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Posts Tagged ‘Revolution’

Wenn – Staat und Politik – die Basis von „Zivilisation“ sind …

Dezember 31, 2019 17 Kommentare

Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.

Friedrich II. der Große 

Ich möchte mal wieder einen Text eines Libertären aufgreifen, der die Unterordnung der Menschen unter ein anonymes Staatswesen anprangert und aufzeigt, was dabei aus eigentlich kreativen Menschen wird, und dass am Ende ein totalitäres Ende kommen muss. Was meint Ihr, hat er Recht?


… oder Tod des Menschen durch Mutation zum politischen Staatsbürger

Wenn Andere es als Freiheit betrachten, gewaltsam in das Leben wieder Anderer und in ihre Eigentumsverhältnisse einzugreifen – das Leben und Eigentum der jeweils – meist vollkommen fremden – Anderen, die sie nach Belieben „in Schubladen“ kategorisieren – fern ab jeglicher Realität und fern ab jeglicher Anerkennung dessen, was die tatsächliche individuelle Natur des einzelnen und zum Bestandteil der künstlichen, toten Masse degradierter Menschen ist – was ist dann noch von der Freiheit übrig und was soll dann noch an Wahrem übrig bleiben? Was macht es dann für einen Unterschied, welche Partei regiert usw.? Ich behaupte: gar keinen. Wenn immer mehr Menschen politisch agieren, urteilen und fordern, ziehen sie alles in ihren giftigen Sog, weil auch immer mehr aus der steigenden Menge derjenigen Betroffenen, die nur in Ruhe gelassen werden wollen, mit einer steigender Wahrscheinlichkeit auch politisch werden, aus dem Gefühl der Ohnmacht heraus, sich ohne den Staat nicht befreien zu können … Der Staat selber wird selbstverständlich mit all seiner Kraft und Ideologie gegenüber der vollkommen fremden Masse immer die Positionen stützen, die ihm die Macht und den Profit erhalten und ausweiten. Ab dem Punkt ist jede Wahrheit hinfällig!

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Darüber, dass heutige Oligarchen wie die alten Feudalherren über dem Gesetz stehen …

September 29, 2019 15 Kommentare

Die Fürsten früherer Jahrhunderte ritten auf der Jagd durch die Getreidefelder und scherten sich nicht um die Schäden, die sie dabei anrichteten. Die heutigen Fürsten richten ihre Schäden global an, und leben sicher hinter Mauern aus juristischen Konstrukten. Aber gleich, ob gottgegebene Rechte behauptet werden oder die Verantwortung hinter einem dutzend Gesellschaften verborgen wird, in beiden Fällen ist das Ergebnis das Privileg, über dem Gesetz zu stehen, und beide haben sich die Mistgabeln als Antwort ehrlich verdient.

Der heutige Mensch wächst in einem Bewusstsein auf, in einem Rechtsstaat zu leben, wo die Gewaltenteilung dafür sorgt, dass dem Bürger kein Unrecht wieder fährt, und sollte es mal so sein, ihm geholfen wird. Und das beginnend mit den Revolutionen wie der in Frankreich, als es den Feudalherren sprichwörtlich an den Kragen ging. Der folgende Text macht aber klar, dass es den neuen Feudalherren mit dem rechtlichen Konstrukt von Konzerne und juristischer Personen gelungen ist, aus der Verantwortung zu stehlen, sprich als Eigentümer nicht belangt werden können, wenn sie Unrecht geschehen lassen. Und wieder was zum herrlich Daraufumkauen:

Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 (Bild: Wikipedia)

Über dem Gesetz

Als im Jahre 1789 das französische Volk die Mistgabeln ergriff und die Herrschaft des Adels beendete, waren es die Privilegien dieser Klasse, die den Zorn besonders befeuerten. Sie mussten keine Steuern bezahlen, sie standen über dem Recht, das für das gemeine Volk galt; die Gleichheit vor dem Gesetz gilt, bei aller Widersprüchlichkeit, die es Armen wie Reichen untersagt, Brot zu stehlen und unter Brücken zu schlafen, als eine der großen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts. Privilegien wie jene des Adels gibt es nicht mehr – oder doch? Sind sie nur dem öffentlichen Blick besser verborgen?

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„Es gibt nur eine legitime Einstellung!“

Ich schließe mich der Ansicht von Gerd Wisnewski an, der diese Aussage als eine von totalitären Regimen sieht. Denn es gibt immer Alternativen, zumal nicht Parameter gewusst werden können, so dass eine Meinung eben nur eine Meinung und keine Wahrheit ist. Wer aber nicht gewillt ist, hinter Wahrheiten zu kommen, um seine Agenda unters Volk zu bringen, der stellt diese als alternativlos dar.

Mir war schon bei den Bilder zum G20-Gipfel in Hamburg nicht wohl zu mute. Da wurde Seitens des schwarzen Blocks, der zu den Linksradikalen zählt, auch reichlich Schaden an privatem Eigentum angerichtet. Dies sei notwendig, um die Schlafschafe in der Bevölkerung wachzurütteln, hört man aus diesen Kreisen.

Nun sehen wir gerade ähnliches aus dem Lager der radikalen Klimaschützer, siehe das Abfackeln von vier Porsche-SUVs in Köln Ehrenfeld:

Heute nacht haben wir vier backfrische Porsche Cayenne der Premium-Klasse (550 PS , >180.000 Euro je Fahrzeug) auf dem Gelände des Porschezentrums Köln-Ehrenfeld abgebrannt. Jeden morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! „Ende Geländewagen“ spürbar werden lassen !

O-Ton von Jenen, die sich als verantwortlich gemeldet haben, siehe Köln: Ende Geländewagen – vier Porsche SUV abgebrannt

Dass dies dann gerne von den bisher friedlich demonstrierenden Jugendlichen abfärbt, ist gerade in Aachen zu beobachten gewesen:

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Novum: Meine gestrige Buchrezension bei Amazon wurde zensiert: „Gebt Eure Stimme nicht ab!“

Spannend: noch nie wurde einer meiner Beitrage in welchem Medium auch immer, zensiert. Nun hat es mich gestern auch erwischt. Ich schrieb eine Rezension zum sehr empfehlenswerten Buch Gebt eure Stimme nicht ab! – Warum unser Land unregierbar geworden ist. Das neue wegweisende Gesellschaftsbuch jenseits von ‚Wutbürgern‘ und ‚Gutmenschen‘ auf Amazon und erhielt schon kurz danach die folgende Nachricht:

Vielen Dank für die Übermittlung einer Kundenrezension auf Amazon. Nach einer sorgfältigen Prüfung kann Ihre Rezension in dieser Form nicht auf der Website veröffentlicht werden. Wir wissen Ihre Zeit und Ihr Feedback zu schätzen. Bei Rezensionen müssen jedoch die folgenden Richtlinien beachtet werden:

Es folgte zuerst der Text meiner Rezension:

Mehr direkte Demokratie wagen …
Ich habe schon einige Bücher von Herrn Vollmer mit Genuss lesen dürfen, gab er mir doch immer wieder überraschende Denkanstöße. Als er ankündigte, dass er an diesem Buch schreibt, war ich sehr gespannt, denn ich hatte ich auch live in einigen Veranstaltung des Think Tanks intrinsify!me kennenlernen dürfen, und weiß auch um seine Sicht auch unser gesellschaftliches Betriebssystem.
Ich selbst recherchiere seit der Eskalation der Finanzkrise in 2008, was denn die Webfehler in diesem Betriebssystem sind und habe tief hinter die Kulissen des Bühnenbilds geschaut, dass uns Jene aufgestellt haben, die aufgrund ihres Reichtums via Lobbyismus für ihr eigenes Wohl sorgen, während der Rest es immer schwieriger hat, durch das Leben zu kommen.
Nun schreibt Herr Vollmer nicht so krass über diese Situation, die so manchen ohnmächtige machen kann, doch macht er sehr deutlich, dass die meisten Entscheidungen im Bundestag nicht nachvollziehbar im Sinne eine Gemeinwohls sind. Was ihm gut gelungen ist, darzustellen, dass das, was in den Unternehmen seit einigen Jahren an Anpassungen an den immer schneller ablaufenden Wandel von Technik und gesellschaftliche Rahmenbedingungen erfolgt, sprich der Art und Weise von Führung und Mitwirkung, diese auf die politische Ebene zu transferieren.
Und ja, lasst und nicht mehr nur einfach unsere Stimme alle 4 Jahre in ein Urne, einem Symbol des Todes, reinwerfen und damit unsere Verantwortung an Menschen zu übertragen, die wir nicht wirklich kennen. Lasst und Politik deutlich mehr mitgestalten. Immer steht es ja auch so im Grundgesetz: Die Macht geht vom Volke aus, durch Wahlen und Mitbestimmung. Vor Letzterem hat sich der Politik-Apparat bisher bewahrt, hat die hier Wirkenden so wie ihre im Hintergrund ‚Unterstützenden‘ reichlich Angst, dass das dumme Volk Entscheidungen treffen könnten, die nicht wirklich zuträglich für das Gemeinwohl wären.
Nun ist Lars kein Revolutionär, was mir persönlich auch sehr sympathisch ist. Ich mag wie er keine Gewalt, und außerdem haben alle Revolutionen gezeigt, dass am Ende nur ein Wechsel der Bestimmenden erfolgte. Mir gefällt seit evolutionärer Ansatz aus dem New Work / agilen Miteinanderarbeitens: Lasst und gemeinsam beratschlagen, kurz ausprobieren und nach einer Retrospektive auf das, was lief, Optimierungen vornehmen. Und das möglichst dort entscheiden, wo die Menschen in ihrer Umgebung leben und die Rahmenbedingungen am besten kennen. Im Grundgesetz wird die Subsidiarität angesprochen: Lasst dort entscheiden, wo das Leben stattfindet!
Ich kann das Buch nur empfehlen, auch wenn ich nicht alle Analysen des ist teile. Aber den vorgeschlagenen Weg, sich an Prinzipien zu orientieren, und als Bürger mitzuentscheiden, kann ich nur unterstützen. Ich muss immer wieder an Goethe erinnern, der schon in etwas feststellte: behandle Menschen so, wie sie sein könnten, dann werden sie auch dort hin gelangen.

Und zum Schluss wurde es ein wenig konkreter, was zu beachten sei:

Hier sind einige allgemeine Punkte, die beachtet werden sollten:

Ihre Rezension sollte sich auf die spezifischen Eigenschaften des Produkts und Ihre Erfahrungen mit dem Produkt konzentrieren. Feedback zum Verkäufer oder über Ihre Liefererfahrung sollte bei www.amazon.de/feedback hinterlassen werden.
Vulgäre oder obszöne Inhalte sind unzulässig. Dies gilt auch für nicht jugendfreie Produkte.
Anzeigen, Werbematerial oder übermäßig wiederholte Beiträge zum selben Thema gelten als Spam.
Bitte erwähnen Sie in Ihrer Rezension keine URLs, die nicht von Amazon stammen oder Inhalte, die Sie persönlich identifizieren.
Jeder Versuch, die Inhalte oder Funktionen der Community zu manipulieren, einschließlich Beiträgen mit falschen, irreführenden und unechten Inhalten, ist strengstens untersagt.

Und nun grübele ich, was genau ich wohl falsch gemacht haben könnte … Ich fragte auf Facebook nach Meinungen und erhielt folgenden Hinweis:

Think Tanks – Finanzkrise 2008 – Lobbyismus – Entscheidungen im Bundestag – Urne, Symbol des Todes – Grundgesetz – die Macht geht vom Volke aus – Gemeinwohl – Revolution 

Weitere Ideen?

Kein Gott, kein Herr! Eine kleine Geschichte der Anarchie

David Graeber (Foto: Wikipedia)

Mit großer Wahrscheinlichkeit bist auch Du ein Anarchist.
So titelt ein Artikel des Anarchisten David Graerber

Ich las vor einiger Zeit schon einmal über die Geschichte der Anarchie, ein Buch von Horst Stowasser, nun fand ich eine recht gute Dokumentation, die aufzeigt, warum die Medien der Herrschenden das Bild von Chaos und Gewalt an die Wand werfen, und Andere sagen, dass Anarchismus die höchste Form der Organisation sei, weil sie auf dem Mut des Ungehorsams gründet. Aber schaut wie immer mal selbst rein in dieses bewegende 20. Jahrhundert, von dem wir in den Schulen eher sehr wenig erfahren können:

Der Anarchismus ist das natürliche Kind der Aufklärung, die Anerkennung des Individuums, Herr seiner selbst zu sein. Der Anarchismus ist die Antwort auf die dunklen Seiten des Kapitalismus und wurde im Schatten der großen industriellen und landwirtschaftlichen Ausbeutung geboren. Der Anarchismus stellt die Frage nach der Moral des Menschseins, die ein Leben ohne Staat, Geld und Grenzen auf Grundlage von Freiheit, Vernunft und Gleichheit idealisiert.

Der Anarchismus brachte die Welt immer wieder ins Wanken, ermöglichte aber auch die ersten sozialen Errungenschaften und beeinflusste die großen Revolutionen des 20. Jahrhunderts. Wo nahm diese Bewegung ihren Anfang, die seit 150 Jahren jeden Herrn und jeden Gott ablehnt? Warum ist der Anarchismus, der eine bessere Welt wollte als die, die sie früher war, noch immer aktuell?

Vom Aufstand der Pariser Kommune 1871 bis zur Gründung der ersten großen Gewerkschaften, von der Entstehung libertärer Milieus mit alternativen Lebensentwürfen bis hin zur Einrichtung freier Schulen: Die anarchistische Bewegung hat die ersten Revolutionen angestoßen und gehört zu den entscheidenden Triebkräften großer sozialer Errungenschaften. Die zweiteilige Dokumentation beleuchtet von Frankreich über Japan bis nach Chicago und Buenos Aires die Ursprünge dieser politischen Philosophie und porträtiert die geistigen Väter der anarchistischen Bewegung wie etwa Pierre-Joseph Proudhon oder Michail Bakunin. Darüber hinaus beleuchtet der Film Ereignisse und Meilensteine der Arbeitergeschichte vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts und bringt so die bedeutende Rolle der Anarchisten für die sozialen Bewegungen unserer Zeit ans Licht. Die Dokumentation befasst sich unter anderem mit der Gründung der Ersten Internationale, dem Tag der Arbeit, dem Kampf um den Achtstundentag und den Attentaten während der Belle Epoque.

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„Frieden ist die Abwesenheit von Angst!“ – Von der Überzeugung der Repeacer …

Dezember 9, 2016 13 Kommentare

Im Artikel „Ich bin ein Repeacer …“ habe ich vorgestellt, was es mit dieser Bewegung auf sich hat. Und am Ende habe ich versprochen, dass ich mit ihrer Überzeugung fortsetzen werde. Also los (Übersetzung des Originals ist wieder von mir):

Woran Repeacer glauben

Aktivisten im US/Englischen Umfeld des sozialen Wandels haben die „Friedensbewegung“ als Unterkategorie von „Activism“, einer vagen Kooperativen von Antikriegs-, Anti-Atomwaffen und Ohne-Gewalt-Anwälten, betrachtet. Das war der größte Irrtum der Menschheit.

Der britische Philosoph, Logiker und Sozialkritiker Bertrand Russell, sagte:

Die Tatsache, dass eine Meinung weit verbreitet ist,
ist kein Beweis dafür, dass es nicht völlig absurd ist.

Wenn wir an die Konsequenzen der weit verbreiteten Meinung denken, dass Frieden das Fehlen von Kriegen sei, finden wir keine größere Absurdität als diese. Und es ist nicht so als hätten viele der renommiertesten Aktivisten in der Geschichte nicht darauf hingewiesen.

Das Dogma von Krieg & Frieden ist der größte Irrtum der Menschheit, weil er die Institution des Sozialen Aktivismus daran gehindert hat, zu einer zusammenhaltenden Gemeinschaft zu werden. Die Menschheit war blind und erkannte bisher nicht, dass Weiterlesen …

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Ich bin ein Repeacer …

Dezember 8, 2016 14 Kommentare

Ich hatte vorgestern Abend ein interessantes Gespräch mit Andrea Tosi, einem schweizer Aktivisten, wie er sich nennt, und ein „Repeacer“, aber besonders auch Künstler. Hier stellt er seine Idee vor, auf der Welt durch Verantwortung Konflikte zu lösen:

Andrea hat die Vision, dass die Vielen, die sich für Gerechtigkeit und sozialen Wandel einsetzen, in einer einfachen Art und Weise so organisiert werden könnten, dass wir am Ende in einer verantwortlichen, mitfühlenden (compassionate / empathetic) Welt leben werden, jenseits von Angst. Er nennt die Bewegung, die er mit anderen in den USA gestartet hat, Repeace, in Anspielung auf die in den 70er Jahren stecken gebliebenen Friedensbewegung.

Durch die Assoziation „Frieden ist die Abwesenheit von Angst“ nenne ich diese globale Metamorphose heute „Repeacement“. Wie sie dann am Ende wirklich heißen wird, werdet ihr bestimmen. Denn darum geht es: Dich, Euch, Alle wieder in eine effiziente Partizipation mitzureißen… alle… so läuft nämlich eine Revolution.

Auf der Web-Seite dieser Bewegung ist zu erfahren (Übersetzung von mir):

Repeace ist eine alternative Strategie der Ermächtigung der 99%, basierend auf der einfachen Tatsache, dass alle Aktivisten Frieden anstreben. Das Dogma von „Krieg & Frieden“ hat buchstäblich den Begriff Friede mit der Analogie „Abwesenheit von Kriegen“ verklebt. Dies darf als der größte Irrtum der Menschheit gelten und ist der Grund, warum unsere Zivilgesellschaft keinen vereinten Willen hat und so zersplittert ist. Der eigentliche Zweck von Aktivismus ist „Frieden“, aber er weiß es nicht. Wenn wir diese Art von Status Quo nicht herausfordern und das Ideal des Friedens von den Metaphern der bewaffneten Konflikte und der nuklearen Abrüstung frei machen, können wir die Macht dieses Ideals nicht nutzen oder schätzen, dass der gesamte soziale Aktivismus der wahre Friedensprozess ist.

Durch die Neugestaltung des Aktivismus als die „Verantwortungsbewegung“ und den „Friedensprozess“ und durch die Definition von Aktivisten als „Repeacer“ (im Sinne von zurückholen), hilft Repeace den Aktivisten, dem Stigma der Radikalen, Hippies, Sozialisten oder gar Eco-Terroristen zu entkommen, das den sozialen Wandel und ihre Proteste umgeben hat. Repeace sammelt das Wesen aller globalen Beschwerden in einer Forderung, Verantwortung und organisiert selbst beschriebene „Progressive“ hinter 3 universell geteilten Werten:

  • Rechenschaftspflicht
  • Nachhaltigkeit
  • Freie Meinungsäußerung

Solidarität (=Bewusstsein), der fehlende Zusammenhalt (=Kohärenz) in einer großen Menge verschiedenartigster sozialer Aktivisten kann sich über drei online „Verpflichtungen“ einstellen und so eine gemeinsame Stimme verwirklichen, eine gemeinsame, kollektive und wahren Gemeinschaft.

Der Kontext: Weiterlesen …

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Bürger-Bewegung für eine bessere Welt

Wir gemeinsam haben es in der Hand

Wir gemeinsam haben es in der Hand

Eine wachsende Zahl von Menschen protestiert gegen das Welt beherrschende System. Immer mehr erwachen und erkennen, dass hier etwas grundlegend falsch läuft. In ihrer Entrüstung und Wut ereifern sie sich jeden Tag, decken stets neue Missstände auf und prangern an. Das Soziale-Netz quillt über vor Nachrichten, die das allgemeine Übel dokumentieren. Die Zerstörung der Umwelt, die Vergiftung der Nahrungsmittel, die Verarmung der Massen, die wachsenden militärischen Krisen, die Enthüllungen über die wahren, skrupellosen Hintergründe der Politik, all die vielen Greuel und Ungerechtigkeiten. Uferlos. Manchmal gehen Menschen sogar auf die Straße, um GEGEN etwas zu demonstrieren. Andere schreiben auf ihre Transparente, was sie sich wünschen, wie es sein sollte, die Demokratie, die Freiheit der Menschen, die Wirtschaft und das Leben an sich. Allerdings geschieht alles das ohne konkrete Vorschläge, wie der Weg dorthin beschritten werden kann. So verpuffen die Proteste und bleiben oft wirkungslos.

Was nützen all die Enthüllungen über Ungerechtigkeiten, Grausamkeiten und politischen Lügen?

Es scheint, als sei man in diesem fortwährendem Rezitieren der Unmenschlichkeiten, wie in einer Endlosschleife festgefahren. Wie viele Beweise müssen noch gesammelt werden, bis der Tag reif ist, entschlossen zu handeln? Vor ein, zweihundert Jahren wären all die Beweise längst Anlass gewesen, zu rebellieren. Was ist die Erkenntnis, die Konsequenz all der Beweise über das herrschende, unmenschliche politisch-ökonomische System? Wie können wir es überwinden?

Welche Form der Revolution sollen wir wählen?

Was kann das Volk tun, wenn offensichtlich geworden ist, dass eine Regierung das eigene Volk verrät, anstatt ihm zu dienen?
Aufstand mit Waffen? Darauf warten sie nur, denn ihre drastischen Notstandsgesetze liegen bereits in ihrer Schublade obenauf. Sie provozieren unsere Wut, wollen, dass wir unsere Beherrschung verlieren. Unsere Mistgabeln, Spaten und Äxte können nicht gegen ihre ionosphärischen, chemischen und elektromagnetischen Waffen anstinken.
Generalstreik? Ist ein wirksames Mittel, aber seine Durchführung scheitert an Bequemlichkeit und Existenzangst. Auch wenn wir das im Grundgesetz verbriefte Recht zum zivilen Ungehorsam anwenden, wird nur wieder diese Schublade geöffnet werden und der Aufstand nach allen Regeln diktatorischer Macht niedergeschlagen. Jeder offene Widerstand spielt ihnen in die Karten… Dann haben sie leichtes Spiel. Ihre Inszenierungen von Terror-Anschlägen sollen uns dazu bringen, unseren klaren Verstand zu verlieren, hysterisch zu werden und ihre, in alle Welt ausschwärmenden, Milizen zu billigen. Selbst wenn ein friedlicher Weiterlesen …

Viele Menschen haben Angst vor zu viel Freiheit, daher gibt es keine revolutionäre Stimmung …

Vertrauen erwächst nämlich aus Angst! Die Todesangst ist der ursächliche Gedanke. Und von daher haben viele Menschen auch Angst vor zu viel Freiheit und suchen immer wieder die ordnende Hand des Staates und unterwerfen sich den frohlockenden Versprechungen und Versorgungsleistungen und staatlichen Zwangs-Umverteilungen (per Gesetz erzwungene Solidarität) der Zivilisation, wo bis ins hohe Alter alles geregelt ist und das Eigentum durch das Gewaltmonopol des Staates rechtlich geschützt ist.
Deshalb gibt es keine revolutionäre Stimmung wie 1789/1830/1848 oder 1917/18.
Joachim Weiß

Gerade aufgeschnappt. Hat Joachim Recht? Oder ist es nicht so, dass schon ganz Viele graswurzelnd unterwegs sind, und sich einen Dreck darum scheren, was angebliche „Zwingherren“ so vor haben (siehe dazu: Die Kulturell-Kreativen sind überall):

Hallo PEGIDA & Co. – (Quelle)

Es wird nicht zum Sic semper tyrannis! kommen.

Die Rechten lieben die Nation (siehe auch: Warum Du stolz sein darfst, ein Deutscher zu sein …) und die Linken den Staat (siehe auch: Die Matrix Staat als Menschenfarm?) usw. usf. Alles Manipulation rund um Pegida u.ä. und Errichten von Feindbildern und polarisierenden dialektischen Feldern. Eine einziges Chaos und Nebeltapserei innerhalb eines komplexen Systems, welches keiner mehr in Gänze durchschaut.

Einmal auf die Komplexität des heutigen Systems gestoßen, würde man am liebsten eine Schaltzentrale erkennen, die man ausknipsen könnte. Aber so läuft das nicht.

Die heutigen „Zwingherren“ sind nicht mehr, wie in den Anfängen vor tausenden von Jahren, zentralisiert auffindbar (Monarchen, Feudalherren etc.), sondern haben sich zu einem dezentralen Prozess aus Abhängigkeiten, Planungs- und Kontrollsystem gewandelt. Für den Legitimitätsglauben der Abgabepflichtigen war dieser Schritt unabdingbar!

Mich würde interessieren, welche Strukturen da im Hintergrund welche Hierarchien besitzen. Auf militärischer Ebene können wir ja spätestens seit 2001 beobachten, wie gewaltig die Einflussnahmen auf dutzende Staaten der Welt, auf Milliarden daran glaubende Menschen sind. Flächendeckend, durch notwendigerweise kontrollierte Arme in die Medien und Regierungen. Bei vielen anderen Themen ist das sehr ähnlich.

Der Zwingherr sind auch die allen Rat gebenden Netzwerke. Es ist ein Prozess der letzten Jahrtausende, der sich bis in unsere Zeit zu Weiterlesen …

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Warum das Abschlagen des Kopfes der Hydra nichts bringen wird …

September 22, 2015 32 Kommentare

Herakles kämpft mit Iolaos gegen die Hydra, Hans Sebald Beham 1545 (Foto: Wikipedia)

Herakles kämpft mit Iolaos gegen die Hydra, Hans Sebald Beham 1545 (Foto: Wikipedia)

Diese Verrückten nun, die obersten 200 Fämiliis, die sind nicht mehr klar definierbar. Man kann sagen: Sie sind Menschen, welche von Geistern besetzt sind. Man kann sagen: Sie sind Geister, welche in einem Menschenkörper hausen. In der Wirkung ist es ein und Dasselbe.

… darüber hat sich die Tage der Blogger Kollege Thomram seine Gedanken gemacht. Auf der einen Seite sehen wir zunehmend eine Clique von Familien, die die Menschheit an den Eiern hat, und auf der anderen Seite haben wir schon mit Blick auf die französische Revolution gesehen, wie schnell der Hydra wieder Köpfe nachwachsen. OK, es waren dann nicht mehr die Feudalisten. Die neuen Herren sind nun die Geldeliten, Manche nennen sie auch schon „Die Wirtschaft“ – Staatsfeind Nr. 1“ oder auch die Dunkelmächte, denn sie zeigen sich ungern und halten sich im Hintergrund, lassen dafür ihre Puppen vor unseren Augen tanzen. Genug der Einleitung. Hier ist der angesprochene Artikel:

Kopf ab, Hydra / So einfach könnte es doch gehen

Es gibt in der Szene Menschen, die proklamieren, man möge die Spitze der Pyramide eliminieren. Sie meinen, damit würde das Elend der heutigen Menschheit und Erde beendet. Sie meinen, damit würde sich so Manches, am liebsten Alles, zum Guten wenden.

Machen wir.

All die, welche den Durchblick über das Weltgeschehen und die wahren Machtstruktufen mehr oder weniger haben, wir tun uns zusammen, machen einen gigantischen Plan und führen den aus. Ausgeführt, sind die 200 Familien, welche die äusseren Macht auf der Erde heute verkörpern und ausüben, ausgelöscht. Um sicher zu gehen, eliminieren wir noch die darunterliegende Schicht von 20’000 Nasen.

Prima. Geschafft. Nun kann es losgehen. bumi bahagia, glückliche Erde, denn die Tyrannen sind liquidiert, Zwänge sind eliminiert, Diktaturen sind enthauptet, Bank-  und Wirtschaftsspitzen im Jenseits.

Tut mir leid, lieber Zeitgenosse. So geht es rein gar überhaupt nicht. 

Rein gar nichts wird sich ändern. Eine Weile wird von oben Sprachlosigkeit herrschen, klar, sicher, ja… und dann wird weiterhin ausgebeutet, geknechtet, geraubt, gemordet, vergewaltigt, geopfert und gefoltert werden.

Ich begründe das.

Es sind zwei Komplexe. Der Erste ist für Jeden nachvollziehbar. Den Zweiten kann eine Minderheit nachvollziehen.

Erster Teil.

Zuerst musst du verstehen, wie die Pyramide überhaupt funktioniert.

Sie wurde nicht in 20, nicht in 200, nicht in 2000, sie wurde über Jahrzehntausende angedacht und in verschiedenen, nicht pyramidigen Formen, vorbereitet.

Heute wirken in der Pyramide einige Dutzend Familien zuoberst. Wer darüber Bescheid wissen will, lebe David Icke. Ich fasse saukurz, es gäbe zu diesen Familien vieles zu sagen, ich lasse alles weg, ausser:

Diese Leute sind nicht böse. Sie sind Weiterlesen …

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Die Tribute von Panem -Teil 2 – Sutherland ruft zur Rebellion auf – eine andere Kritik

Dezember 1, 2013 31 Kommentare

Autorin von The Hunger Games – Tribute von Panem (Foto: Wikipedia)

Ich hatte mir gestern Nacht mit Familie den 2. Teil von Die Tribute von Panem- The Hunger Games angeschaut und stelle fest, dass da reichlich Zündstoff zum Nachdenken und Rebellieren in der eigenen Welt liegt. Ich möchte hier ein paar Zeilen eines „Filmkritikers“ bringen, der es für mich recht gut formuliert, welche Gesellschaftskritik mit dem Film transporitiert wird. Und das interessante dabei: der Medienwirbel ist so immens, dass man sich fragen kann, ob die Journalisten die eigentliche Kritik nicht erkennen oder ob sie sie erkennen und unter dem Mantel des Nicht-Erkennes die Werbetrommel mächtig rühren?

… Viele wohlwollende Kritiker in den Zeitungen sehen in dem Film vor allem eine Mediensatire auf die allgegenwärtigen Casting- oder Reality-Shows wie das Dschungelcamp (Beispiel Zeit online). Diese Sichtweise greift aber zu kurz. Ich finde es hochinteressant und bemerkenswert, dass eine – wohlgemerkt, amerikanische – Autorin das Thema der Ungleichheit thematisiert. Die materielle Not der Menschen im Distrikt 12, in dem Katniss lebt und aufwächst, ist gewollt. Das Regime der Hauptstadt, deren Bewohner in Saus und Braus leben, hat ein hohes Interesse daran, dass sich an den Verhältnissen nichts ändert. Das ist nicht so sehr eine Parabel auf irgendwelche totalitären Regimes der Vergangenheit, sondern auf den Kapitalismus der Gegenwart, in dem zum Beispiel internationale Konzerne in Chile Lachsfarmen anlegen, die die Lebensgrundlagen der örtlichen Fischer zerstören.

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Aufruf zur Rebellion – oder: wo bleibt die Demokratie?

Hans A. Pestalozzi (unbekannter Bildautor)

Den folgenden Text schrieb der Schweizer Hans A. Pestalozzi nach seinem Ausstieg als Managementberater, und es liest sich wie eine Zusammenfassung unserer Diskussionen hier auf dem Blog, bis auf die direkte Aufforderung zur aktiven Tat:

Sie behaupten, sie wollten den Frieden – und bereiten den Krieg vor.
Sie behaupten, sie müßten den Krieg vorbereiten, um den Frieden zu schützen, und verschweigen, daß diese Formel noch immer zu Krieg geführt hat.
Sie behaupten, sie wollten unsere Souveränität schützen, und machen uns vom Ausland abhängig.
Sie behaupten, sie wollten das Volk schützen, und provozieren seine Vernichtung.
Sie behaupten, vor dem Regime in Moskau auf der Hut sein zu müssen, und liefern uns dem Regime in Washington aus.
Sie behaupten heute, gegen die kommunistische Weltrevolution kämpfen zu müssen, und behaupten morgen, das Sowjetsystem sei am Ende.
Sie behaupten, mit dem Bundesgrenzschutz die Grenzen der Republik verteidigen zu müssen, und setzen ihn gegen die eigenen Bürger ein.
Sie behaupten, uns vor totalitären Staaten schützen zu müssen, und arbeiten mit faschistischen Regimes zusammen.
Sie werfen uns »Zerstörung des politischen Friedens« vor, und meinen Polizeieinsatz gegen Andersdenkende.
Sie predigen Dialog, und drohen mit dem Rücktritt.
Sie geben sich demokratisch, und verbieten die Teilnahme an Demonstrationen.
Sie loben den Schutz der Minderheiten, und berufen sich auf eine angebliche schweigende Mehrheit.
Sie pochen auf die Ganzheit der Demokratie, und schließen die Randgruppen aus.
Sie werfen uns vor, kritiklos irgendwelchen Drahtziehern zu folgen, und knieten zwölf Jahre vor dem »Führer«.
Sie nennen uns Chaoten, Kriminelle, Asoziale, und machen aus der Polizei brutale Schlägerbanden.
Sie geben vor, den Rechtsstaat schützen zu müssen, und verhaften unsere Nachkommen gleich massenhaft.
Sie berufen sich auf internationale Abmachungen, und knallen uns mit chemischen Waffen nieder, die im Kriegsfall verboten sind.

Sie warnen uns vor der Militarisierung der Jugend im Osten, und führen bei uns den Weiterlesen …

8V13 :: generationen-konflikt :: ein brief an die jugend

Ein Aufruf von WIR-handeln.net – „Die ganze Welt wartet auf unser Erwachen“:

59199_561537717201189_1105880735_nsoll ich mal sagen was ich sehe wenn die jugend im fokus liegt?

natürlich sehe ich wie alle anderen „alten“ playstation, iPhone 5 und youporn.
und wie viele andere „alte“ nutze ich das sogar selbst.. aber die jugend nutzt es mehr, und wenn sie es mehr nutzt, MUSS es ja vorbei am optimum sein..
vor allem an meinem eigenen…

meine lieben „jungen“, ihr müsst das verstehen..
wir „alten“ sind aufgewachsen in einer welt, in der es üblich ist, sein eigenes maß als ein goldenes zu sehen und alle anderen als in irgend einer weise als „falsch“!

für euch sind so viele dinge, die wir gerade wirklich erst lernen MÜSSEN, absolut selbstverständlich. bei allem playstation, iPhone und youporn seid ihr in der tat wesentlich natürlicher als wir uns das vorstellen können…

für euch sind so viele der dinge, die uns langsam erst klar werden, absolut „normal“.
und das zwickt uns. „kann doch nicht sein, daß die grünschnäbel recht haben! die wissen doch NIX vom leben!“
so sind es unsere alten verstände trainiert zu denken, und wir brauchen gerade noch was zeit, um uns aus diesem gewohnten denken zu lösen.

für euch ist es irgendwie selbstverständlich, daß ALLE recht haben.
ihr seht aus bestimmten gründen, daß jeder nur seine eigene sichtweise wiedergeben kann. daß es keinen sinn macht, sich seine meinungen um die ohren zu hauen.
und deswegen spielt ihr das nicht mit.
weil ihr keinen sinn drin seht.
weil das in der tat auch wirklich nicht sehr zivilisiert ist.
sondern eher pervers.

für uns ist es schwer, euch Weiterlesen …

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Sind Business Consultants Scharlatane?

Ich hatte gestern auf dem Blog der Initiative WirtschaftschaftDemokratie noch einen Artikel veröffentlicht, in dem ich  den Vortrag Why Management is Dispensable von Niels Pflaeging, gehalten auf der Stoos Connect! am 25.01.2013 in Amsterdam, aufgriff. In diesem hat er nicht weniger als zu einer Revolution aufgerufen, in etwa so:

  • Hört auf mit dem Command and Control in den Firmen sondern geht über zu Leadership.
  • Hört auf, die einzelnen Teile zu optimieren in der Hoffnung, dass das Ganze damit auch besser würde.
  • Gebt die Kontrolle an die Periphere, an jene Zellen, die mit dem Kunden in Kontakt stehen, und unterstützt ihre Arbeit von innen heraus.
  • Werft die hunderte von überflüssigen Steuerungsmethoden über Board, als da seinen z.B. das Budgeting, Projektmanagement, Personalmanagement, etc.
  • Schaut Euch an, wie das die Vorbereiter machen und lasst Euch von ihnen inspirieren.

Niels vergleicht die Scharlatanerie heutiger Business Consultants mit … weiter

Vorsicht Satire! und was für eine: Eine kurze Geschichte von „eh Allem“ (0)

Es sieht nicht gut aus. Und die Frage ist, ist es fünf vor zwölf oder schon fünf nach! – Der 21. Dezember 2012 ist zwar weitgehend spurlos an uns vorübergegangen, der Weltuntergang ist wohl wegen gravierender Sicherheitsmängel nicht zugelassen worden, die Raumschiffe, die uns retten sollten, scheinen sich verflogen zu haben, selbst der Erzengel Michael konnte den in verschiedensten „Tschännelings“ in teilweise recht widersprüchlichen Varianten versprochenen Aufstieg in die höhere Dimension nicht umsetzen, es gebrach am Glauben, wie man hört. …

Sehr lesenswert. Sowohl schreiblich als auch inhaltlich, unsere beherrschte Welt im Allgemeinen und D & A im Speziellen: Eine kurze Geschichte von „eh Allem“ (0)

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