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Posts Tagged ‘Steuern’

Routine und Regel

Ah, ja, sagen all die „da Oben“…
die sich sehr gut ersichtlich,
und sehr gut hörbar,
sehr egoistisch und narzisstisch
selbst lieben und selbst loben:
„Nein, nein, nein,“
wird hoch und scheinheilig
behauptet, betont, beteuert,
„ihr da Unten, werdet nicht
schon wieder, sehr willkürlich
(wie sonst ganz natürlich)
sehr clever besteuert!“…
(Wie üblich, wie immer,
sehr opportunistisch,
nicht nur genau belugt,
sondern auch belogen,
belangt, beraubt, beklaut…
und schon aus dem Grund
von den gekauften Medien
nicht so sehr kritisch
betrachtet und beschaut!)
Ah, und diese letzteren Zeilen
(in eingeklemmten Klammern =
in öffentlichen Kammern,
aber hinter verschlossenen Türen)
sind deren unlesbare,
unsichtbare, unausgesprochenen,
unhörbaren, ausbeuterischen
Vordergründe und eigentlichen
„Hintergedanken…
der fiskalischen Forderung
und nicht
der angeblichen Förderung…
wie immer wiederholt
wird behauptet…
Der Fiskus kassiert…
und die Gierde profitiert…
….. …

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Wenn – Staat und Politik – die Basis von „Zivilisation“ sind …

Dezember 31, 2019 17 Kommentare

Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.

Friedrich II. der Große 

Ich möchte mal wieder einen Text eines Libertären aufgreifen, der die Unterordnung der Menschen unter ein anonymes Staatswesen anprangert und aufzeigt, was dabei aus eigentlich kreativen Menschen wird, und dass am Ende ein totalitäres Ende kommen muss. Was meint Ihr, hat er Recht?


… oder Tod des Menschen durch Mutation zum politischen Staatsbürger

Wenn Andere es als Freiheit betrachten, gewaltsam in das Leben wieder Anderer und in ihre Eigentumsverhältnisse einzugreifen – das Leben und Eigentum der jeweils – meist vollkommen fremden – Anderen, die sie nach Belieben „in Schubladen“ kategorisieren – fern ab jeglicher Realität und fern ab jeglicher Anerkennung dessen, was die tatsächliche individuelle Natur des einzelnen und zum Bestandteil der künstlichen, toten Masse degradierter Menschen ist – was ist dann noch von der Freiheit übrig und was soll dann noch an Wahrem übrig bleiben? Was macht es dann für einen Unterschied, welche Partei regiert usw.? Ich behaupte: gar keinen. Wenn immer mehr Menschen politisch agieren, urteilen und fordern, ziehen sie alles in ihren giftigen Sog, weil auch immer mehr aus der steigenden Menge derjenigen Betroffenen, die nur in Ruhe gelassen werden wollen, mit einer steigender Wahrscheinlichkeit auch politisch werden, aus dem Gefühl der Ohnmacht heraus, sich ohne den Staat nicht befreien zu können … Der Staat selber wird selbstverständlich mit all seiner Kraft und Ideologie gegenüber der vollkommen fremden Masse immer die Positionen stützen, die ihm die Macht und den Profit erhalten und ausweiten. Ab dem Punkt ist jede Wahrheit hinfällig!

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»Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!«

September 3, 2016 20 Kommentare

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche / Ich höre schon des Dorfs Getümmel, / Hier ist des Volkes wahrer Himmel, / Zufrieden jauchzet groß und klein: / »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!«

Die letzte Zeile wird in der Regel zitiert, um auszudrücken, dass MENSCH sich in einer bestimmten Umgebung frei von Zwängen fühlt und sich so geben kann, wie man ist. (Fundstelle)

Wir hatten hier im Blog schon mehrfach sehen können, dass Goethe weit hinter den Vorhang unserer herrschenden Bühnenbildner geschaut hatte und den damaligen Zeitgenossen in seinem Faust die Erkenntnisse verschlüsselt angereicht hat (siehe u.a. hier, Schiller ermordet?, Hexeneinmaleins).

Das folgende Video geht nochmals auf die rechtliche Begriffsbestimmung von MENSCH und PERSON ein, dieses Mal der Frage nachgehend, ob MENSCH Steuern zahlen muss.

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Steuern sind Diebstahl – wo ist die Partei der Nicht-Steuern?

Steuern sind Diebstahl – auch in einer Demokratie

Murray N.Rothbard um 1955 (Foto: Wikipedia)

… Es stimmt, daß Staatsapologeten behaupten, die Besteuerung sei „in Wirklichkeit“ freiwillig. Eine einfache und doch lehrreiche Widerlegung dieser Behauptung besteht darin, sich zu überlegen, was geschehen würde, wenn die Regierung die Besteuerung abschaffen und sich auf die bloße Bitte um freiwillige Beiträge beschränken würde. Glaubt irgend jemand wirklich daran, daß dem Staat irgendein Einkommen zufließen würde, das seinem jetzigen, riesigen Einkommen vergleichbar wäre?Wahrscheinlich würden sich selbst diejenigen Theoretiker, die behaupten, daß Strafen niemals abschrecken, gegen eine solche Behauptung sträuben. Der große Ökonom Joseph Schumpeter hatte recht, als er bissig schrieb, daß „jene Theorie, welche Steuern in Analogie zu Vereinsbeiträgen oder etwa zum Kauf der Dienste eines Arztes konstruiert, lediglich zeigt, wie weit sich dieser Teil der Gesellschaftswissenschaften von wissenschaftlichen Denkweisen entfernt hat.“ … (Fundstelle)

Murray N. Rothbard (Wikipedia)

Fingerphilosoph hat gerade einen Kommentar zu einem anderen Artikel geschrieben und eine These zur Diskussion gestellt, weshalb ich ihn als neuen Artikel hier einstelle:

Der verantwortungslose Bürger

Es gibt keine Partei, die in ihrem Wahlprogramm hat, es den Bürgern zu überlassen, wie viel der Bürger wofür bezahlt. Ob und wie viel man Steuern zahlt oder nicht, steht nicht zur Wahl.

Der Geldfluss und damit die Finanzierung des Staates ist damit vollständig aus der Verantwortung des Bürgers herausgelöst. Steuererleichterungen sind Wahlversprechen, die hinterher nicht gehalten werden oder die bloß der Vernebelung dienen.

Der Bürger hat keinen Einfluss darauf, wann und wie Weiterlesen …

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