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Posts Tagged ‘Ring-Philosophie’

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 18: Machen Sie ́s GUT

Oktober 24, 2017 6 Kommentare

Gott denkt in den Genies, er träumt in den Dichtern
und er schläft in den übrigen Menschen.
Peter Altenberg

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikipedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Seit dem letzten Kapitel der Artikelserie Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis) von Andreas Raitzig sind schon wieder 1,5 Jahre ins Land gegangen. Nun hat er mir eine Fortsetzung geschickt, die es wieder in sich hat, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild, was es bedeuten kann, den nächsten Quantensprung der Entwicklung zu durchlaufen: 

Kapitel 18 Machen Sie’s GUT

Aller guten Dinge sind vier

Lassen Sie sich in diesem Kapitel noch einmal ganz emotional und völlig unwissenschaftlich auf eine Reise durch die Säulen 1 bis 4 mitnehmen. Die 4 trägt etwas sehr Mystisches aber auch etwas sehr Reales in sich. Ich sage mal schmunzelnd: Mit „vier Lümmel auf der Kralle“ kann nix schief gehen; weiß jeder Skatbruder. Oder anders: Warum haben wir als Kinder wohl so gern „Quartett“ gespielt? Zuerst ein grober Überblick.

Hier haben wir die 4 eindeutigen Elemente der Alchimisten vor uns. Für die Profanen wurden sie mit Feuer, Luft, Wasser und Erde bezeichnet. Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 17: Schließe die Augen – und sieh…

Februar 12, 2016 59 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikipedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Es ist schon wieder eine Zeit lang her, dass ich die Artikelserie Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig hier veröffentlicht haben. Nun habe ich von ihm dankenswerterweise einen ergänzenden Artikel erhalten, der nochmals sehr deutlich macht, wie buchstäblich beschränkt das Denken unserer Wissenschaft derzeit ist, und wie wenig weise sich unsere Regierenden anstellen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild: 

Kapitel 17 Schließe die Augen – und sieh…

na schau mal an

Einige Mitstreiter wiesen mich darauf hin, dass in meinen Ausführungen die Worte „Sehen“ und „Schauen“ nicht genau genug gefasst wurden. Nach Durchsicht der Schrift stimme ich dem zu. Dieser Abschnitt befasst sich daher mit der visuellen Erfassung der Wahr-heit, also dessen was uns visuell ge-wahr wird. Geschmacks-, Geruchs-, Hör- oder Tastsinn erfordern zu ihrer Erklärung eine andere Herangehensweise. Verständigen wir uns aber vorab erst einmal auf einige Begriffe, damit wir eine gemeinsame Basis haben. In diesem Abschnitt steht der Begriff Bezugs-Punkt für das Auge – auch wenn die Netzhaut flächig ist. Dieser Bezugs-Punkt ist bei meiner Darstellung zugleich der Fix-Punkt, der feste Punkt. Die folgende Tabelle unterscheidet auch noch zwischen der direkten und der indirekten Sicht. Jedes Einzel-Individuum kann visuell nur direkt wahr-nehmen. Der Freund der neben uns steht und uns bei der direkten Sicht beobachtet, erhält aber bei seiner Betrachtung eine erweiterte Aussage. Seine indirekte Sicht enthält dimensional gesehen eine erweiterte Information! Und zwar deswegen, weil ich meinen eigenen Fix-Punkt nicht erfassen kann – mein Freund aber schon. Ein Beispiel:

Bild 17 1

Wenn mein Freund mich beobachtet, während ich einen Hasen betrachte, kann er meinen Sichtkegel erkennen und eine Raumaussage machen. Einen Raum-Inhalt kann er aber von seinem festen Standpunkt auch nicht bestimmen, weil er selbst ebenfalls nur flächig wahr-nehmen kann. Erst die Verbindung beider Flächenaussagen kann einen Volumen erklären. Hier finden wir auch die philosophische Begründung, weshalb die Welt nur in Einheit von ICH und DU vollständig erkennbar ist. Individualität und Reflexion durch den Mit-Menschen gehören untrennbar zusammen. Daher wird es sich vermutlich auch zukünftig nicht vermeiden lassen, das der „Sehende“ und der „Schauende“ in einer Person zusammen fallen. Wichtig wäre mir aber die saubere Trennung zum reinen „Betrachter“, oder einfacher gesagt zum „Draufgucker“.

Damit haben die Kritiker zugleich ein Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 13: kommt das dicke Ende oder nicht?

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

13. kommt das dicke Ende oder nicht?

Vorerst kommen wir zum Ende eines, zugegeben, schwierigen Textes. Wenn Sie nur den Kopf schütteln können über so viel Irrationalität, ist das nicht weiter schlimm. Bedenken Sie einfach, dass dieses Papier trotzdem einen Wert hat. Nämlich einen Heizwert.

Für alle anderen möchte ich mich vorsichtig an einen Ausblick wagen. Vorsichtig deshalb, weil in der Ordnung des ALL-EINEN zwar Gesetze existieren, welche sich unweigerlich durchsetzen werden, wir Menschen aber, als Schöpfer und Geschöpf in EINEM, ein gehöriges Wort mitsprechen können, wie die Schöpfung abläuft. Bewusst gesteuert oder unbewusst anarchisch. Wir Menschen besitzen die Macht, den Schwung des Pendels zu steuern! Das bedeutet im Klartext: Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…?

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 12. Wer früher stirbt ist länger tot…?

Jetzt verlassen wir den Bereich, welcher mit Logik und gutem Willen nachvollziehbar wäre und betreten eine Welt, welche sich weitgehend nur dem Gefühl, einer inneren Stimme, offenbart. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Diese Fragen sind schon fast peinlich, weil sie von Vielen mit mehr oder weniger Pathos gestellt und mit mehr oder weniger Suggestion beantwortet wurden. Versuchen wir uns heranzutasten und so lange wie möglich, eine logische Basis unter den Füßen zu behalten.

Ein Leben nach dem Tod wäre ein Widerspruch in sich und das „ewige Leben“ ist nicht möglich. Denn, wo es keine Unendlichkeit gibt, kann es auch keine Ewigkeit geben. Ewigkeit ist, philosophisch gesehen, lediglich eine ideelle Übertragung aus der vermeintlichen 3-dimensionalen Unendlichkeit des Raumes in die 1-dimensionale Linearität der Zeit. Doch wenn es kein ewiges Leben gibt, kann es auch keine ewige Verdammnis geben. Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 11: eine Zu-Mutung…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 11 – eine Zu-Mutung…

Sie sitzen mit Freunden in fröhlicher Runde in einem Gasthaus. Sie kennen sich schon lange und „können gut miteinander“. Nach einiger Zeit kommt ein Unbekannter hinzu. Äußerlich macht er nicht viel her und doch ist er Ihnen sofort irgendwie angenehm. Es stellt sich im weiteren Verlauf des Abends heraus, dass er das gleiche Steckenpferd reitet wie Sie. Na so ein Zufall. Später dann warten Sie auf den Bus. Ein „sehr fein gekleideter“ Herr kommt auf Sie zu und fragt nach der Uhrzeit. Na toll, denken Sie, Herr Gernegroß kann sich nicht mal ´ne Uhr leisten. Trotzdem kommen Sie ins Gespräch und stellen mit der Zeit fest, dass er ganz „in Ordnung“ ist. Er ist überhaupt kein Gernegroß. Wieso haben Sie sich so geirrt; Sie besitzen doch sonst eine ganz gute Antenne für Menschen? Wo ist die Ursache für Zuneigung (Symphatie) oder Abneigung (Antiphatie) zu finden? Zu Hause angekommen -ahnen- Sie schon vor der Tür: Drinnen ist „dicke Luft“. Warum, das wissen Sie noch nicht. Sie sind weder zu spät gekommen, noch haben Sie in letzter Zeit irgendeine Pflicht versäumt. Ihr Blumenstrauß wird kalt ignoriert und es stellt sich heraus, dass sie die Zahnpasta-Tube wieder einmal an der falschen Stelle malträtiert haben. Außerdem waren am Morgen genau Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 10: freie Energie…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 10 – Freie Energie

Über kaum einen Begriff besteht soviel Unklarheit, soviel Wunschdenken wie über „freie Energie“. Ein Arbeitskollege versuchte mir tief-ernst zu erklären, sie hieße deshalb so, weil sie frei beziehbar, also kostenlos zu bekommen sei. Es ist schon ein Treppenwitz, wie nahe er der Wahrheit kam, obwohl er das Wesen der „freien Energie“ ausschließlich monetär betrachtete. Doch wenden wir uns besser der philosophischen und der physikalischen Seite der „freien Energie“ zu.

Beginnen wir wieder mit einem Beispiel. Ein Stausee, gefüllt mit Wasser, stellt physikalisch gesehen, gebundene, potentielle Energie dar. Wird der Schieber geöffnet, beginnt das Wasser bergab zu fließen. Es entsteht freie, kinetische Energie. Ob ich eine Turbine in den Wasserfall halte und die frei gewordene Bewegungsenergie des Wassers in eine andere, für mich besser nutzbare Energieform wandle, ist der „freien Energie“ egal.

Physikalisch gesehen ist gebundene Energie immer ein Moment, ein gebundener Impuls. Wie etwa die komprimierte Luft in einem Autoreifen. Öffne ich das Ventil, entsteht freie Energie einer gewissen Intensität; ein freigegebener Impuls. Ich könnte einen Propeller in den Luftstrom halten und mit Hilfe eines Generators eine elektrische Strömung erzeugen. Auch Sonneneinstrahlung ist ein freigegebener Impuls, ist freie Energie. Ob ich eine Solarzelle in den Sonnenschein halte und die freie Energie in eine andere, für mich besser nutzbare Energieform wandle, ist der „freien Energie“ egal.

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Streifzügen durch den Ring – Kapitel 16: Zu-sammenhang und Offen-barung

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Andreas Raitzig hat uns einen Fortsetzungsartikel zu seinen Streifzügen durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis) zur Verfügung gestellt, der ein weiteres Mal viel Stoff zum Nachdenken anbietet, aber lest selbst:

Kapitel 16. Zu-sammenhang und Offen-barung

Die nicht mehr reduzierbare Komplexität

Wie im Kapitel 14 angesprochen, haben die Philosophen aller Zeiten eigentlich nichts anderes gemacht, als nach einem Ur-Grund für Alles zu suchen. Nach einer festen, unverrückbaren Basis, auf welcher sich die Welt anschauen und erklären lässt. Eben einer „festen“ Welt-Anschauung. Für diese „feste“n unverrückbare Basis hat sich in der Philosophie die Bezeichnung „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ durchgesetzt. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sich dabei hauptsächlich zwei Wege der Suche nach dem Ur-Grund gezeigt. Einerseits die Suche nach der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“ im INNEN, also z.B. nach einem Ur-Teilchen, und andererseits die Suche im AUSSEN, also in der Formung von Multiversen nach einem Ur-Knall. Je nach der persönlichen Prägung des Suchenden wird auch heute noch dieser Ur-Grund entweder rational oder ir-rational formuliert. Rational in Zahl und Natur-Gesetz oder ir-rational in personifizierten Wesenheiten verschiedenster Namen.

Die Ring-Philosophie geht dieser Geteiltheit aus dem Weg und formuliert beispielsweise in der siebten Säule die Gemeinsamkeit von INNEN und AUSSEN, als eine von mehreren Möglichkeiten, jene „nicht mehr reduzierbare Komplexität“ geistig zu erfassen. Zugleich bricht sie mit der Suche nach einer STATISCHEN FORMULIERUNG der „nicht mehr reduzierbaren Komplexität“. Denn der Ur-Grund ist nicht statisch – er muss in ständiger Dynamik begriffen werden! Diesen Ur-Grund nannten die Menschen „all-umfassende Macht“, „Gott“, „der große Manitu“, „Allah“, „Buddha“, „the force“, und vieles andere mehr, um ihn „be-greifen“ zu können.

Wenn Sie zu den denen gehören, welche wirklich WISSEN wollen, bitte ich Sie vorerst zu GLAUBEN, dass die unterste, Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9c-d: Totalität des Denkens (Universalität)

Februar 25, 2015 41 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9.c,d – Totalität des Denkens (Universalität)

Damit (a,b) sind wir bei einem Thema angelangt welches nur schwer zu vermitteln ist. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn sich Ihnen das folgende Kapitel nicht vollständig erschließt. Es behandelt die ART und WEISE des DENKENS, sich philosophisch dem NULL-PUNKT zu nähern. Es soll nicht das Denken selbst erklären, sondern die verschiedenen Herangehensweisen an die geistige Verarbeitung sinnlicher Wahrnehmung.

1. außerhalb stehen und hinein-schauen (Adlerperspektive) Erscheinungssuche

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9d: Die Klaviatur des Kreises

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9.d – Die Klaviatur des Kreises

Die „Verschachtelung“ im Kontinuum des ALL-EINEN zeigt sich uns am besten in der chromatischen Tonleiter. Sie hat 12 Töne ist aber erst mit dem 13. Ton vollendet! Schauen wir uns die Tonleiter etwas genauer an.

Jede Tonleiter besteht aus 7 sogenannten ganzen Tönen. In C-Dur: C D E F G A H . Nun weiß jeder, dass diese Tonfolge, wenn man sie auf einem Instrument spielt, merkwürdig unvollständig erscheint. Erst wenn man noch ein C hinten anhängt ergibt sich, rein gefühlsmäßig, ein Abschluss, eine Vollendung. Dieser Abschluss wird in dem Wort Oktave deutlich. Vom niederen C zum höheren C, sind es also 8! Töne. Doch das obere C gehört eigentlich nicht mehr dazu, denn wenn man jetzt die C-Dur Tonleiter eine Oktave höher spielt, würde man genau bei jenem höheren C wieder beginnen. Der Ton C hat in einer C-Dur Tonfolge also eine Doppelfunktion. Abschluss einer niederen Oktave und zugleich Beginn der höheren. Dieser scheinbar unwichtige Umstand wird im weiteren Verlauf unserer Betrachtung eine wesentliche Bedeutung erhalten. Das Vermögen des Menschen, in seinem Gefühl für Harmonie, etwas Un-Vollendetes genau zu erspüren, hat seine Ursache im Kontinuum des Kosmos, welches grundsätzlich einer Tonleiter ähnelt.

Eine chromatische Tonleiter besteht aus 12 Halbtönen.: C cis D dis E F fis G gis A b H Anscheinend fehlt auch hier das obere C welches die Oktave abschließt. So ergibt sich folgendes Bild mit 13! Halb-Tönen innerhalb einer Oktave. Das C in seiner Doppelfunktion ist eingeklammert.

cis

 

dis

 

 

fis

 

gis

 

b

 

 

(C)

 

D

 

E

F

 

G

 

A

 

H

(C)

Der Aufbau zeigt eine lineare Folge von 13 Halbtonschritten in Gesamtheit und 8 sogenannten Ganztönen in der unteren Reihe. Allerdings sind die sogenannten Ganztöne nichtlinear verteilt. Jeder kennt die Tastatur eines Klavieres und weiß, dass ab und an eine schwarze Taste, also eigentlich ein Halbton, zwischen den weißen Tasten fehlt. Diese Stellen sind hier unterstrichen. Doch genau diese Halbtöne fehlen eben nicht! Unser Harmoniegefühl gaukelt uns dies nur vor, denn der Abstand zwischen E F und H C ist von Natur aus nur ein halber Ton! den wir aber als ganzen empfinden. Ein Nichtmusiker würde, wenn er eine „normale Tonleiter“ hört, immer behaupten, 8 ganze Töne zu hören. Der kurze Ausflug in die Welt der Musik bringt 6 Erkenntnisse. Weiterlesen …

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9b Dimensionen: Das philosophische Tessarakt

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9b – Dimensionen – Das philosophische Tessarakt

Bitte vergegenwärtigen Sie sich nochmals, dass ich an dieser Stelle die Geometrie als eine Krücke verwendete, um einen philosophischen Zusammenhang erkennbar zu machen. Im Kosmos, in der Ordnung des ALL-EINEN, gibt es weder Punkte, Linien, Flächen oder Räume im geometrischen Sinn, sondern ausschließlich Prinzipien, welche uns im Bewusst-Sein, als Wirklichkeit erscheinen, ALSO IN UNS VERWIRKLICHT WURDEN!

Die Wahrnehmung der Wirklichkeit ist abhängig von der Fähigkeit unseres  Bewusst-Seins, kosmische Prinzipien -WIRKLICH- zu machen. Diese Fähigkeit ist bei allen Lebewesen unterschiedlich ausgeprägt und hat IMMER AUSSCHNITTCHARAKTER.

Diese Prinzipien zu suchen und in allen Bereichen materieller, ideeller und lebendiger Erscheinungen zu erkennen, ist die Aufgabe der Philosophie. Die intellektuelle Erfassung des 0-dimensionalen
Punktes spielt hierbei eine zentrale Rolle. Er ist der Schlüssel für eine in sich geschlossene, auf sICH SELBST bezogene Einheit, welche nur in der Vielheit erkennbar ist.

Um dies besser verständlich zu machen, benutze ich nun eine nächste Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9 – Dimensionen (a)

Dezember 27, 2014 9 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9. Dimension … (a)

Wenn Sie sich bereits einige Zeit in der „Wissenschaftstheorie“ herumtreiben, werden Sie wissen: Mit 3 Dimensionen allein kommt der Mensch nicht weit, wenn er versucht die Erscheinungen in der Natur auf ihr Wesen zurückzuführen. Viele Vorgänge in der Natur sind allein 3-dimensional nicht erklärbar. Doch es wird noch verrückter. Seit Ur-Zeiten ist bekannt, dass der Mensch MATERIELL-SINNLICH nur 2-dimensional erfassen kann. Er sieht nur Ober-Flächen. Er betastet nur Ober-Flächen. Der räumliche Eindruck wird erst im Bewusst-Sein erzeugt, wenn zusätzlich eine Bewegung um das Objekt erfolgt. Lassen sie sich nicht einreden, Sie könnten RÄUMLICH sehen, denn dazu bräuchten Sie mindestens 4 Augen; für jede Seite des Tetraeders eines. Mit 2 Augen können Sie lediglich einen „flächigen Tiefeneindruck“, eine punktuelle Entfernungsinformation auf einer Fläche im Bewusst-Sein erzeugen. Eine Postkarte enthält überhaupt keine Tiefeninformation. Diese wird erst ideell vom Bewusst-Sein, aus der Erinnerung, „hinzugefügt“. Sie müssen schon um ein Denkmal herumgehen, um seine RÄUMLICHKEIT, wenigstens teilweise, zu erfassen. Teilweise deshalb, weil Sie immer noch nicht wissen, wie es darunter oder darüber aussieht.

Diese Beispiele machen deutlich, wie schwierig es ist, sich über Weiterlesen …

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 8 – mathematische Dogmen…

Dezember 18, 2014 41 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 8. mathematische Dogmen…

Den Mathematikern vieler Generationen ging es wie den Physikern. Auch ohne den Ringcharakter des Kosmos zu erkennen, konnten viele von ihnen einzelne Segmente der Mathematik sehr genau formulieren. Die Ehrlichen unter ihnen haben die Grenzen ihrer Erkenntnis immer deutlich benannt. Die vom wissenschaftlichen Ehrgeiz Zerfressenen jedoch begannen über diese Grenze hinaus zu fabulieren. Das allein ist noch nicht ehrenrührig. Doch die Fälschungen, die Dogmatisierung der „Eventualitäten“ sehr wohl. So entstand eine wacklige Basis, auf welcher nachfolgende Generationen nur noch wacklige Gebilde errichten konnten. Am Dogma zu zweifeln war ja verboten. Ohne das hemmende Dogma hätten die Mathematiker längst die 3. Grundrechenart entdeckt und in ihrer Dualität formuliert.

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 7 – keine Halbheiten bitte…

Dezember 9, 2014 27 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 7. keine Halbheiten bitte…

Haben Sie schon einmal in einer Konditorei eine Achtel Torte und 250 Milliliter Kaffee bestellt? Sicher nicht. Sie bestellen EIN Stück Torte und EINEN Kaffee. Natürlich ist Ihnen „gedanklich klar“, dass dieses Tortenstück Teil einer Torte war und jetzt ungefähr den achten Teil der Menge dieser Gesamt-Torte beträgt. Doch der Betrag ist ihnen schnuppe, Sie haben Hunger. Auch beim Kaffee wird Sie der Betrag kaum interessieren. Wenn die Tasse voll ist (natürlich nicht absolut voll, Herr Ober, nur relativ voll) sind wir zufrieden. Beim Fleischer kaufen Sie EIN halbes Pfund und erhalten EINE bestimmte Menge an Mansch oder Scheibchen. Natürlich ist Ihnen „gedanklich klar“, dass ein halbes Pfund Mansch, auch ein viertel Kilo, oder 250 Gramm bedeutet. Es ist Ihnen auch klar, dass jedes EINZEL-Scheibchen wieder aus den verschiedensten EINZEL-Bestandteilen besteht. Doch das ist Ihnen im Moment völlig egal. Sie wollen EIN halbes Pfund einer Eigenwesentlichkeit kaufen und bekommen es in EINEM Paket über den Tresen geschoben. Auf einer Präzisionswaage würden Sie feststellen, dass der Verkäufer sich mächtig vertan hat. 327 EINZELNE Milligramm hat er Ihnen zuviel abgewogen. Genauigkeit scheint nicht seine Stärke zu sein. Das sind 327.000 EINZELNE Mikrogramm zuviel. Ganz schön verschwenderisch der Kerl.

absoluter Betrag und relativer Wert

Vertiefen wir uns ein wenig in diese Beispiele, so stellen wir fest, dass Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 6 – Begriffe…

Dezember 3, 2014 17 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal im Januar gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 6. Begriffe…

Die grundsätzliche Schwierigkeit mit den Begriffen und ihrem Umgang liegt darin, dass sie nur in unserem Bewust-Sein existieren. Die unbelebte Natur kennt überhaupt keine Begriffe. Sie entwickelt sich allein nach den ihr innewohnenden Prinzipien. Es sollte doch einem logisch denkenden Menschen klar sein, dass dann, wenn ein und das selbe „Ding“ in den verschiedensten Sprachen der Welt unterschiedlich artikuliert, inhaltlich das Gleiche meint, eine Basis haben muss, die nicht in der Sprache, sondern in Prinzipien liegt. Der unbelebten Natur ist es egal, ob wir den Stoff Stoff oder Trallala nennen. Doch um Natur zu erkennen und uns darüber auszutauschen, sind Begriffe nötig. Jede Sprache, jede Begriffsbildung ist Teil des Erkenntnisprozesses und ein grundlegendes Merkmal jeder Lebendigkeit.

Nun reduziert materialistische Engstirnigkeit Sprache grundsätzlich auf Laute. Man ist gerade noch bereit den Vögeln, oder anderen Tieren, welche Laute von sich geben, eine Sprache zuzubilligen. Doch dass Sprache, ein Begriff, auch mittels Weiterlesen …

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 5 – Körper Geist und Nerven – ist das alles?

November 17, 2014 30 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal im Januar gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 5. – Körper Geist und Nerven –  ist das alles?

Im entsprechenden Kapitel wird etwas ausführlicher das Wesen jener Geist-Kraft erläutert. Im Moment reicht es, wenn wir wissen, dass „alles, was man noch so könnte“, von der erreichten Qualität der Seele abhängt. Die Seele lässt sich materiell als sinnvolle, höchstkomplexe Struktur innerhalb einer feineren Stoffebene beschreiben. Sie ist Träger der Information, welche uns in Form von Wissen, Erinnerung, usw. in Erscheinung tritt. Ihre äußere energetische Komponente ist die Geist-Kraft. Sie formt einerseits die Struktur der Seele und wirkt andererseits über unsere Körperlichkeit in die uns umgebenden Welt. Schnittstelle ist die Aura und das Gehirn. Jede Bewegung wird durch einen Geist-Impuls ausgelöst, welcher im Gehirn in elektrische Impulse gewandelt, den Muskel zur Kontraktion bringt. Wer das Gehirn nur materiell betrachtet und erforscht, kann weder Seele, noch Geist, noch die Tätigkeit des Denkens erfassen. Man sieht lediglich Kurven, Ausschläge von Zeigern auf Messgeräten, kann aber ohne eine philosophische Basis das Gesehene nicht umfassend interpretieren. Es bleibt einseitiges, materielles Stückwerk.

Alles Existierende hat eine innere und eine äußere Komponente. Beides gemeinsam, hier auf Seele und Geist-Kraft (Psyche) bezogen, erscheint ideell als Weiterlesen …

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