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Vom Ta-lisman als Schutz vor Ma-ch-t

November 5, 2015 21 Kommentare

Ich war gerade mal wieder auf Petra = Terramesa´s Seite Hypercommunication um zu schauen, welche neuen Erkenntnisse über unsere Sprache sie uns übermittelt hat und war gleich wieder so sprachlos, dass ich spontan ihren neuesten Artikel auch hier nochmals einstellen möchte (siehe auch: Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann). Dieser Artikel macht mal wieder so was von deutlich, dass wir im Deutsch-Unterricht verpassen, uns die wirklich grundlegenden Dingen zum Verständnis unserer Sprache zu erschließen. Aber macht Euch wieder selbst ein Bild:

Talismane und Schutzlaute – Einleitung (Quelle)

Fasziniert haben mich die überall auf der Erde gefundenen T-Steine. Daneben gibt es die T-Form für Tor-Öffungen in Kavernen und Höhlen, oder als Grundrisse für Gebäude, sogenannte Ganggräber wie Loughcrew und als Grundriss für Kirchen.

Solche wie in Göbekli Tepe weisen Tierfiguren auf, darunter Echsen ähnliche Geschöpfe. Abgesehen von meinem Eindruck, daß die Steine aus Göbekli Tepe auf mich so neu und modern wirken wie dieser hier im Schwarzwald gefundene T-Stein, wirkt die Darstellung einer auf dem Stein herabsteigende Echse / Lizard in Göbekli Tepe erklärungsbedürftig.

Schwarzwald, Baden-Württemberg

Das ‚T‘ wirkt als Symbol oder wie  im technischen Begriff ‚Träger‘ oder ‚Tragstein‘ mit seinen zwei stützenden Armen als stark (arc/ark = Torbogen) und gleichzeitig bildlich wie ein SchuTzdach, worunter man sich stellen kann.

Das ‚T‘ im Ankh-Zeichen

Das heilige Ankh-Kreuz ist ein matriarchales Zeichen aus dem Neolithikum. Das Ankh-Kreuz ist ein Ur-Symbol der sakralen Kunst. Neben Sternbildern (oben wie unten), die durch heilige Plätze in Vogelperspektive fixiert sind, findet man auch das Ankh-Kreuz im Grundriss als sogenannte Urbanoglyphe wieder.

Für den nordeuropäischen Raum ist es in den alten Ortschaften Tangermünde, Eberswalde und Anklam untersucht. Anklam (ursprünglich T.anch.lim) hat es sogar im Namen. (Quelle Efodon e.V. – Herwig Brätz, EFODON-SYNESIS Nr. 6/2003).

Im Ankh-Zeichen taucht das ‚T‘ als Träger des oberen Zeichens ‚O‘ (Ordnung) auf und erinnert an den Begriff TAO. Auch den Kreuz-T-Tod Jesus kann ich mit dem Ur-Symbol ‚T‘ in dem Sinne deuten, daß der Schutz an den Nagel gehängt wurde und von dem Stiefvater okkupierT worden ist. Das große ‚T‘ trägt nicht mehr eine Ordnung sondern das Wirken (To – Tornado, Gewicht: Tonne) ist durch das kleine ‚t‘ tot zum Stillstand gebracht. Warum also zelebrieren oder beten jene „Den Tod eines Meisters, Jesus am Kreuz“ (‚Je‘ – ewig, ’sus‘ – schwingt unten) an? (Me.ist.er: göttliche Me’s der Chaldäer / Sumerer IST er).

In dem Artikel »Symbole schreiben Urgeschichte, Teil 1 von 2« auf dem Blog ‚daserwachendervalkyrjar.wordpress.com‘ unter der Überschrift »Das Ankh-Kreuz – Symbol des Lebens und das Ua-Set-Zepter« wird der Zusammenhang mit Ägypten und konkreter für Europa unter der Überschrift »Das matriarchale Kreuz des Lebens« dargestellt.

Darin heißt es, daß das ‚T‘ als weibliche Namensendung Ansehen und schöpferische Macht ausdrückte (»Auch in der altägyptischen Sprache und Schrift bildet das T die weibliche Wortendung.«).

Der von der Priesterschaft durchgesetzte patriarchische Allein-Anspruch an Macht, obwohl das Wort Macht, der Ursprache nach, eine bestenfalls veränderte, wenn nicht ausgelöschte Mutter-Essence wiedergibt, hat auch deren Symbole nach und nach okkupiert. Gnostiker und Urchristliche Lehren (Irland-Kelten) kannten noch als Urquelle eine Muttergottheit. So ist ‚M‚, wie in besonderen Frauennamen enthalten, Maria,Magdalena, Miriam ein Symbol für Mutter – Uma (Oma) für Allmutter.

Hinweis, wer selbst recherchieren mag: Als Anima und Animus tragen wir Menschen beide, weibliche und männliche Aspekte der Schöpfung (Spiegel:Mutter und Vater) in uns. Vorallem ist die Anima verletzt und durch die großen Religionen ignoriert. Auf diese Weise ist die Schöpfung unvollständig, die geistige Entwicklung erheblich behindert worden, was viele Leute den Menschen zuschreiben, dabei haben die Beherrscher die Quelle/Schöpfung geteilt, getrennt und den Menschen unvollständige Rahmenbedingungen, unter anderem einen patriarchen kr.Ank.en Gott vorgesetzt. Dazu gibt es ein Video „Andenken“ vom Oktober 2014, wer es nachvollziehen mag.

Die heutige Macht, die vorallem Herrschaft genannt wird, beruht nach meiner Interpretation auf das ausgelöschte (ch), bestenfalls veränderte (ch.ange) Herz der Großen Mutter, das sich auch in jedem Menschen als Anima neben Animus ausdrückt und zu entwickeln bestrebt ist.

Namen mit T-Endung

Beispiele für Ägypten:

Königin Merit-Neith, Nut, Hatshepsut, die Große Göttin I-Set (griechisch Isis) und ihre Umschriften Uadjet/Uazit/Uaset/Ua-Zet/Wa Zit/Wadjet und Bastet.

Beispiele für Nordeuropa:

Zunächst ist die T-Endung in den drei Bethen oder die drei Ewigen erhalten: Ambeth, Wilbeth & Borbeth. In anderen Kulturkreisen sind sie als die Nornen oder Erinnyen bekannt.

Erhalten ist die T-Endung auch in den Frauennamen: Elsbeth, Ruth, Margot, Judith, Edith, Ruth, Margit, Margreth ggf. Ingrid (th) oder Brigid (th).

Selbst Begriffe wie Blut (Menstruationsblut), Mut, Wert, Heimat, Halt, Macht sowie die Endungen ‚heit‚ und ‚keit‚ wie Hoheit und Heiterkeit lassen erahnen, dass sich hier etwas Erhabenes manifestiert hat. Kraft und Gewalt, auch im Missbrauchssinn, sind die Kehrseite der Medaille.

So ist das Wesen vom Bild ‚T‘ einerseits der Schutz und hat im Wesentlichen mit der Erde, Terra zu tun, wo Festes neben Feinstofflichem anzutreffen ist. Andererseits hat es im Wort meist die Bedeutungen, dass etwas fest und manifestiert ist, also auch eine Tat darstellt. Interessant ist dazu unsere deutsche Grammatik der Verb-Formen für die Gegenwart Singular, 3. Person und das was bis in die Gegenwart hineinreicht. Probiert mal den Imperativ (wie das von mir gerade Geschriebene) aus!

Verb-Endung T der Gegenwart / früher Tun-Worte genannt

Die Hose rutscht – die Hose ist gerutscht.
Der Kamin raucht – der Kamin hat geraucht.
Der Junge läuft weg – der Junge ist weggelaufen.
Das Holz brennt – das Holz hat gebrannt.

Merkwürdigerweise ist das Passive bevorzugt, es fällt mir ein Satz aus dem autogenen Training ein: „es atmet mich“

Vergangenheits-Form der Tun-Worte

Die Vergangenheitsform „wurde“ bestätigt meine Annahme, daß ‚d‚ auf eine Dimension deutet, die wir nicht ganz erfassen können, wie nicht nur die Wort „Ende“ oder ‚Tod“ nahelegen.

Im Vergleich ‚jetzt‚ (ewig ‚je‘ begren.zt) zu ‚vergänglich‚: „Er ist von Beruf Zimmermann.“ / Er wurde von Beruf Zimmermann.“  „Er war (‚war‘ – englisches Wort für Krieg!) von Beruf Zimmermann.“

So müsste man jetzt davon ausgehen, dass allgemein in einer ‚Deklaration‘ zwischen den Zeilen gelesen werden muss. Die Form ‚D‚ stellt nur die Hälfte (Form von D = die Hälfte eines Kreises) dar. Außerdem ist das ganze zu deuten anstatt klarzulesen. So stimmt meines Erachtens nur die Hälfte des Geschrieben (Schönreden fallen weg) ODER es gelten noch Ungeschriebene Vereinbarungen, die nur anDeren vorliegen.

Der Vergleich aus dem Französischen „merci – merde“, lautsprachlich „merci/mersi – merde“ hält Klarheit bereit, wie die Silben zu verstehen sind:

„mer.de“ ist Erhabenes, glänzendes (Meer) weg -> (de /En.de) oder an.de.re Dimension bzw. Du-Qualität – immer woanders nicht beim selbst. „mer.ci“ / mer.si ist verkürztes Mer ici oder Mer.si, wobei „si“ wie im Italienischen („si“ / „ja“ oder „habe verstanden“) mit S.chwingung i.dentifiziert / erkannt steht. Das Wissen in der Sprache braucht nur erkannt zu werden, denn es liegt in der menschlichen Genetik fest angelegt. Interessant ist dazu meine Erinnerung, als mir Jemand das erste Mal etwas über „Bestellungen beim Universum“ erzählte.

Sie sagte, es solle so gesprochen werden, als sei das Gewünschte bereits geschehen, also in der Vergangenheit bereits passiert. Heute denke ich, sie und ich haben es falsch verstanden. Es ist die Gegenwart, die durch das ‚t‚ Realität geworden ist. Außerdem ist das ICH zu meiden. Anstatt „Ich bin glücklich“ – Das Leben meint es gut mit mir. Ich schweife ab, weiter zum Wesentlichen von ‚T‚ und ‚Ta‘.

Ta‚ als Silbe für einen unbestimmten Schutz

Der Tag stellt einen Schutz gegenüber der Nacht dar, weil die Nacht schon für  den Organismus für den Schlaf da ist. Daher sieht man am Tag mit allen seinen wachen Sinnen, was kommt und wer praktisch veranlagt ist und in sich ruht, begreift, ob und was zu tun ist. Der Talisman brachte mich überhaupt auf das Wesen der Silbe ‚Ta‚, weil er einen Schutz gegen den Liz(ard)man? bietet. Ein Lizard steht für Echse/Reptil. Natürlich frage ich mich auch über den Ursprung des Begriffs Tabak, der sich aus der Silbe für den Schutz ‚Ta‚ und der Kurzform ‚bak‘ für Bakterien zusammensetzen könnte.

Nach meinem Sprachwissen gibt es keinen guten Schutz in einem Tal (‚l‘ am Ende, danach wiederholt sich nichts was vor dem ‚l‘ stand – anders als bei der Welle oder Quelle / Wel.le oder Quel.le), der Schutz ist sozusagen weg. Die Rückzugsgebiete von Menschen in Gefahr sind fast ausnahmslos Berge und Hochebenen oder nur sehr unzugängliche Täler in den Bergen. So informiert mich Malta / Mal.Ta, über einen schlechten (Mal) Schutz, weil das Mutterherz ‚Ma‘ ausgelaufen ist, vgl. Erklärung im gleichen Absatz „Tal“.

Buh-Rufer

Buh-Rufer

Ein Tabu schützt demnach die BUH-Rufer, die unter einem mächtigen Schutz, stehen welcher nicht näher im Begriff genannt wird.

Für mich der Ursprache nach ist im Besonderern der Name entlarvend, der hinter der [Buch] »Germania« (angeblich 100 v. Chr.) steht.

Dieses Werk wurde inzwischen als Auftragsarbeit entTArnt. Es wurde nach dem Konstanzer Konzil (1414-1418) fertiggestellt und die Spuren führen zu einem Papstsekretär aus dieser Zeit, namens Poggio Bracciolini – Quelle: Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war: Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien‚, Hans-Joachim Zillmer.

Mich springt der Name Tacitus, besser Ta.zitus, förmlich an, welche Aufgabe (vgl. Namen sind Schall, nicht Rauch) das Werk des erfundenen Tacitus hatte. Es war eine geschätzte (Ta) Quelle zum Zitieren (zitus / citus) geschaffen worden. Dazu muss man wissen, dass was-ein-Wunder alle Quellen, auf die sich ‚Tacitus‘ bezieht, verschollen gegangen sind oder nie existiert haben. Durch Ta.Zitus erhielt das Römische Reich erst seine Omnipräsenz in der offiziellen Geschichte, vor Allem gegenüber den angeblich so kulturlosen Barbaren in Germania.

Anzumerken sei hier noch, dass der Begriff »Germanen« ERSTMALS etwa um 1500 auftauchte, davor sprachen völkische Beobachter von Kelten, Skythen und die Griechen nannten die Kelten »Galater«, die in Zentralanatolien eindrangen (3. Jh. vor Chr. offizielle Zeitrechnung) und Ankyra (Ankara) zu ihrer Hauptstadt machten. Herodot nannte allerdings einen der drei Ackerbau betreibenden Völker in Persien »Germanier«. Kuwait (Kuhweide) liegt ja auch nicht zu weit weg von den wahrscheinlich jeweils von Kelten oder Chaldäern besiedelten Gebieten.

Sprachliche Verteidung, Tzisch-Laute und andere Laute

Letztlich sind alle Verteidigungen darauf gerichtet, NICHT fremdbeherrscht zu werden. Der ‚sch-Laut‘ drückt den Herrschaftsanspruch aus, der in vielen Varianten zu finden ist: Schah, Scheich, Schach, Herrschaft und Mannschaften sowie vielen weiteren. Somit ist der Sch-Laut auch Bestandteil einiger Abwehr-Laute.

Das Brettspiel Schach ist symbolisch für Strategiedenken (süddeutsch gesprochen „schtrategie“, norddeutsch „strategie“. Während alle Figuren in dieser schwarz-weiß-Dualität außer dem König geopfert werden können, unterliegt oder triumphiert ein König: „Schach matt“ oder seltener verbleibt eine Pattsituation. Ein Verteidigungzugs ist die Rocharde (gesprochen ‚Roscharde‘). Daraus ist das ‚ar‚  die Silbe, die im Kern eine Verteidigung einleitet, genauso wie eine Armee ursprünglich der Verteidigung diente und nicht einem Angriff. Hinweis gibt noch der Begriff Alarm (Alle Arme ! – zur Verteidigung!). So ist auch der Arm eines Menschen begrifflich gebildet aus: vom Herzen ‚A‚ reichend zur ‚großen Mutter‘ – schließlich hängt der Arm meistens Richtung ‚große Mutter‘. Eine körperliche Verteidigung wird meist mit Bewegung den Armen abgewehrt und sei es nur, um den Kopf zu schützen. Ein Angriff ist ein Griff nach An, der im Himmel (Chaldäisch/AriANisch: AN, ANU) wohnt.

Z‚ ist der letzte Buchstabe und steht für Ende, Zerstörung und Zersetzung. außer das reine „Zen“, das allerdings für Ruhe und Stillstand daher ebenfalls als Ende stehen kann. Menschliche Gemeinschaften (Politiker haben den Begriff ‚Gesellschaft‘ eingeführt, was im Wesen nach ein kaufmännischer Begriff für eine Kapitalgesellschaft ist und bestenfalls lauter getrennte, isolierte Einzelmenschen und kleine Gemeinschaften darstellen kann „teile und herrsche“) wehren also Fremdherrschaft und Zerstörung ihrer Gemeinschaften ab.

Zusammenfassung: ‚sch‚ steht für Herrschaft und ‚ar‚ ist eine der Verteidigungsformen gegen Herrschaft aber nicht die Einzige lautbare Verteidigung. Im allgemeinen Begriff Schutz sind beide Laute ‚sch‚ und ‚z‚ enthalten. Hier ist es das oben beschriebene ‚t‚, das dem Untergang ‚schu‘ (vgl. Ŝumer, das als Schumer gesprochen wird) oder dem Niedergang Einhalttz‚ gebietet.

Ein ‚t‚ vor das ‚z‚, als Kombinationen ‚tz‚ wie in Schutz oder Trotz oder ‚tsch‚ wie das umgangsprachliche ‚Ätsch‚ gehören zur Verteidigung oder bieten Schutz. Des Weiteren gibt es sogenannte umgangssprachlichen Flüche und Floskeln, die interessanterweise gerade heute wieder sehr verbreitet sind: „und tschüss“, „tzisch ab“, „Aetsch„, „am Arsch hängt der Hammer“ und ähnliche Kraftausdrücke. Die gerade beschriebene Verbreitung lässt auf eine intuitive Volksintelligenz schließen oder eine stärkere Verbindung mit der genialen Kommunikation. Man achte allerdings darauf, wem man solche Verteidigungsflüche sagt.

Chaldäisch »armaroŝ« ist ein altes Schutz-Wort.

Armaroŝ‘ (Armarosch ausgesprochen) ist die Lösung von Beschwörungen (fremdseits)  – im Grunde eine General-Abwehr (entnommen aus einem nicht mehr wiedergefunden google-Buch, Stichworte Enlilbanda, Lugalbanda), wobei Marduk als „Lugalbanda“ und Enki-Ea als „… Weiser in Eridu aufgewachsen“ als Schutzgötter angerufen wurden.

ArMArosch gilt dort als Lösung aller Beschwörungen, durch Enlil (deshalb Enlilbanda) oder gegen Beschwörungen durch den Enlil-Clan (Lugalbanda).

Meine Sprachanalyse bestätigt das im Einzelnen. ArMArosch ist auch eine spirituelle Anleitung: Eine Verteidigung ‚Ar‚, die von der geistigen MAma versorgt und unterstützt wird (MA.ro vgl. ro.tieren, griechisch rho ist physikalische Einheit für Massendichte) und verstärkt und gemeinsam gegen den Her.sch.sch.er-Geist gerichtet ist.

Wem jetzt MArodierende Leute einfallen, dem sei erklärt, dass die Kombination ‚die‘ im Wort gemäß obiger Deutung (merde) zu ‚D‚ und in Essentielle Elemente zu ‚ie‘ (Anagramm ‚ei‘) im Ganzen etwa bedeuten „von jedem Mutterherz und Mutterkraft entfremdet“, ‚die‘ heißt letztlich im Englischen treffend „gestorben“.

Ups alles verstanden?

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Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut

Oktober 17, 2014 32 Kommentare
weld_blundell

Weld Blundell Prisma

Ich las vorgestern als Nachtlektüre in meinem neu erstandenen Buch Kartenhaus des Glaubens von Barry Jünemann von der langen Liste der sumerischen Könige (auch akkadische …, auch als babylonisches Reich bekannt). Sie wurde aufgeschrieben auf einem 20 cm hohen und 9 cm breiten Tonwürfel.

Geschaffen wurde das Weld-Blundell Prisma etwa um 1800 v. Chr. in der babylonischen Stadt Larsa am Euphrat. Heute befindet sich das Weld-Blundell Prisma im Ashmolean Museum in Oxford, Großbritannien. (Quelle)

Das erstaunliche an den Daten der Könige ist die immer größer werdende Regierungszeit der Könige je weiter in die Vergangenheit zurück geschaut wird. Das kennen wir aber auch von den Protagonisten des alten Testaments. Je näher es zu Adam und Eva kommt, desto länger haben unsere „Vorfahren“ gelebt, bis um die 1.000 Jahre. Nur dass es die ersten sumerischen Könige um die 30.000 Jahre schafften. Das erinnert dann auch an die mythologische Smaragd-Tafel von Thoth, dem Atlanter, dessen Regierungszeit ähnlich lange andauerte.

Der Autor Barry führt die lange Regierungszeit darauf zurück, dass die ersten Mischlinge der Kinder der außeriridischen Anus (-> Anunnaki: Enki, Enlil, …) mit den von ihnen nach ihrem Abbild (wie war das noch in der Bibel? …) geschaffenen Menschen noch ähnliches Lebenspotential wie die „Götter“ die vom Himmel herab kamen, hatten. Und je mehr die Herren sich mit den Menschendamen mischten, desto weniger lange lebensfähig waren ihre Nachkommen.

Hier nun die Königsliste, die ich auch im Internet fand: Weiterlesen …

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Bruderschaft der Schlange – Vorgänger der Freimaurer-Logen?

September 24, 2014 94 Kommentare

Auf meinen Recherchen rund um geheime Bruderschaften, Logen und Orden wie Freimaurer, Templer und Rosenkreuzer bin ich auf die angeblich älteste gestoßen, die Bruderschaft der Schlange. Ihr Symbol ist eine Stange, um die sich zwei Schlangen winden, wir wir sie für die Apotheker und Ärzte auch kennen. Die Geschichte führt uns zu den Sumerern, die die Schrift erfanden. Auf Tafeln mit Keilschrift und reichlich in Stein gehauener Bilder lässt sich erfahren, wie der Mensch das Licht dieser Welt erblickte. Wir begegnen Noah mit seiner Arche genauso wieder wie Luzifer, nur etwas anders, als wir es aus unserer Bibel kennen.

Enki, mit Euphrat und Tigris, die von seinen Schultern entspringen. Die Ziege als sein Symboltier zu seinen Füßen (Foto: Wikipedia)

Ein kurzer Abriss der sumerischen Überlieferungen

Es gab Götter (Annunaki), die in Raumschiffen zur Erde kamen. Die Halbbrüder En.Ki (Herr der Erde) und En.Lil wurden als Verwalter des Projekts Erde beauftragt, um Gold und andere Ressourcen zu bergen. Da die Arbeit mühselig war, erschuf En.Ki den Menschen (nach seinem Ebenbild?), der als Sklave diese Arbeiten übernehmen sollte. En.Ki wollte allerdings am Ende die Menschen befreien und rebellierte. Er schuf die Bruderschaft der Schlange, um darüber den Menschen Weisheit zu lehren. Die Schlange steht dabei für die Weisheit (sie begegnet uns am Baum der Weisheit in der Bibel wieder). Die Menschen und Mischwesen (die Götter paarten sich mit ihren Ebenbildern) entwickelten sich im Sinne des Rates der Götter nicht in ihrem Willen und so wurde entschieden, dass eine Sintflut dem Treiben ein Ende setze. En.Ki steckte Noah, was kommen würde, so dass eine kleine Gruppe überlebte. Das erzürnte den Götterrat, so dass En.Ki komplett zum Verbleib auf der Erde verurteilt wurde. Zudem wurden Schauermärchen über ihn erzählt, so dass er als der Böse, als Satan auf der Erde bekannt wurde und er gemieden wurde. Die Bruderschaft sei von den anderen Göttern unterwandert worden. In Summe gibt es reichlich Elemente, die wir in unserer christlichen Schöpfungsgeschichte wiedererkennen können.

Anbei ein Video mit Bildern und Untertiteln, das die Weiterlesen …

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Ist ein MEM Ursache für den derzeit gefühlten Untergang unserer Zivilisation?

Mr. Chattison hat gerade in einem Kommentar zum Artikel Ist Israel nur ein Werkzeug eine These aufgestellt, die ich hier gerne zur weiteren Diskussion stellen möchte:

Die antike Gottesvorstellung ist einer zerebralen Option geschuldet, einem MEM

Der “Dollar” = “Taler” ist dem antiken Ursprung nach eigentlich ein Tempeltaler als Opfer für die Götter anstelle eines echten Blutopfers.
Nichts anderes meint die Umgangssprache wenn sie sagt:
“Die Steuer ließ mich finanziell ganz schön bluten!”

Das ganze Machtgedönse über die Jahrtausende hinweg mit vielen wechselnden “Spielführern” hat nur dies als gemeinsamen Nenner.
Opfer für die Götter.
Frage: Welcher Götter in welchen Köpfen?

Nehmen wir einfach mal an, dass die antike Gottesvorstellung tatsächlich nur einer zerebralen Option geschuldet war.
Diese “zerebrale Option” nennt man heute “Mem”.
Sie erfüllt im geistig-virtuellen Bereich in etwa dieselbe Funktion, wie das Gen im biologischen Bereich.
Das Mem ist ein Ideenträger, so wie das Gen ein Strukturträger.

Eine “gute”, “erfolgreiche” Idee verhält sich wie ein Virus – ansteckend.
Und wie ein Virus keine Rasse, Klasse, Nation, Kultur etc. unterscheidet, so wenig eine Idee, da das Gehirn aller Menschen grundlegend identisch strukturiert ist.
So kann sich eine Idee über Jahrtausende unverbrüchlich fortpflanzen und ausbreiten – von den Sumerern über die Ägypter über die Römer ins Heute oder von Pharaonenpriestern über Tempelritter über Freimaurer zur Finanzelite.

Das Problem bei allen Interpretations- und Zuweisungsversuchen ist ja die Brücke zu schlagen zwischen all den durchaus sehr unterschiedlichen Trägerformen der Weiterlesen …

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