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Posts Tagged ‘Spiritualität’

Über die spirituellen Hintergründe der Weltpolitik …

Axel Burkart zitiert in dem folgenden Vortrag, den ich hier ins Regal stellen möchte, Werner Heisenberg, zu dem ich einen besonderen Bezug habe, denn ich machte mein Abitur auf dem Heisenberg-Gymnasium in Dortmund, hatte im Physikstudium viel von ihm gelernt und mein Doktorvater hat ihn selbst noch persönlich gekannt, und ich hatte spontan einen weiteren Bezug:

Der erste Trunk aus dem Becher der Medien macht obrigkeitshörig; auf dem Grund des Bechers wartet die Erkenntnis, dass wir in einer Welt der Manipulation leben.

Axel beginnt mit seiner Überzeugung, dass wir spätestens seit 1880 im Zeitalter der Lüge lebten, denn hier begann eine Gruppe von einflussreichen Männer mit dem Aufbau eines Lügenkonstruktes den 1. Weltkrieg auf den Weg zu bringen. Dieses ist aber nicht Thema, sondern das, was wir gerade im Kontext der Klimawandelthese sehen:

Wer heute eine profunde Meinung zum Klimawandel haben will, muss über die aktuell laufende Propaganda Bescheid wissen. Denn, wenn ich nicht weiß, wie ich manipuliert werde, bin ich nicht frei.

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Das SELBST spielt viele Rollen in der materiellen Welt …

Deine Seele ist der Benutzer des Computers, dein Gehirn ist der Computer und der Körper ist der Ausdruck.
Isa und Yolanda

In dem folgenden Gespräch kommen zwei sehr interessante Metaphern:

  1. Die Welle steht zum Meer wie der Mensch zum Schöpfer. Es gibt keine Grenze zwischen ihnen.
  2. Die Seele steht zum individuellen Menschen wie der Schauspieler zu seinen Rollen.

Michael Friedrich Vogt spricht mit Gor Timofey Rassadin über die anstehende Zeitenwende 2016/2017. Zum Video ist zu lesen:

Nun, der Mensch ist keine Ameise auf dem Globus, kein Sandkörnchen im toten Universum, kein Laubblatt im Sturm. Der Mensch mit einem erweiterten Bewußtsein ist ein mächtiger Schöpfer und Gestalter der Realität. Und es gibt nicht nur große Spielräume im kommenden planetaren Prozeß, sondern auch das notwendige Wissen und praktisches Know How, um diese Wendezeit zu meistern.

So, wie das menschliche Hirn nur einen Bruchteil seines Potentials nutzt, ist es auch im Ganzen: Im Normalfall haben wir Zugriff nur auf einen geringen Teil unserer Ressourcen. Unser ewiges Wesen aber, das SELBST, kann unser Leben mit enormer Kraft und entscheidendem Wissen schlagartig verändern. Und genau das ist jetzt notwendig – unsere Göttlichkeit in die Waagschale zu werfen!

Jetzt, in dieser Zeit, gehen viele Menschen mutig in ihre ureigene Meisterschaft. Sie stehen auf, bilden tatkräftige spirituelle Gruppen und kommen gemeinsam ins praktische TUN. Sie übernehmen die Verantwortung für die Umgestaltung unserer Welt, für die Neue Erde.

Besonders interessant fand ich den Teil, wo es darum geht, warum bei dem Tsunami 2004 in Thailand es 1/4 Million getötete Menschen gab, aber kaum einen Tierkadaver wildlebender Tiere. Sie hätten sich schon 3-4 Tage vorher auf den Weg in höher liegenden Gegenden gemacht. Diese Tiere würden „online“ leben und mitbekommen, wenn Mutter Erde signalisiert, dass da was im Kommen ist.

Es gehe nun darum, dass genügend Menschen mit Qualitäten zum konkreten Wollen des Neuen nun dafür sorgen, dass der Reset nicht gedrückt wird …

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Gehen wir mit dem „WIR SIND ALLE EINS“ in den nächsten Totalitarismus?

September 7, 2015 81 Kommentare

Wir haben hier auf dem Blog immer wieder mal Texte zum höheren Selbst und der Idee, dass Alles EINS sei, was ja auch schon im Wort ALL-EIN steckt, diskutiert. Diesen Faden hat unser Fingerphilosoph gerade in einem Kommentar noch einmal aufgegriffen und einen für mich bedenkenswerten Schluss gezogen:

In diesem “Ich bin eins mit dem Kosmos” resp. “wir sind alle eins” hat meiner Ansicht übrigens jeder Totalitarismus seine Wurzeln.
Dass dieses “Wir-sind-Eins”-Gerede zur Zeit in erschreckendem Ausmaß zunimmt, deutet darauf hin, dass sich gerade ein neues totalitäres System etabliert.

Hat er Recht mit seiner Feststellung? Die Wurzeln dieser ALLES-EINS-Philosophie sind wohl spätestens in der New Age Bewegung zu finden. Diese wiederum soll auch von den Machern der neuen Weltordnung in die Welt gebracht worden sein, quasi als die eine Religion der einen Weltregierung. Daher lasst uns weiter den Kommentar vom Fingerphilosphen vertiefend lesen:

(hier noch die Quelle, so dass der Diskussionsstrang mit Luna verfolgt werden kann)

Ich gehe überdies davon aus, dass meine sinnlichen Wahrnehmungen inklusive meine Gefühle mir nicht das Ganze in Bezug auf den Kosmos vermitteln, sondern nur Ausschnitte davon. Meine sinnlichen Wahrnehmungen inklusive Gefühle plus Interpretation plus Reflexion konstituieren mein Ich-Gefühl.

Innerhalb dieses Ichs können sich Wahrnehmungen und Gefühle zeitweise vereinheitlichen. Dann bin ich eins mit mir selber. Wenn ich nicht eins mit mir selber bin, versucht mein Hirn, zwischen Wahrnehmungen und Gefühlen zu vermitteln und die Einheit durch Gedanken herzustellen. Gedanken können eine Eigendynamik entwickeln, wenn sie sich gegenseitig katalysieren. Identifiziere ich mich mit den Gedanken, verselbständigt sich dieses Gedankenkarussell und löst sich von den Wahrnehmungen und Gefühlen ab. Identifiziere ich mich nicht mit den Gedanken, bleibe ich für Wahrnehmungen und Gefühle offen.

In meiner Weltsicht kommt der “Quatsch” (wie Erleuchtung, höheres Selbst, “wir sind eins”) daher, dass dieses Einheitsgefühl, welches Ausdruck einer Ich-Vereinheitlichung ist, auf den Kosmos projiziert wird.

Die Erleuchteten mit ihrem höheren Selbst stellen es so dar, als würden ihre sinnlichen Weiterlesen …

Tanz des Geistes mit der Materie – Die Quelle & Der Plan

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Die Menschheit ist Mein Körper. In ihm lebe Ich, bewege Mich und habe Mein Sein, indem Ich das herrliche Licht Meiner Idee durch Meine Eigenschaften zum Ausdruck bringe, deren Ausstrahlung für die menschliche Sicht getrübt und verzerrt ist durch Myriaden bewölkter und unvollkommener Betrachtungsweisen des menschlichen Intellekts.

Der folgende Text ist die Fortsetzung der ersten vier Teile (12, 3, 4) des Buchs „Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein“ von Markus Wantscha alias Markus Merlin. In der Einleitung hat er feststellt, dass unser Denken in Dualität uns daran hindert, unser höheres Selbst wahrzunehmen. Dagegen würden wir das leicht schaffen, wenn wir im Sinne der Kelten ganzheitlich, non-dual die Wirklichkeit beträchten, wir mit unserem wahren Selbst in Zwiesprache kämen. Im zweiten Teil befasst sich Markus mit unserer Sexualität und wie wichtig diese für ein erfülltes Leben ist und was auch hier schief gehen kann. Im dritten und vierten Teil geht er näher auf unser höheres SELBST ein. Der folgende Teil setzt dies nun weiter fort.

DIE QUELLE

Ich habe dir Gedanken und Lehren vorbehalten, die ganz allein die deinen sind und die Ich dir im Geheimen geben will, sobald du bereit bist, sie zu empfangen. Unausweichlich wird die Zeit kommen, daß du in deinem Suchen unter den Lehren der verschiedenen Religionen, Philosophien und Kulte, die dich jetzt interessieren, nicht mehr befriedigt wirst. Du wirst mehr und mehr entmutigt, da du dich der Erlangung von Kräften und geistigem Wachstum nicht näher fühlst, die von den Verfassern der Bücher, den Lehrern der Philosophien und Verkündern der Religionen so maßgebend beschrieben und ihnen angeblich eigen sind. Wenn diese Zeit kommt, werde Ich dir zeigen: Alle diese Bücher, Lehren und Religionen wurden zwar ursprünglich von Mir inspiriert und haben ihren Teil zur Belebung vieler Herzen beigetragen und tun es noch. Du jedoch sollst jetzt aufhören, nach irgendeiner äußeren Autorität auszuschauen, und sollst statt dessen dein Forschen auf Mein Buch des Lebens beschränken, geführt und belehrt von Mir im Inneren, von Mir allein. Wenn du das ernstlich und aufrichtig tust, wirst du finden, daß Ich dich zum Hohen Priester einer Religion erwählt habe, deren Herrlichkeit und Erhabenheit gegenüber allem anderen, was deinem früheren Verständnis dargestellt wurde, so ist wie das Licht der Sonne zum Funkeln eines weit entfernten Sterns.

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Tanz des Geistes mit der Materie – Kapitel: Das ganzheitlich Non-Duale SEIN – Teil 2

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Erstens: ICH BIN, ausgedrückt als DU, eine Meiner göttlichen Eigenschaften. Zweitens: MEINE IDEE von dir, eine Meiner Eigenschaften, die sich in Erd-Verhältnissen ausdrückt – oder DEINE SEELE. Drittens: MEIN VERKÖRPERTER GEDANKE von dir, der den Tempel deiner Seele gestaltet – oder DEIN SEELEN-KÖRPER, in dem du wohnst. Diese drei bilden den göttlichen oder transpersonalen Teil von dir, das unsterbliche Drei-in-Einem – dich, Meinen latenten, doch vollständig formulierten Gedanken, als Mein Bild und Mir gleich gestaltet.

Der folgende Text ist die Fortsetzung der ersten drei Teile (1,2, 3) des Buchs „Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein“ von Markus Wantscha alias Markus Merlin. In der Einleitung hat er feststellt, dass unser Denken in Dualität uns daran hindert, unser höheres Selbst wahrzunehmen. Dagegen würden wir das leicht schaffen, wenn wir im Sinne der Kelten ganzheitlich, non-dual die Wirklichkeit beträchten, wir mit unserem wahren Selbst in Zwiesprache kämen. Im zweiten Teil befasst sich Markus mit unserer Sexualität und wie wichtig diese für ein erfülltes Leben ist und was auch hier schief gehen kann. Im dritten Teil geht es dann näher auf unser höheres SELBST ein. Der folgende Teil setzt dies nun weiter fort. 

DER AUSDRUCK ICH BIN

der ursprüngliche Denker, der eine und einzige Denker. Wie schon erklärt wurde, der Mensch denkt nicht – durch seinen Organismus denke Ich. Der Mensch meint, er denke; aber bevor er zur Anerkennung von Mir in sich erwacht ist, nimmt er nur die Gedanken auf, die Ich in sein Gemüt ziehe oder inspiriere, und indem er ihre wahre Bedeutung und Absicht mißversteht, setzt er eine persönliche Konstruktion auf sie, und durch die so erweckten eigennützigen Wünsche schafft er sich selbst alle seine Schwierigkeiten und verursacht all sein Leid. Diese scheinbaren Fehler, falschen Konstruktionen und Eingriffe des Menschen sind in Wirklichkeit nur die Hindernisse auf seinem Weg, die überwunden werden müssen, damit er durch ihre Überwindung schließlich einen Körper und ein Gemüt entwickeln kann, stark, klar und fähig genug, um vollkommen und bewußt Meine Idee auszudrücken, die ewig in seiner Seele wirkt.

Der Mensch ist nur der Organismus, den Ich so zubereite, um durch ihn die Vollkommenheit Meiner Idee zu offenbaren. Er schafft durch die Persönlichkeit mit ihrem Weiterlesen …

Tanz des Geistes mit der Materie – Kapitel: Sexualität und Spiritualität

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Sexualität ist der gemeinsame Tanz männlicher und weiblicher Energien, der Tanz des Geistes mit der Materie und ist als eine heilige Handlung gedacht, an der alle Ebenen und Aspekte des menschlichen Seins beteiligt sind.

Der folgende Text ist die Fortsetzung des ersten Teils des Buchs Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein von Markus Wantscha alias Markus Merlin, in dessen Einleitung er feststellt, dass unser Denken in Dualität uns daran hindert, unser höheres Selbst wahrzunehmen. Dagegen würden wir das leicht schaffen, wenn wir im Sinne der Kelten ganzheitlich, non-dual die Wirklichkeit beträchten, wir mit unserem wahren Selbst in Zwiesprache kämen. In dem folgenden Text befasst sich Markus mit unserer Sexualität und wie wichtig diese für ein erfülltes Leben ist und was auch hier schief gehen kann.

SEXUALITÄT UND SPIRITUALITÄT

Sexualität und Erotik werden durch viele Vorurteile, Ängste und Manipulationen belastet. Tatsächlich sind sie natürliche Aspekte des ganz normalen Lebens und sollten spontan und selbstverständlich gelebt werden. Die spirituelle Seite der Sexualität ist vollständig in Vergessenheit geraten. Auch das unschuldige Erkunden von Sexualität genau wie der kindlich-spielerische Aspekt sind abhanden gekommen.

Fast alle Religionen der Welt wie auch die römischen „Christen“ haben zum Zwecke der Machtentfaltung der Funktionäre den weiblichen Teil der Schöpfungsenergie dramatisch unterbewertet oder gleich ganz entwertet und nur einen Teil der Wahrheit in ihre neue Religion übernommen. Das uralte Mysterium der Großen Göttin schien verloren – aber ohne dieselbe geht es nun mal nicht. So sind die Geheimnisse und auch die spirituelle Komponente der natürlichen Sexualität beinahe in Vergessenheit geraten. Und nicht nur das – Sexualität wurde auch noch zur „Erbsünde“ stilisiert und verteufelt.

Für viele Generationen und mehr als 1000 Jahre wurde so einer der kraftvollsten und schnellsten Wege zur Gotteserkenntnis als teuflisch hingestellt. Ursprünglich ist Sexualität weit mehr als ein Weiterlesen …

Tanz des Geistes mit der Materie – oder: Das ganzheitliche Sein

Ich habe als kleines Kind autodidaktisch mit Meditation gespielt und habe dabei Kontakt zu einer inneren Stimme bekommen, mit der ich mich viel unterhielt. Irgendwann fragte ich: „Hast Du auch einen Namen?“. Darauf kam irgendwie herablassend: „Nenn´ mich einfach Gott!“.
Von einem meiner Telefonfreunde

Ich weiß nicht mehr, wo ich darüber gelesen habe: Die Menschen zur Zeit Homers fühlten sich von Göttern „gesteuert“. Sie hätten immer eine innere Stimme gehört, die sie angeleitet hätten. Seit dem obigen Telefonat frage ich mich, was es mit dieser Stimme auf sich hat. Sie wird heute nur noch von wenigen gehört. Um die Frage zu klären, hatte ich mir auch schon das Buch Ihr höheres Selbst: Wie Sie mit ihm Verbindung aufnehmen, Zwiesprache halten, eins werden von Safi Nidiaye gekauft, liegt aber noch auf meinem Stapel zu lesender Bücher. Allerdings gibt es auch hier den Hinweis auf die Meditation als Weg zu dieser inneren Stimme.

Markus Merlin

Markus Wantscha (alias Markus Merlin)

Nun habe ich von einem Facebook-Freund einen Text erhalten, der sich diesem Thema aus einer interessanten weiteren Perspektive nähert. Da heute kaum Jemand in der Lage ist, mit dieser inneren Stimme Zwie-sprache zu halten, stellt sich die Frage des Warum, falls es sie gibt. Markus Wantscha (alias Markus Merlin) sieht als Grund die Lehre der Dualität, mit der Kinder allmählich von dieser Stimme entführt würden. Auf seinem Lebensweg hat er zu keltischem Gedankengut gefunden. Hierzu gehört die Praxis des ganzheitlichen Denkens. Mit diesem sei es möglich, wieder die innere Stimme wahrnehmen zu können.

Markus hat mir erlaubt, seinen Text hier als Artikelserie einzustellen. Begleitet mich also bei der Erschließung seiner Erfahrungen:

Tanz des Geistes mit der Materie

oder
Das ganzheitliche Sein

VORWORT

Es ist schon ziemlich schwierig, das uns von Kindesbeinen an eingetrichterte und als einzig mögliches System dargestellte duale Denken überhaupt erst einmal als solches zu erkennen. Dann muß man als nächstes darauf kommen, daß es auch andere Arten zu denken geben könnte. Und dann sollte man auch nicht schon wieder in den Fallstricken einer neuen „Reinen Lehre“ hängen bleiben.

Mit diesem Buch versuche ich, „unsere“ Konditionierungen zu durchbrechen. Ganzheitlich denken allein reicht nicht. Es muß zwingend die Dualität überwunden werden – und es muß im „richtigen Leben“ funktionieren. Viele alternative „ganzheitliche Projekte“ sind schlußendlich am dualen Denken gescheitert. Dieses Buch versucht Spiritualität (nicht Religion), Sexualität (nicht Triebbefriedigung), transpersonale Magie (nicht Zauberei oder schwarz/weiß-Magie) und moderne, „wissenschaftliche“ Aspekte unter einen Hut zu bringen. Und dann gibt es da noch die historische Komponente.

Hier ist es die keltische Spiritualität (nicht Religion), deren Spuren genau auch zu diesem Ziel führen: der Erkenntnis der Einheit von dieser Welt und der „Anderswelt“. Die drei Hauptkapitel Sexualität, Spiritualität und transpersonale Magie werden jeweils ganz unterschiedlich behandelt – weil es nicht anders geht. Insgesamt für einen „dualen Denker“ etwas verwirrend – ich hoffe und wünsche dem Leser, daß er den „roten Faden“ findet, auch wenn der sich in mehrere Dimensionen verzweigt…. Weiterlesen …

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