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Posts Tagged ‘Sklaverei’

„Diese Art der Menschenhaltung ist an seinem Ende angelangt!“

„Ich fühle mich als Zinssklave!“, so sagte ich vor einiger Zeit zu meiner Liebsten, die mich nur schief anschaute und meinte, es ginge mir dabei aber doch recht gut. Zu meiner Erkenntnis kam ich durch viel Recherchearbeit in den letzten 6 Jahren. Wir haben heute den höchsten Tribut an Lebenskraft zu zahlen, sehen dies nur nicht. Während der Leibeigene nur den 10. an den Eigentümer des Stück Lands, das er bearbeitete, abtreten musste, zahlt der heutige sich frei fühlende westliche Bürger über die Hälfte. Nur ist die Abgabenleistung inzwischen so versteckt, dass sie kaum noch Jemand sehen kann.

Die Macher von MOYO Film sprechen von einem Mafiasystem der Schutzgeldeintreibung, nur eben, dass dies nach der Befreiung der Leibeigenen der Staat übernommen habe.

Sohn: „Vater, ich werde ins Verbrechen einsteigen“
Vater: „In welches: ins organisierte Verbrechen oder ins Staatswesen?“

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal das Thema der Haltung der Menschen in großen Farmen angereicht. Es gibt nun ein neues Video, das nochmals die Phasen der Sklavenhaltung beleuchtet, die die Menschheit durchlaufen ist, aber nun zu einem positiven Ende kommt: die letzte Phase sollte nun den Menschen wirklich befreien, auch aus den Klauen des Staatswesens, dem Werkzeug weniger Reiche (siehe: 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung) , welches nur mit starker Angstmache aufrecht erhalten werden kann. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, es sind nur 15, dafür intensive Minuten (der Text auf youtube ist übrigens auch ganz lesenswert):

Auf youtube wird im Begleittext zum Video auf einen Hopi-Text hingewiesen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte dieser sein: Weiterlesen …

Nimmt die Sklaverei immer mehr zu?

November 27, 2016 25 Kommentare
Antreiben

Antreiben (Bild: Wikipedia)

Ich hatte schon einige Male Texte von Stefan Wehmeier hier nochmals zur Diskussion gestellt. Nun ein weiterer von ihm, in dem er Anfangs nochmals deutlich macht, dass die Sklaverei vor etwas über 200 Jahren nicht aufgehoben sondern nur intelligenter umgestaltet wurde. Für Viele Christen sind seine Gedanken unterträglich, denn er macht deutlich, dass dieser Glaube auch den gelehrtesten Menschen daran hindert, seine Sklavenrolle zu erkennen. Was aber sein Text darüber hinaus so spannend macht ist der Ausblick, wie denn unser Zusammenleben funktionieren könnte, ohne uns die Köpfe einschlagen zu müssen. Aber lest wie immer selbst:

Das Ende der Sklaverei (Quelle auf Opium des Volkes)

War es früher erforderlich, Sklaven, das heißt persönlich unfreie Menschen, zu halten, um sie auszubeuten, so bringt die Zinswirtschaft das Kunststück fertig, den Menschen sämtliche persönlichen und politischen Freiheiten zu gewähren und sie trotzdem auszubeuten. Obgleich Zinsnehmer und Zinszahler (angeblich) rechtlich einander gleichgestellt und ebenbürtig sind, vermag der eine sich die Früchte der Arbeit des anderen anzueignen. Diese legalisierte Ausbeutung beruht, wie gesagt, auf dem Vorhandensein von Monopolen. An die Stelle des Sklavenhalters ist im modernen Rechtsstaat der Zinsbezieher, an die Stelle des Sklaven der Zinszahler getreten. Die Ausbeutung erfolgt nicht mehr unmittelbar durch die Aneignung der Arbeit des Sklaven, sondern mittelbar durch das Monopol. Es ist begreiflich, dass die Sklaverei für die Ausbeuter uninteressant wurde, seitdem man die wirtschaftliche Unfreiheit der Auszubeutenden – diese einzige Voraussetzung einer jeden Ausbeutung – anstatt durch persönliche Freiheitsberaubung durch die Monopole zu erzielen vermochte.
Otto Valentin (aus „Die Lösung der Sozialen Frage“, 1952)

Die Sklaverei hat sich in der Geschichte nicht verringert, sondern immer weiter erhöht. Das gilt ebenso für die Dummheit, denn während die persönlich Unfreien früherer Zeiten noch wussten, dass sie Sklaven waren, gilt für die wirtschaftlich Unfreien der Gegenwart:

Milliarden Menschen leben einfach vor sich hin – und haben keine Ahnung.
Agent Smith (aus dem Film „Matrix“)

Bedauerlicherweise kann man niemandem erklären, was die Matrix ist, denn eine bis heute bestehende Programmierung des kollektiv Unbewussten macht dem Matrix-Bewohner die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie) und die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung (Geld) weitgehend unverständlich. Noch gesteigert wird das Unverständnis, wenn sich der Matrix-Bewohner in eine Universität einweist, um dort VWL oder eine andere „Wissenschaft“ zu studieren, die sich direkt oder indirekt mit dem menschlichen Zusammenleben befasst (Theologie, Politologie, Soziologie, etc.). Kommt er mit einer „Lizenz zum Unsinn verbreiten“ wieder heraus, ist er mit soviel „negativem Wissen“ (Vorurteile und Denkfehler) belastet, dass er bis zum Jüngsten Tag gar nichts mehr versteht:

Die Idiotie vom unverzichtbaren Zins – Opium des Volkes

Die Grundprogrammierung besteht darin, die im Folgenden aufgeführten Metaphern auf der linken Seite mit irgendetwas anderem (vermeintlicher „Unsinn“ mit eingeschlossen) in Verbindung zu bringen als ihrer wirklichen Bedeutung auf der rechten Seite: Weiterlesen …

Pharaonentum und Leben gegen Kost und Logis

Oktober 17, 2016 21 Kommentare

pyramidofcapitalism

Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.
Den Gebrüdern Rothschild nachgesagt, die diesen Spruch vor Geschäftspartnern in London 1863 geäußert haben sollen

Martin Sigl hat in einem Kommentar zum Artikel Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr … den Hinweis auf seinen Artikel gegeben, für den er ein paar Jahre recherchiert und nachgedacht hat, und den ich hier gerne ergänzend bringen möchte. Er spannt uns den geschichtlichen Bogen der andauernden Sklaverei vom Reich der Sumerer, über das der Ägypter und Römer, der Zeit des Feudalismus mit der klerikal-adligen Herrschaft bis hin zu unserem vermeintlich vom Volk beherrschten Politiksystem, wo sich dieses Volk gerade anschauen muss, wie es abgeschafft wird(?). Also macht Euch wieder selbst ein Bild, was Martin in seinem zukünftigen Buch „Herrschaft und kein Ende“ u.a. zu erzählen wissen wird:

Es gibt zwei zentrale Instrumente der Herrschaft:

Das primäre Instrument der Herrschaft ist die Gewalt. Ohne Adel keine Gewalt und ohne Hochadel keine Könige und Kaiser. Es gibt keinen Staat, der nicht dieses Gewaltmonopol beanspruchen müsste, um funktionieren zu können. Jeder Staat muss die Gewalt monopolisieren, was bedeutet, er muss den Bürger seine Freiheiten rauben.

Sekundär: Nur auf der Grundlage dieser primären Gewalt ist das Primat der Wirtschaft über alle sonstigen Wahl- oder Entscheidungsmöglichkeiten von Bürgen dieser Staaten realisierbar unter der Voraussetzung der weitestgehenden Dominanz einer kapitalbasierten Konzernwirtschaft mit bezahlter Arbeit – der so genannten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung – und der diese steuernden, kontrollierenden und ausbeutenden „Finanzwirtschaft“, die alles andere ist als eine Wirtschaft, denn alles, was diese psychopathisch-verbrecherischen Zocker produzieren, ist nicht nur Armut – denn ein „armer“ Mensch auf eigenem Grund und Boden könnte sich ja gut ernähren -, sondern Elend, da ja eben dieser Grund und Boden – wie auch alle sonstigen Produktionsfaktoren – zunehmend der Verfügungsgewalt der Besitzer des Geldsystems und der „Finanz-Institute“ unterworfen werden. Den meisten Menschen fehlt diese Perspektive völlig.

Rund ein Drittel der Menschen eines Staates Weiterlesen …

„Lasst uns nicht ein drittes Mal vor den Karren der Eliten spannen!“

Oktober 10, 2016 29 Kommentare

Weil nun auch noch zunehmend die Polit-Satiriker, aus welchen Gründen auch immer, system-konform werden und nicht mehr ausgewogen den Herrschenden den Spiegel vor halten sondern den Kriegstreibern die Steigbügel halten (siehe: Hoffnungslos! Selbst die Heute Show schaltet in den Feindmodus um und folgt damit Spiegel, ZDF-Frontal, der TAZ, der FAS, Monitor usw.), möchte ich gerne diese 10-minütige Rede anreichen. Sein Großvater und sein Vater haben die Schrecken des Krieges als Soldaten erlebt. Sie hatte zu Lebzeiten nicht erkennen können, für wen sie das erleiden mussten. Wir können es wissen uns sollten den Machern nicht ein weiteres Mal auf den Leim gehen, oder?

Siehe vertiefend zum Zusammenhang vom Drittem Reich und der EU: Die EU als weitergeführtes diktatorisches Konstrukt des Dritten Reichs mit den gleichen Machern …

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Gadaffi sah in dem Lohnarbeiter einen Sklaven und bot eine Lösung zur Befreiung an …

Man mag über Gaddafi denken und urteilen, wie man will; doch zumindest eine Sache ist und bleibt unbestreitbar: Wenn irgendein Mann auf dieser Erde für wahre Demokratie gekämpft hat, dann war es Muammar Al-Gaddafi! Wer das Gegenteil behauptet, lügt! Wir sind es ihm daher schuldig, Ausschnitte aus dem Grünen Buch als AZZ-Sonderbeilage zu veröffentlichen. …Wahrheit bleibt Wahrheit, und Recht muss Recht bleiben. Man konnte Muammar Al-Gaddafi leiblich ermorden; doch seine niedergeschriebenen Worte enthüllen seine unübertrefflich demokratische Gesinnung. Sie werden weiterleben. Gaddafi ist tot – es lebe die Wahrheit!
Ivo Sasek in der Oktoberausgabe 2011 der AZZ

Ich habe nun ein wenig weiter in Muammar A-Gadaffis Grünem Buch gelesen und bin noch weiter erstaunt über seine Ansichten. Ich hatte vor etwa zwei Jahren das folgende Zitat von Gerald Dunkl, einem österreichischen Psychologe und Aphoristiker, gefunden:

Lohnarbeit ist die Fortsetzung der Sklaverei mit anderen Mitteln.

Gaddafi schließt hier an und stellt exakt auch diesen Zusammenhang fest. Er hat allerdings eine Lösung an der Hand. Er hat die Lohnarbeit kurzerhand abgeschafft und sieht den Arbeiter als gleichberechtigten Partner von Zweien bzw. Dreien im Produktionsprozess. Zu diesem gehören aus seiner Sicht die Ressource, der Produzent = Arbeiter und je nach Produktionsart noch das Produktionsmittel, z.B. eine Fabrik. Ich mache es kurz und lasse den liquidierten „Diktator“ in Fortsetzung zu meinem ersten Artikel Können wir von Libyens ehemaliger Basisdemokratie lernen? einfach mal selbst für sich sprechen:

Auszug aus DAS GRÜNE BUCH von Muammar Al-Gadaffi zum Ökonomischen Aspekt der Dritten Universal Theorie

Auszug aus DAS GRÜNE BUCH von Muammar Al-Gadaffi zum Ökonomischen Aspekt der Dritten Universal Theorie

Und weiter geht´s … Weiterlesen …

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„Lasst uns dieses idiotische Bestrafungssystem komplett lahmlegen.“

März 28, 2016 1 Kommentar

Lasst uns dieses idiotische Bestrafungssystem komplett lahmlegen.
Max Uthoff im Denkfunk-Video unten

Ich hatte vor über zwei Jahren schon gepostet: Das Hartz-IV-System als moderne Sklaverei gehört beendet! Und davor: Es reicht mit der Hartz IV Quälerei, meint Inge Hannemann und zerlegt den Mythos von Fordern und Fördern. Nun hat Frau Hannemann eine Initiative auf den Weg gebracht, die ich gerne mit unterstützen möchte und daher wie Max Uthoff anrege:

Gespendet werden kann via starnext. Hier gibt es ein weiteres Video mit weitere Details zur Motivation der Initiative:

Worum geht es in dem Projekt?
Weiterlesen …

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Was bedeutet es schon, wenn es nur noch Firmen gibt?

Mal eine Frage in die Runde: ist es nicht eigentlich egal, ob wir von Institutionen eines Staats oder von Firmen „organisiert“ werden?

Was für einen Unterschied macht es,

  • ob uns ein Staatsoberhaupt sagt, wo es lang geht, oder ein Firmenboss?
  • ob eine vom Staat eingesetzte Polizei für die Sicherheit sorgt, oder eine private Sicherheitsfirma?
  • ob ein vom Staat bestellter Richter für ein gerechtes Urteil sorgt oder ein „Kapitän“ (eines Schiffes)?
  • ob ein vom Staat bestellter Beamter über Deine Eingaben befindet, oder Firmenangestellter?

Ich verfolge seit einiger Zeit die Diskussion darüber, ob unser Staat nicht viel mehr eine von den USA organisierte Firma ist und wir daher unsere Souveränität (als deutsches Volk?) seit dem 1. Weltkrieg vollständig verloren haben. In dieser Diskussion wird immer immer wieder die UPIK-Datenbank als Beweis heran gezogen. Hier möchte ich Euch Video vorstellen, das relativ unaufgeregt eine Reise durch diese Datenbank macht, die einem doch reichlich was zum Draufrumkauen anbietet:

Eine Reise ins wundersame UPIK Land:

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