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Posts Tagged ‘Physik’

Alles lebt und wirbelt …

November 3, 2017 12 Kommentare

Viktor Schauberger (Foto: Wikipedia)

Ihr bewegt falsch!
Viktor Schauberger, Förster und Naturbeobachter

Ich hatte zu Schaubergers Arbeiten schon im Artikel Unsere sinnlose Arbeit Bezug genommen. Und Gerd wird nicht müde, seine Leistungen immer wieder anzusprechen. Seine Hochzeit (nettes Teekesselchen 😉 )  war auch die Hitlers (Ich hatte letztens ein Interview mit dem Zeitzeugen Wilhelm Landig gesehen, der noch vor dem Krieg Einsicht in die Baupläne der Flugscheiben, die auf den Erkenntnissen Schaubergers beruhten und heute in den Bergen Südamerikas inzwischen flugunfähig versteckt sein). Er fand durch Beobachtung von im fließenden Wasser stehenden Forellen heraus, dass es Wirbel sind, die Sog erzeugten, sprich es zu jeder Kraft eine entsprechende Gegenkraft gibt, an die sich die Forellen anhängten. Dieses Prinzip ausnutzend soll es ihm gelungen sein, die Anziehungskraft der Erde zu bezwingen.

Gabi Müller, Physikerin und Autorin

Nun möchte ich ein Interview der Physikerin und Autorin Gabi Müller vorzustellen, deren Forschungen von Schaubergers Arbeiten inspiriert wurden. Sie stellt fest, dass die herkömmliche Unterscheidung von Leben und Nicht-Leben, von organischer und anorganischer Materie nicht zu halten sei, da auf atomarer und subatomarer Ebene alles aus dreidimensionalen Wirbeln bestehe (lat. Vortex = Wirbel). Das, was wir als Materie wahrnähmen, sei der Kern eines solchen Wirbels, seine Innenseite, wie zum Beispiel beim Torus, während das Äußere physikalisch (noch?) nicht wahrnehmbar sei, aber als feinstoffliches Feld existiere. Alles, aber wirklich alles ströme in Wirbelform. Nicht nur auf der makroskopischen Ebene kann man den Wirbel (Spirale) als eine Art Meta-Muster der Materie bezeichnen, von Blütenstanden, Strudeln, Tief- und Hochdruckgebieten bis zu Galaxien, die in der überwiegenden Mehrzahl Wirbelstruktur aufweisen. Helikale Strukturen sind in der Biologie dominierend, ja auch bei der Proteinsynthese falten sich die Aminosäureketten zunächst spiralförmig. Obwohl schon lange bekannt ist, dass das Atommodell von Niels Bohr, bei denen die um den Atomkern kreisenden Elektronenbahnen quasi die Atomhülle bilden, nicht haltbar und auch mit der Quantenmechanik nicht vereinbar ist, wird es dennoch weiterhin an Schulen gelehrt.

Gabi Müller spricht über viele weitere Forschungsarbeiten von Menschen abseits Weiterlesen …

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 17: Schließe die Augen – und sieh…

Februar 12, 2016 59 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikipedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Es ist schon wieder eine Zeit lang her, dass ich die Artikelserie Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig hier veröffentlicht haben. Nun habe ich von ihm dankenswerterweise einen ergänzenden Artikel erhalten, der nochmals sehr deutlich macht, wie buchstäblich beschränkt das Denken unserer Wissenschaft derzeit ist, und wie wenig weise sich unsere Regierenden anstellen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild: 

Kapitel 17 Schließe die Augen – und sieh…

na schau mal an

Einige Mitstreiter wiesen mich darauf hin, dass in meinen Ausführungen die Worte „Sehen“ und „Schauen“ nicht genau genug gefasst wurden. Nach Durchsicht der Schrift stimme ich dem zu. Dieser Abschnitt befasst sich daher mit der visuellen Erfassung der Wahr-heit, also dessen was uns visuell ge-wahr wird. Geschmacks-, Geruchs-, Hör- oder Tastsinn erfordern zu ihrer Erklärung eine andere Herangehensweise. Verständigen wir uns aber vorab erst einmal auf einige Begriffe, damit wir eine gemeinsame Basis haben. In diesem Abschnitt steht der Begriff Bezugs-Punkt für das Auge – auch wenn die Netzhaut flächig ist. Dieser Bezugs-Punkt ist bei meiner Darstellung zugleich der Fix-Punkt, der feste Punkt. Die folgende Tabelle unterscheidet auch noch zwischen der direkten und der indirekten Sicht. Jedes Einzel-Individuum kann visuell nur direkt wahr-nehmen. Der Freund der neben uns steht und uns bei der direkten Sicht beobachtet, erhält aber bei seiner Betrachtung eine erweiterte Aussage. Seine indirekte Sicht enthält dimensional gesehen eine erweiterte Information! Und zwar deswegen, weil ich meinen eigenen Fix-Punkt nicht erfassen kann – mein Freund aber schon. Ein Beispiel:

Bild 17 1

Wenn mein Freund mich beobachtet, während ich einen Hasen betrachte, kann er meinen Sichtkegel erkennen und eine Raumaussage machen. Einen Raum-Inhalt kann er aber von seinem festen Standpunkt auch nicht bestimmen, weil er selbst ebenfalls nur flächig wahr-nehmen kann. Erst die Verbindung beider Flächenaussagen kann einen Volumen erklären. Hier finden wir auch die philosophische Begründung, weshalb die Welt nur in Einheit von ICH und DU vollständig erkennbar ist. Individualität und Reflexion durch den Mit-Menschen gehören untrennbar zusammen. Daher wird es sich vermutlich auch zukünftig nicht vermeiden lassen, das der „Sehende“ und der „Schauende“ in einer Person zusammen fallen. Wichtig wäre mir aber die saubere Trennung zum reinen „Betrachter“, oder einfacher gesagt zum „Draufgucker“.

Damit haben die Kritiker zugleich ein Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9 – Dimensionen (a)

Dezember 27, 2014 9 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9. Dimension … (a)

Wenn Sie sich bereits einige Zeit in der „Wissenschaftstheorie“ herumtreiben, werden Sie wissen: Mit 3 Dimensionen allein kommt der Mensch nicht weit, wenn er versucht die Erscheinungen in der Natur auf ihr Wesen zurückzuführen. Viele Vorgänge in der Natur sind allein 3-dimensional nicht erklärbar. Doch es wird noch verrückter. Seit Ur-Zeiten ist bekannt, dass der Mensch MATERIELL-SINNLICH nur 2-dimensional erfassen kann. Er sieht nur Ober-Flächen. Er betastet nur Ober-Flächen. Der räumliche Eindruck wird erst im Bewusst-Sein erzeugt, wenn zusätzlich eine Bewegung um das Objekt erfolgt. Lassen sie sich nicht einreden, Sie könnten RÄUMLICH sehen, denn dazu bräuchten Sie mindestens 4 Augen; für jede Seite des Tetraeders eines. Mit 2 Augen können Sie lediglich einen „flächigen Tiefeneindruck“, eine punktuelle Entfernungsinformation auf einer Fläche im Bewusst-Sein erzeugen. Eine Postkarte enthält überhaupt keine Tiefeninformation. Diese wird erst ideell vom Bewusst-Sein, aus der Erinnerung, „hinzugefügt“. Sie müssen schon um ein Denkmal herumgehen, um seine RÄUMLICHKEIT, wenigstens teilweise, zu erfassen. Teilweise deshalb, weil Sie immer noch nicht wissen, wie es darunter oder darüber aussieht.

Diese Beispiele machen deutlich, wie schwierig es ist, sich über Weiterlesen …

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 5 – Körper Geist und Nerven – ist das alles?

November 17, 2014 30 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal im Januar gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 5. – Körper Geist und Nerven –  ist das alles?

Im entsprechenden Kapitel wird etwas ausführlicher das Wesen jener Geist-Kraft erläutert. Im Moment reicht es, wenn wir wissen, dass „alles, was man noch so könnte“, von der erreichten Qualität der Seele abhängt. Die Seele lässt sich materiell als sinnvolle, höchstkomplexe Struktur innerhalb einer feineren Stoffebene beschreiben. Sie ist Träger der Information, welche uns in Form von Wissen, Erinnerung, usw. in Erscheinung tritt. Ihre äußere energetische Komponente ist die Geist-Kraft. Sie formt einerseits die Struktur der Seele und wirkt andererseits über unsere Körperlichkeit in die uns umgebenden Welt. Schnittstelle ist die Aura und das Gehirn. Jede Bewegung wird durch einen Geist-Impuls ausgelöst, welcher im Gehirn in elektrische Impulse gewandelt, den Muskel zur Kontraktion bringt. Wer das Gehirn nur materiell betrachtet und erforscht, kann weder Seele, noch Geist, noch die Tätigkeit des Denkens erfassen. Man sieht lediglich Kurven, Ausschläge von Zeigern auf Messgeräten, kann aber ohne eine philosophische Basis das Gesehene nicht umfassend interpretieren. Es bleibt einseitiges, materielles Stückwerk.

Alles Existierende hat eine innere und eine äußere Komponente. Beides gemeinsam, hier auf Seele und Geist-Kraft (Psyche) bezogen, erscheint ideell als Weiterlesen …

Die Hölle ist des Menschen Zeitbegriff

Und wieder gibt es einen Kommentar von Mr. Chattison, der das Potential für einen neuen Diskussionsstrang hat. Er antwortete auf die Frage :

Woher stammt der Trieb des Menschen, in seiner (archaischen) Vergangenheit zu forschen?

"Keine Zeit!" Das weiße Kaninchen aus "Alice im Wunderland" (Foto: Fox)
„Keine Zeit!“ Das weiße Kaninchen aus „Alice im Wunderland“ (Foto: Fox)

Der Trieb stammt aus dem irreführenden Bedürfnis der Eigenverortung durch Begründung, also das Jetzt aus dem War ableiten zu können und daraus eine Gesetzmäßigkeit erkennen zu könne, die dem Einzelnen dann die Angst vor dem Wird nehmen soll – was natürlich nicht gelingen kann, da das Jetzt sich nicht aus dem War und somit das Wird nicht aus dem Jetzt ableiten lässt, weil “Zeit” gar nicht existiert, bzw. unser Zeitkonzept daneben liegt^^ .

Es verhält sich wie mit der Zahl PI:
Der Kreis, besser: die Kreiszahl beinhaltet buchstäblich ALLES “gleichzeitig”. Die “ältesten” weil “ersten” Zahlenfolgen von Pi scheinen die nachfolgenden hervor zu bringen, dabei waren alle Zahlen schon immer da und nur der Mensch muss mühsam so nach und nach die Zahlenreihenfolge sich erschließen, wobei “Folge” auch verkehrt ist, weil es suggeriert, dass eines aus dem anderen hervorginge und somit eine Ursache-Wirkungs-Kette existierte bzw. eine “Reihenfolge”, die ein Zeitkonzept illusioniert.

PI ist PI – keine “Folge”, keine “Kette” und trotzdem kein “Zufall” auch wenn die errechnete Reihenfolge der Zahlen zufällig erscheint. Das GANZE lässt nur diese eine Zahl genau so zu, wie sie als PI gegeben ist. Das ist demnach ganz gewiss kein Zufall^^

Die “Disponiertheit” als Objekt der Verständnisbegierde ist ebenfalls eine irreführende Verbalisierung, da “Disponiertheit” eine Abhängigkeit von etwas voraussetzt, wobei PI eine absolut unabhängige Zahl ist, da das Ganze von nichts weiterem abhängig sein kann, da es ja selbst alles beinhaltet und hervorbringt^^

Wenn PI und Zeit dasselbe sind, gibt es auch kein mögliches Verständnis für Vergangenheit oder Zukunft, da alles ein unendliches Jetzt ist, eben wie PI – jetzt komplett und unendlich und ohne Zeitverzug zeitlos vorhanden.

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