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Germanglisches Gemisch

November 29, 2017 5 Kommentare

Mit Blick auf die Diskussion rund um den Artikel: Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?: Ja, Sprachen verändern und entwickeln sich unentwegt, aber ich bin auch für die Beibehaltung von linguistischen Traditionen, die sich langzeitig bewährt haben. So bin ich oft entsetzt, was man heutzutage oft mit anhören muss… oder was man auch liest… sogar in den Medien… allzu oft ein linguistischer Mist von A – Z… 😦

Germanglisches Gemisch

Hier ist ’ne besond’re Frage…
gleichend einer akuten Klage…

Meine Nörgelei ist wahrlich nicht neu:
Die deutsche Sprache
sieht bald nur noch aus
wie ein Haufen Heu…
gemäht, geschnitten,
verschmäht, abserviert,
aufgehäuft, aufgebockt,
vertrocknet, verdorrt,
zerknappert, verknorrt…
Gras von hier…
und Unkraut von dort…
es ist ein wilder, konfuser,
nahezu sinnlos verbaler Spott
aber kein richtiger Sport.
Deutsch ist schon
ein Sprachengewirr,
oft unverständlich,
es ist ärgerlich, irritierend,
man wird ganz irr.
Es wird vermischt,
verpanscht, versaut..,
Ein Wort von hier geborgt,
und von da geklaut
Deutsch ist fast ungeniessbar,
nahezu unverdaubar,
auch wenn gut gekaut.
Es liegt alles schwer im Magen,
macht Kummer, gibt Klagen.
Es drückt und belasted
Wie üble Bauchschmerzen
Was soll oder kann man
denn hier noch sagen?
Was soll man tun,
was soll man machen?
Es ist zum Heulen!
Es ist nicht mehr zum Lachen!
Es ist ein Gebabbel,
ein germanglisches Palaver.
Bald gleicht Deutsch
einem linguistischen Kadaver.
Durch die Taten von Dummen
wird die Sprache verdorben.
Benötigt man bereits ein
sprachliches „post mortem?“
Ist die deutsche Sprache
am Sterben…ober vielleicht sogar
bereits gestorben?
Dies also wäre meine nörgelnde Frage…
gleichsam einer sorgenvollen
und sehr ernsthaften Klage.
Ich bin keineswegs ein linguistischer Puritanist!
Ich habe absolut nichts
gegen andere Sprachen,
im Gegenteil, ich liebe sie,
sondern ich bin nur gegen
eine Wortpanscherei,
gegen den Import von Unsinn,
von sprachlichem Mist!
Ich bin gegen ein verderblich sprachliches Gemetzel,
so eine Mischung, eine Wortwurstmacherei
von linguistischem Geschnitzel und Geschnetzel.
Ich bin für guten Sprachengebrauch!
Warum die affektierte,
arrogante, ignorante Verwertung
von englischen Worten,
denn gleichwertig und sinnvoll,
gut deutsche Worte,
vollkommen gültige deutsche Begriffe
gibt es auch?

Gerhard A. Fürst
(neu überarbeitet am)
11.11.11 Weiterlesen …

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Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?

November 25, 2017 54 Kommentare

Ich habe mich gefreut, mal wieder Post zum Thema Sprache zu bekommen. Beim Stöbern durch meine Artikel fand ich eine Zusammenfassung, die ich gleich nochmals wiederholen möchte:

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesazeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Inzwischen ist Mario Praß mit seiner Vermutung, dass unsere Sprachen durch unsere Herrschenden durch einfache Eingriffe wie Buchstabenverdrehung, -tausch, auslassung und -hinzufügung konstruiert wurden (hier)  hinzugekommen. Darauf folgten einige Artikeln von Alexander Wiener, die Anzeichen dafür aufzeigten, dass Ungarisch die Ursprache sein könnte (ab hier).

Logo von Deutonia

Nun hat sich Andreas Lang bei mir gemeldet und mich ziemlich neugierig gemacht. Nach eigenen Angaben hat er sich über 5 Jahre jeweils den ganzen Tag damit beschäftigt nachzuweisen, dass Deutsch ein von sehr intelligenten Wesen (nicht Homo Sapiens, aber auch keine Außerirdischen) konstruierte Sprache ist, von der über die Zeit alle anderen Sprachen durch die von Mario Praß beschriebenen Mechanismen abgeleitet sind, nur dass hier keine Herrscher am Werk gewesen seien, sondern diese Änderung zufällig passierten. Ich hatte Herrn Lang auf die Videos von Mario aufmerksam gemacht, als auch auf die Artikel über die Analysen der ungarischen Sprache. Die Analyseergebnisse hat er dann auch gleich auf seiner Web-Seite Deutonia veröffentlicht (unter Neues). Gerade die Spiegeldeutung von Herrn Praß stellte sich durch Herrn Lang´s Überprüfung „nachweislich“ als NICHT korrekt heraus. Ansonsten hätte er vieles richtig erkannt.

Herr Lang hatte mir auch erlaubt, seine Antwort an mich hier zu veröffentlichen: Weiterlesen …

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Die Welt steht auf dem Kopf … eine Fortsetzung

Oktober 20, 2017 9 Kommentare

Ich hatte vor einiger Zeit gefragt Warum steht unsere Welt auf dem Kopf? In dem Artikel hatte ich auf einige Dinge hingewiesen, die entweder wirklich auf den Kopf gestellt wurden, wie z.B. unsere Fahne (sehr spannend übrigens!), oder eben inzwischen anders interpretiert werden, als es zuvor der Fall war. Ich möchte gerne den Faden wieder aufnehmen, lehne mich dabei aber zurück und lasse Mario Prass die Arbeit machen. Mario beschäftigt sich seit Jahren um erkennbare Verdrehungen in unserer Welt, wenn man nur genau ins Detail schaut. Eingangs zeigt er uns die sprichwörtlichen Buchstabenverdrehung in unseren Worten. Danach zeigt er Indizien auf, die einige krasse Verdrehung der Jesus-Geschichte erkennen lassen. Dabei untermauert er seine Meinung mit versteckten Botschaften in den Werken der alten Künstler. Interessant sind auch seine Auslassungen zu den Freimaurern in unserer Politik, die die Kunst der Verdrehung offensichtlich auch gut beherrschen, um das gemeine Volk an der Nase herumzuführen. Aber nun ist es an Euch, ich stelle seinen Vortrag mal wieder ins Regal.

Für alle Jene, die nicht die Geduld für diesen langen Vortrag haben, eine kurze Zusammenfassung:

Sprachverwirrung (Spieglein …)

Mario zeigt an einigen Beispielen, wie SIE mit einfachsten Mitteln die Sprache verwirrt haben, denn:

Gen 11,7: Wohlan, lasset uns hinabsteigen, und dort verwirren (wə-nāvlāh) ihre Sprache, daß sie nicht verstehen Einer die Sprache des Andern.

Mario ist aufgefallen, dass viele Worte durch einfache Buchstabenspiegelungen ( a -> e, b -> d -> p, m -> w, …), eine Position zur Seite rücken, einen Buchstaben weglassen, einen hinzufügen, etc. geändert wurde.

Jesus-Geschichte

  1. Vor wenigen hundert Jahren wurden die Karten auf den Kopf gestellt. Dabei wurde dann auch der Ort der Jesus Geschichte aus den Deutsch-sprachigen Landen in das jetzige Israel verlagert. Er zeigt das an einigen Ortsnahmen wie Bethlehem, Essen, Madgala, und jenem Ort, an dem Jesus gekreuzigt wurde.
  2. Es war nicht Jesus der eigentliche Protagonist, der u.a von Johannes getauft wurde, sondern es tat dies Johanna, und Maria von Magdala, die die Lehren anführte.
  3. Jesus wurde gekreuzigt, da er die patriarchalen Strukturen verriet. Und so wird er uns noch heute am Kreuz gezeigt, quasi als unterbewusste Warnung, es ihm nicht nachzutun.
  4. Da es verboten war, über die wahre Geschichte zu schreiben, wählten viele alte Künstler den Weg verdeckter Botschaften in ihren Gemälden.

Die Welt auf dem Kopf

Zu den Freimaurern zeigt er auf, wie sie zu den Nicht-Eingeweihten vermeintlich positive Botschaften sprechen, aber für ihre Brüder damit genau das Gegenteil als Handlungsanweisung klar war. Und so müssten wir uns nicht wundern, das Organisationen wie die UNO, NATO, IWF etc. eben nicht für den Frieden auf der Welt arbeiten sondern ganz im Gegenteil allein zum Nutzen der Herrschenden mächtig Leid auf dieser Welt verbreiten.

Weisen unsere Namen für Tiere darauf hin, dass sie wie wir nicht von dieser Welt sind?

Ich hatte schon einige Male Artikel gebracht, die aufzeigten, dass unsere Sprache darauf hinweisen könnte, dass unsere Urahnen aus dem All kamen, um präziser zu sein, u.a. vom Planeten Ot (siehe z.B.: Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …). Nun habe ich einen weiteren interessanten Text gefunden, der eine Reihe von Tiernamen untersucht und dabei ebenfalls festgestellt wird, dass diese Tiere ursprünglich nicht von dieser Welt sind. Aber schaut wieder selbst:

Warum das Känguruh und die Stadt Aschaffenburg den Darwinismus und die falsche Sprachwissenschaft widerlegen – (Quelle)

Schon in meinem Buch „Weltbilderschütterung“ habe ich geschrieben, daß die Tiere „Tiger“ und „Jaguar“ in vielen Sprachen der Welt gleich heißen und sie auf die altdeutschen Formen „ti gir tior“ = das „gierige Tier“ und „jaguari“= der „Jäger“ zurückgehen, obwohl diese Tiere in geschichtlicher Zeit nie in Deutschland oder Europa gelebt haben. „Jaguar“ sagt man, komme aus der Guaranisprache in Südamerika. Nun, diese Sprache, ist, zumindest in ihrer älteren Form, ein wunderbares Theodischa, für denjenigen, der richtig an die Sache heran geht. Ich möchte in diesem Artikel hier zeigen, daß auch viele andere, für uns exotische Tiere, Namen aus der theodischen Sprache haben. (Nebenbei, aber wichtig für das Verständnis dieses Artikels: die Wörter „exotisch“ und „Exot“ kommen von dem „Ex aus dem Ot“, dem dreieckigen Raumfahrzeug aus der Galaxie Ot.) Leider muß ich mich in den angeführten Beispielen sehr beschränken, sonst würde der Artikel zu umfangreich oder gar ein Buch werden. Außer der Beweisführung, daß die Tiernamen allesamt der Theodischa Sprahha entstammen, soll sprachlich bewiesen werden, daß die Tiere zusammen mit den ersten Menschheitsahnen und der theodischen Sprache aus dem Weltall kamen.

Sehen wir uns ein paar Worte für „Tier“ in einigen Sprachen an: Altdeutsch „tior, dior, tiur, diur“ weist auf die Galaxie „Ur“, die Urgalaxie hin. In vielen Sprachen heißt Tier „animal“, was nicht „beseelt, belebt“ heißt, wie die offiziöse Sprachwissenschaft behauptet, sondern „Ahn im All“. Die Tiere, wie die Menschen, haben ihre Ahnen im Weltall. Die ungarische Sprache unterstreicht dies noch deutlicher: Tier heißt dort „allat“ = „bei oder im All“.

Nehmen wir den Orang-Utan, der „Urahn gutan“, der „gute Urahn“, was nicht bedeutet, daß der Mensch den Affen als Urahn hat, wie es der Weiterlesen …

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Gab es eine Ursprache? Und wenn ja, wer hat sie so aufgemischt?

Februar 13, 2016 127 Kommentare

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?
Erhard Landmann

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Nun möchte ich Euch weiter auf dieser Reise durch unsere Sprachen mitnehmen und Euch den folgenden Vortrag zum Draufrumdenken empfehlen. Mario Prass mag man in seiner Art, ständig das „SIE“ so zu betonen, wenn es jene Unbekannte geht, die alle unsere Sprachen manipuliert haben. In dem ersten Teil seines Vortrags zeigt er auf, wie durch Doppelungen, Spiegelungen und Streichungen von Buchstaben, deutsche Begriffe in anderen Sprachen wieder zu erkennen sind. Da kann man sicher auch von Zufällen sprechen. Denkanstößig sind seine Fundstellen allemal. In seinem zweiten Teil untermauert er seine These, dass Jesus im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen sei und hier lehrte, dass Maria die Gottesmutter sei, dass es Johannes den Teufer nicht gegeben habe sondern er durch Spiegelung von Maria Magdalena erschaffen wurde. Interessant an seiner Darstellung ist die Unterfütterung sowohl durch Bilder alter Meister als auch Sprachanalysen.

Sein Fazit ist, dass es eine große Geschichtsfälschung inklusive groß angelegter Spracherzeugung gegeben habe, die ja laut Bibel dazu führen sollte, dass die Menschen einander nicht mehr verstehen sollten. Unsere heutige Muttersprache Deutsch ist inzwischen deutlich weit entfernt von der Ursprache. Wie so mancher inzwischen meint, sei das Althochdeutsch als auch das Aramäisch sehr dicht dran.

Was die These der großen Geschichtsfälschung angeht, so möchte ich auch nochmals auf die Artikelserie von Zachar verweisen, der dazu eine Reihe von Fakten auf den Tisch legte (siehe).

Aber am besten macht Ihr Euch wie immer selbst ein Bild von den Thesen des Mario Prass

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Bewusstsein jenseits der Gedanken und Sprache

Januar 17, 2016 6 Kommentare

Dass Gedanken an sich Erschaffungen des Denkapparats sind, die als rationale Folge in akustischer und geschriebener Form formuliert werden können, damit sie aufgenommen und weiter bearbeiten werden können, ist natürlich bekannt. Dass Gedanken Projektionen einer anderen Projektion sind, ist wohl meist auch bekannt, jedoch Einigen anscheinend weniger bewusst.
Um nachvollziehen zu können, was das Denken an sich bewirkt, muss man es zuerst kennen oder kennenlernen. Das Denken jedoch kann sich nur oberflächig durch sich selbst kennen, man muss es komplett überqueren und von Weitem, wie die Erde von Außen, von oberhalb betrachten. Eine Rundumanalyse ist dem zufolge die absolute Notwendigkeit. Um das Denken betrachten und “sezieren ” zu können, muss man sich kurz von ihm trennen, um es wie ein klare Röntgenaufnahme abzulesen, zu beherrschen und zu heilen. Nur eine vollkommene Sezierung bringt folglich die Kenntnis. Und diese Kenntnis des Denkens erfolgt durch Meditation. Was das Skalpell für den Chirurg ist, ist die Meditation für den Yogi. Nun, was die Wissenschaft des Yoga anbetrifft, ist es von grundlegender Wichtigkeit zu erfahren, dass sie an erster Stelle nur Praxis bedeutet. Das leicht zu erratende Ziel ist das Erreichen jenes Zustandes absoluter Freiheit und Wissens, was Nirvana oder Asamprajnata-samadhi heißt: den Zustand des Absoluten Bewusstseins.

Die Wissenschaft des Yoga lehrt, dass das menschliche Denken an sich ein “Apparat” oder Komplex von drei verbundenen Elementen ist: des Instinkt-Bewusstseins, des Ego-Bewusstseins und des Logik-Bewusstseins. Nicht zu vergessen wäre dazu, dass all dies ein kaum trennendes und kooperierendes Ensemble des Bewusstseins ausmacht. Um es klar und deutlich zu sehen, ist Meditieren notwendig. Anders ausgedrückt, Bewusstsein kennt sich durch Bewusstes Sein . Und Meditation ist das klare Bewusstsein, da es sich jederzeit von seinen eigenen Kreationen zu trennen kann.

Der Denkapparat ist der Bewusstseinskomplex, der ständig kreiert und das Bewusstsein INNERHALB dieser Weiterlesen …

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„Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats“

Januar 16, 2016 8 Kommentare

Muktuander hinterließ uns in einem Kommentar zu dem Artikel Auf der Reise in die Freiheit kommt es an Sprache nicht vorbei … die folgenden Gedanken zu unserem Denken, die ich noch ein Mal als gesonderten Artikel zur Diskussion stellten möchte:

***

1) Gedanken sind energetisch- rationale Botschaften,

die ausgesprochen und niedergeschrieben werden können, als Folge persönlicher Analyse und, gegebenenfalls mit Gefühle oder anders dargestellt, mit emotionalen, persönlich- energetischen Ladungen kombiniert werden.
Gedanken können gesendet und empfangen werden . Sie unterteilen sich, je nach dem in sich enthaltenden Wahrheitsgehalt, in realen oder falschen Botschaften. Es gibt je nach energetischer Signatur der gesendeten und / oder empfangender, zwei Hauptsorten gedanklicher Struktur: konstruktive oder aufbauende und destruktive oder abbauende Gedanken.

Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats. Sie sind geistig energetische Wellen und folgen immer einer bestimmten Frequenz. Jede Art der Gedanken hat eine bestimmte Frequenz im ätherischen Feld zwischen Sender und Empfänger. Sie hinterlassen immer eindeutige Spuren im gedanklichen Körper, bzw. Kausalkörper des Senders und KÖNNEN auch dieselben Spuren im gedanklichen und Kausalkörper des Empfängers hinterlassen. Gedanken und Gefühle sind zwar flüchtiger Natur, jedoch sie tragen immer eine persönliche Signatur und tragen dazu bei , dass der Kausalkörper einer Wesenheit eine immer größere und mit versteckter, latenter Wirkung geladen wir. Und letztendlich bilden sie einen latenten Kausalbelag künftiger Inkarnationen aus. Sie sind immer streng persönlich oder Person bezogen, von Inkarnation zu Inkarnation. Sie machenden ein Teil des gesamt Kausalkörpers aus. Gedanken und Gefühle leben als Gesamtheit und sind, weil sie einfach nur selten separat in ätherischer und formlicher Erscheinung auftreten, demzufolge als pure und stete Äußerungen tragenden Karmas anzusehen.

2) Sprache ist die äußerste Erscheinung der Gedanken und Gefühle der Wesen.

Sie ist, je nach akustischer oder niedergeschriebener Form des Sendung ,als Weiterlesen …

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