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Posts Tagged ‘Staat’

Mafia – Grundprinzip unserer Gesellschaft

Januar 28, 2017 5 Kommentare

Sohn: Vater, ich werde ins organisierte Verbrechen einsteigen!
Vater: OK. Welches, Mafia oder Regierung?

fahneIch habe auf der Seite anarchie.de einen Artikel gefunden, der fast wie eine Zusammenfassung einer Reihe meiner Artikel daher kommt, daher möchte ich ihn hier auch nochmals bringen. Er wurde in 2002 veröffentlicht, und das, was wir aktuell beobachten, bestätigt den Inhalt gut:

Mafia – Grundprinzip unserer Gesellschaft

Die Zerstörung der Autonomie, d.h. der Möglichkeit zur Selbstorganisation scheint mir die Grundlage jedes Systems der Ausbeutung und Unterdrückung zu sein. Jeder Angreifer, jeder Räuber, jeder Mörder stört den Lebensgrundlangen seines Opfers. Dabei wird er die Möglichkeiten des Opfers zur Flucht, zur Verteidigung, zur Erholung und zur Neuorganisation verringern.

Ein erfolgreicher Räuber oder eine Räuberbande wird irgendwann dazu übergehen, das Gewaltverhältnis zu seinen Opfern zu institutionalisieren. Er bietet an, seine Opfer am Leben zu lassen, wenn Sie ihm regelmäßig Tribut zollen. Wenn der Räuber auch noch „Schutz“ vor anderen Banden anbietet und das Angebote angenommen wird, wird der Räuber von der zeitweiligen Heimsuchung zum institutionalisierten Machthaber.

Im Lauf der Jahre und der Generationen nimmt das Verhältnis der Ausbeutung auch in den Köpfen der Ausgebeuteten den Charakter von Rechtmässigkeit an.

Angehörige der herrschenden Klasse (die frühere Räuberbande) werden einzelne Angehörige der unterdrückten Bevölkerung, die sich dafür eignen, als „Aufseher“, „Hilfswillige“, „Büttel“ oder „Beamte“ anstellen und dafür entsprechend privilegieren. Die Unterdrückten werden die Herrschaft irgendwann dann als gerecht empfinden, wenn sich die Herrscher etwas mit „übermässiger“ Grausamkeit zurückhalten und so etwas wie „Rechtssicherheit“ installieren und aufrechterhalten. Ein Staatswesen ist entstanden.

Je mehr sich der Wohlstand entwickelt, um so mehr werden die Herrschenden versuchen, bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen zu vermeiden, die diesen gefährden könnten. Sie werden gewisse Zugeständnisse an Mitspracherecht machen, und es einigen befähigten Angehörigen der Unterklasse ermöglichen, sozial bis in ihre Reihen aufzusteigen.

Trotzdem gehört zum Beispiel in der Bundesrepublik noch ein großer Teil des allgemeinen Reichtums an Grund und Boden den Nachkommen jener Adligen, die sich diese Schätze einst durch nackten Mord und Totschlag angeeignet haben.

Es ist ein Gewaltverhältnis (Staat) entstanden, das auf der Zerstörung von Autonomie, auf dem Weiterlesen …

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Über unsere geistig gelähmte Gesellschaft …

Oktober 29, 2016 10 Kommentare
Provokativ quergedacht: Ist es so, dass Jene, die ein arbeitsloses Einkommen beziehen (z.B. Rentner, „reiche“ Erben, Kinder, nicht-arbeitende kinderlose Ehepartner) in der Regel nichts in die Gemeinschaft einbringen?
Wenn dem so ist, wäre dann die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens, in dem Jeder das einbringen wird, was er kann und ihn begeistert, widerlegt?
Oder ist es doch eher so, dass sich diese Menschen in Projekten engagieren, die die Gemeinschaft voran bringen, sei des bei Nachhilfen für Schüler, bedürftige Menschen zu unterstützen, oder Spenden zu sammeln?
Wenn dem so wäre, würde dies die These für die Praktikabilität des #BGE unterstützen.
Oder würde Mensch dann nicht doch weiter in einer Lethargie des Tuns hängen bleiben, weil der notwendige Drang zur Bewegung ausbleibt?
In dem folgenden Beitrag stellt Stefan Böhme seine interessanten Gedanken u.a. zum Meinen und Denken, einem Schul- und Studiensystem, das wie der Staat mit seiner Politikerkaste bevormundet und den Menschen am Ende in seinem potentiellen Tatendrang lähmt, vor. Dabei sein mir wichtigster Spruch:

Es braucht Freiheit, WAS zu lernen ist!

Aber bildet Euch wie immer Eure MEINung, auch wenn Stefan sagt, dass dies kein korrektes Denken wäre …:

 

 

Gibt es sie doch, diese außergewöhnlich kreativen Menschen, die der NWO ein Schnippchen schlagen könnten?

Oktober 20, 2016 8 Kommentare
Wappen von State Love

Wappen von State Love

Elisaweta Wall (Facebook-Profil) hat nach den Statuten der Vereinigten Nationen (UN) den Staat namens State Love gegründet, und dies höchstpersönlich bei dem Chef der Organisation, Ban Ki-moon eingereicht. So sagt sie zumindest in dem folgenden Video und hält entsprechende Dokument ins Bild. Dass Menschen aktuell neue Staaten gründen, ist nun nicht Neues, siehe hier im Niemandsland zwischen Serbien und Kroatien:

Hunderttausende wollen Bürger werden „Liberland“
Tscheche gründet neuen Staat mitten in Europa
Im Niemandsland zwischen Kroatien und Serbien hat der Tscheche Vit Jedlicka einen neuen „Staat“ gegründet, komplett mit Flagge, Hymne und Nationalmotto. Bürger werden kann jeder – Steuern muss nur zahlen, wer unbedingt möchte. Aber drei Gruppen dürfen nicht ins Land.
Quelle: Fokus

Im Gegensatz zu Vit geht Elisaweta Wall allerdings noch viel weiter. Sie sagt, dass der BUND = BRD nur eine Ansammlung von Firmen und somit kein Staat nach den Statuten der UN sei, und sie daher nun mit State Love diese Lücke füllen möchte, sprich Deutschland in State Love verwandeln will. Und auch gleich noch Spanien mit.

Ein Hauptthema ist für die unser Geldsystem. Sie sagt, dass der Vatikan vor einiger Zeit des Gebot der Bibel verletzt habe, in dem er das Nehmen von Zinsen wieder erlaubte. Damit wäre auch der Vatikan nicht mehr zu halten und würde von State Love übernommen werden können.

Ich habe mir inzwischen einige Videos von Elisaweta Wall angeschaut und schwanke zwischen „völlig durchgeknallt“ und „ziemlich helle“. Zumindest macht sie den Eindruck, dass ihr das Leben viel Spaß bereitet und ganz besonders die Übergabe der Gründungsunterlagen bei Ban Ki-moon, und das Reisen mit einem besonderen Diplomatenpass. Leider gibt es (noch?) keine Web-Seite des Staats, auf der Seite der UN ist der Staat auch noch nicht gelistet. Aber wer mal was Außergewöhnliches rund um das Thema erleben möchte, hier ist sie, die Monarchin von State Love: Weiterlesen …

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Staat Ur mit 200 SEK-Beamten überfallen …

Früher Mister Germany, heute „Reichsbürger“: SEK schießt Ex-Berliner nieder

Als „Reichsbürger” widersetzt sich Adrian Ursache in Reuden einer Zwangsräumung. Zum zweiten Anlauf rückt die Polizei mit Spezialkräften an. Der 41-Jährige zieht einen Revolver. Dann fallen Schüsse.

Adrian Ursache (41) hat seine Glanzzeiten hinter sich. 1998 stand der damalige Berliner im Rampenlicht, wurde zum Mister Germany gewählt. 18 Jahre später lebt Ursache in Sachsen-Anhalt und ist „Reichsbürger“. Am Donnerstag dann der Tiefpunkt: Der 41-Jährige wird von der Polizei niedergeschossen und schwer verletzt. Zuvor soll Ursache selbst geschossen haben. (Quelle: BZ)

wappen staat ur

Wappen des Staats Ur (Gründung)

Ich beobachte schon länger einige Aktionen von Menschen, die rechtliche Nachweise sammeln, dass die BRD kein „sauberes“ Staatskonstrukt sei, sondern nur eine Art Simulation zur Versklavung der Menschen in diesem Land. Die Herrschenden in diesem Land nennen diese Aktionisten „Reichsdeutsche“. Vermutlich, weil sie meist in die noch – nach ihnen – gültigen Gesetze vor 1933 bzw. 1914 wollen, und hier heißt es noch „Deutsches Reich“. Oben genannter Adrian hat sich vor einiger Zeit in die Thematik eingearbeitet und für sich erkannt, dass die Rechtslage eben genau darauf hindeutet, speziell was unser Geldsystem mit der Schöpfung neuen Geldes via Kredit aus der Luft erfolgt (siehe). Er hatte nun den noch ausstehenden Kreditbetrag von 4.000 € für sein Grundstück via Schuldschein bei der Bank eingelöst (wie das geht: erklärt von Michael Tellinger). Die Bank schien zuerst den Schein akzeptiert zu haben. Nun wollte sie das Grundstück allerdings zwangsvollstrecken. Da sich inzwischen ein ganze Reihe von Zeugen zu dieser Zwangsvollstreckung eingefunden hatte, traute sich der Zwangsvollstrecker nur noch mit einer Verstärkung von 200 vermummten SEK-Beamten dort hin.

Und wie wir es im Fernsehen vorgespielt bekommen, gingen die Beamten nicht zimperlich zur Sache: sie schossen Adrian um und nahmen die restlichen Zeugen inkl. Eltern ruppig fest. Dabei zerstörten sie wohl die Türen in den Häusern des Anwesens und nahmen reichlich Beweismaterial mit. Zeugen meinten, dass die SEK zuerst schoss. In dem obigen Artikel hören wir Anderes (u.a. hier). Wir dürfen gespannt sein, was sich daraus entwickelt. Das „Amt der Menschen“ will sich hier einschalten und unterstützen: Weiterlesen …

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„Besetztes“ Deutschland – warum Deutschlands Souveränität immer noch eingeschränkt ist …

In Deutschland herrscht aktuell eine heftige Kontroverse darüber, ob Deutschland ein souveräner Staat ist und inwiefern seine Außenpolitik auch heute noch von den USA diktiert ist (siehe u.a. Kanzlerakte). Wegen der bis heute andauernden ausländischen Militärpräsenz heißt es oft, Deutschland sei faktisch „noch immer besetzt“. In dem folgenden Video erfahren wir im Detail, was genau unsere Regierung behindert, frei zu entscheiden. Zum Video ist zu lesen:

Zur Erinnerung: Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 war Deutschland von Millionen Soldaten der Siegermächte USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion besetzt. In einem „Besatzungsstatut“ vom 10. April 1949 wurden die rechtlichen Schranken festgelegt, die der staatlichen Souveränität der am 23. Mai 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland gesetzt waren. Die Pariser Verträge von 1954, die 1955 in Kraft traten, beendeten das Besatzungsstatut und verliehen der Bundesrepublik die sogenannte „innere Souveränität“, die durch alliierte Vorbehaltsrechte eingeschränkt war. Neben dem Recht auf die Stationierung von Streitkräften existierten aber noch weitere Vorbehalte.
Der am 15. März 1991 in Kraft getretene Zwei-plus-Vier-Vertrag machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei. Der als Souveränitätsvertrag bezeichnete Vertrag regelt die außenpolitischen Aspekte wie auch die sicherheitspolitischen Bedingungen der deutschen Vereinigung. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag sollte die vollständige Souveränität Deutschlands regeln, da ein gesonderter Friedensvertrag nach dem Zweiten Weltkrieg nicht abgeschlossen wurde. Der Vertrag wurde zwar hinsichtlich seiner Wirkung als Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges behandelt, jedoch ausdrücklich nicht als Friedensvertrag bezeichnet.

Obwohl der Zwei-plus-Vier-Vertrag die volle innere und äußere Souveränität des vereinigten Deutschlands herstellen sollte, blieb die ausländische Militärpräsenz bis auf den heutigen Tag bestehen. Warum das so ist, erfahren wir in dem folgenden Interview:

Da dürfen wir uns wohl nicht wundern, wenn unsere Regierungen sich brav Schritt für Schritt mehr in die Kriege der USA/NATO hineinziehen lassen. Und unsere Jungs und Mädels stehen auch schon wieder vor den Türen der Russen … (siehe). Wie hörten wir von dem einen oder anderen alten, deutschen Politiker

Vom deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.

Das waren noch Zeiten …

Kosten unserer fortdauernden Besatzung Weiterlesen …

Der Abbau des Staates

Ich hatte vorgestern schon einen Artikel von Stefan Wehmeier gebracht, der aufzeigte, dass unser heutiges Geld- und Bodensystem genau dazu führt, was wir heute sehen: Wie im Monopoly-Spiel hat am Ende einer Alles und der Rest schuftet im Wesentlichen für diesen. Inzwischen besitzen 62 Menschen über 50% des Planten (siehe im Handelsblatt). Ich hattet hier schon einige Mal darüber geschrieben, dass Staat ein Instrument eben dieser Profitierenden ist, sich der immer mehr Habenichtse zu erwehren. So bemerken wir aktuell, dass immer mehr Gesetze zu ihrer Sicherheit geschaffen werden, was zu Reduktion der Freiheiten der Habenichtse führt. Herr Wehmeier zeigt dies gut auf und empfiehlt daher auch den Abbau des Staates, wie das u.a. auch der Anarchist David Graeber  (siehe: Mit hoher Wahrscheinlichkeit bist auch Du ein Anarchist …in einem Interview zum Abbau der Bürokratie fordert. Seine Argumentation ist für mich schlüssig:

Der Abbau des StaatesVon Stefen Wehmeier

Die Natürliche Wirtschaftsordnung, wie ich sie als Voraussetzung für den Abbau des Staates fordere, stellt für ihren Bestand keine neuen Forderungen an den Menschen. Sie ist vollkommen unabhängig von der kulturellen Entwicklung der Völker. Sie nimmt die Menschen so, wie sie durch den langen kapitalistischen Auslesevorgang gezüchtet wurden, vertrackt, geschändet, heruntergewirtschaftet. Freilich, nach dem Satz, dass Mensch und Umwelt sich wechselseitig beeinflussen, wird der Mensch durch die von ihm zu schaffende Natürliche Wirtschaftsordnung selber wieder in hohem Grade umgestaltet werden; aber zum Bestand der akratischen Ordnung ist es nicht nötig, dass solche Umgestaltung des gestaltenden Menschen vorhergehe.

So stark der Einfluss des Kapitalismus auf die Auslese gewesen ist (er ist so stark gewesen, dass man mit gutem Grund von einer heutigen kapitalistischen Rasse sprechen kann), so stark wird auch wieder die Natürliche Wirtschaftsordnung die Auslese aus der Bahn der papiernen Vorrechte in die der angeborenen, vererbungsfähigen Vorzüge abdrängen. Es ist darum nicht ausgeschlossen, dass im Laufe der Jahrhunderte der Mensch wieder die Eigenschaften annehmen wird, die zum Ausbau eines Gemeinwesens nötig sind, wie es sich viele unter den heutigen Anhängern des Staatsgedankens als Ideal nebelhaft vorstellen. Jedoch wir haben nicht die Aufgabe, den künftigen Geschlechtern Gesetze vorzuschreiben. Für uns kommt es darauf an, wirtschaftliche Zustände und ein Gemeinwesen zu schaffen, die auf die heutigen Menschen zugeschnitten sind, die das Ich, das Fundament des Gemeinwesens, wieder zu seiner wahren Natur kommen lassen. Was dieser Mensch dann später tun wird, das ist seine Sache.

Beweggründe, die zum Ausbau des heutigen Staates führten

Der Staat fällt immer so aus, wie ihn die herrschende Klasse braucht [Anmerkung: wir hörten hier schon vom Bühnenbild, das uns präsentiert wird]. Liegt diese Herrschaft in den Händen einer bevorrechteten Minderheit und ist diese dann den Angriffen einer ewig aufsässigen Mehrheit ausgesetzt, so liegt der Gedanke nahe, die Machtmittel einer zentralisierten Staatsgewalt (Monarchie, Despotie, Autokratie usw.) der Aufrechterhaltung der Herrschaft dienstbar zu machen und durch Ausbau der Staatsbetriebe seinen Einfluss, seine Macht zu mehren. Dann wird der Staat mit vielerlei Weiterlesen …

Sind Wahlen selbsterniedriegend und menschenverachtend?

Wir haben hier sehr kontrovers  über das Bedingungslose Grundeinkommen diskutiert. Die eine Seite sieht darin die Befreiung der Mittellosen, die andere sieht die Fleißigen ausgeraubt. Die Mittel für das BGE müssten eingezogen werden, bei Bedarf auch mit Gewalt. Also via staatlicher Macht wird den Einen genommen, um den Anderen zu geben. Zwang statt Freiwilligkeit. Oberste Frage: wie kann ich das Recht, was ich gar nicht habe, nämlich den Einen etwas zu stehlen, auf Andere übertragen? Dem geht dieser Beitrag u.a. nach:

Die Teilnahme an Wahlen ist das gleiche, wie deinen Herren in beschämender Art und Weise um Freiheit anzuflehen. Freiheit ist das Letzte, was der Herr seinem Sklaven gewährt. Auch wenn er es noch so brav und ordnungsgemäß bei ihm beantragt. Lass die Finger von diesem ekelerregenden und abstoßenden Affentheater. Beschäftige dich lieber mit Dingen, die dich und deine Mitmenschen schlauer und stärker machen. Jede einzelne Sekunde, die du für die Teilnahme an Wahlen verschwendest, ist verlorene Lebenszeit. Jede einzelne Sekunde, die du mit Diskussionen über Politik und deren angebliche Moral und Ethik verbringst, ist Zeit, die dir geraubt und gestohlen wird, ebenso wie dir das Geld durch Besteuerung geraubt und durch Inflation gestohlen wird.

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