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Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 3: Über massive Geschichtsfälschungen

Varga Csaba (1945 – 2012) – ungarischer Film-Artdirector und Sprachforscher

Die ungarische Sprache hat die Ursprache sehr klar aufbewahrt. Wir können sogar sagen, dass die ungarische die Ursprache selbst ist – noch genauer: die Ursprache des Karpaten-Beckens.
Varga Csaba

Alexander hat mich mit weiteren Informationen und seine Meinung dazu versorgt, und ich darf diese wieder veröffentlichen. Als setzen wir fort, was wir in den beiden ersten Artikeln (1, 2) über weitere Indizien für eine groß angelegte Geschichtsfälschung erfahren konnten:

Hallo Martin,

Ich möchte mich bei Frau Maria M. herzlich für ihre Mail bedanken [Anmerkung Martin: sie hatte nach dem 2. Artikel von Alexander gebeten, eine Nachricht weiterzugeben]. Den empfohlenen Autor Varga Csaba kenne ich, aber nur aus Interviews auf Youtube, wusste aber nichts über seine zahlreichen Publikationen. Die Arbeit von Varga Csaba über das ABC aus der Steinzeit, aus dem Karpaten Becken, der Sumerer, Ägypter, Etrusker, ur-griechischen bis hin zum lateinischen ABC ist sehr aufschlussreich und überzeugend.

Dass Deutsche und Ungarn mehr gemeinsam haben, als sie ahnen, hier ein kleiner Vorgeschmack:
Steinzeit – Deutsch-Ungarisches-Wörterbuch – von  Csaba-Varga – Daraus der Beginn: Weiterlesen …

Kommt die Ursprache aus dem Karpaten Becken – Teil 2: Über massive Geschichtsfälschungen

Goldschmiedekunst der Skythen

Ich erkannte, dass ich in einer Welt voller Lügen lebe. Ob Geschichtsfälschung oder Bibelfälschung, die Anfänge dieser Lügen begannen bereits vor mehreren tausend Jahren.
Alexander Wiener

Ich habe wieder eine Email von Alexander Wiener erhalten, in der er sein Thema der Geschichtsfälschung weiter ausführt (siehe seinen ersten Text: Kommt die Ursprache aus Ungarn – Teil 1). Es gibt wieder reichlich interessantes Material zu lesen. Vielen Dank an Alexander!

Hallo Martin!

Wie ich bereits in meinem ersten Schreiben berichtete, recherchierte ich zunächst allgemein über Magier für mein Buchprojekt „Die Geschichte der Magier von der Steinzeit bis heute„. Ziemlich schnell erkannte ich, dass Magier, magische Priester, Schamanen, Druiden, etc. eine Hauptrolle der Skythen, Sumerer, Ägypter, Kelten, Indianer, aber auch Hunnen, Awaren und Magyaren einnahmen.

Dass die genannten Hochkulturen, Völker und Volksstämme so miteinander verknüpft sein könnten, hätte ich nie im Leben gedacht. Wie denn auch, diese Verknüpfungen werden ja im Geschichtsunterricht, Lexiken und Enzyklopädien nicht vermittelt – ganz im Gegenteil.

Für mein Buchprojekt suchte ich Informationen, warum im Mittelalter die Magier, Schamanen, Heiler und sogenannte Hexen verfolgt wurden. Durch die Inquisitionen sollen rund 630.000 Menschen ihr Leben verloren haben (siehe dazu auch: Eine verkohlte Hexe mehr oder weniger, was macht das schon?). Ein weiteres Ziel sollte auch die Vernichtung von „Zauberstäben“ sein. Diese waren mit Runenschrift / Rovásirás versehen. Sie wurden genauso eingesammelt und vernichtet, wie alle anderen Gegenstände mit dieser Schrift.

Der Bevölkerung war es strengstens verboten, jede Art von Gegenständen mit Runenschrift zu besitzen und zu verstecken. Falls in einem Haus dennoch diese Schrift gefunden wurde, wurde die ganze Familie ausgelöscht. So kam ich auf die Spur dieser „magischen“ Schriftzeichen, die über 40.000 Jahre alt und auch noch älter sein sollen und in vielen Teilen der Welt gefunden wurden.

Ich schaute mir Vorträge über diese „Ur“-Schrift an und wo sie überall gefunden wurden. Statt Fernsehen am Abend, vertiefte ich mich in die Materie im Internet und hörte mir unzählige Vorträge von Kunsthistorikern und Sprachforschern an und erfuhr so über Verbindungen der Magyaren mit den Sumerern, Ägyptern, Etruskern und anderen.

Im Laufe meiner Recherchen war ich dennoch plötzlich an einem Weiterlesen …

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Kommt die Ursprache aus Ungarn? – Teil 1

Ich habe diese Tage eine sehr interessante Mail erhalten, deren Adressat mir erlaubt hat, hier zu veröffentlichen. Alexander Wiener hatte mich angeschrieben, da er die Artikel-Serie von  über die Geschichtsfälschungen auf dem Blog gefunden hat und in Resonanz zu seinen eigenen Forschungen gekommen ist. Aber lest bitte selbst:

Lieber Herr Bartonitz

Ich bin sehr glücklich, dass ich über Ihren Artikel über die Geschichtsfälschung und über die Skythen auf faszinationmensch.com stoßen konnte. Ein toller Blog. Besonders erstaunt mich, dass ich nach Monate-langen, intensiven Nachforschungen im Web nun endlich auch auf einen deutschsprachigen Artikel über dieses Tabu-Thema gefunden habe.

Warum beschäftigt mich dieses Thema?

  1. Ich bin Berufszauberkünstler und recherchiere für mein Buchprojekt über die Geschichte der Magie, die anscheinend so alt ist, wie die Menschheit selbst. Die älteste Tempelanlage, wo vermutlich magische Rituale stattfanden. Sie wurde von einem deutschen Archäologen ausgegraben und ist 12.000 Jahre alt. Wie Sie vielleicht wissen, spielten Magier (Magos, Táltos) und Schamanen sowohl bei den Hunnen, Awaren, Magyaren genauso eine grosße Rolle, wie bei den Indianern in Amerika und viele andere Völker und Stämme, die von den Skythen abstammen sollen. Dabei fasziniert mich auch die Bezeichnung MaGyaR – MaGieR.
  2. Ich bin in Ungarn geboren und in Österreich aufgewachsen. Meine Eltern haben mich keine ungarische Literatur lesen lassen, Zwecks Integration. Aber bereits im Gymnasium in Wien hatte ich im Geschichtsunterricht den Eindruck, nicht die ganze Wahrheit zu erfahren, besonders nicht über die wahren Ereignisse rund um die ungarische Revolution 1848. In den Österreichischen Unterrichtsmaterialien steht: „Die Revolution wurde blutig niedergeschlagen“. Mehr auch nicht. Was mit einem Satz im Unterricht beschrieben wird, füllt in Ungarn ganze Bibliotheken …

  3. Ich spreche fließend Deutsch, Englisch und … Ungarisch. Letzteres ermöglicht mir auch aus ungarischen Quellen zu forschen, die weitaus mehr über Skythen und ihre Nachfahren detailreich erzählen.

Ich schreibe Ihnen, weil ich mich bedanken möchte, dass sie über die Skythen und die Geschichtsfälschung in deutscher Sprache publizieren.

Ich möchte Sie auch darauf aufmerksam machen, dass die ungarischen Geschichtsforscher, Sprachwissenschaftler, Archäologen besonders seit 1989 bis heute intensiv weltweit erfolgreich recherchieren und unzählige Funde machen konnten und sie auch veröffentlichten.

Selbst aber die ungarischen Forscher treffen trotz eindeutiger Beweise auf Weiterlesen …

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Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen

Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Der vierte Teil ergänzte weiter Fakten rund um das Thema Mumien. Der fünfte Teil ist quais die Einleitung zu dem nun folgenden Artikel von “Zacher”:

Teil 6 – Skythen als Väter der Nationen

Goldschmiedekunst der Skythen

Die letzte Folge behandelte die Erfindungen, die den Skythen zugeschrieben wurden und die, sollten diese Zuschreibungen korrekt sein, unsere historischen und historisch-chronologischen Vorstellungen grundlegend in Frage stellen. Das gilt auch für die Beschreibungen der Skythen durch die griechischen Autoren als das größte und älteste Volk. Ich zeigte zudem, dass ein britischer Historiker erwähnte, die Skythen wurden einst als „Väter der Nationen“ betitelt. Wollen wir doch mal sehen, ob dieser Titel eine reale Grundlage hat.

Die Erben der Skythen

Wir brauchen nicht lange zu suchen. Schon im englischsprachigen Wikipedia finden wir eine Liste der Völker, die ihre Entstehung auf die Skythen zurückführen. In dieser Auflistung finden wir asiatische, ost- und westeuropäische Völker, Iraner, Kaukasier, Slawen, Germanen und Kelten: Weiterlesen …

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 5 – Die Anfänge des Weltimperiums

Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Der vierte Teil ergänzte weiter Fakten rund um das Thema Mumien. Nun geht „Zachar“ an die Anfänge:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 5. – Die Anfänge des Weltimperiums.

Ich habe bereits einige Objekte aufgelistet, die mindestens auf einen interkontinentalen kulturellen Austausch hindeuten oder aber auf ihre weltweite Verbreitung durch eine Kultur. Nun werdet Ihr sehen, dass Ihr tatsächlich Zeugnisse eines Imperiums seid, das praktisch den gesamten Globus umfasste, so unglaublich es klingen mag. Als Beweise werden sowohl alte, meist vergessene schriftliche Überlieferungen als auch modernste Forschungsergebnisse dienen.

Nach und nach werdet Ihr die Antworten auf die folgenden Fragen bekommen:
Warum wurden viele große Stätten von ihren Erbauern verlassen?
Warum finden sich weltweit ganze Bevölkerungsgruppen, die sich als die israelitischen Stämme betrachten?
Wer hat tatsächlich Amerika entdeckt, nach den Ureinwohnern, versteht sich?
Beschreibt die Bibel reale historische Ereignisse?
Warum kennen so viele Völker die Sintflut-Legende, hat sie einen historischen und geologischen Hintergrund?
Warum kennen viele Kulturen eine Jesus-ähnliche Figur, z.B. Horus im „antiken“ Ägypten.
Wer waren Noah, Jesus, Mohammed, Buddha, Odin, Zarathustra, Karl der Große, Cäsar oder König Artus, haben sie wirklich so existiert?
Wer hat die hinduistischen Veda verfasst?

U.v.m.

Prolog

Damit die Informationen, die nun kommen, leichter einzuordnen sind, muss ich Weiterlesen …

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 4 – Was sagen uns die Mumien?

Im ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Und weiter geht´s:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden?  – Teil 4 –

Was sagen uns die Mumien?

Nun sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Theorie (die auf Ergebnissen einiger Wissenschaftler fußt), die ich den Lesern vorschlage, noch ein Stück spannender, aber auch angreifbar wird. Ich möchte einige materielle Beweise dafür liefern, dass europäisch aussehende Menschen lange vor den europäischen Kolonisatoren praktisch überall auf der Welt waren, an Orten, an welchen es sie aus der heutigen historischen Sicht nicht geben durfte. Klare Beweise dafür gibt es massenhaft.

Umso seltsamer erscheint die Tatsache, dass die Mainstream-Wissenschaft sie einfach vom Tisch fegt und als rassistisch zu verunglimpfen versucht. Dabei sind die Rückschlüsse aus diesem Wissen das Gegenteil von Rassismus und beweisen, dass Menschen unterschiedlichster Herkunft unter entsprechenden Bedingungen zusammen Großartiges erschaffen können. Noch interessanter: Ich werde in späteren Folgen aufzeigen, dass europäische Völker, selbst die Griechen, diese geheimnisvollen „Weißen“ auf eine ähnliche Weise verehrt haben, wie die Weiterlesen …

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