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Posts Tagged ‘Reinkarnation’

Inkarnationsvertrag

Weil es so gut ist, möchte ich was gerade Aufgeschnapptes auch hier anbieten:

INKARNATIONSVERTRAG

Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.

  1. Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
  2. Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
  3. Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
  4. Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.
  5. Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
  6. Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
  7. Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
  8. Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
  9. Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
  10. Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
  11. Was befriedigend ist, bestimmen Sie!

Nützliche Hinweise und Tipps:

Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
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DEN TOD GIBT ES NICHT

November 6, 2016 68 Kommentare
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Foto: Martin Bartonitz 2016

Das ist eines der Fazits des universalen Forschers Walter Russel (siehe Wikipedia)in seinem inzwischen auf Deutsch erhältlichen, sehr lesenswerten Buch Geheimnis des Lichtes. Das universale Partnerprinzip – Im Anfang war die Liebe. Das Thema Reinkarnation hatte wir hier schon einige Male auf dem Blog. So fragte sich einer unserer zeitweiligen Mitdenker Mr Chattison: Was nützt Reinkarnation, wenn sie den Menschen keine besseren werden lässt? Dagegen hielt Andreas Raitzig in seiner Ringphilosophie (siehe Artikel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…?) und schrieb

Jeder Lebenszyklus, (physikalisch wäre das eine Einzel-Schwingung), beginnt mit einem Impuls, welcher eine Ur-Hülle zeugt. Alles LEBENDIGE benötigt eine Ur-Hülle, welche das physische Prinzip separiert, isoliert. Diese Urhülle besteht aus einem stofflichen und einem energetischen Bestandteil, dem Leib und der Aura. Innerhalb dieser Ur-Hülle wirken die Gesetze der orthodoxen Physik und Chemie nur sekundär. D.h. der Energieerhaltungssatz ist im Lebendigen außer Kraft gesetzt. Konzentrationen bilden sich örtlich abgegrenzt, entgegen dem Entropiedogma. Flüssigkeiten fließen von unten nach oben, Schwingungen können aus sICH SELBST heraus, ohne Impuls von außen erzeugt werden, und der Schwerpunkt des Leibes befindet sich nicht an seiner tiefsten Stelle (der Mensch kann aufrecht stehen). Man könnte die Aufzählung weiter fortsetzen. Wird der materielle Erdenhalbzyklus beendet, also trennt sich das physische Prinzip vom Leib,wirken die Gesetze der orthodoxen Physik und Chemie wieder primär. Der stoffliche Leib zerfällt und die Aura bricht in sich zusammen.

Ich schrieb schon einmal hier: Dass die Kirche abstreitet, dass die Reinkarnation jemals Bestandteil des Kanons war, ist einsehbar. So gibt es natürlich wieder einmal eine Verschwörungstheorie darüber, das der Konzil im Jahre 451 nach Christus das Thema aus den Kirchenbüchern verbannt hat. Hier gibt es dazu eine interessante Argumentation: Die größte Lüge der Kirche.

Und nun schauen wir noch, warum Russel meinte, dass es Tod nicht gäbe: Weiterlesen …

Informationen über das siebte Chakra – Bedingungslose Liebe – Aufstieg

Chakra Chart

Chakra Chart

Je mehr Individuen in der Lage sind, diesen Mittelpunkt zu halten, desto mehr werden wir alle den Paradigmenwandel heraus aus dem Materialismus und hinein in die Spiritualität erfahren, d.h., heraus aus Begrenzung und Trennung und hinein in die Einheit, Hierheit und Jetztheit unserer wahren Natur.

Mein letzter Artikel stellte zur Diskussion, dass es unsere Aufgabe sei, uns immer wieder zu erinnern, wer wir sind … In einem Beitrag brachte Fluß den folgenden Text mit einer anderen Sicht über unsere Aufgabe hier auf der Erde. Dieser Text vertritt die Ansicht, dass wir Seelen hier in den dichtesten Dimensionen inkarnieren, um zu üben. Und das wir aktuell dabei seien, diesen Erdraum in die höheren Dimension 4 und 5 zu heben, so dass wir aus dem Getrenntsein heraus kommen können. So würden Kriege aufhören, da wir uns in diesen höheren Schwingungen verbunden fühlen würden.

Ich gebe zu, dass ich selbst noch keine Ausflüge meines Geistes in höhere Dimensionen bewusst wahrnehmen kann. Ich habe aber mit Menschen gesprochen, die dazu in der Lage zu sein scheinen. Wer weiß … als macht Euch wieder selbst ein Bild:

Allgemeines

Der Sitz des siebten Chakras, das auch als das Kronen-Chakra bekannt ist, ist am Scheitel des Kopfes, da, wo bei Neugeborenen die Fontanelle ist.

Das Kronen-Chakra ist als der Tausendblättrige Lotus bekannt. Wenn es geklärt und offen ist, dann ist es unser eigenes Sternentor, d.h. unser eigener Wirbel in die höheren Dimensionen.

Die musikalische Note für dieses Chakra ist B, und das Mantra ist „aum“ oder „i:“ wie in Biene.

Die Farbe des siebten Chakras ist Violett. Rot, welches die niedrigste Farbe auf unserem physisch wahrnehmbaren Lichtspektrum ist und so gerade über dem Infrarot-Licht liegt, beherrscht das Wurzel-Chakra. Umgekehrt beherrscht Violett, die höchste Farbe auf unserem physisch wahrnehmbaren Lichtspektrum, das so gerade unter dem ultravioletten Licht liegt, das Kronen-Chakra.

Auge des Horus

Das Kronen-Chakra steuert das Großhirn, die Schädeldecke, das gesamte Gehirn und das Nervensystem. Von ihm wird auch gesagt, dass es das rechte Auge steuert. In der ägyptischen Mythologie wird das geöffnete Dritte Auge das Auge des Horus genannt. Das physische linke Auge beherrscht den Mond und die weibliche, manifeste physische Welt, und das rechte Auge beherrscht die männliche, nicht-manifeste spirituelle Welt. deshalb bringt das rechte Auge des Horus Spirit hinunter in die Materie und bringt dann diesen Geist/Spirit in das linke Auge von Horus. Auf diese Weise bleibt das Dritte Auge geöffnet und ist in der physischen Welt geerdet und voll aufnahmebereit.

Erdung der Seele

Je mehr wir unsere höherdimensionalen Kräfte in unseren physischen Körper „herunterladen“, desto lebenswichtiger ist es, dass wir in unserer Mitte und geerdet sind. Zum Anschließen eines kleinen Ventilators brauchen wir keinen besonderen Stecker. Sollten wir jedoch eine starke Klimaanlage in Betrieb nehmen, benötigen wir eine besondere Sicherung, wenn wir nicht die elektrischen Leitungen im Haus verkohlen wollen. Genauso ist es mit dem Haus unserer Seele – unserem physischen Erdengefäß. Wir müssen geerdet bleiben, oder wir verbrennen das elektrische System (unser Nervensystem) unseres physischen Körpers.

Multidimensionalen Bewusstsein Weiterlesen …

Die Erde als „Läuterungslager“ für gefallene Engel?

Eine alte Lehre, die heute bekannt ist als ILU-Lehre, besagt, dass der Gott des alten Testaments der Teufel sei und Gott selbst als Jesus auf die Erde kam, um darauf aufmerksam zu machen. Diese alte Lehre hätte nur in Geheimgesellschaften weiter getragen können, da die etablierten Religionsvertreter dafür sorgten, dass sie unbekannt blieb.

U.a. haben die Thule- als auch Vril-Gesellschaft, die stark die Philosophien der NSDAP prägten, diese Lehre als zentral gesehen und auch bewahrt. Schau´n wir also mal:

Die ILU-Lehre in Kürze – Quelle

  • Im „Voranfang“, ehe es die Erde, den Kosmos und alle Dinge gab, waren nur die „Kräfte ILU“, die Geistkräfte des Männlichen und des Weiblichen.
  • Als diese zusammenstießen, sprühten unendlich – endlich viele „Funken“ von diesen ab, und der hellste dieser Samen – Funken wurde „IL“, der Übergott (Il-Anu / Allvater / 0din).
  • Mit und neben Il-Anu waren alle Samen der Wesen und der Dinge in der „zeitlosen Ewigkeit und raumlosen Unendlichkeit“.
  • Il-Anu schuf zunächst „Mummu“, das heißt: Zeit und Raum.
  • Dann schuf Il-Anu die „Welten des ewigen Lichts“, das „Reich Gottes“.
  • Er fügte alle die Samen in sein Reich und belebte sie. Vorher hatten die Samen der Wesen bloß aus Schale (Seele) und Kern(Wesensart) bestanden. Jetzt war daraus die ewige Dreiheit Geist – Seele – Leben geworden.
  • In den lichten Welten des „Gottesreichs“ entfaltete sich das Leben: Pflanzenhaft, tierhaft und menschenhaft. Die menschenhaften Wesen waren „Igigi“ und „EI“ (Engel und Großengel).
  • Einer der El verließ mit einigen Anhängern das lichte Reich, um ein Gegenreich zu schaffen: Den Pfuhl der Finsternis – die Hölle. Dieser abgefallene Großengel war damit zum „Schaddain“ geworden, zum Verworfenen – zum Satan (er ist identisch mit dem alttestamentarischen „Gott“ El Schaddai – Jahwe).
  • Viele der Engel verließen das Gottesreich, um dem Satan zu folgen, der behauptete, seine Höllenwelt sei viel schöner als das Reich Il-Anus, und er, der EI Schaddai, müsse als einziger Gott angebetet werden.
  • Auf dem Wege zur Hölle fielen die ausgezogenen Engel aber in die Ohnmacht des Vergessens, weil sie die Schwingung verloren hatten, durch die ihr „himmlischer Körper“ bestand.
  • Il-Anu schuf nun eine neue Weltenheit: Unseren Kosmos mit der Erde, damit eine Schwingungsart vorhanden sei, die den Verlorenen eine Wiederverkörperung ermöglicht.
  • Dazu schuf Il-Anu eine Stufenleiter jenseitiger Welten, welche den gefallenen Engeln, die nun als Menschen durch das Erdenleben gehen, nach deren irdischem Sterben die Heimkehr in das Gottesreich ermöglicht.
  • Seither aber herrscht der interkosmische Kampf zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Finsternis, zwischen Il-Anu und dem Schaddain…

Diese „ILU-LEHRE“ findet sich, zumindest als verdeckte Spur, in allen Religionen wieder. Und auch der „Interkosmische Weltenkampf“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Glaubenslehren der Menschheit. Zumeist ist die Urwahrheit der „Ilu – Lehre“ verdreht oder bloß noch verkümmert überliefert – insbesondere in der Bibel, wo ja der Satan zum „Gott“ gemacht wurde (daher der Ausspruch Christi im Evangelium Johannes 8,44: „Ihr habt der Teufel zum Vater!“). Die Urwahrheit aber ging niemals völlig verloren. Geheimorden bewahrten sie durch alle Zeiten und unter hohen Opfern. Die Geschichte der VRIL – Leute und ihrer Geistesfreunde ist somit auch die Geschichte der Wiedererweckung der göttlichen Urwahrheit. Der große interkosmische Weltenkampf wurde hier bewußt aufgenommen; der Kampf für das Licht Gottes und gegen die Finsternis des „Schaddain“.

Hier gibt es noch einen ausführlicheren Wiki-Artikel.

***

Demnach ist Mensch ein gefallener Engel, der durch seine Art auf der Erde zu leben den Weg in Gottes Reich zurückfinden kann und dort ewig weiter leben wird?

Laut den Aufzeichungen der Vril-Gesellschaft soll Jesus vermutlich in der Bergpredigt zu zuhörenden germanischen Söldnern gesagt haben, dass ihr Volk sich anschicken werde, das Licht in das Dunkel dieser Welt zurück zu bringen. Ist wohl irgendwie nach hinten los gegangen. Jedenfalls hatten sich die „Guten“ in der Thule- und Vril-Gesellschaft das Vorgehen ganz anders vorgestellt.

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Materielles versus spirituelles Weltbild, oder: gibt es eine unsterbliche Seele?

Ich verfolge sehr gespannt und genauso skeptisch, da ohne eigene Erfahrungen, was uns über so manche Religion, wozu ich auch die „esoterische Szene“ zählen möchte, zum Thema Reinkarnation berichtet wird. Dazu gehört auch das Thema der Mehrdimensionalität, womit ich die Wahrnehmungen meine, die so Mancher von Kindesbein an beherrscht und die Andere im Erwachsenenalter durch viel Übung erreichen, und die über das hinaus gehen, was unsere fünf Sinne uns an Eindrücken von der Realität/Wirklichkeit liefern.

So berichtete ich z.B. von Mario Walz, der, seit er sich bewusst ist, via Gedanken mit unterschiedlichen Wesen sprechen kann, und erst vor Kurzem in seinem Buch Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins nieder schrieb, was ihm diese Wesen unabhängig voneinander als Weltbild erzählten. Ich sprach mit einer jungen Frau, die von sich berichtet, schon immer und jeder Zeit aus ihrem Körper austreten zu können, um sich in den Dimensionen zu bewegen. Sie sieht jene Wesen, von denen Mario in seinem Buch berichtet. Ich sprach mit einem ehemaligen Abt, der seit seiner Kindheit via Meditation selbst Rückführungen durchführen konnte, und so auch mit einem Wesen in Kontakt treten konnte, das irgendwann auf die Frage, ob er denn einen Namen hätte, sehr herablassend mitteilte: „Nenn´ mich doch einfach Gott!“

Wenn wir Menschen in der Lage sind, durch Training auch ohne Augen sehen zu können (siehe), sollten wir dann nicht auch durch Übung mit unserem Höheren Selbst, also unserer unsterblichen Seele in Kontakt treten zu können? Ist der Mensch also doch nicht das im materialistischen Weltbild vergängliche und einmalige Wesen, sondern eines, das wie Alles im Kosmos schwingt, sprich eine Phase auf der materiellen Ebene (hier auf Erden in einem menschlichen Avatar Erfahrungen sammelt) und eine weitere Phase in einer anderen Dimension (Mario spricht von der 5. Dimension) durchläuft (siehe dazu unbedingt auch hier).

Der folgende Artikel versucht zu erklären, was das Höhere Selbst ist, und wie man sich trainieren kann, mit diesem in Kontakt zu kommen. Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht, aber auch sonstige kritischen Stimmen zu diesem Weltbild. Denn ich las, dass der Mensch in Meditation seinen Schutz herunter fährt und so den Zugang durch andere Wesen erst ermöglicht. Als könnte das, was uns hier als Höheres Selbst geschildert wird, nur ein Dämon sein, der sich in das Denken des vergänglichen menschlichen Wesens einklingt und vorgibt, seine Seele zu sein? Also moderne Rattenfängerei der Satanisten (siehe z.B. hier), die hier die Welt seit einigen Tausend Jahren unsicher machen sollen?

Wer und was ist das Höhere Selbst? (Quelle)

Es gibt einen Aspekt von uns, der unsichtbar ist, aber dennoch sehr real. Dieser Dimension, welche ein so integraler Teil von jedem Einzelnen von uns ist, wurden viele verschiedene Namen gegeben: das Höhere Selbst, das Heilige Selbst, das Innere Selbst – all diese Bezeichnungen können aber nicht befriedigend beschreiben, was diese Dimension wirklich ist.

Mit der Entdeckung deines Höheren und Höchsten Selbst geht jedoch ein inneres Weiterlesen …

Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein?

Barry Jünemann, Buchautor

Barry Jünemann, Buchautor

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert beim Sterben? Sind Nahtoderfahrungen Realität? Gibt es Reinkarnation? Kann man mit Verstorbenen reden? Wenn ja, wie? Was ist dran am Pendeln, Glasrücken, oder dem unheimlichen Ouija Brett? Sind es tatsächlich Verstorbene oder vielleicht wirklich nur unbewusste Muskelkontraktionen der Teilnehmer? Können wir bei den EVPs, der Tonband-stimmenforschung oder bei Séancen tatsächlich Verstorbene sprechen hören? Spukhäuser, Poltergeister, Gespenster, Dämonen oder Schutzgeister, gibt es sie wirklich oder ist dies nur eine ausgeklügelte Strategie der illuminaten Hollywood Filmindustrie? Welche Frage würden Sie stellen, wenn ihnen jemand aus dem Jenseits, dem nichtlokalen Bewusstsein, antworten würde? Was ist der Unterschied zwischen Psyche, Geist und Seele, was der Unterschied zwischen Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Intuition und dem nichtlokalen Bewusstsein? Wo ist unser Bewusstsein während wir schlafen? Was ist der Sinn des Lebens und wie können wir dies im nichtlokalen Bewusstsein, in der nächsten Dimension, für uns nutzen? Erleben Sie die aufregende Geschichte von Taylor Malone, Annalee und Foster Coleman in einem mitreißenden Sachroman.

Das ist der Klappentext des neuen Buchs Diary: Liebe aus dem Jenseits von Barry Jünemann, mit dem ich schon über zwei weitere seiner Bücher (1, 2) sprechen konnte. Es ist mal wieder ein Fall von Synchronizität, der mich neugierig machte und ich ihn daher fragte, ob wir ein weiteres Mal sprechen wollen. Ich hatte mir aus gegebenem Anlass vor Kurzem nochmals den Artikel Wissenswertes rund um die Organspende … angeschaut, der mich weiter führte zu Nahtoderfahrungen, ein Raum von Licht und Schatten, so dass ich auch nochmals  den Artikel Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…? nach vorne holte, der die Reinkarnation beleuchtet. Zudem lese ich gerade, wie in meinem letzten Artikel erwähnt, in dem neuen Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers, in dem es um die Klärung der Frage, wer das Leid in unserer Welt verursacht. Dabei untersucht er die Möglichkeit der Beherrschung der Menschen durch die Archonten, die in ihrem Wesen auch an die Anunnaki denken lassen. Besonders interessierte mich nun, was Barry zu unserem Bewusstsein und der Reinkarnation in seinem Buch zu sagen hat.

Diary: Liebe aus dem Jenseits – Interview mit Barry Jünemann

Martin: Lieber Barry, ich freue mich sehr über unser weiteres Gespräch, besonders weil die Themen in unseren Breitengrade doch noch immer stark abgestritten werden, frei nach der „wissenschaftlichen“ Maßgabe: „Was nicht gemessen werden kann, wird erst einmal als nicht existent angenommen.“ oder „Was ich nicht selbst erleben kann, kann ich nur glauben.“ Dabei glauben wir so viele Dinge, die geschrieben stehen, aber die meisten von uns noch nie selbst gesehen oder erlebt haben, nur weil sie dauern unreflektiert wiederholt werden. Sag, wie bist Du zu Deinem neuen Thema gekommen, nach dem Du Dich an den illuminierten Eliten und ihrer Matrixgestaltung abgearbeitet hast?

Barry: Hallo Martin, ja, schön, dass wir die Zeit gefunden haben, uns Mal wieder zu synchronisieren. Nun, das Thema gärt schon sehr lange in mir. Eigentlich schleppe ich es genau die im letzten Gespräch erwähnten 40 Jahre während der Beschäftigung mit den vielen „Verschwörungstheorien“ mit mir herum. Ich hatte selbst in jungen Jahren zwei Erlebnisse der äußerkörperlichen Wahrnehmung. Mein Freund und ich interessierten uns dafür und so übten wir eine ganze Zeit lang. Wir hatte schon aufgegeben, als es mir dann gelang. Es ist schon beeindruckend, sich selbst, also den Körper unten liegen zu sehen und dabei schwimmend fortzubewegen. Interessant war die Erkenntnis, dass in diesem Zustand Mauern einerseits durchdrungen werden können und anderseits auch wieder fest sein können. Wenn ich hindurch wollte, ging es hindurch, und wenn ich mich abstoßen wollte, dann ging auch das.

Hinzu kommt, dass mir in letzter Zeit zunehmend Informationen intuitiv in den Sinn kamen, die ich eigentlich nicht Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 12: Wer früher stirbt ist länger tot…?

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des letzten Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 12. Wer früher stirbt ist länger tot…?

Jetzt verlassen wir den Bereich, welcher mit Logik und gutem Willen nachvollziehbar wäre und betreten eine Welt, welche sich weitgehend nur dem Gefühl, einer inneren Stimme, offenbart. Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Diese Fragen sind schon fast peinlich, weil sie von Vielen mit mehr oder weniger Pathos gestellt und mit mehr oder weniger Suggestion beantwortet wurden. Versuchen wir uns heranzutasten und so lange wie möglich, eine logische Basis unter den Füßen zu behalten.

Ein Leben nach dem Tod wäre ein Widerspruch in sich und das „ewige Leben“ ist nicht möglich. Denn, wo es keine Unendlichkeit gibt, kann es auch keine Ewigkeit geben. Ewigkeit ist, philosophisch gesehen, lediglich eine ideelle Übertragung aus der vermeintlichen 3-dimensionalen Unendlichkeit des Raumes in die 1-dimensionale Linearität der Zeit. Doch wenn es kein ewiges Leben gibt, kann es auch keine ewige Verdammnis geben. Weiterlesen …

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