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Posts Tagged ‘Selbstbestimmtheit’

Einschränkende Programme und Speicherungen in uns löschen

VON JOHANNES ANUNAD

Es ist SO wichtig, damit wir beim „großen Wandel-Ereignis“ kompetent mitgestalten können – und das ist absolut erforderlich! –  uns innerlich zu befreien, indem wir möglichst umfassend die Einschränkungen unseres Wesens durch fremde Programme, Muster, Implantate usw. auflösen! Allerdings braucht es unsere Entscheidung DAFÜR!

Dieser Beitrag ist als Hilfestellung und Inspiration zur Selbsthilfe gedacht!

Alia Simone Gorholt betreibt den Youtube-Kanal „Playful Awakening„. In dem Video bespricht sie einen Text, den Johannes Anunad von DIE NEUE ZEIT verfasst hat. BEIDES gehört also zusammen!

Zum Inhalt

Die Hauptbotschaften – von Video UND Text – lauten:

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Fremdbestimmt in Ländern psychopathischer Führer …

Auf Facebook gibt es immer wieder die Diskussion, was zu tun sei, um das aktuelle Herrschaftssystem auf den Kopf zu stellen. Das eine Lager sieht als Vorbild Wesen wie Ghandi, andere eher Kämpfer. Juergen Frost hat wie folgt begründet, warum eher zu kämpfen sei:

Wenn eine Mafia weiter an Macht gewinnt, stellt sich die Frage, ob Kampf angesagt ist.

Ich wurde als Jugendlicher mit Chemie behandelt, weil der Arzt im Raum Aachen nicht gewusst hat, dass ich an einer Schilddrüsen-Überfunktion leide. Als ich dann mit 19 Jahren, nicht wie geplant ins Ausland durfte, um dort 1 oder 2 Jahre Erfahrungen zu sammeln, bin ich nach Berlin gezogen.
Dort hatte ich dann eine Ärztin, die kurz vor der Pension stand. Sie erkannte die Schilddrüsen-Überfunktion und verschrieb mir ein pflanzliches Heilmittel, welches ich 6 Wochen nehmen mußte. Danach war diese Krankheit Vergangenheit.

Die Chemie-Pharma Mafia hatte es dann geschafft, dass dieses wirksame Heilmittel nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt werden durfte.
Die top Firma Madaus, Köln, Hersteller hoch wirksamer pflanzlicher Arzneimittel ohne starke Nebenwirkungen, wie bei der Chemie-„Medizin“, wurde so in die Insolvenz getrieben und von einer italienischen Firma aufgekauft.

Wenn anti-soziale Psychopathen glauben, die Menschen dominieren zu können, um ihren extremen Habgier- und Größenwahn zu befriedigen, dann sollten die zur Zeit geltenden anti-sozialen, psychopathischen System-Strukturen wie die Pest bekämpft werden.

Dass die Menschen sich seit Jahrhunderten/Jahrtausenden der Dominanz von Wahnsinnigen ergeben, die Krieg und Verderben als Programm in ihrem Gehirn eingebrannt haben, wundert doch sehr.

Wie domestiziert und dressiert muss man sein, um sich so wie ein Käfig-Huhn, ein Buchten-Schwein, ein Buchten-Rind in diese asozialen Strukturen zu ergeben?

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Die leise Stimme aus dem Herzen …

Dezember 24, 2017 6 Kommentare

Bild: Martin Bartonitz 2017

Ja, sie ist LEISE (innerlich mitunter laut erscheinend) diese Stimme, aber KLAR wie klares Wasser eines Bergsees, UNMITTELBAR d.h. abgekoppelt vom Wälzen eines Themas, unverhofft d.h. SPONTAN, STIMMIG, ERHELLEND, VERTIEFEND / ERHEBEND = ausrichtend, der (Selbst-) Evolution und dem Ganzen DIENEND, FREI von Berechnung und Buchhaltung.
Sie spricht in plausiblen Eingebungen, Gedankenblitzen im Sinne von Inspirationen, Bildern, Impulsen und Lösungsoptionen – beim Aufwachen, unter der Dusche, bei Waldspaziergängen, auf Bergtouren, in der Stille, ab und zu oder permanent…

Meines Erachtens ist die Herzensstimme unsere Seelenstimme.

Unsere SEELE ist gaaanz feines ‘Licht‘ in allen Körpern mit der Steuerungszentrale Thymus, dort, wo man hinzeigt, wenn man sagt „ICH“. Wenn du

  • deinen ‘Ätherkörper‘ ab und zu spürst (viele Wahrnehmungen finden dort statt) und
  • deinen Thymus (= feinst pulsierende transpersönliche ‘Liebe‘) und
  • dein feines ‘Licht‘ [in unserer Sprache fehlen die akkuraten Wörter],

dann bist du in Kontakt mit deiner Seele, Empathie, mit dem Innen und dem Aussen.

Dies bedingt, als Inkarnierte mit dem Körper, den Emotionen und Gefühlen und der eigenen Tiefe in Verbindung (= connected) zu SEIN.
Wer abgeschnitten ist von der Körperintelligenz, der emotionalen Intelligenz, der Wahrnehmung seiner Feinstofflichkeit und inneren Tiefe (durch Zuviel X / Zuwenig Y), hat seine ätherischen Ohren, Fühler und Antennen vorübergehend deaktiviert.

Wenn zu viel Theorie oder Dogma oder Rechthabenwollen oder Gefallenwollen oder Egodominanz oder Selbsttäuschung oder Fremdtäuschung oder Schönfärberei oder Schwarzmalerei oder Phantasie oder Begierde oder Grübeln oder Strebertum oder Elektrosmog oder Smartphone oder (innerer / äusserer) Lärm…

–> Stimme zuuu leise, unhörbar, Wahrnehmung nicht vorhanden oder verzerrt, verbrämt, vermischt mit So-müsste-es-sein, So-möchte-ich-es-haben und allerlei Fangoschichten.
Impulse der inneren Stimme sind für „Aussenstehende“ oft nicht wahrnehmbar, erfassbar, gehen an ihnen unerkannt vorbei. Denn man versteht sie – je nachdem – ebenfalls nur auf der Wellenlänge der Seele. Sie unterscheiden sich wesentlich von einer analytischen Vorgehensweise, liefern eher eine direkte Synthese. Feinfühlige Menschen sind aber oft auch sehr differenziert analytisch begabt. Es ist leichter, diese innere Stimme, das Herzenswissen mitgenommen und sie sich weitestmöglich erhalten zu haben als sie von Grund auf neu zu ent-wickeln. Letzteres ist durch Hingabe möglich – an seine Seelentiefe, welche sämtliche Höhen in sich trägt.

***

Anmerkung: in einem Kommentar hinterlassen von Fluß mit diesem Hinweis:

Hier etwas von PACE in BB, Threat Wem vertraust du?
(Dort schreibt am.selli auch als MR ( Dank comments/feet nur Kommentare lesbar)

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Arbeitsteilung als Ursache für überschießende Aggression

Arbeitsteilung von Charly Chaplin parodiert …

Der Blogger-Kollege fingerphilosoph hat einen bedenkenswerten Artikel auf seinem Blog veröffentlicht, den er mir erlaubt hat, auch hier noch Mals zu bringen. Geht es doch um ein wichtiges Thema: Woher kommt unsere Aggressivität und damit unsere Kriege? Stellt sich die Frage, ob das Bewusstsein über die Zusammenhänge ausreichen würden, keine Kriege mehr anzuschieben. Aber lest selbst:

Arbeitsteilung als Ursache für überschießende Aggression

Seit es Menschen gibt, soll es ungefähr 15.000 Kriege mit geschätzten 3,5 Milliarden Toten gegeben haben. Das heißt: bei 100 Milliarden Menschen, die insgesamt gelebt haben, wäre in der Vergangenheit jeder 30. durch Krieg und Gewalt umgekommen. Im 20. Jahrhundert starben 100 bis 185 Millionen Menschen in weit über 100 Kriegen. Was den Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute betrifft, wird von mindestens 25 Millionen Kriegstoten ausgegangen. Wie fragwürdig solche Zahlenspiele auch immer sein mögen, geben sie doch wider, womit wir es zu tun haben, wenn von menschlicher Aggression die Rede ist.

Mich beschäftigt immer wieder die Frage nach dem Ursprung dieser Aggression, für deren Ausmaß es im Tierreich keine Entsprechungen gibt. Natürlich verhalten sich auch Tiere aggressiv und Gewalt ist durchaus ein Erfolgsrezept der Evolution, wenn auch kein häufig angewandtes. Dennoch sprengt die Aggression, wie sie beim Menschen zutage tritt, diesen “natürlichen” Rahmen bei Weitem.

Die Sonderrolle des Menschen wird häufig mit dem Zivilisationsprozess in Verbindung gebracht. So behauptet Erich Fromm, dass die Kriegslust mit der Zivilisation zugenommen hat und macht dafür den Besitz verantwortlich. Je mehr Besitztümer es zu erwerben und zu verteidigen gibt, desto größer werden nach Fromm in einer Gesellschaft Habgier, Hass und Neid. Tatsächlich gibt es einige egalitär organisierte, unspezialisierte und “unzivilisierte” Jäger- und Sammlergesellschaften, die so friedlich wie Bonobos zusammenleben, wozu beispielsweise verschiedene Pygmäenstämme in Zentralafrika gehören.

Umgekehrt wird jedoch genauso behauptet, dass der Zivilisationsprozess den Menschen friedlicher mache, als er von Natur aus ist. Auch diese Aussage kann mit Zahlen belegt werden. Die höchsten Homizidraten gibt es ebenfalls in von der Zivilisation relativ unberührt gebliebenen Jäger- und Sammlerkulturen. Bei den !Kung in der Kalahari beträt sie 30 bis 50 pro 100.000 im Jahr, bei Urvölkern in Papua-Neuguinea oder im Amazonas sogar 100 bis 550. Im Vergleich dazu kommt Deutschland auf gerade mal 2 pro 100.000 und sogar die USA samt ihrem Waffenkult schaffen auch nicht mehr als 10 pro 100.000 im Jahr.

Merkwürdigerweise scheint beides zu stimmen: der Zivilisationsprozess macht die Menschen einerseits friedlicher und andererseits kriegerischer. Was kann man mit einer solchen Aussage also anfangen?

Was die friedlichen Jäger und Sammler betrifft, ist mir folgendes aufgefallen: Weiterlesen …

Moral und Gesetz verhindern Selbstbestimmung und Selbstentsprechung

Foto: Jerzy - pixelio.de

Foto: Jerzy – pixelio.de

Der Bestrafungsmodus erzeugt Angst.
Und die Angst erzeugt Folgsamkeit, Fügsamkeit.
Und diese wiederum Manipulierbarkeit, Verfügbarkeit.
Und diese wiederum MACHT für Denjenigen,
der die Angst an der Leine hält.

Ich möchte nochmals einen Artikel des Mitkommentatoren Mr. Chattison nach vorne holen, den er zum stark diskutierten Artikel Ich schäme mich also bin Ich geschrieben hat. Wir haben hier auf dem Blog einige Male über den Sinn und Unsinn von Gesetzen gesprochen. So war selbst die Goldene Regel schon in Frage gestellt, und auch der Verlust der sozialmoralischen Selbststeuerung durch eine Überregulierung kam zu Sprache. Aber lest selbst, welche Zusammenhänge es über Moral, Gesetz, Schuld, Scham und Sühne zu wissen gibt:

Erst kommt die “Schuld”, dann die “Scham” darüber und dann die “Sühne” dafür.

Damit das funktioniert, muss es Jemanden geben, der die Deutungshoheit besitzt, um irgendetwas als “Schuld” zu deklarieren, denn de lege naturae existiert so etwas nicht.

Diese Deutungshoheit erwächst ausnahmlos NIEMANDEM per se oder eo ipso qua qualitate!
Sie wird entweder usurpiert von eigenen Gnaden oder verliehen durch die Allgemeinheit.

Spätestens hier wird mangels verifizierbarer Alternativen klar, dass das Schuld-Scham-Sühne-Prinzip der reinen Willkür unterliegt.

Wenn etwas der reinen Willkür unterliegt, dann kürt ein Wille ein Etwas zu etwas für diesen Willen Vorteilhaftes, darum Wünschens- bzw. Erstrebenswertes (meist aber keineswegs gleichermaßen für die Allgemeinheit Segensreiches!).

Und Dieserhalben wiederum erstellt dieser Wille ein System, das diesem Willen/Wunsch Rechnung trägt, indem es die Erfüllung zu garantieren hat, indem es durch Regeln, Normen, Gesetze (und damit der Definition von “Richtig” und “Falsch”) einem Belohnungs- wie vor allem Bestrafungsmodus Handlungsspielraum einräumt.

Der Bestrafungsmodus erzeugt Angst.
Und die Angst erzeugt Folgsamkeit, Fügsamkeit.
Und diese wiederum Manipulierbarkeit, Verfügbarkeit.
Und diese wiederum MACHT für denjenigen, der die Angst an der Leine hält.

Wie absurd jegliche Verfechtung von “Scham” ist, mag man allein aus dem unauflösbaren Widerspruch des Gebotes “Du sollst nicht töten!” ersehen.

Derselbe Vorgang, die willkürliche Vernichtung von Leben, wird einmal von der Kirche, dem Staat, der Gesellschaft wortwörtlich Weiterlesen …

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