Archiv

Posts Tagged ‘Sprache’

Es lebe die Liebe der Literatur..

Juni 13, 2018 6 Kommentare

Es lebe die Liebe der Lyrik..
Es lebe die Liebe der Sprache…
Es lebe die Liebe der Kreativität…
Es lebe die Liebe des Denkens…
Es lebe die Liebe des Lernens…
Es lebe die Liebe des Lesens…
Es lebe die Liebe des Schreibens…
Es lebe die Liebe aller guten Dinge…
Wer diese adoptiert und akzeptiert..
wer diese erlernt, erprobt, übt und praktiziert,
der wird mit der Zeit geschickt
und wohl erwiesen hoch qualifiziert…
Man nenne dies dann:
meisterhaft…
in der Erhaltung, Bewahrung, und Bannung
gut gepflegter Geisterschaft…
Man soll das Gute, das Wertvolle
lieben und loben,
man soll es aber auch
gelegentlich testen und erneut betrachten…
das Gute bestätigen, verteidigen,
bewahren, beibehalten,
und nicht verachten…
Man kann Literatur und Lyrik
thematisch und inhaltlich
immer wieder neu gestalten…
Man kann alles Literarische
und Lyrische neu beleben…
ABER
auch ich bin gegen
jegliche Art der Politisierung
und Polemisierung der Sprache…
Auch ich bin gegen ideologische Attacken
auf die guten Fähigkeiten
des Dichtens und Denkens…
gegen jegliche Art
der Verluderung und Verlotterung…
gegen Verarmung, Verwahrlosung und Verharmung
der eigenen Kultur und Sprache…
gegen die angebliche „Bereinigung“…
gegen die gezielt sprachliche Zerstörung
durch idiotisch, ideologisch belehrende Betörung…
gegen “Aussortierung” und „Entsorgung“…
gegen sprachliche Willkür und Wahnsinn…
gegen forcierte “Uniformierung!”…
gegen geforderte „Bestätigung“ und „Bescheinigung“…
Ich bin gegen geistlos populistisches Palaver
mit dem Ziel der Reduzierung der eigenen Sprache
zu gehaltlosem, gestaltlosem Gerippe…
gegen die Rodung und Verrottung durch
“Sprachengenderismus”…
Ich bin gegen die Erscheinung der Ausdrucksweise
als literarisch lebloser Kadaver…

Ich bin gegen jegliche Art gezielter Verdummung…
denn die direkte Konsequenz ist nichts andres
als die eigene Verdammung!

Man liebe und lobe
die kritischen Gedanken und guten Worte
von Reiner Kunze[1]!

Gerhard A. Fürst
13. Juni 2018

Gerhard A Fürst

[1] Dichter Reiner Kunze: „Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie“, daraus: Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,

Was da so alles in der Sprache zu erkennen ist …

Ich bringe ja immer wieder mal was über Spracherkenntnisse. Nun hat uns peter107 etwas in den Kommentaren hinterlassen, was ich gerne als eigenständigen Artikel ins Regal stellen möchte:

***

„Das „U“ ist der hinterste Vokal im Schlund.

Er ist bezeichnend für alles Ursprüngliche, tief in Dir liegende:
Ursprung, Blut, Mutter, Sumpf, Wurzel, Grund, Gruft, Dunkel, Mulde, Schlund, Brunnen,
Quelle, Furche, Dumpf, Dunkel usw…

Das „A“ ist ein aktiver Vokal mit gerichteter Form.

Er erzeugt immer einen bewussten Anfang:
Alpha, Tat, Adam, Allah, Arche, Alef, Atem, Aktion, Abraham, Ast, Augen, Außen usw…

Das „E“ ist eine horizontale Ausrichtung Deiner Mundpartie beim Sprechen.

Es gleicht „einer Trennung“ von oben und unten:
Trennen, See, Meer, Ebene, Hexe, Hecke, Teller, Fenster, Verlies, Gefängnis usw…

„Das „O“ ist ein runder Laut.

Es ist der Ton für einen Abschluss (einer Umdrehung) bzw. einer Tautologie.
Omega, Offenbarung, morendo (= hinsterben), Sonne, Mond, Logik, Moral, Mord, Tod
usw…

Das „I“ ist der aggressive, sirenenartige Vokal.

Er bezeichnet das Gestalthafte, dem dumpfen, „unbewussten U“ entgegengesetzte „Lichte“:
Ich, Individuell, Individuum, Imperium, Identifikation, Licht, Sicht usw…

Die Konsonanten betreiben die Lautmalerei.

Ich muss hier kurz einschieben, dass „die Wirklichkeit“ aus insgesamt 7 (8)Dimensionen besteht. Das „7 (8)“ musst Du folgendermaßen verstehen. Die 7 ist die „Abschlusszahl Zahl“.

Eine „Oktave“ (lat. octo = Acht) Deines Notensystems besteht nur aus 7 ganzen Tönen (c, d, e, f, g, a, h). Der erste Ton der nächsten Oktave hat dann dieselbe Qualität wie der erste Ton der vorhergehenden.

Die Zahlen 1 – 5:
Weiterlesen …

Kategorien:Energetikum Schlagwörter:

Germanglisches Gemisch

November 29, 2017 5 Kommentare

Mit Blick auf die Diskussion rund um den Artikel: Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?: Ja, Sprachen verändern und entwickeln sich unentwegt, aber ich bin auch für die Beibehaltung von linguistischen Traditionen, die sich langzeitig bewährt haben. So bin ich oft entsetzt, was man heutzutage oft mit anhören muss… oder was man auch liest… sogar in den Medien… allzu oft ein linguistischer Mist von A – Z… 😦

Germanglisches Gemisch

Hier ist ’ne besond’re Frage…
gleichend einer akuten Klage…

Meine Nörgelei ist wahrlich nicht neu:
Die deutsche Sprache
sieht bald nur noch aus
wie ein Haufen Heu…
gemäht, geschnitten,
verschmäht, abserviert,
aufgehäuft, aufgebockt,
vertrocknet, verdorrt,
zerknappert, verknorrt…
Gras von hier…
und Unkraut von dort…
es ist ein wilder, konfuser,
nahezu sinnlos verbaler Spott
aber kein richtiger Sport.
Deutsch ist schon
ein Sprachengewirr,
oft unverständlich,
es ist ärgerlich, irritierend,
man wird ganz irr.
Es wird vermischt,
verpanscht, versaut..,
Ein Wort von hier geborgt,
und von da geklaut
Deutsch ist fast ungeniessbar,
nahezu unverdaubar,
auch wenn gut gekaut.
Es liegt alles schwer im Magen,
macht Kummer, gibt Klagen.
Es drückt und belasted
Wie üble Bauchschmerzen
Was soll oder kann man
denn hier noch sagen?
Was soll man tun,
was soll man machen?
Es ist zum Heulen!
Es ist nicht mehr zum Lachen!
Es ist ein Gebabbel,
ein germanglisches Palaver.
Bald gleicht Deutsch
einem linguistischen Kadaver.
Durch die Taten von Dummen
wird die Sprache verdorben.
Benötigt man bereits ein
sprachliches „post mortem?“
Ist die deutsche Sprache
am Sterben…ober vielleicht sogar
bereits gestorben?
Dies also wäre meine nörgelnde Frage…
gleichsam einer sorgenvollen
und sehr ernsthaften Klage.
Ich bin keineswegs ein linguistischer Puritanist!
Ich habe absolut nichts
gegen andere Sprachen,
im Gegenteil, ich liebe sie,
sondern ich bin nur gegen
eine Wortpanscherei,
gegen den Import von Unsinn,
von sprachlichem Mist!
Ich bin gegen ein verderblich sprachliches Gemetzel,
so eine Mischung, eine Wortwurstmacherei
von linguistischem Geschnitzel und Geschnetzel.
Ich bin für guten Sprachengebrauch!
Warum die affektierte,
arrogante, ignorante Verwertung
von englischen Worten,
denn gleichwertig und sinnvoll,
gut deutsche Worte,
vollkommen gültige deutsche Begriffe
gibt es auch?

Gerhard A. Fürst
(neu überarbeitet am)
11.11.11 Weiterlesen …

Kategorien:Poesie Schlagwörter: ,

Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?

November 25, 2017 54 Kommentare

Ich habe mich gefreut, mal wieder Post zum Thema Sprache zu bekommen. Beim Stöbern durch meine Artikel fand ich eine Zusammenfassung, die ich gleich nochmals wiederholen möchte:

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesazeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Inzwischen ist Mario Praß mit seiner Vermutung, dass unsere Sprachen durch unsere Herrschenden durch einfache Eingriffe wie Buchstabenverdrehung, -tausch, auslassung und -hinzufügung konstruiert wurden (hier)  hinzugekommen. Darauf folgten einige Artikeln von Alexander Wiener, die Anzeichen dafür aufzeigten, dass Ungarisch die Ursprache sein könnte (ab hier).

Logo von Deutonia

Nun hat sich Andreas Lang bei mir gemeldet und mich ziemlich neugierig gemacht. Nach eigenen Angaben hat er sich über 5 Jahre jeweils den ganzen Tag damit beschäftigt nachzuweisen, dass Deutsch ein von sehr intelligenten Wesen (nicht Homo Sapiens, aber auch keine Außerirdischen) konstruierte Sprache ist, von der über die Zeit alle anderen Sprachen durch die von Mario Praß beschriebenen Mechanismen abgeleitet sind, nur dass hier keine Herrscher am Werk gewesen seien, sondern diese Änderung zufällig passierten. Ich hatte Herrn Lang auf die Videos von Mario aufmerksam gemacht, als auch auf die Artikel über die Analysen der ungarischen Sprache. Die Analyseergebnisse hat er dann auch gleich auf seiner Web-Seite Deutonia veröffentlicht (unter Neues). Gerade die Spiegeldeutung von Herrn Praß stellte sich durch Herrn Lang´s Überprüfung „nachweislich“ als NICHT korrekt heraus. Ansonsten hätte er vieles richtig erkannt.

Herr Lang hatte mir auch erlaubt, seine Antwort an mich hier zu veröffentlichen: Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Die Welt steht auf dem Kopf … eine Fortsetzung

Oktober 20, 2017 9 Kommentare

Ich hatte vor einiger Zeit gefragt Warum steht unsere Welt auf dem Kopf? In dem Artikel hatte ich auf einige Dinge hingewiesen, die entweder wirklich auf den Kopf gestellt wurden, wie z.B. unsere Fahne (sehr spannend übrigens!), oder eben inzwischen anders interpretiert werden, als es zuvor der Fall war. Ich möchte gerne den Faden wieder aufnehmen, lehne mich dabei aber zurück und lasse Mario Prass die Arbeit machen. Mario beschäftigt sich seit Jahren um erkennbare Verdrehungen in unserer Welt, wenn man nur genau ins Detail schaut. Eingangs zeigt er uns die sprichwörtlichen Buchstabenverdrehung in unseren Worten. Danach zeigt er Indizien auf, die einige krasse Verdrehung der Jesus-Geschichte erkennen lassen. Dabei untermauert er seine Meinung mit versteckten Botschaften in den Werken der alten Künstler. Interessant sind auch seine Auslassungen zu den Freimaurern in unserer Politik, die die Kunst der Verdrehung offensichtlich auch gut beherrschen, um das gemeine Volk an der Nase herumzuführen. Aber nun ist es an Euch, ich stelle seinen Vortrag mal wieder ins Regal.

Für alle Jene, die nicht die Geduld für diesen langen Vortrag haben, eine kurze Zusammenfassung:

Sprachverwirrung (Spieglein …)

Mario zeigt an einigen Beispielen, wie SIE mit einfachsten Mitteln die Sprache verwirrt haben, denn:

Gen 11,7: Wohlan, lasset uns hinabsteigen, und dort verwirren (wə-nāvlāh) ihre Sprache, daß sie nicht verstehen Einer die Sprache des Andern.

Mario ist aufgefallen, dass viele Worte durch einfache Buchstabenspiegelungen ( a -> e, b -> d -> p, m -> w, …), eine Position zur Seite rücken, einen Buchstaben weglassen, einen hinzufügen, etc. geändert wurde.

Jesus-Geschichte

  1. Vor wenigen hundert Jahren wurden die Karten auf den Kopf gestellt. Dabei wurde dann auch der Ort der Jesus Geschichte aus den Deutsch-sprachigen Landen in das jetzige Israel verlagert. Er zeigt das an einigen Ortsnahmen wie Bethlehem, Essen, Madgala, und jenem Ort, an dem Jesus gekreuzigt wurde.
  2. Es war nicht Jesus der eigentliche Protagonist, der u.a von Johannes getauft wurde, sondern es tat dies Johanna, und Maria von Magdala, die die Lehren anführte.
  3. Jesus wurde gekreuzigt, da er die patriarchalen Strukturen verriet. Und so wird er uns noch heute am Kreuz gezeigt, quasi als unterbewusste Warnung, es ihm nicht nachzutun.
  4. Da es verboten war, über die wahre Geschichte zu schreiben, wählten viele alte Künstler den Weg verdeckter Botschaften in ihren Gemälden.

Die Welt auf dem Kopf

Zu den Freimaurern zeigt er auf, wie sie zu den Nicht-Eingeweihten vermeintlich positive Botschaften sprechen, aber für ihre Brüder damit genau das Gegenteil als Handlungsanweisung klar war. Und so müssten wir uns nicht wundern, das Organisationen wie die UNO, NATO, IWF etc. eben nicht für den Frieden auf der Welt arbeiten sondern ganz im Gegenteil allein zum Nutzen der Herrschenden mächtig Leid auf dieser Welt verbreiten.

Weisen unsere Namen für Tiere darauf hin, dass sie wie wir nicht von dieser Welt sind?

Ich hatte schon einige Male Artikel gebracht, die aufzeigten, dass unsere Sprache darauf hinweisen könnte, dass unsere Urahnen aus dem All kamen, um präziser zu sein, u.a. vom Planeten Ot (siehe z.B.: Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …). Nun habe ich einen weiteren interessanten Text gefunden, der eine Reihe von Tiernamen untersucht und dabei ebenfalls festgestellt wird, dass diese Tiere ursprünglich nicht von dieser Welt sind. Aber schaut wieder selbst:

Warum das Känguruh und die Stadt Aschaffenburg den Darwinismus und die falsche Sprachwissenschaft widerlegen – (Quelle)

Schon in meinem Buch „Weltbilderschütterung“ habe ich geschrieben, daß die Tiere „Tiger“ und „Jaguar“ in vielen Sprachen der Welt gleich heißen und sie auf die altdeutschen Formen „ti gir tior“ = das „gierige Tier“ und „jaguari“= der „Jäger“ zurückgehen, obwohl diese Tiere in geschichtlicher Zeit nie in Deutschland oder Europa gelebt haben. „Jaguar“ sagt man, komme aus der Guaranisprache in Südamerika. Nun, diese Sprache, ist, zumindest in ihrer älteren Form, ein wunderbares Theodischa, für denjenigen, der richtig an die Sache heran geht. Ich möchte in diesem Artikel hier zeigen, daß auch viele andere, für uns exotische Tiere, Namen aus der theodischen Sprache haben. (Nebenbei, aber wichtig für das Verständnis dieses Artikels: die Wörter „exotisch“ und „Exot“ kommen von dem „Ex aus dem Ot“, dem dreieckigen Raumfahrzeug aus der Galaxie Ot.) Leider muß ich mich in den angeführten Beispielen sehr beschränken, sonst würde der Artikel zu umfangreich oder gar ein Buch werden. Außer der Beweisführung, daß die Tiernamen allesamt der Theodischa Sprahha entstammen, soll sprachlich bewiesen werden, daß die Tiere zusammen mit den ersten Menschheitsahnen und der theodischen Sprache aus dem Weltall kamen.

Sehen wir uns ein paar Worte für „Tier“ in einigen Sprachen an: Altdeutsch „tior, dior, tiur, diur“ weist auf die Galaxie „Ur“, die Urgalaxie hin. In vielen Sprachen heißt Tier „animal“, was nicht „beseelt, belebt“ heißt, wie die offiziöse Sprachwissenschaft behauptet, sondern „Ahn im All“. Die Tiere, wie die Menschen, haben ihre Ahnen im Weltall. Die ungarische Sprache unterstreicht dies noch deutlicher: Tier heißt dort „allat“ = „bei oder im All“.

Nehmen wir den Orang-Utan, der „Urahn gutan“, der „gute Urahn“, was nicht bedeutet, daß der Mensch den Affen als Urahn hat, wie es der Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Gab es eine Ursprache? Und wenn ja, wer hat sie so aufgemischt?

Februar 13, 2016 148 Kommentare

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?
Erhard Landmann

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Nun möchte ich Euch weiter auf dieser Reise durch unsere Sprachen mitnehmen und Euch den folgenden Vortrag zum Draufrumdenken empfehlen. Mario Prass mag man in seiner Art, ständig das „SIE“ so zu betonen, wenn es jene Unbekannte geht, die alle unsere Sprachen manipuliert haben. In dem ersten Teil seines Vortrags zeigt er auf, wie durch Doppelungen, Spiegelungen und Streichungen von Buchstaben, deutsche Begriffe in anderen Sprachen wieder zu erkennen sind. Da kann man sicher auch von Zufällen sprechen. Denkanstößig sind seine Fundstellen allemal. In seinem zweiten Teil untermauert er seine These, dass Jesus im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen sei und hier lehrte, dass Maria die Gottesmutter sei, dass es Johannes den Teufer nicht gegeben habe sondern er durch Spiegelung von Maria Magdalena erschaffen wurde. Interessant an seiner Darstellung ist die Unterfütterung sowohl durch Bilder alter Meister als auch Sprachanalysen.

Sein Fazit ist, dass es eine große Geschichtsfälschung inklusive groß angelegter Spracherzeugung gegeben habe, die ja laut Bibel dazu führen sollte, dass die Menschen einander nicht mehr verstehen sollten. Unsere heutige Muttersprache Deutsch ist inzwischen deutlich weit entfernt von der Ursprache. Wie so mancher inzwischen meint, sei das Althochdeutsch als auch das Aramäisch sehr dicht dran.

Was die These der großen Geschichtsfälschung angeht, so möchte ich auch nochmals auf die Artikelserie von Zachar verweisen, der dazu eine Reihe von Fakten auf den Tisch legte (siehe).

Aber am besten macht Ihr Euch wie immer selbst ein Bild von den Thesen des Mario Prass

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,
%d Bloggern gefällt das: