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Posts Tagged ‘Transformation’

Geliebter süßer Brausebär


der du nach knapp 4 Monaten auf dieser Erde schon einen großen Teil meines Herzens bewohnst:

Deine Großmama fährt heute nach Berlin!
Weil nämlich dort am Samstag eine Revolution startet. Irgendwann werde ich dir das alles genauer erklären,
denn wir befinden uns leider derzeit mitten im Krieg. Kein klassischer Krieg mit Bomben und Gewehren, daher haben ihn viele noch nicht einmal realisiert, obwohl er tatsächlich auf der ganzen Welt stattfindet. In diesem Krieg wird mit Lügen gekämpft, die so gigantisch sind, dass viele Menschen sie einfach nicht fassen können.

Es ist kein Krieg um ReSsourcen oder Landgewinn –
es ist ein Krieg gegen die Menschheit per sé.

Ein paar wenige Großkopferte haben beschlossen; aus den Menschen Bioroboter zu machen. Genauer: Der größte Teil der Menschheit soll nach dem Gusto dieser Transhumanisten sterben, und die verbleibenden 800 Millionen sollen unter absolute Kontrolle gestellt werden und ferngesteuert ihr Dasein fristen, um den Möchtegern-Weltherrschern besser zu dienen.

Das würde nur dann funktionieren, wenn weltweit ein ultra-kommunistisches System eingeführt wird und die Freiheit des Individuums komplett unterbunden wird. In China haben sie die Blaupause bereits fertig errichtet, nach diesem Vorbild wollen sie die ganze Welt gestalten. Und an dem Punkt der Planstrategie befinden wir uns jetzt.

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„Jetzt wäre auch die Chance, so etwas wie FUNKTIONSGERECHTIGKEIT einzufordern“

Aquarell Sonnenuntergang am See – gezeichnet von MiA, ein Geschenk an den Blog

Danke für diese tollen Denkansätze und frommen Wünsche: Zeit für eine neue Normalität. Sorry, dass ich so ein Spielverderber bin und nicht an ein „automatisches“ Umdenken bei Menschen glauben kann. Die Normalität wird einkehren und die, welche das Geld haben, werden auch weiterhin konsumieren, denn es könnte schnell an Wert verlieren und die Superreichen haben längst vorgesorgt und sind im Besitz etwa von Ländereien, Häusern, kostbaren Autos, Kunst, Gold, Edelsteinen – Geld ist für die nur Papier und wird nach Bedarf geschaffen, sei es von Notenbanken oder in der Derivaten Blase, die bald einmal platzen könnte und fast alle Volkswirtschaften mit echter Mehrwerterzeugung in den Abgrund reißt etc.

Dennoch werden auch die „Follower“ und Zeitgeisttrendreiter schnell wieder zurück zum früheren Konsum finden – so sie überhaupt noch können – und Geiz ist auch wieder geil. Wir, die „Alternativen“ haben es versäumt, einen Trend aus unserer persönlichen Einsicht zu machen, weil die niemals massen-attraktiv und für eine Mehrheit sein konnte, sondern immer nur für uns selbst. Erkennen Sie die Krux, sich selbst zu sein, ist nicht massen-attraktiv und meist sehr einsam und doch einzig erstrebenswert, wenn wir unser eigenes Leben erfüllen wollen, und nur so können wir auch wirklich mit anderen zusammen mehr als Meinungen austauschen, die auch ihre Aufgaben erfüllen und wissen, wer sie sind. Vor allem wenn wir doch alle in der alten Denkschule erzogen und gross geworden sind und deshalb gar keine Alternative kennen, die mehr als eine anmassende Meinung von Meinenden ist?

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Genossenschaften als Motor einer gesellschaftlichen Transformation?

Februar 7, 2020 9 Kommentare

Wir sehen seit dem Mauerfall eine zunehmend neoliberalere Welt, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Erkennbar wird dabei der Riss, der durch die Gesellschaft geht, zwischen Jenen, die ihren Reichtum immer stärker zu mehren als auch zu verteidigen wissen, und den Armen, die kaum noch über die Runden kommen. Es fühlt sich zunehmend nach gewaltsam ausgetragenem Konflikt dieser Pole an. Da stellt sich Mensch die Frage, ob das so sein muss, und ob es nicht doch Alternativen gibt. Und ja, es gibt sie:

Die Genossenschaften von Mondragón

In den 70er Jahren machte ein Artikel des Wissenschaftlers Robert Oakshott mit dem Titel „Mondragon – Spains Oasis of Democracy“ auf ein einzigartiges Experiment aufmerksam: die Genossenschaften der Mondragón-Bewegung im spanischen Baskenland. MCC (Corporacion Cooperativa Mondragón) ist heute das siebtgrößte Unternehmen Spaniens und gilt als das weltweit erfolgreichste genossenschaftliche Unternehmen.

Zu MCC gehören 103 Genossenschaften mit 120 Tochterunternehmen, die 14 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften. Von den knapp 80.000 Beschäftigten arbeiten 63.000 in Spanien (davon 31.000 im Baskenland) und ca 80 % sind Genossenschaftsmitglieder – also EigentümerInnen der Unternehmen.

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Lasst uns mehr über die Keime und Ansätze des Neuen sprechen …

November 26, 2019 18 Kommentare
Jean Gebser – Foto: Wikipedia

Eine Überwindung des jetzigen Zustandes der Welt, die wahrscheinlich ihren rationalistischen und technokratischen Höhepunkt bald erreichen wird, kann weder durch die Ratio noch durch die Technokratie, aber ebenso wenig durch ein Predigen und Mahnen zu Ethos und Moral oder durch ein irgendwie geartetes Zurück geschehen.

Wir können nur eines tun:

In der Beobachtung aller Äußerungen unserer Zeit so tief und so weit vorzustoßen, dass uns die dämonischen und zerstörerischen Aspekte nicht mehr bannen, sodass wir nicht nur sie sehen, sondern hinter und unter ihnen die unermesslich starken Keimlinge des Neuen wahrnehmen, für das die einstürzende Welt den Humus liefert. Diese Keime und Ansätze müssen sichtbar und einsehbar gemacht werden. Und die Einsicht in die Kräfte, die zur Entfaltung drängen, hilft ihrerseits diesen Kräften, sich zu entfalten.“  

Jean Gebser, Ursprung und Gegenwart, Bd. 1, S.29. Er war ein deutsch-schweizerischer Philosoph, Schriftsteller und Übersetzer und gilt als einer der ersten kulturwissenschaftlich orientierten Bewusstsein­sforscher, die ein Strukturmodell der Bewusstseinsgeschichte des Menschen etabliert haben (Wikipedia).

Ich bekam den Hinweis auf das Zitat von einem meiner Leser zugeschickt. Vielen Dank dafür. Es soll mich daran erinnern, wieder vermehrt auch über die Keime und Ansätze des Neuen zu schreiben, auf dass es hilft, das Alte zu verdrängen 🙂

Viele kleine Schritte
Viele kleine Schritte: siehe

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Zum Neustart …

Oktober 26, 2019 3 Kommentare
Sonne hinter Dünengras – Foto: Martin Bartonitz 2014

Wo Sonnen aus den Herzen strahlen,
können sich Ideen malen,
die hell mit weiten Blicken führen,
wo Leid und Lügen sich verlieren.

Wo feurig neu wir Wege wagen,
wo vorher kalt die Krusten lagen,
dort werden frohe Blüten blühen,
dass all die alten Ängste fliehen.

Wenn mutig wir in Schritten gehen,
Beseeltes liebevoll zu sehen,
wenn Ego und Missgunst verwehen,
wird gern ein großer Geist aufstehen.

Raimundo, 26.10.2019,

Gefunden auf dem diese Woche aktiv geschalteten, alternativen sozialen Netzwerk Human Connection, das ich seit Anbeginn seiner offiziellen Entwicklung mit fördere. Und nun kann ich der Datenkrake Facebook Ade sagen, denn Human Connection wird unsere Daten nicht weitergeben. Wer macht mit 🙂

Dennis Hack, Initiator des Netzwerks schrieb diese Woche per Mail:

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Die Kunst der radikalen Ehrlichkeit

Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem Geschäftskollegen über unsere Rollenspielereien im Business, und dass ich mich inzwischen bemühte, mehr nach meinem Naturell zu agieren. Ich sage dazu gerne, mich mit anderen Menschen ‚auf Augenhöhe‘ zu begegnen. Ich habe schon so häufig erlebt, welche Profession erreicht werden kann, auch ohne studiert zu haben. Der erwähnte Kollege meinte ergänzend, das er keine Lust hätte zu lügen. Das wäre ihm viel zu anstrengend, denn er müsse sonst viel Energie darauf verwenden, sich an alle Lügen zu erinnern, um sich nicht im eigenen gesponnenen Netz zu verfangen. Ich möchte dazu noch einen weiteren Text anreichen, den ich auf der empfehlenswerten Transinformation – Information zum Wandel gefunden habe. Es geht um die Kunst der radikalen Ehrlichkeit:

Wir lügen ständig.

Wir belügen uns selbst. Wir belügen alle anderen. Wir verdrehen die Wahrheit. Wir lassen Informationen weg.

In unserer Gesellschaft ist es normal zu lügen. Wir gehen sogar so weit, dass kleine Lügen gut sind, weil sie verhindern, dass Menschen verletzt werden. Für mich ist das nur ein Ansporn für das Ego, um sich selbst in seinen heimtückischen Tricks zu verwickeln.

Seit einigen Wochen experimentiere ich mit radikaler Ehrlichkeit.

Und was ich mit radikaler Ehrlichkeit meine, ist dies:

  1. Integrität – Totale Ausrichtung zwischen meinen Gedanken, Worten und Handlungen
  2. Keine relevanten Informationen zurückhalten

Radikale Ehrlichkeit bedeutet NICHT, sich auf dem Weg zu machen, um Leute zu beleidigen. Wenn jemand im Raum ist, der stark übergewichtig ist, werde ich nicht zu ihm hingehen und sagen: „Hey, du bist fett.“ Das tut nur ein Idiot. Wenn diese Person jedoch zu mir käme und fragte, ob sie übergewichtig sei, würde ich „ja“ sagen. Nicht mit der Motivation, gemein zu sein, sondern weil es ehrlich und relevant ist.

Denke daran, es gibt keine festen Regeln in dieser Sache. Es geht darum, dir selbst treu zu sein und sich engagiert jeder einzelnen Situation zu nähern.

Wie Unehrlichkeit uns kaputt macht

Jeder wird dir sagen, dass Lügen „schlecht“ ist und Ehrlichkeit „gut“ ist. Also werde ich nicht darauf eingehen.

Es gibt jedoch einige subtile, heimtückische Probleme, die Unehrlichkeit erschaffen …

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Gesundheit: Darüber, wie Heilung kollektiv aus dem WIR gelingen könnte …

Dezember 18, 2016 4 Kommentare

Angst ist nicht das Gegenteil von Liebe.
Angst verhindert das Fließen der Liebe. …
Im Transformalen Netz geht es um Geborgenheit.

Annegret Hallanzy

Im Zuge meiner Gespräche mit dem „Repeacer“ Andrea Tosi (siehe dazu auch 1, 2, 3) ist der Fokus immer mehr auf des Thema Angst und seine notwendige Auflösung gerichtet worden, um in den Frieden mit sich zu kommen. Dann würde der Frieden, wie er stellvertretend mit dem Bildnis des Paradieses gegeben wird, von allein zurückkommen. Womit das nach Wort re-peace-ment eine passende Bedeutung bekommt. Gerne möchte ich dazu die Aktivitäten einer Frau vorstellen, die wie ich ein sehr anarchistisches Bild vor Augen hat: Die Übernahme aller Verantwortung selbst, so dass keine Macht an andere übertragen werden, auf dass sie Herrschaft ausüben dürfen, in welcher Form auch immer. Am Ende kommt es so zu einem transparenten WIR, in der Geborgenheit die Angst verhindert und die Liebe frei fließen lässt. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Die Forschungen der Münchner Therapeutin Annegret Hallanzy, die sie unter anderem in ihrem Buch „Die Software der Seele“ dargelegt hat, kommen letztendlich zu einem zentralen Ergebnis: Hinter den meisten, wenn nicht sogar allen unseren Wünschen stehe der tiefe Wunsch nach „Beziehungs-Qualität“. Eine Qualität, die unabhängig von der Entfernung, unabhängig etwa von „gleicher Meinung“ existiert. In einer Welt, die auseinander driftet, in der alte „Sicherheiten“ wegbrechen, bleibt der innige Wunsch nach Zugehörigkeit und Geborgenheit, der von unterschiedlichen neuen Institutionen bedient wird, wie der „Spirituellen Seminar-Szene“. „Zu wenig“, sagt Hallanzy, „wir brauchen Netzwerke, die nicht auf gleiche Rituale bauen, sondern auf wechselseitigen Respekt vor und Austausch mit anderen Ansätzen der Weltanschauung“.

Annegret Hallanzy hat darum das „Transformales Netz“ gegründet, in dem das „neue Miteinander“ gelebt werden kann. Das Experiment des Transformalen Netzes ( http://www.Transformales-Netz.de ) zeige, dass manche Traumen, Verstrickungen und fremdenergetischen Belastungen in einem psychospirituell gesunden Feldklima heilen können. Natürlich bestehe eine Wechselwirkung zwischen der selbstverantwortlichen inneren Arbeit eines jeden Mitwirkenden mit der erlebten Stärkung des Einzelnen in einem gelungenen Miteinander. Dieser durch die Lebendigkeit der Teilnehmer ermöglichte kollektive Prozess, der wiederum Heilung und Befreiung aus dem „Höheren Wir“ für den Einzelnen und die Gemeinschaft heruntertransformiert, sei nicht nur nötig, sondern Hallanzy sieht ihn als einzige Chance und sogar Bestimmung der Menschheit.

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Die Welt im Übergang …

November 1, 2015 1 Kommentar

Viele kleine Schritte

Viele kleine Schritte

Als ich diesen Blog begann, hatte ich mich in viele angebliche Verschwörungstheorien vergraben, die sich zunehmend als grausame Fakten darstellten. Meine Ohnmacht, als kleines Sandkorn in dieser Welt des „Bösen“nichts ausrichten zu können, wuchs. So ersann ich mir einen Ausgleich und beschloss, nach den guten Dingen in dieser Welt zu fahnden und begann einen Artikel, um in den Kommentaren über das Gefundene kurz zu berichten: Welt retten? Wo viel Licht ist, ist starker Schatten? Besser wir leuchten die Welt mit guten Beispielen ganz aus …

Nun habe ich einen beeindruckenden Vortrag für Euch, in dem weitere solcher Projekte der Hoffnung in unserer globalen Zivilgesellschaft und mit Blick auf unser ökologisches Bewusstsein angesprochen werden. Der Vortrag wurde auf dem MYSTICA Kongress „Der Neubeginn“ im Juli 2012 von dem Journalist und Vernetzer Dr. Geseko von Lüpke gehalten. Er zeigt u.a. auf, dass mehr als eine Million NGO´s auf der ganzen Welt bereits viel Veränderung in Politik und Gesellschaft bewirkt haben. Anhand konkreter Beispiele (u.a. das Green Belt Movemenet oder Poesie gegen Gewalt) weist er auf, dass oft ein einziger Mensch mit einer Vision der Auslöser war.

Herr Lüpke ist Mitglied der Gesellschaft für angewandte Tiefenökologie, die über sich kundtut:

Die Gesellschaft wurde wenige Monate nach der Uno-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro im Dezember 1992 mit der großzügigen Unterstützung der Schweisfurth Stiftung in München als ein Pionierprojekt gegründet, das sich der ganzheitlichen Bildung zur Nachhaltigkeit widmet.

Gründungsmitglieder sind Frauen und Männer, die unterschiedlichen Berufen nachgehen und sich seit längerem mit dem notwendigen Bewusstseins- und Strukturwandel befassen. In enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Systemtheoretikerin und Religionswissenschaftlerin Joanna Macy und anderen wurde im Laufe eines mehr als 18-jährigen Lern- und Erfahrungsprozesses eine tiefenökologische Praxis entwickelt und in vielen Ländern erprobt, die Hilfen bietet, um angemessener auf die gegenwärtigen Herausforderungen zu reagieren, die durch die heutigen Krisen entstehen.

Um den sozialen und ökologischen Kollaps abzuwenden, ist es notwendig, dass sich tiefgreifende Erneuerungen gleichzeitig auf vielen untereinander in Beziehung stehenden Ebenen unserer Welt vollziehen – in unserer Psyche und in unserer Weltanschauung, in unseren Lebensgemeinschaften und Institutionen, in unserem Wirtschaftsleben und in unserer Politik. Die Gesellschaft für angewandte Tiefenökologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wege zu entwickeln und anzubieten, die es möglich machen, sich für die Erfahrung dieses Wandels zu öffnen.

Nun macht Euch aber wieder selbst ein eigenes Bild, wie die aktuelle Transformation unserer Weltgemeinschaft an den Graswurzeln abläuft:

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There is something extraordinary happening in the world – 8 indications

Oktober 18, 2015 35 Kommentare

This time I will post an article of an Brazilian author and entrepreneur, trying to create with his friends a new model, a new system and maybe helping to create a new economy. Gustavo Tanaka is discussing eigth aspects, which are transforming our societies:

Gustavo Tanaka

Gustavo Tanaka

There is something extraordinary happening in the world (source)

We still haven’t realized of something extraordinary that is happening.
A few months ago, I freed myself from society, I’ve released myself from attachments I had and fear that locked me to the system. And since then, I started seeing the world from a different perspective. The perspective that everything is changing and most of us have not even realized that.

Why is the world changing? In this post I’ll list the reasons that take me to believe this.

1 — No one can stand the employment model anymore.

Each one is reaching its own limit. People that work in big corporations can’t handle their jobs. The lack of purpose starts to knock the door of each one as a desperate scream coming from the heart.
People want to escape. They want to leave everything behind. Look how many people trying to become entrepreneurs, how many people going on sabbaticals, how many people depressed in their jobs, how many people in burnout.

2- The entrepreneurship model is also changing

A few years ago, with the explosion of the startups, thousands of entrepreneurs, ran to their garages to create their billion dollar ideas. The glory was to get funded by an investor. Investor’s money in hand was just like winning the World Cup.
But what happens after you get funded?
You become an employee again. You have people that are not aligned with your dream, that don’t give a damn to the purpose and everything turns into money. The financial return starts to be the main driver.
Many people are suffering with this. Brilliant startups start to fall because the model of chasing money never ends.
We need a new model of entrepreneurship.
And there is already many good people doing this.

3- The rise of collaboration

Many people have already realized that makes no sense to go alone. Many people awake to this crazy mentality of Weiterlesen …

Repariert nicht, was euch kaputt macht!

… 5.

Kapitalistische_Demokratie_Kapitalismus_Entdemokratisierung_Volksverdummung_-300x245Wir protestieren nicht, darüber sind wir hinaus. Wir möchten nicht Demokratie und Politik neu erfinden. Wir kämpfen nicht für Gleichheit und Gerechtigkeit und wir berufen uns auf keinen freien Willen. Auch auf den Sozialstaat und den Rechtsstaat wollen wir nicht setzen. Und schon gar nicht möchten wir mit irgendwelchen Werten hausieren gehen. Die Frage, welche Werte wir brauchen, ist einfach zu beantworten: Keine!

Wir stehen für die restlose Entwertung der Werte, für den Bruch mit dem Repertoire der Hörigen, die gemeinhin Bürger genannt werden. Dieser Status ist zu verwerfen. Ideell haben wir das Herrschaftsverhältnis schon gekündigt. Der Aufstand, der uns da vorschwebt, gleicht einem paradigmatischen Sprung.

Wir müssen raus aus dem Käfig der Weiterlesen …

Eine andere Wahrheit über die Hexenverfolgung …

September 5, 2013 10 Kommentare

Ich hatte zum gestrigen Text über den ideologischen und historischen Zusammenhang und Ursprung von Arbeit und “Vernunft”, Kapitalismus und “Wissenschaft” noch einen fortsetzenden bekommen, den ich Euch auch nicht vorenthalten möchte, hilft er doch den Blick auf heutige und alten Weltbilder zu schärfen:

Caliban und die Hexe: Wie Satan die moderne Wissenschaft erfunden und durchgesetzt hat oder:

Die Hexenverfolgung und ihre Wurzeln im Aufstieg der bürgerlichen Wissenschaft zur Errichtung der kapitalistischen Herrschaftsordnung

[…] Historisch betrachtet war die Hexe die dörfliche Hebamme, Ärztin, Wahrsagerin oder Zauberin, deren besonderer Kompetenzbereich (wie Burckhardt über die italienischen Hexen schrieb) die Liebesintrige war (Burckhardt 1936: 324-326). […] Ihre Arbeitsmittel waren natürliche Öle und Pulver sowie Gegenstände, die Menschen durch „Sympathie“ oder „Berührung“ heilen und schützen sollten. Sie hatte kein Interesse daran, von ihrer Gemeinschaft gefürchtet zu werden, denn sie bestritt durch die Ausübung ihrer Künste ihren Lebensunterhalt. Sie war sogar sehr beliebt. Alle gingen zu ihr, um geheilt zu werden, sich die Zukunft vorhersagen zu lassen, verlorene Gegenstände zu finden oder Liebestränke zu kaufen. Dennoch entkam sie nicht der Verfolgung. Nach dem Konzil von Trient (1545-1563) bezog die Gegenreformation eindeutig Position gegen populäre Heilerinnen, aus Furcht vor deren Macht und Verwurzelung in der Kultur ihrer Gemeinschaften. Auch in England war das Schicksal der „guten Hexe“ besiegelt; im Jahr 1604 bestimmte James I. durch ein Statut, dass alle, die von Geistern oder Magie Gebrauch machten, mit dem Tode zu bestrafen seien, auch wenn sie keinen sichtbaren Schaden anrichteten.

Durch die Verfolgung der populären Heilerin wurden Frauen eines tradierten empirischen Wissens über Kräuter und Heilmittel beraubt, das sie von Generation zu Generation angehäuft und weitergereicht hatten. Der Verlust dieses Wissens ebnete einer neuen Form von Weiterlesen …

Der ungeschriebene Gesellschaftsvertrag und seine Auflösung …

Ich beschließe mit sofortiger Wirkung und übernehme für mein Denken, Handeln, Fühlen und Wahrnehmen die volle Verantwortung, für meine eigene Situation, wie auch für die Situation, in der sich die Gesellschaft befindet, wissend, dass ich durch mein Tun zum früheren Zeitpunkt auch unwissend mitgewirkt habe, sei es auch durch Unterlassung. Es gibt keine anderen, die Schuld an meiner Situation sind. Nachfolgend stelle ich alle Beschuldigungen, die nur zu Widerständen führen, ein.

Ich hatte mal wieder ein längeres Gespräch mit Alexander Berg, den ich im Kontext einer interessanten Managementmethode kennenlernte (siehe Ganzheitliches Denken führt zu besser wirkenden (Geschäfts-)Prozessen – das SCHUBÄUS MODELL, (Wolfgang wird sicher wieder die Augen verdrehen 😉 ) ) darüber, wie Wirklich unsere Wirklichkeit ist, besonders was unseren „Staat“ angeht, aber auch, was das geistige Konstruieren als auch Spiritualität angeht. Gerade zum letzten Punkte sagte er, dass, nach dem er den obigen Satz aussprach, er sich auf eine interessante Reise gemacht hat. Einen Weg in die eigene Freiheit, denn, so meint er:

Der Mensch macht sich durch Verschiebung der Verantwortung selbst zum Sklaven und schafft sich so seine Herren, die ihm sagen, was er zu tun hat.

Aus diesem  „Vertrag“ entstehen durch Verschiebung der Weiterlesen …

Die Krisen signalisieren: es muss anders? Darüber, wie die Transformation gelingen könnte …

Auf meiner Suche nach einer bessern Welt schaue ich mich seit einiger Zeit nach Konkretem um, und präsentiere laufend, was ich gefunden habe. Vor ein paar Wochen war ich auf Facebook auf die Gruppe WEGE IN DIE ZUKUNFT – Aufbruch 2012 aufmerksam geworden. Was ich dort las, war so spannend, dass ich in der letzten Woche mit den beiden Initiatoren Martina Wue und Bernhard Gratzke eine Telefonat führte. Ich wollte es genauer verstehen. Und da ich ihre Idee, die noch Mitmacher für den Start sucht, nun noch interessanter finde als auch für umsetzbar halte, hatte ich die Beiden gebeten, mir einen Text zur Verfügung zu stellen, so dass ich die Idee meinen Lesern hier auch vorstellen kann. Hier ist er nun, die Vorstellung des Projekts Net-Archie zur Erstellung und zum Betrieb der Plattform Webrinth:

<<<<< Beginn über den WEG IN DIE ZUKUNFT >>>>>

Woher kommen die Krisen?

Zum heutigen Zeitpunkt dreht sich alles um die Finanzkrise in Europa und im Besonderen um die deutsche Beteiligung an sogenannten Rettungspaketen. Doch spielt dieses Krisenszenario auf recht hohem Niveau, vergleicht man die betreffende Problematik mit den Problemen anderer Krisengebiete, beispielsweise der dritten Welt (auf deren Schultern wir unseren Wohlstand füttern) oder den weltweiten Kriegsschauplätzen. All diese Krisen haben eine gemeinsame Herkunft. Es handelt sich um das monetäre System, welches alle Menschen, Betriebe und Völker in einen Wettbewerb bzw. Interessenkonflikt verstrickt, der auf der Basis der Existenzangst bzw. Existenzsicherung wurzelt. Ein Loslösen von diesem System scheint hingegen außerordentlich schwierig, da besagtes System über die Existenzsicherung hinaus ein künstliches Machtverhältnis innerhalb der Weltgemeinschaft verursacht, das hierarchische System. Die vom monetären System Begünstigten sind gleichzeitig Jene, die die Fäden zur Steuerung dieses Systems in Händen halten. Es ist kaum zu erwarten, dass Jene, die von diesem System begünstigt und in ihre Machtposition gespült werden, selbiges System in ein anderes überführen wollen.

Stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten Diejenigen haben, welche nicht über das nötige Machtpotential verfügen, um dieses System außer Kraft zu setzen.

Den momentanen Gegebenheiten entsprechend können wir Weiterlesen …

Transformation durch fleißige, befruchtende Bienen unterwegs in den Social Business Anwendungen

Foto von Wolfgang gestern geschenkt

Biene. Foto von Wolfgang gestern geschenkt

Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.

~ Buddha Siddhartha Gautama

Ich saß heute im Zug an dem folgenden Text ebenfalls zum Thema Bienen, auf den mich das Foto links sowie  ein Kommentar von Manfred , in dem er sich dafür entschuldigte, nicht so häufig mitschreiben zu können, brachte, und bekam wenig später über Facebook das obige Zitat hereingeflattert. Zufall?

Hier nun der neue Text:
Ich hatte diese Tage immer wieder die gerade ausschwärmenden, fleißigen Bienchen vor meinem geistigen Auge, wenn ich mich im Internet der Social Business Anwendungen bewegte. Ohne diese Bienen, die von Blüte zu Blüte fliegen, dabei diese bestäuben und so zur Frucht-barkeit beitragen, würden wir schlechter Weiterlesen …

Über die aktuelle Transformation unserer Gesellschaft, Ordnung versus Chaos

Ich habe gerade einen längeren Kommentar geschrieben als eine Antwort auf einen Artikel, der das Thema Ordnung aufgriff im Kontext von Records Management (kurz: Aufbewahrung von geschäftlicher Kommunikation aufgrund von Regularien) und Enterprise Search. Es geht um die Frage, ob Informationen von den Menschen geordnet abgelegt werden sollen (kostet Energie) oder ob gescheite Such-Software im Streitfall in der Lage ist, ungeordnet abgelegte Information doch vollständig wieder zu finden.

Da ich inzwischen davon ausgehe, dass wir mitten in einer gesellschaftlichen Transformation stecken, bin ich der Meinung, dass das Thema rechtliche Aufbewahrung mit der Transformation von der Konkurrenz- in die Kooperationsgesellschaft gegessen sein sollte. Hier ist mein Text:

—-

Lieber Uli,

erst einmal möchte ich Dir für diesen sowohl inhaltlich als auch stilistisch sehr gelungenen Artikel danken, insbesondere für den Link eingangs, denn diskutiere ich über Ordnung und Unordnung unseres Kosmos seit ein paar Wochen auch auf meinem privaten Blog und habe Weiterlesen …

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