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Die Geschichte schreibt der Sieger um: Hier der Fall Russland – und warum die Geldeliten den Krieg gegen Russland wollen …

Stalin, Lenin  und Trotzki

Stalin, Lenin und Trotzki

Das unsere Geschichte an vielen Ecken nicht zu stimmen scheint (siehe), war schon einige Male Thema des Blogs. Ich möchte nun auf einen weiteren Artikel hinweisen, der sich mit den Aspekten rund um die Aktivitäten des Westens gegen Russland befasst. Verschärft wurde der Druck gegen Russland durch die Unterstützung der Revolution in der Ukraine (siehe z.B.) sowie die Sanktionen, die gegen Russland ausgesprochen wurden (siehe z.B.). Was die USA allerdings nicht davon abhielt, weiter mit Russland Geschäfte zu machen (siehe z.B.), während Europa in die Röhre schaut und Deutschland bis zu 50% der Umsätze mit Russland einbüßte (siehe z.B.).

Und wenn wir mal wieder die wichtigste Fragen stellen, wem denn diese Sanktionen wirklich nutzen, dann müssen wir einen Blick über 100 Jahre zurück werfen. Zu Beginn des Artikels wird über die Situation der russischen Bauern vor der Revolution wie folgt geschrieben:

Denkt man an das zaristische Rußland, so steigen vor dem geistigen Auge unwillkürlich Bilder einer oft grausamen Feudalgesellschaft auf, in welcher die vielen Millionen russischer Bauern in Leibeigenschaft dahinsiechten. Der amerikanische Historiker Dr. M. Raphael Johnson widerspricht diesem weit verbreiteten Vorurteil vehement. Das sei eine später von den Bolschewisten verbreitete Lüge, genauso wie die Behauptung, massive Wirtschaftskrisen hätten die Russische Revolution ausgelöst. Die kaum bekannte Tatsache, „daß zwischen 1905 und 1908 fast das gesamte Ackerland Rußlands den Bauern selbst gehörte zeigt das Gegenteil. Die meisten von ihnen waren Kleinbauern.“ Sie wurden vom Zaren aktiv gefördert. „Alexander III., der Vater des letzten Zaren, gilt heute als reaktionärer Autokrat. Aber gerade er gründete eine Landwirtschaftsbank, die den Bauern zu sehr moderaten Bedingungen Geld verlieh, damit sich diese ihr eigenes Stück Land kaufen konnten.“

Im weiteren Verlauf wird erklärt, dass Lenin die russische Zentralbank 1917 in die Hände der Rothschild-Dynastie übergab. Die Lizenz sollte 100 Jahre dauern. Putin will diese Lizenz nun nicht mehr verlängern, so heißt es. Das Ende wäre dann im nächsten Jahr.  Wenn diese Fakten stimmen, müssen wir uns dann noch wundern, warum Russland so in die Schusslinie des Westens geraten ist?

Hier geht es zu dem Artikel:

Putins Plan einer staatlichen russischen Zentralbank – Oder wie Lenin die russische Zentralbank 1917 den Rothschilds vermachte.

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