Wahn-Dimension so noch niemals kannte.

Offen gesagt hätte ich mir ein anderes Verhalten der deutschen Bevölkerung gewünscht: Eine EINDEUTIGE Solidaritätsgeste für Wladimir Putin und das russische Volk.

Das wäre die richtige Geste gewesen für ein Verbrecher-Syndikat.
Was meint Ihr?

Gruß
Wolfgang

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Krieg gegen Russland: Ehemalige US-amerikanische Geheimdienstler warnen Merkel vor falschen „Beweisen“

September 5, 2014 10 Kommentare

Akademie Integra

aus „Tlaxcala“

Ehemalige Mitarbeiter von US-Geheimdiensten haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie vor einem Krieg mit Russland warnen. Die von den USA vorgelegten Beweise für eine russische Invasion der Ukraine seien höchst zweifelhaft und erinnerten an die falschen Beweise im Vorfeld des Angriffs auf den Irak.

rasmussenDie ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter warnen Merkel vor Nato-Generalsekretär Rasmussen. Denn als dänischer Premier hat er auch 2003 im Vorfeld des Irak-Kriegs massiv gelogen. (Foto: dpa)
Alarmiert durch die anti-russische Stimmung, die das offizielle Washington in diesen Tagen prägt – und das Gespenst eines neuen Kalten Krieges – haben ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter am 30. August den ungewöhnlichen Schritt unternommen. Sie haben eine Mitteilung an die Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. Darin ziehen sie die Verlässlichkeit von Behauptungen der ukrainischen und der amerikanischen Regierung über eine russische „Invasion“ in Zweifel. Die OSZE hat erst am Montag festgestellt, dass sie über keine Hinweise einer…

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