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Von der Solidarität innerhalb von Kartellen

Wir hatten hier schon viel über Konkurrenz und Kooperation gesprochen und dabei festgestellt, dass die beiden Mechanismen immer wirken. In den kleineren Gruppen kooperieren wir mit einander, um im Wettkampf gegen die anderen Gruppen besser bestehen zu können. Dass dieser Mechanismus in unserem eingerichteten Geld- und Bodensystem am Ende dazu führt, dass ein paar Wenige sich untereinander so solidarisch verhalten, dass ihre Konzerne alles beherrschen und den Rest für sich arbeiten lässt, das wird in diesen Artikel von Stefan Wehmeier behandelt auf Facebook als Kommentar erhalten). Zeit für einen Systemwechsel?

Von der Solidarität innerhalb von Kartellen 

Das zivilisatorische Mittelalter kann erst mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) beendet werden,…

ich viel lieber vom „öffentlich-rechtlichen“ Fernsehen auch noch die letzten Gehirnzellen abtöten, anstatt das „Unmögliche“ zu wagen:

Was passiert, wenn nichts passiert?

…denn für alles andere reicht die Restintelligenz des „Normalbürgers“ nicht aus. Die Masse des deutschen Volkes sagt sich bis heute…

(Gustave Le Bon, Psychologie der Massen) „Mit einem kleinen Vorrat von Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, nachdenken zu müssen, durchs Leben zu gehen.“

…und lässt s

Würde der „Normalbürger“ selbständig denken, müsste er auch dann, wenn es sich nicht anhand der originalen Heiligen Schrift (die Bibel bis Genesis_11,9 sowie ein wesentlicher Teil der Nag Hammadi Schriften) beweisen ließe, zu den folgenden Ergebnissen kommen:

Selbständiges Denken

1. Das in Genesis_2 beschriebene Paradies ist die freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft, weil absolute soziale Gerechtigkeit nur durch vollkommene marktwirtschaftliche Konkurrenz erreicht und dauerhaft aufrechterhalten werden kann: Marktgerechtigkeit

2. Die in Genesis_3 beschriebene Erbsünde ist der die marktwirtschaftliche Konkurrenz einschränkende Privatkapitalismus, weil alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen, nur daraus erwachsen: Überwindung des Kapitalismus

3. Jesus von Nazareth war der erste Denker in der bekannten Geschichte, der die Natürliche Wirtschaftsordnung erkannte, denn keine andere Erkenntnis, die bereits zu seiner Zeit möglich war, hätte ihn zur berühmtesten Persönlichkeit der Welt gemacht, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert: Der Jüngste Tag Weiterlesen …

ΑtoΩ – Weg ins Leben – Das Merkaba-Prinzip

Oktober 11, 2015 20 Kommentare
Jürgen Korthoff - Gründer des Instituts für Rechtssicherheit und Missbrauchsprävention

Juergen Korthof – Gründer des Instituts für Rechtssicherheit

Alle Atome des Täters stehen still,
wenn die Gewalt gegen den kategorischen Imperativ losgehen will!
Juergen Korthof

Als Gegenpol zu dem Artikel Wird DAS EVENT die Menschheit befreien und die Erde heilen? möchte ich einen weiteren bringen. Er wurde auf Facebook von Juergen Korthof veröffentlicht, den ich vor einigen Wochen in Köln treffen konnte. Juergen beschäftigt sich intensiv mit unserem Rechtssystem und sieht darin reichlich Missbrauchselemente, aber dazu ein anderes Mal. In dem folgenden Artikel geht es darum, was jeder Einzelne tun kann, damit die Menscheit ohne das Zutun von Außerirdischen wieder in ein Goldenes Zeitalter gelangt:

ΑtoΩ – Weg ins Leben – Das Merkaba-Prinzip – von Juergen Korthof

oder das „Live-Action-Roleplaying-Adventure (LARP) der Menschheit“

MER-KA-BA heißt Mer = (Licht, Seele), Ka = Geist, Ba = Körper.

RE-LIGIONEN heißt Re = wieder, Ligion = Verbindung (siehe „Dreifaltigkeit“)

PARA-DIES heißt Para = Seite an Seite, Dies = derzeitig, jetzt, laufend

Empfehlenswert zum tieferen Verständnis der „Logos“, die wir um uns herum haben: Merkaba

Es ist die reine (Wieder-)Verbindung von Allem, was zusammengehört!

Erläuterungen:

Wenn Einer von 6 Anderen umgeben ist: vorne, hinten, links, rechts, oben, unten, dann haben wir eine Gruppe von 7.
Diese 7 bilden eine Mitte und 6 umgebende Elemente. Diese Gruppierung lässt sich am besten durch zwei von oben und unten ineinander steckende Dreiecke darstellen.

Es ergibt sich ein 6-eckiger Stern, den jeder als Symbol schon millionen Mal gesehen hat.

Betrachten wir nicht die Spitzen des 6-eckigen Symbols, sondern die Innenflächen, dann sehen wir das stabilste, was es im Universum gibt: das Hexagon, das auch als Bienenwaben Jedermann bekannt ist.

Alle Tiere des Universums, sind auf natürliche Weise durch ihre eigene Merkaba-Anordnung geschützt. Sie brauchen kein Kommando, keinen Herrscher, keine Steuerbehörde, keinen gewählten Führer, und keinen (selbst-)ermächtigten Führer.

Wenn ein Schwarm einer bestimmten Richtung folgt, dann immer nach dem Prinzip

6 folgen im Konsens Einem in Ihrer „Mitte“!

7 sind ein Verein, Die glorreichen 7, die 7 Zwerge, usw…
(lass Dir Zeit, selber die Sprüche mit der „7“ in Deinem Gedächtnis zu finden..)

Der Schlüssel zur Gemeinschaft ist also geometrisch dargestellt, der Sechseck-Stern der aus Dreiecken gebildet wird.

Wo 7 zusammen sind, bilden sie also, wie oben genannt, ein Hexagon (6), an dem wieder ein Teil dieser 7er-Gruppe eine Schnittmenge mit der nächsten Nachbarschaftsgruppe bildet.

Der Schlüssel zur Gemeinschaft, dem Universum und Allem, ist mathematisch

die 7 mal 6 = „die Antwort auf alle Fragen“ genannt, im Hitchhikers Guide to the Galaxy / Per Anhalter durch die Galaxis.

https://de.wikipedia.org/wiki/Merkaba

Die Antwort von Douglas Adams

Auch ein einzelner Mensch ist in der Lage, durch seine Weiterlesen …

Sind die Freimaurer mit ihrem „das Böse schafft das Gute“ auf dem Holzweg?

Goethe lässt die freimaurerisch/-mystische These, dass das Böse stets das Gute schafft, in seinem Faust den Mephistopheles (mephir = Zerstörer, Verderber / tophel = Lügner) sprechen. Intuitiv mag ich das nicht hinnehmen, da ich eher sehe, dass dort, wo Böses ist, meist noch mehr Böses angezogen wird und prächtig gedeiht. Auch mag ich die Interpretation nicht, dass dort, wo das Gute gefördert wird, im gleichen Maße auch das Böse mit erschaffen wird. Nun habe ich einen Vortrag von Armin Risi gefunden, der in meinen Augen schlüssig argumentiert, warum dem so nicht ist. Er sieht in der Fehlinterpretation die nicht klare Trennung von Polarität und Dualität. Bevor es zu seinem Vortrag geht, kurz noch den begleitenden Text zu diesem auf youtube:

Armin Risi beim MysterienZyklus in Bichwil, bei Fostac in der Schweiz. Wieder einma ist es uns im Rahmen des MysterienZyklus gelungen, mit Armin Risi einen erstklassigen Referenten zu gewinnen. Er ist Philosoph, Autor und Referent. Seit 2011 ist er ein Global Advisor (Botschafter) des Council of World Elders; er war Referent am ersten Weltkongress dieses Councils. Heute beschäftigt er sich mit dem Bild des „verbotenen Baumes im Garten Eden“, Adam und Eva und der Entstehung des Menschen – ein wahrhaft faszinierendes Thema, das zwischen Religion, Ideologie und Wissenschaft oszilliert.

Für das Judentum, das Christentum und den Islam ist die Geschichte von Adam und Eva von zentraler Bedeutung. Bis vor 150 Jahren hielten die christlichen Kirchen die Paradiesgeschichte des Alten Testaments für eine anthropologisch-historische Beschreibung der Entstehung des Menschen, und auch heute noch halten biblische Kreationisten an dieser Darstellung fest, weshalb sie glauben, der Kosmos und die Erde seien zusammen mit Adam und Eva vor 7000 Jahren erschaffen worden.

Mitte des 19. Jahrhunderts schlug das Pendel in das andere Extrem aus, weshalb heute die meisten Menschen glauben, der Mensch stamme von den Tieren (von pliozänen Großprimaten) ab. Gnostisch-esoterische Kreise wiederum glauben, dass die Schlange in Wirklichkeit der wahre Freund der Menschen sei – und Jahwe sei ein falscher Gott, der die Menschen unterdrücken wolle und nur deshalb den Menschen verbot, vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ zu essen. (Dieser Baum ist nicht zu verwechseln mit dem „Baum des Lebens“, dessen Früchte nicht verboten waren.)
In Weiterführung der besagten Interpretation beschreiben andere Theorien die „Götter von Eden“ als Außerirdische, die an den Menschen der früheren Zeitalter genetische Manipulationen durchführten und untereinander selbst im Kampf standen, was zur Gründung der „Bruderschaft der Schlange“ geführt habe, die noch heute aktiv sei, in Verbindung mit den königlichen Blutlinien, die ebenfalls von diesen Göttern ausgegangen seien.

Was sagen die altjüdischen Interpretationen zur Bedeutung der Geschichte von Adam und Eva und der Schlange? Wie unterscheiden sie sich von den christlichen Interpretationen? Wo zeigen sich die Einflüsse der patriarchalen Priesterschaft? Was ist die spirituell-symbolische Bedeutung der Paradiesgeschichte?

Im Vortrag werden diese Fragen mit dem Schlüssel einer ganzheitlich-theistischen Weltsicht beleuchtet, ausgehend von den jüdischen Thora-Lehren. Die Früchte des verbotenen Baumes beeinflussen heute die ganze Welt, sowohl in religiöser als auch in politischer und militärischer Hinsicht. Wenn wir wieder „bei Adam und Eva anfangen“ und die Paradiesgeschichte mit der Erfahrung der letzten Jahrtausende betrachten, wird auch der in derselben Geschichte angelegte Ausweg erkennbar.

Der Referent, Armin Risi, lebte für 18 Jahre als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien und ist bekannt als Kenner der altindischen Sanskritschriften sowie der östlichen und westlichen Philosophien. In diesem Vortrag wendet er den Veda-Schlüssel auf das Buch Genesis an und kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen, die höchst brisant sind, gleichzeitig auch jedem religiösen – und atheistischen! – Fundamentalismus den Boden entziehen.

Einmal mehr zeigt sich: Unsere Vorfahren waren nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das heute, im Zyklus der Zeiten, wieder ins Bewußtsein der Menschen tritt.

Brauchen wir eine Marktwirtschaft und wenn ja welche?

November 8, 2014 7 Kommentare
Adam und seine Frau im Garten Eden, Lucas Cranach d. Ä. (1530) (Foto:Wikipedia)

Adam und seine Frau im Garten Eden,
Lucas Cranach d. Ä. (1530) (Foto:Wikipedia)

Damit der ganze Schwachsinn halbwegs funktioniert, müssen die sozialistischen Planwirtschaften ihre Arbeitersklaven im Land einschließen, während die kapitalistischen Marktwirtschaften ihre Spießbürgerschaft vor übermäßiger Einwanderung aus Zinsverliererstaaten schützen müssen.
Stefan Wehmeier – Opium des Volkes

Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal einen Artikel von Stefan Wehmeier hier veröffentlicht. Nun gibt es davon eine Überarbeitung, in der wir Vieles unserer Diskussionen wieder erkennen können. Die Meme machen die Runde …

Was mich derzeit umtreibt ist, ob zum zuträglichen Leben wirklich Dinge brauchen, die wir nur in stark verflochtener Gemeinschaft herstellen können., seien es Fahrräder, Kameras, Computer und Internet oder auch nur so ein einfacher Bleistift, der schon den Einsatz tausender anonym „füreinander“ abeitender Menschen braucht (Quelle):

Wir stehen somit in extremer Abhängigkeit und sind völlig lebensunfähig, wenn die Ströme unserer sekundären Energien wie  Strom, Öl, Kohle oder Gas unterbrochen werden. Der heutige Wirtschaftskreislauf würde sofort zum Erliegen kommen, die Lebensmitel nicht mehr verteilt werden. Ende im Gelände? Also brauchen wir einen Markt, nur welchen?

Stefan Wehmeier geht in seinem Artikel auf die uns bekannten Marktwirtschaften ein, welche Ideen ihr inne wohnen und stellt eine weitere in den Raum, von der er ausgeht, dass sie die Menschen wieder zurück in Paradies führen würde. Es hört sich ebenfalls nach einer Neuen Weltordnung an, allerdings eine ohne die durch Obertanen und besonders Hintertanen praktizierte Herrschaft? Aber lest selbst: Weiterlesen …

Schuld sind immer die ANDEREN …

Januar 14, 2013 46 Kommentare

Teil 1 findet sich hier: Schuld sind immer die ANDEREN
Teil 2 hier: Summ, summ, summ, wildes Bienchen summ herum …
Teil 3: Die Vermenschlichung des Natürlichen … zwischen Copyright und Copygift
Teil 4: Die Welt aus Sicht der Viren und Hacker … und der Geburtshelfer !
Teil 5: Masern … ein roter Faden aus Sicht des GANZEN
Showdown: LEGOLUTION … Die Rolle des Menschen im Wirken der Realität

A L L E S begann mit der Trennung schlechthin. Hätte es schon die Massenmedien gegeben, die Schlagzeilen wären riesig und allgegenwärtig gewesen. Was aber war nun eigentlich genau geschehen ?
Das EINE hatte sich vom GANZEN getrennt, und das EINE trennte sich weiter auf in ganze Kerle und in die Frauen. So wurde aus dem GANZEN, ohne das EINE, aus Sicht dieses EINEN, das ANDERE. Das ANDERE jedoch sah sich weiterhin als GANZES, das Weibliche und das Männliche vereint, Hand in Hand, während das EINE mehr und mehr zu Einigen und einigen Anderen wurde. Das Männliche spiegelte das Weibliche, die 9, und seitdem schlägt das Herz der Natürlichkeit. Doch die Trennung, und ihre ungeahnten Möglichkeiten, bewirkte bei den EINEN, dass die Welt auf den Kopf gestellt wurde. Heraus kam die 6 … und mit ihr die Künstlichkeit. Weiterlesen …

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