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Posts Tagged ‘Sprache’

Es lebe die Liebe der Literatur..

Juni 13, 2018 6 Kommentare

Es lebe die Liebe der Lyrik..
Es lebe die Liebe der Sprache…
Es lebe die Liebe der Kreativität…
Es lebe die Liebe des Denkens…
Es lebe die Liebe des Lernens…
Es lebe die Liebe des Lesens…
Es lebe die Liebe des Schreibens…
Es lebe die Liebe aller guten Dinge…
Wer diese adoptiert und akzeptiert..
wer diese erlernt, erprobt, übt und praktiziert,
der wird mit der Zeit geschickt
und wohl erwiesen hoch qualifiziert…
Man nenne dies dann:
meisterhaft…
in der Erhaltung, Bewahrung, und Bannung
gut gepflegter Geisterschaft…
Man soll das Gute, das Wertvolle
lieben und loben,
man soll es aber auch
gelegentlich testen und erneut betrachten…
das Gute bestätigen, verteidigen,
bewahren, beibehalten,
und nicht verachten…
Man kann Literatur und Lyrik
thematisch und inhaltlich
immer wieder neu gestalten…
Man kann alles Literarische
und Lyrische neu beleben…
ABER
auch ich bin gegen
jegliche Art der Politisierung
und Polemisierung der Sprache…
Auch ich bin gegen ideologische Attacken
auf die guten Fähigkeiten
des Dichtens und Denkens…
gegen jegliche Art
der Verluderung und Verlotterung…
gegen Verarmung, Verwahrlosung und Verharmung
der eigenen Kultur und Sprache…
gegen die angebliche „Bereinigung“…
gegen die gezielt sprachliche Zerstörung
durch idiotisch, ideologisch belehrende Betörung…
gegen “Aussortierung” und „Entsorgung“…
gegen sprachliche Willkür und Wahnsinn…
gegen forcierte “Uniformierung!”…
gegen geforderte „Bestätigung“ und „Bescheinigung“…
Ich bin gegen geistlos populistisches Palaver
mit dem Ziel der Reduzierung der eigenen Sprache
zu gehaltlosem, gestaltlosem Gerippe…
gegen die Rodung und Verrottung durch
“Sprachengenderismus”…
Ich bin gegen die Erscheinung der Ausdrucksweise
als literarisch lebloser Kadaver…

Ich bin gegen jegliche Art gezielter Verdummung…
denn die direkte Konsequenz ist nichts andres
als die eigene Verdammung!

Man liebe und lobe
die kritischen Gedanken und guten Worte
von Reiner Kunze[1]!

Gerhard A. Fürst
13. Juni 2018

Gerhard A Fürst

[1] Dichter Reiner Kunze: „Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie“, daraus: Weiterlesen …

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Was da so alles in der Sprache zu erkennen ist …

Ich bringe ja immer wieder mal was über Spracherkenntnisse. Nun hat uns peter107 etwas in den Kommentaren hinterlassen, was ich gerne als eigenständigen Artikel ins Regal stellen möchte:

***

„Das „U“ ist der hinterste Vokal im Schlund.

Er ist bezeichnend für alles Ursprüngliche, tief in Dir liegende:
Ursprung, Blut, Mutter, Sumpf, Wurzel, Grund, Gruft, Dunkel, Mulde, Schlund, Brunnen,
Quelle, Furche, Dumpf, Dunkel usw…

Das „A“ ist ein aktiver Vokal mit gerichteter Form.

Er erzeugt immer einen bewussten Anfang:
Alpha, Tat, Adam, Allah, Arche, Alef, Atem, Aktion, Abraham, Ast, Augen, Außen usw…

Das „E“ ist eine horizontale Ausrichtung Deiner Mundpartie beim Sprechen.

Es gleicht „einer Trennung“ von oben und unten:
Trennen, See, Meer, Ebene, Hexe, Hecke, Teller, Fenster, Verlies, Gefängnis usw…

„Das „O“ ist ein runder Laut.

Es ist der Ton für einen Abschluss (einer Umdrehung) bzw. einer Tautologie.
Omega, Offenbarung, morendo (= hinsterben), Sonne, Mond, Logik, Moral, Mord, Tod
usw…

Das „I“ ist der aggressive, sirenenartige Vokal.

Er bezeichnet das Gestalthafte, dem dumpfen, „unbewussten U“ entgegengesetzte „Lichte“:
Ich, Individuell, Individuum, Imperium, Identifikation, Licht, Sicht usw…

Die Konsonanten betreiben die Lautmalerei.

Ich muss hier kurz einschieben, dass „die Wirklichkeit“ aus insgesamt 7 (8)Dimensionen besteht. Das „7 (8)“ musst Du folgendermaßen verstehen. Die 7 ist die „Abschlusszahl Zahl“.

Eine „Oktave“ (lat. octo = Acht) Deines Notensystems besteht nur aus 7 ganzen Tönen (c, d, e, f, g, a, h). Der erste Ton der nächsten Oktave hat dann dieselbe Qualität wie der erste Ton der vorhergehenden.

Die Zahlen 1 – 5:
Weiterlesen …

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Germanglisches Gemisch

November 29, 2017 5 Kommentare

Mit Blick auf die Diskussion rund um den Artikel: Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?: Ja, Sprachen verändern und entwickeln sich unentwegt, aber ich bin auch für die Beibehaltung von linguistischen Traditionen, die sich langzeitig bewährt haben. So bin ich oft entsetzt, was man heutzutage oft mit anhören muss… oder was man auch liest… sogar in den Medien… allzu oft ein linguistischer Mist von A – Z… 😦

Germanglisches Gemisch

Hier ist ’ne besond’re Frage…
gleichend einer akuten Klage…

Meine Nörgelei ist wahrlich nicht neu:
Die deutsche Sprache
sieht bald nur noch aus
wie ein Haufen Heu…
gemäht, geschnitten,
verschmäht, abserviert,
aufgehäuft, aufgebockt,
vertrocknet, verdorrt,
zerknappert, verknorrt…
Gras von hier…
und Unkraut von dort…
es ist ein wilder, konfuser,
nahezu sinnlos verbaler Spott
aber kein richtiger Sport.
Deutsch ist schon
ein Sprachengewirr,
oft unverständlich,
es ist ärgerlich, irritierend,
man wird ganz irr.
Es wird vermischt,
verpanscht, versaut..,
Ein Wort von hier geborgt,
und von da geklaut
Deutsch ist fast ungeniessbar,
nahezu unverdaubar,
auch wenn gut gekaut.
Es liegt alles schwer im Magen,
macht Kummer, gibt Klagen.
Es drückt und belasted
Wie üble Bauchschmerzen
Was soll oder kann man
denn hier noch sagen?
Was soll man tun,
was soll man machen?
Es ist zum Heulen!
Es ist nicht mehr zum Lachen!
Es ist ein Gebabbel,
ein germanglisches Palaver.
Bald gleicht Deutsch
einem linguistischen Kadaver.
Durch die Taten von Dummen
wird die Sprache verdorben.
Benötigt man bereits ein
sprachliches „post mortem?“
Ist die deutsche Sprache
am Sterben…ober vielleicht sogar
bereits gestorben?
Dies also wäre meine nörgelnde Frage…
gleichsam einer sorgenvollen
und sehr ernsthaften Klage.
Ich bin keineswegs ein linguistischer Puritanist!
Ich habe absolut nichts
gegen andere Sprachen,
im Gegenteil, ich liebe sie,
sondern ich bin nur gegen
eine Wortpanscherei,
gegen den Import von Unsinn,
von sprachlichem Mist!
Ich bin gegen ein verderblich sprachliches Gemetzel,
so eine Mischung, eine Wortwurstmacherei
von linguistischem Geschnitzel und Geschnetzel.
Ich bin für guten Sprachengebrauch!
Warum die affektierte,
arrogante, ignorante Verwertung
von englischen Worten,
denn gleichwertig und sinnvoll,
gut deutsche Worte,
vollkommen gültige deutsche Begriffe
gibt es auch?

Gerhard A. Fürst
(neu überarbeitet am)
11.11.11 Weiterlesen …

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Ist Deutsch die Wurzel aller Sprachen?

November 25, 2017 54 Kommentare

Ich habe mich gefreut, mal wieder Post zum Thema Sprache zu bekommen. Beim Stöbern durch meine Artikel fand ich eine Zusammenfassung, die ich gleich nochmals wiederholen möchte:

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesazeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Inzwischen ist Mario Praß mit seiner Vermutung, dass unsere Sprachen durch unsere Herrschenden durch einfache Eingriffe wie Buchstabenverdrehung, -tausch, auslassung und -hinzufügung konstruiert wurden (hier)  hinzugekommen. Darauf folgten einige Artikeln von Alexander Wiener, die Anzeichen dafür aufzeigten, dass Ungarisch die Ursprache sein könnte (ab hier).

Logo von Deutonia

Nun hat sich Andreas Lang bei mir gemeldet und mich ziemlich neugierig gemacht. Nach eigenen Angaben hat er sich über 5 Jahre jeweils den ganzen Tag damit beschäftigt nachzuweisen, dass Deutsch ein von sehr intelligenten Wesen (nicht Homo Sapiens, aber auch keine Außerirdischen) konstruierte Sprache ist, von der über die Zeit alle anderen Sprachen durch die von Mario Praß beschriebenen Mechanismen abgeleitet sind, nur dass hier keine Herrscher am Werk gewesen seien, sondern diese Änderung zufällig passierten. Ich hatte Herrn Lang auf die Videos von Mario aufmerksam gemacht, als auch auf die Artikel über die Analysen der ungarischen Sprache. Die Analyseergebnisse hat er dann auch gleich auf seiner Web-Seite Deutonia veröffentlicht (unter Neues). Gerade die Spiegeldeutung von Herrn Praß stellte sich durch Herrn Lang´s Überprüfung „nachweislich“ als NICHT korrekt heraus. Ansonsten hätte er vieles richtig erkannt.

Herr Lang hatte mir auch erlaubt, seine Antwort an mich hier zu veröffentlichen: Weiterlesen …

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Die Welt steht auf dem Kopf … eine Fortsetzung

Oktober 20, 2017 9 Kommentare

Ich hatte vor einiger Zeit gefragt Warum steht unsere Welt auf dem Kopf? In dem Artikel hatte ich auf einige Dinge hingewiesen, die entweder wirklich auf den Kopf gestellt wurden, wie z.B. unsere Fahne (sehr spannend übrigens!), oder eben inzwischen anders interpretiert werden, als es zuvor der Fall war. Ich möchte gerne den Faden wieder aufnehmen, lehne mich dabei aber zurück und lasse Mario Prass die Arbeit machen. Mario beschäftigt sich seit Jahren um erkennbare Verdrehungen in unserer Welt, wenn man nur genau ins Detail schaut. Eingangs zeigt er uns die sprichwörtlichen Buchstabenverdrehung in unseren Worten. Danach zeigt er Indizien auf, die einige krasse Verdrehung der Jesus-Geschichte erkennen lassen. Dabei untermauert er seine Meinung mit versteckten Botschaften in den Werken der alten Künstler. Interessant sind auch seine Auslassungen zu den Freimaurern in unserer Politik, die die Kunst der Verdrehung offensichtlich auch gut beherrschen, um das gemeine Volk an der Nase herumzuführen. Aber nun ist es an Euch, ich stelle seinen Vortrag mal wieder ins Regal.

Für alle Jene, die nicht die Geduld für diesen langen Vortrag haben, eine kurze Zusammenfassung:

Sprachverwirrung (Spieglein …)

Mario zeigt an einigen Beispielen, wie SIE mit einfachsten Mitteln die Sprache verwirrt haben, denn:

Gen 11,7: Wohlan, lasset uns hinabsteigen, und dort verwirren (wə-nāvlāh) ihre Sprache, daß sie nicht verstehen Einer die Sprache des Andern.

Mario ist aufgefallen, dass viele Worte durch einfache Buchstabenspiegelungen ( a -> e, b -> d -> p, m -> w, …), eine Position zur Seite rücken, einen Buchstaben weglassen, einen hinzufügen, etc. geändert wurde.

Jesus-Geschichte

  1. Vor wenigen hundert Jahren wurden die Karten auf den Kopf gestellt. Dabei wurde dann auch der Ort der Jesus Geschichte aus den Deutsch-sprachigen Landen in das jetzige Israel verlagert. Er zeigt das an einigen Ortsnahmen wie Bethlehem, Essen, Madgala, und jenem Ort, an dem Jesus gekreuzigt wurde.
  2. Es war nicht Jesus der eigentliche Protagonist, der u.a von Johannes getauft wurde, sondern es tat dies Johanna, und Maria von Magdala, die die Lehren anführte.
  3. Jesus wurde gekreuzigt, da er die patriarchalen Strukturen verriet. Und so wird er uns noch heute am Kreuz gezeigt, quasi als unterbewusste Warnung, es ihm nicht nachzutun.
  4. Da es verboten war, über die wahre Geschichte zu schreiben, wählten viele alte Künstler den Weg verdeckter Botschaften in ihren Gemälden.

Die Welt auf dem Kopf

Zu den Freimaurern zeigt er auf, wie sie zu den Nicht-Eingeweihten vermeintlich positive Botschaften sprechen, aber für ihre Brüder damit genau das Gegenteil als Handlungsanweisung klar war. Und so müssten wir uns nicht wundern, das Organisationen wie die UNO, NATO, IWF etc. eben nicht für den Frieden auf der Welt arbeiten sondern ganz im Gegenteil allein zum Nutzen der Herrschenden mächtig Leid auf dieser Welt verbreiten.

Weisen unsere Namen für Tiere darauf hin, dass sie wie wir nicht von dieser Welt sind?

Ich hatte schon einige Male Artikel gebracht, die aufzeigten, dass unsere Sprache darauf hinweisen könnte, dass unsere Urahnen aus dem All kamen, um präziser zu sein, u.a. vom Planeten Ot (siehe z.B.: Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …). Nun habe ich einen weiteren interessanten Text gefunden, der eine Reihe von Tiernamen untersucht und dabei ebenfalls festgestellt wird, dass diese Tiere ursprünglich nicht von dieser Welt sind. Aber schaut wieder selbst:

Warum das Känguruh und die Stadt Aschaffenburg den Darwinismus und die falsche Sprachwissenschaft widerlegen – (Quelle)

Schon in meinem Buch „Weltbilderschütterung“ habe ich geschrieben, daß die Tiere „Tiger“ und „Jaguar“ in vielen Sprachen der Welt gleich heißen und sie auf die altdeutschen Formen „ti gir tior“ = das „gierige Tier“ und „jaguari“= der „Jäger“ zurückgehen, obwohl diese Tiere in geschichtlicher Zeit nie in Deutschland oder Europa gelebt haben. „Jaguar“ sagt man, komme aus der Guaranisprache in Südamerika. Nun, diese Sprache, ist, zumindest in ihrer älteren Form, ein wunderbares Theodischa, für denjenigen, der richtig an die Sache heran geht. Ich möchte in diesem Artikel hier zeigen, daß auch viele andere, für uns exotische Tiere, Namen aus der theodischen Sprache haben. (Nebenbei, aber wichtig für das Verständnis dieses Artikels: die Wörter „exotisch“ und „Exot“ kommen von dem „Ex aus dem Ot“, dem dreieckigen Raumfahrzeug aus der Galaxie Ot.) Leider muß ich mich in den angeführten Beispielen sehr beschränken, sonst würde der Artikel zu umfangreich oder gar ein Buch werden. Außer der Beweisführung, daß die Tiernamen allesamt der Theodischa Sprahha entstammen, soll sprachlich bewiesen werden, daß die Tiere zusammen mit den ersten Menschheitsahnen und der theodischen Sprache aus dem Weltall kamen.

Sehen wir uns ein paar Worte für „Tier“ in einigen Sprachen an: Altdeutsch „tior, dior, tiur, diur“ weist auf die Galaxie „Ur“, die Urgalaxie hin. In vielen Sprachen heißt Tier „animal“, was nicht „beseelt, belebt“ heißt, wie die offiziöse Sprachwissenschaft behauptet, sondern „Ahn im All“. Die Tiere, wie die Menschen, haben ihre Ahnen im Weltall. Die ungarische Sprache unterstreicht dies noch deutlicher: Tier heißt dort „allat“ = „bei oder im All“.

Nehmen wir den Orang-Utan, der „Urahn gutan“, der „gute Urahn“, was nicht bedeutet, daß der Mensch den Affen als Urahn hat, wie es der Weiterlesen …

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Gab es eine Ursprache? Und wenn ja, wer hat sie so aufgemischt?

Februar 13, 2016 150 Kommentare

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?
Erhard Landmann

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Nun möchte ich Euch weiter auf dieser Reise durch unsere Sprachen mitnehmen und Euch den folgenden Vortrag zum Draufrumdenken empfehlen. Mario Prass mag man in seiner Art, ständig das „SIE“ so zu betonen, wenn es jene Unbekannte geht, die alle unsere Sprachen manipuliert haben. In dem ersten Teil seines Vortrags zeigt er auf, wie durch Doppelungen, Spiegelungen und Streichungen von Buchstaben, deutsche Begriffe in anderen Sprachen wieder zu erkennen sind. Da kann man sicher auch von Zufällen sprechen. Denkanstößig sind seine Fundstellen allemal. In seinem zweiten Teil untermauert er seine These, dass Jesus im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen sei und hier lehrte, dass Maria die Gottesmutter sei, dass es Johannes den Teufer nicht gegeben habe sondern er durch Spiegelung von Maria Magdalena erschaffen wurde. Interessant an seiner Darstellung ist die Unterfütterung sowohl durch Bilder alter Meister als auch Sprachanalysen.

Sein Fazit ist, dass es eine große Geschichtsfälschung inklusive groß angelegter Spracherzeugung gegeben habe, die ja laut Bibel dazu führen sollte, dass die Menschen einander nicht mehr verstehen sollten. Unsere heutige Muttersprache Deutsch ist inzwischen deutlich weit entfernt von der Ursprache. Wie so mancher inzwischen meint, sei das Althochdeutsch als auch das Aramäisch sehr dicht dran.

Was die These der großen Geschichtsfälschung angeht, so möchte ich auch nochmals auf die Artikelserie von Zachar verweisen, der dazu eine Reihe von Fakten auf den Tisch legte (siehe).

Aber am besten macht Ihr Euch wie immer selbst ein Bild von den Thesen des Mario Prass

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Bewusstsein jenseits der Gedanken und Sprache

Januar 17, 2016 9 Kommentare

Dass Gedanken an sich Erschaffungen des Denkapparats sind, die als rationale Folge in akustischer und geschriebener Form formuliert werden können, damit sie aufgenommen und weiter bearbeiten werden können, ist natürlich bekannt. Dass Gedanken Projektionen einer anderen Projektion sind, ist wohl meist auch bekannt, jedoch Einigen anscheinend weniger bewusst.
Um nachvollziehen zu können, was das Denken an sich bewirkt, muss man es zuerst kennen oder kennenlernen. Das Denken jedoch kann sich nur oberflächig durch sich selbst kennen, man muss es komplett überqueren und von Weitem, wie die Erde von Außen, von oberhalb betrachten. Eine Rundumanalyse ist dem zufolge die absolute Notwendigkeit. Um das Denken betrachten und “sezieren ” zu können, muss man sich kurz von ihm trennen, um es wie ein klare Röntgenaufnahme abzulesen, zu beherrschen und zu heilen. Nur eine vollkommene Sezierung bringt folglich die Kenntnis. Und diese Kenntnis des Denkens erfolgt durch Meditation. Was das Skalpell für den Chirurg ist, ist die Meditation für den Yogi. Nun, was die Wissenschaft des Yoga anbetrifft, ist es von grundlegender Wichtigkeit zu erfahren, dass sie an erster Stelle nur Praxis bedeutet. Das leicht zu erratende Ziel ist das Erreichen jenes Zustandes absoluter Freiheit und Wissens, was Nirvana oder Asamprajnata-samadhi heißt: den Zustand des Absoluten Bewusstseins.

Die Wissenschaft des Yoga lehrt, dass das menschliche Denken an sich ein “Apparat” oder Komplex von drei verbundenen Elementen ist: des Instinkt-Bewusstseins, des Ego-Bewusstseins und des Logik-Bewusstseins. Nicht zu vergessen wäre dazu, dass all dies ein kaum trennendes und kooperierendes Ensemble des Bewusstseins ausmacht. Um es klar und deutlich zu sehen, ist Meditieren notwendig. Anders ausgedrückt, Bewusstsein kennt sich durch Bewusstes Sein . Und Meditation ist das klare Bewusstsein, da es sich jederzeit von seinen eigenen Kreationen zu trennen kann.

Der Denkapparat ist der Bewusstseinskomplex, der ständig kreiert und das Bewusstsein INNERHALB dieser Weiterlesen …

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„Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats“

Januar 16, 2016 8 Kommentare

Muktuander hinterließ uns in einem Kommentar zu dem Artikel Auf der Reise in die Freiheit kommt es an Sprache nicht vorbei … die folgenden Gedanken zu unserem Denken, die ich noch ein Mal als gesonderten Artikel zur Diskussion stellten möchte:

***

1) Gedanken sind energetisch- rationale Botschaften,

die ausgesprochen und niedergeschrieben werden können, als Folge persönlicher Analyse und, gegebenenfalls mit Gefühle oder anders dargestellt, mit emotionalen, persönlich- energetischen Ladungen kombiniert werden.
Gedanken können gesendet und empfangen werden . Sie unterteilen sich, je nach dem in sich enthaltenden Wahrheitsgehalt, in realen oder falschen Botschaften. Es gibt je nach energetischer Signatur der gesendeten und / oder empfangender, zwei Hauptsorten gedanklicher Struktur: konstruktive oder aufbauende und destruktive oder abbauende Gedanken.

Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats. Sie sind geistig energetische Wellen und folgen immer einer bestimmten Frequenz. Jede Art der Gedanken hat eine bestimmte Frequenz im ätherischen Feld zwischen Sender und Empfänger. Sie hinterlassen immer eindeutige Spuren im gedanklichen Körper, bzw. Kausalkörper des Senders und KÖNNEN auch dieselben Spuren im gedanklichen und Kausalkörper des Empfängers hinterlassen. Gedanken und Gefühle sind zwar flüchtiger Natur, jedoch sie tragen immer eine persönliche Signatur und tragen dazu bei , dass der Kausalkörper einer Wesenheit eine immer größere und mit versteckter, latenter Wirkung geladen wir. Und letztendlich bilden sie einen latenten Kausalbelag künftiger Inkarnationen aus. Sie sind immer streng persönlich oder Person bezogen, von Inkarnation zu Inkarnation. Sie machenden ein Teil des gesamt Kausalkörpers aus. Gedanken und Gefühle leben als Gesamtheit und sind, weil sie einfach nur selten separat in ätherischer und formlicher Erscheinung auftreten, demzufolge als pure und stete Äußerungen tragenden Karmas anzusehen.

2) Sprache ist die äußerste Erscheinung der Gedanken und Gefühle der Wesen.

Sie ist, je nach akustischer oder niedergeschriebener Form des Sendung ,als Weiterlesen …

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Vom Ta-lisman als Schutz vor Ma-ch-t

November 5, 2015 21 Kommentare

Ich war gerade mal wieder auf Petra = Terramesa´s Seite Hypercommunication um zu schauen, welche neuen Erkenntnisse über unsere Sprache sie uns übermittelt hat und war gleich wieder so sprachlos, dass ich spontan ihren neuesten Artikel auch hier nochmals einstellen möchte (siehe auch: Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann). Dieser Artikel macht mal wieder so was von deutlich, dass wir im Deutsch-Unterricht verpassen, uns die wirklich grundlegenden Dingen zum Verständnis unserer Sprache zu erschließen. Aber macht Euch wieder selbst ein Bild:

Talismane und Schutzlaute – Einleitung (Quelle)

Fasziniert haben mich die überall auf der Erde gefundenen T-Steine. Daneben gibt es die T-Form für Tor-Öffungen in Kavernen und Höhlen, oder als Grundrisse für Gebäude, sogenannte Ganggräber wie Loughcrew und als Grundriss für Kirchen.

Solche wie in Göbekli Tepe weisen Tierfiguren auf, darunter Echsen ähnliche Geschöpfe. Abgesehen von meinem Eindruck, daß die Steine aus Göbekli Tepe auf mich so neu und modern wirken wie dieser hier im Schwarzwald gefundene T-Stein, wirkt die Darstellung einer auf dem Stein herabsteigende Echse / Lizard in Göbekli Tepe erklärungsbedürftig.

Schwarzwald, Baden-Württemberg

Das ‚T‘ wirkt als Symbol oder wie  im technischen Begriff ‚Träger‘ oder ‚Tragstein‘ mit seinen zwei stützenden Armen als stark (arc/ark = Torbogen) und gleichzeitig bildlich wie ein SchuTzdach, worunter man sich stellen kann.

Das ‚T‘ im Ankh-Zeichen

Das heilige Ankh-Kreuz ist ein matriarchales Zeichen aus dem Neolithikum. Das Ankh-Kreuz ist ein Ur-Symbol der sakralen Kunst. Neben Sternbildern (oben wie unten), die durch heilige Plätze in Vogelperspektive fixiert sind, findet man auch das Ankh-Kreuz im Grundriss als sogenannte Urbanoglyphe wieder.

Für den nordeuropäischen Raum ist es in den alten Ortschaften Tangermünde, Eberswalde und Anklam untersucht. Anklam (ursprünglich T.anch.lim) hat es sogar im Namen. (Quelle Efodon e.V. – Herwig Brätz, EFODON-SYNESIS Nr. 6/2003).

Im Ankh-Zeichen taucht das ‚T‘ als Träger des oberen Zeichens ‚O‘ (Ordnung) auf und erinnert an den Begriff TAO. Auch den Kreuz-T-Tod Jesus kann ich mit dem Ur-Symbol ‚T‘ in dem Sinne deuten, daß der Schutz an den Nagel gehängt wurde und von dem Stiefvater okkupierT worden ist. Das große ‚T‘ trägt nicht mehr eine Ordnung sondern das Wirken (To – Tornado, Gewicht: Tonne) ist durch das kleine ‚t‘ tot zum Stillstand gebracht. Warum also zelebrieren oder beten jene „Den Tod eines Meisters, Jesus am Kreuz“ (‚Je‘ – ewig, ’sus‘ – schwingt unten) an? (Me.ist.er: göttliche Me’s der Chaldäer / Sumerer IST er).

In dem Artikel »Symbole schreiben Urgeschichte, Teil 1 von 2« auf dem Blog ‚daserwachendervalkyrjar.wordpress.com‘ unter der Überschrift »Das Ankh-Kreuz – Symbol des Lebens und das Ua-Set-Zepter« wird der Zusammenhang mit Ägypten und konkreter für Europa unter der Überschrift »Das matriarchale Kreuz des Lebens« dargestellt.

Darin heißt es, daß das ‚T‘ als weibliche Namensendung Ansehen und schöpferische Macht ausdrückte (»Auch in der altägyptischen Sprache und Schrift bildet das T die weibliche Wortendung.«).

Der von der Priesterschaft durchgesetzte patriarchische Allein-Anspruch an Macht, obwohl das Wort Macht, der Ursprache nach, eine bestenfalls veränderte, wenn nicht ausgelöschte Mutter-Essence wiedergibt, hat auch deren Symbole nach und nach okkupiert. Gnostiker und Urchristliche Lehren (Irland-Kelten) kannten noch als Urquelle eine Muttergottheit. So ist ‚M‚, wie in besonderen Frauennamen enthalten, Maria,Magdalena, Miriam ein Symbol für Mutter – Uma (Oma) für Allmutter.

Hinweis, wer selbst recherchieren mag: Als Anima und Animus tragen wir Menschen beide, weibliche und männliche Aspekte der Schöpfung (Spiegel:Mutter und Vater) in uns. Vorallem ist die Anima verletzt und durch die großen Religionen ignoriert. Auf diese Weise ist die Schöpfung unvollständig, die geistige Entwicklung erheblich behindert worden, was viele Leute den Menschen zuschreiben, dabei haben die Beherrscher die Quelle/Schöpfung geteilt, getrennt und den Menschen unvollständige Rahmenbedingungen, unter anderem einen patriarchen kr.Ank.en Gott vorgesetzt. Dazu gibt es ein Video „Andenken“ vom Oktober 2014, wer es nachvollziehen mag.

Die heutige Macht, die vorallem Herrschaft genannt wird, beruht nach meiner Interpretation auf das ausgelöschte (ch), bestenfalls veränderte (ch.ange) Herz der Großen Mutter, das sich auch in jedem Menschen als Anima neben Animus ausdrückt und zu entwickeln bestrebt ist.

Namen mit T-Endung

Beispiele für Ägypten:

Königin Merit-Neith, Nut, Hatshepsut, die Große Göttin I-Set (griechisch Isis) und ihre Umschriften Uadjet/Uazit/Uaset/Ua-Zet/Wa Zit/Wadjet und Bastet.

Beispiele für Nordeuropa:

Zunächst ist die T-Endung in den drei Bethen oder die drei Ewigen erhalten: Ambeth, Wilbeth & Borbeth. In anderen Kulturkreisen sind sie als die Nornen oder Erinnyen bekannt.

Erhalten ist die T-Endung auch in den Frauennamen: Elsbeth, Ruth, Margot, Judith, Edith, Ruth, Margit, Margreth ggf. Ingrid (th) oder Brigid (th).

Selbst Begriffe wie Blut (Menstruationsblut), Mut, Wert, Heimat, Halt, Macht sowie die Endungen ‚heit‚ und ‚keit‚ wie Hoheit und Heiterkeit lassen erahnen, dass sich hier etwas Erhabenes manifestiert hat. Kraft und Gewalt, auch im Missbrauchssinn, sind die Kehrseite der Medaille.

So ist das Wesen vom Bild ‚T‘ einerseits der Schutz und hat im Wesentlichen mit der Erde, Terra zu tun, wo Festes neben Feinstofflichem anzutreffen ist. Andererseits hat es im Wort meist die Bedeutungen, dass etwas fest und manifestiert ist, also auch eine Tat darstellt. Interessant ist dazu unsere deutsche Grammatik der Verb-Formen für die Gegenwart Singular, 3. Person und das was bis in die Gegenwart hineinreicht. Probiert mal den Imperativ (wie das von mir gerade Geschriebene) aus!

Verb-Endung T der Gegenwart / früher Tun-Worte genannt

Die Hose rutscht – die Hose ist gerutscht.
Der Kamin raucht – der Kamin hat geraucht.
Der Junge läuft weg – der Junge ist weggelaufen.
Das Holz brennt – das Holz hat gebrannt.

Merkwürdigerweise ist das Passive bevorzugt, es fällt mir ein Satz aus dem autogenen Training ein: „es atmet mich“

Vergangenheits-Form der Tun-Worte

Die Vergangenheitsform „wurde“ bestätigt meine Annahme, daß ‚d‚ auf eine Dimension deutet, die wir nicht ganz erfassen können, wie nicht nur die Wort „Ende“ oder ‚Tod“ nahelegen.

Im Vergleich ‚jetzt‚ (ewig ‚je‘ begren.zt) zu ‚vergänglich‚: „Er ist von Beruf Zimmermann.“ / Er wurde von Beruf Zimmermann.“  „Er war (‚war‘ – englisches Wort für Krieg!) von Beruf Zimmermann.“

So müsste man jetzt davon ausgehen, dass allgemein in einer ‚Deklaration‘ zwischen den Zeilen gelesen werden muss. Die Form ‚D‚ stellt nur die Hälfte (Form von D = die Hälfte eines Kreises) dar. Außerdem ist das ganze zu deuten anstatt klarzulesen. So stimmt meines Erachtens nur die Hälfte des Geschrieben (Schönreden fallen weg) ODER es gelten noch Ungeschriebene Vereinbarungen, die nur anDeren vorliegen.

Der Vergleich aus dem Französischen „merci – merde“, lautsprachlich „merci/mersi – merde“ hält Klarheit bereit, wie die Silben zu verstehen sind:

„mer.de“ ist Erhabenes, glänzendes (Meer) weg -> (de /En.de) oder an.de.re Dimension bzw. Du-Qualität – immer woanders nicht beim selbst. „mer.ci“ / mer.si ist verkürztes Mer ici oder Mer.si, wobei „si“ wie im Italienischen („si“ / „ja“ oder „habe verstanden“) mit S.chwingung i.dentifiziert / erkannt steht. Das Wissen in der Sprache braucht nur erkannt zu werden, denn es liegt in der menschlichen Genetik fest angelegt. Interessant ist dazu meine Erinnerung, als mir Jemand das erste Mal etwas über „Bestellungen beim Universum“ erzählte.

Sie sagte, es solle so gesprochen werden, als sei das Gewünschte bereits geschehen, also in der Vergangenheit bereits passiert. Heute denke ich, sie und ich haben es falsch verstanden. Es ist die Gegenwart, die durch das ‚t‚ Realität geworden ist. Außerdem ist das ICH zu meiden. Anstatt „Ich bin glücklich“ – Das Leben meint es gut mit mir. Ich schweife ab, weiter zum Wesentlichen von ‚T‚ und ‚Ta‘.

Ta‚ als Silbe für einen unbestimmten Schutz

Der Tag stellt einen Schutz gegenüber der Nacht dar, weil die Nacht schon für  den Organismus für den Schlaf da ist. Daher sieht man am Tag mit allen seinen wachen Sinnen, was kommt und wer praktisch veranlagt ist und in sich ruht, begreift, ob und was zu tun ist. Der Talisman brachte mich überhaupt auf das Wesen der Silbe ‚Ta‚, weil er einen Schutz gegen den Liz(ard)man? bietet. Ein Lizard steht für Echse/Reptil. Natürlich frage ich mich auch über den Ursprung des Begriffs Tabak, der sich aus der Silbe für den Schutz ‚Ta‚ und der Kurzform ‚bak‘ für Bakterien zusammensetzen könnte.

Nach meinem Sprachwissen gibt es keinen guten Schutz in einem Tal (‚l‘ am Ende, danach wiederholt sich nichts was vor dem ‚l‘ stand – anders als bei der Welle oder Quelle / Wel.le oder Quel.le), der Schutz ist sozusagen weg. Die Rückzugsgebiete von Menschen in Gefahr sind fast ausnahmslos Berge und Hochebenen oder nur sehr unzugängliche Täler in den Bergen. So informiert mich Malta / Mal.Ta, über einen schlechten (Mal) Schutz, weil das Mutterherz ‚Ma‘ ausgelaufen ist, vgl. Erklärung im gleichen Absatz „Tal“.

Buh-Rufer

Buh-Rufer

Ein Tabu schützt demnach die BUH-Rufer, die unter einem mächtigen Schutz, stehen welcher nicht näher im Begriff genannt wird.

Für mich der Ursprache nach ist im Besonderern der Name entlarvend, der hinter der [Buch] »Germania« (angeblich 100 v. Chr.) steht.

Dieses Werk wurde inzwischen als Auftragsarbeit entTArnt. Es wurde nach dem Konstanzer Konzil (1414-1418) fertiggestellt und die Spuren führen zu einem Papstsekretär aus dieser Zeit, namens Poggio Bracciolini – Quelle: Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war: Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien‚, Hans-Joachim Zillmer.

Mich springt der Name Tacitus, besser Ta.zitus, förmlich an, welche Aufgabe (vgl. Namen sind Schall, nicht Rauch) das Werk des erfundenen Tacitus hatte. Es war eine geschätzte (Ta) Quelle zum Zitieren (zitus / citus) geschaffen worden. Dazu muss man wissen, dass was-ein-Wunder alle Quellen, auf die sich ‚Tacitus‘ bezieht, verschollen gegangen sind oder nie existiert haben. Durch Ta.Zitus erhielt das Römische Reich erst seine Omnipräsenz in der offiziellen Geschichte, vor Allem gegenüber den angeblich so kulturlosen Barbaren in Germania.

Anzumerken sei hier noch, dass der Begriff »Germanen« ERSTMALS etwa um 1500 auftauchte, davor sprachen völkische Beobachter von Kelten, Skythen und die Griechen nannten die Kelten »Galater«, die in Zentralanatolien eindrangen (3. Jh. vor Chr. offizielle Zeitrechnung) und Ankyra (Ankara) zu ihrer Hauptstadt machten. Herodot nannte allerdings einen der drei Ackerbau betreibenden Völker in Persien »Germanier«. Kuwait (Kuhweide) liegt ja auch nicht zu weit weg von den wahrscheinlich jeweils von Kelten oder Chaldäern besiedelten Gebieten.

Sprachliche Verteidung, Tzisch-Laute und andere Laute

Letztlich sind alle Verteidigungen darauf gerichtet, NICHT fremdbeherrscht zu werden. Der ‚sch-Laut‘ drückt den Herrschaftsanspruch aus, der in vielen Varianten zu finden ist: Schah, Scheich, Schach, Herrschaft und Mannschaften sowie vielen weiteren. Somit ist der Sch-Laut auch Bestandteil einiger Abwehr-Laute.

Das Brettspiel Schach ist symbolisch für Strategiedenken (süddeutsch gesprochen „schtrategie“, norddeutsch „strategie“. Während alle Figuren in dieser schwarz-weiß-Dualität außer dem König geopfert werden können, unterliegt oder triumphiert ein König: „Schach matt“ oder seltener verbleibt eine Pattsituation. Ein Verteidigungzugs ist die Rocharde (gesprochen ‚Roscharde‘). Daraus ist das ‚ar‚  die Silbe, die im Kern eine Verteidigung einleitet, genauso wie eine Armee ursprünglich der Verteidigung diente und nicht einem Angriff. Hinweis gibt noch der Begriff Alarm (Alle Arme ! – zur Verteidigung!). So ist auch der Arm eines Menschen begrifflich gebildet aus: vom Herzen ‚A‚ reichend zur ‚großen Mutter‘ – schließlich hängt der Arm meistens Richtung ‚große Mutter‘. Eine körperliche Verteidigung wird meist mit Bewegung den Armen abgewehrt und sei es nur, um den Kopf zu schützen. Ein Angriff ist ein Griff nach An, der im Himmel (Chaldäisch/AriANisch: AN, ANU) wohnt.

Z‚ ist der letzte Buchstabe und steht für Ende, Zerstörung und Zersetzung. außer das reine „Zen“, das allerdings für Ruhe und Stillstand daher ebenfalls als Ende stehen kann. Menschliche Gemeinschaften (Politiker haben den Begriff ‚Gesellschaft‘ eingeführt, was im Wesen nach ein kaufmännischer Begriff für eine Kapitalgesellschaft ist und bestenfalls lauter getrennte, isolierte Einzelmenschen und kleine Gemeinschaften darstellen kann „teile und herrsche“) wehren also Fremdherrschaft und Zerstörung ihrer Gemeinschaften ab.

Zusammenfassung: ‚sch‚ steht für Herrschaft und ‚ar‚ ist eine der Verteidigungsformen gegen Herrschaft aber nicht die Einzige lautbare Verteidigung. Im allgemeinen Begriff Schutz sind beide Laute ‚sch‚ und ‚z‚ enthalten. Hier ist es das oben beschriebene ‚t‚, das dem Untergang ‚schu‘ (vgl. Ŝumer, das als Schumer gesprochen wird) oder dem Niedergang Einhalttz‚ gebietet.

Ein ‚t‚ vor das ‚z‚, als Kombinationen ‚tz‚ wie in Schutz oder Trotz oder ‚tsch‚ wie das umgangsprachliche ‚Ätsch‚ gehören zur Verteidigung oder bieten Schutz. Des Weiteren gibt es sogenannte umgangssprachlichen Flüche und Floskeln, die interessanterweise gerade heute wieder sehr verbreitet sind: „und tschüss“, „tzisch ab“, „Aetsch„, „am Arsch hängt der Hammer“ und ähnliche Kraftausdrücke. Die gerade beschriebene Verbreitung lässt auf eine intuitive Volksintelligenz schließen oder eine stärkere Verbindung mit der genialen Kommunikation. Man achte allerdings darauf, wem man solche Verteidigungsflüche sagt.

Chaldäisch »armaroŝ« ist ein altes Schutz-Wort.

Armaroŝ‘ (Armarosch ausgesprochen) ist die Lösung von Beschwörungen (fremdseits)  – im Grunde eine General-Abwehr (entnommen aus einem nicht mehr wiedergefunden google-Buch, Stichworte Enlilbanda, Lugalbanda), wobei Marduk als „Lugalbanda“ und Enki-Ea als „… Weiser in Eridu aufgewachsen“ als Schutzgötter angerufen wurden.

ArMArosch gilt dort als Lösung aller Beschwörungen, durch Enlil (deshalb Enlilbanda) oder gegen Beschwörungen durch den Enlil-Clan (Lugalbanda).

Meine Sprachanalyse bestätigt das im Einzelnen. ArMArosch ist auch eine spirituelle Anleitung: Eine Verteidigung ‚Ar‚, die von der geistigen MAma versorgt und unterstützt wird (MA.ro vgl. ro.tieren, griechisch rho ist physikalische Einheit für Massendichte) und verstärkt und gemeinsam gegen den Her.sch.sch.er-Geist gerichtet ist.

Wem jetzt MArodierende Leute einfallen, dem sei erklärt, dass die Kombination ‚die‘ im Wort gemäß obiger Deutung (merde) zu ‚D‚ und in Essentielle Elemente zu ‚ie‘ (Anagramm ‚ei‘) im Ganzen etwa bedeuten „von jedem Mutterherz und Mutterkraft entfremdet“, ‚die‘ heißt letztlich im Englischen treffend „gestorben“.

Ups alles verstanden?

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Das Mär von Weltbildern

Wir sind nicht Sklaven der Wörter, denn wir sind Herren der Texte.
Weinrich 1970. 24.

Ich möchte einen Kommentar von „der kleine Hunger“ als eigenständigen Artikel zur Diskussion stellen. Es geht um unsere Sprache. Ist sie eher ein Gefängnis unserer Gedanken und behindert uns mehr als dass sie uns geistig weiterbringen könnte? Wir haben schon auf dem Blog darüber gesprochen, ob unsere Worte mächtig sein können. Wir haben gesehen, dass Sprache zu propagandistischen, also zu Zwecken der Ver-führung verwendet werden kann (siehe Mind Control). Was nun?

Das Mär von Weltbildern

Gesellschaften konstituieren sich in Sprache, nicht in Bewusstsein.

Reine Abstraktionen bedingen eine begrenzte Weltsicht und somit eine bedingte (vorgegebene Sichtweise in deren Begrenzung sich der Einzelne selbst begrenzt)

Ob reine Abstraktionen für das sog. Denken notwendig sind, lasse ich mal offen.

Vielleicht mal darüber ins Klaren kommen, dass Wörter wie „Seele“, „Liebe“, „Sprache“ reine Denkakte bezeichnen. Die Sprache als solche gibt es nicht. Wenn wir es genau nehmen, gibt es auch die Einzelsprache nicht. Auch sie ist schon ein theoretischer Begriff, abstrahiert aus der Summe der Sprachhandlungen ganz bestimmter Menschen.
Ein weiteres Phänomen, die Etikettierung, Katalogisierung (Schubladen), welche der eigenen Begrenztheit dazu dient, sich seiner Begrenztheit nicht gewahr zu werden oder sich aus dieser Begrenztheit heraus bildet. Somit wird die eigene Begrenztheit zum eigenen Gefängnis und Andere zu deren Insassen, ob sie nun wollen oder nicht. So schließt sich Gesellschaft als solche selbst ein und dafür schafft sie sich sogar noch eigene Regularien und ihre eigenen Wärter.
Weil sie die Wörter haben, glauben sie, sie hätten auch die Weiterlesen …

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Die Kraft der Worte

März 22, 2015 3 Kommentare

Sticks and Stones may break by bones,
But words will never hurt me!

Sagt ein altes Sprichwort,

aber als ehemaliger Lehrer und Lehrbeauftragter weiß ich ganz genau, was Worte sind, was Worte bedeuten, was Worte erzielen, was Worte erwirken. Was wären wir ohne Worte? Was könnten wir ohne Worte erreichen? Ohne Worte, wären wir wirklich Menschen?

Man bedenke:

Die Kraft der Worte.

Die Macht der Worte.
Worte als Waffen,  Worte des Haßes.
Worte des Wahnsinns, Worte der Wut.
Worte der Verführung,  Worte des Übels.
Worte der Politik.
Worte des Kampfes, Worte der Gewalt.
Worte der Feindschaft, Worte von tödlichem Inhalt.
Worte der Verleitung, Worte der Lüge,
Worte des Schreckens, Worte der Verwirrung.
Worte der Irritierung, Worte der Verspottung.
Worte der Verachtung, Worte der Missgunst,
Worte der Verdammung. Weiterlesen …

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MAN, MAN, MAN … oder doch besser ICH?

wogopologieSprache und Worte sind ein spannendes Thema, wie sich das schon über die Artikel von Petra (terramesa, siehe z.B.) als auch der WOGOPOLIOGIE gezeigt haben, können sie doch kränken als auch heilen. Ich arbeite mich gerade durch die empfehlenswerten 31 Lektionen der WOGOPOLOGIE und möchte die Lektion 7 hier zum AUSDRUCK bringen, zeigt sie uns doch, was mit einer zuträglicheren Nutzung von so kleinen Worten wie ICH oder MAN mit uns jeweils geschieht:

Lektion 7 – (Quelle: http://wogopologie.com/studium)

Welches Wort könnte das Wort sein, welches >wie die Zahl EINS< für die Einheit steht? Manche Worte, welche als Antworten auf diese Frage genannt wurden, waren Liebe, Freiheit, Wahrheit und Ähnliche

………….

Es dreht sich um DAS Wort, durch welches erkennbar ist, dass die Menschheit eine Einheit ist.

Es ist das Wort „ICH

Dieses „ICH“ wird geboren, sobald sich ein Wesen seiner selbst bewusst wird. Mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, bedeutet dies, dass sich das Wesen >als existierend< wahrnimmt. Es nimmt sich als eine Ganzheit wahr, indem es einen Körper hat, der sich frei bewegen kann.

„Sind wir uns darin einig?“ „Sind wir uns darin ein-ig?“ „Sind wir uns darin einICH?“ Durch das Wort „EIN-ICH“ >als „einig“ geschrieben< zeigt sich die Einheit in diesem Wort >ohne zu sprechen< selbst als Einheit. In vielen Dialekten wird dieses Wort „einICH“ gesprochen Was sagen Sie innerlich >zu sich< Selbst, wenn Sie sich im Spiegel sehen? Sind es Worte wie: „Wie sehe ich denn heute aus?“ oder „Ich habe ja rote Ränder unter den Augen“….. Oder würden Sie sagen – „Wie sieht denn Johanna / Helmut heute aus?“ indem Sie sich selbst mit Ihrem Vornamen ansprechen würden?

Jeder Mensch versteht sich selbst als ein ICH, weshalb er mit ICH sprechen sollte, wenn er spricht. Das Wort ICH wurde im alltäglichen Sprachgebrauch durch ein anderes Wort zu einem großen Teil ersetzt.

Dieses Wort heißt „man“

Indem sie beginnen, darauf zu achten, wie oft Sie selbst und Ihre Mitmenschen „man“ >anstatt „ICH“< sagen, werden Sie über die Häufigkeit erstaunt sein. Das Wort „man“ steht für die Weiterlesen …

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Was ist Achtsamkeit und wozu ist sie gut?

November 2, 2014 28 Kommentare

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge…
Wilhelm Busch

Ich möchte hiermit das von Euch vor Kurzem angeregte Thema der Achtsamkeit angehen. So viel vorab: es geht darum, seine Aufmerksamkeit meist nach Innen zu richten und seine Gedanken und Gefühle, aber auch körperliche Befindlichkeiten nicht bewertend zu beobachten, um dabei zu erkennen, wo was schief hängt …

Roland Kopp-Wichmann

Roland Kopp-Wichmann

Nun habe ich noch ein wenig im Internet gewühlt und dabei wahrgenommen, dass es sowohl im Umfeld von Führungstrainings aber auch in der Psychotherapie aktuell ein Modethema zu sein scheint. Als Beispiele sei auf die Artikel Neue Haltung im Büro – Achtsamkeit gegen Stress und Achtsamkeit in der Beratung verwiesen.  Aber bevor ich mich hier laienhaft weiter versenke, möchte ich doch lieber Jemanden zu Wort kommen lassen, der gleich ein Buch darüber geschrieben hat: Achtsamkeit im Alltag: Sich in drei Wochen besser fühlen. Wer sich lieber anhören mag, was gleich geschrieben folgt, der mag dem Link zum Interview eines der Unterstützer des Blogs Initiative Wirtschaftsdemokratie, Bernd Geropp mit Roland Kopp-Wichmann folgen: Wie Sie die Aufschieberitis in den Griff bekommen und eine achtsame Haltung entwickeln!

Herr Kopp-Wichmann antwortete auf die Frage, was denn Achtsamkeit sei, wie folgt (aus dem Script zum Interview): Weiterlesen …

Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Oktober 18, 2014 54 Kommentare

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes
noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen.
Die Zeit dafür ist reif.
terramesa (Hypercommunication)

Ich liebe dieses Internet, finden sich doch die Mosaik-Steinchen fast wie von allein zusammen. terramesa hinterließ in einem Kommentar zum Artikel Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut einen Link zu dem nachfolgenden Text, der passender kaum sein konnte. Wir begegnen hier in der Analyse unserer deutschen Sprache (wir erinnern uns an die Arbeiten der Herren Möbius und Landmann) wieder den Anunakis, und erhalten einen Hinweis darauf, was die Christianisierung mit Blick auf den Ari-AN-ischen Glauben in Wahrheit gewesen ist. Vielen Dank an die AutorIn terramesa, die den Artikel ebenfalls unter eine Creative Common Lizenz gestellt hat, und nun lest aber selbst:

Andenken an AN und ANU und Ansichten

Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.

Einführung – AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN – behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe „An“ und „na“ hervor.

Eine Nation, „na“ wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu „An“ und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung. Weiterlesen …

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