Archiv

Posts Tagged ‘Ökodiktatur’

Braucht es (noch) mehr Radikalität durch die Regierungen, um die Welt wieder zu gesunden?

Dass unsere Welt immer kränker wird, haben wir in so vielen Artikeln hier auf dem Blog mitverfolgen können. Dass Stimmen immer lauter werden, die mehr radikale Führung fordert, um die Heilung anzugehen, ist inzwischen auch unübersehbar. Dieses Mal kommen die Rufe nach mehr Diktatur aber auf Samtpfoten daher, wie mir scheint … Zeit, dann die sturen Verweigerer in die Gulags zu stecken (siehe Fema-Camps bald auch in Deutschland)?

Udo Rohner hatte mir auf Facebook zu dem Post geantwortet, dass man das doch auch viel positiver sehen könne:

Weiterlesen …
Kategorien:Politik Schlagwörter: , ,

Klimahysterie: „Wir werden in einen dystopischen Alptraum gestoßen, der von den meisten nicht wahrgenommen wird – bis es zu spät ist.“

Manch Einer spricht von Heucheleien beim Klimaprotest … das Bild mag das unterstreichen

Im meinem vorherigen Artikel habe ich Elisabeth Turm mit ihrer Befürchtung zu Wort kommen lassen (hier), dass sich unsere Jugend verführen lässt, gleich dem Rattenfänger von Hameln, um am Ende ein Ziel erreichen zu lassen, das sie beim Wunsch einer lebenswerten Zukunft so nicht im Auge hat.

Bei meinen Recherchen zur Untermauerung ihres diffusen Gefühls bin ich auf einen Artikel auf der Linke Zeitung gestoßen, der sich genau mit diesem befasst und einen besonderen Think Tank der Eliten ausmacht, der am Framing für eine Zukunft arbeitet, die vordergründig links-grün ausschauen, aber hintergründig den 99% alle Freiheitsgrade abwürgt, damit das 1% diese selbst möglichst ausleben zu können.

So schreibe die Nichtregierungsorganisation Forum for the Future, die auf ihrer Homepage als erste Zeile stehen hat Driving systems change in turbulent times, in der Perspektive des Erlebenden:

Weiterlesen …

Klimawandel als Mittel zur Knechtschaft der Armen?

Februar 9, 2019 7 Kommentare

Die Klimahysterie dient nur dem Zweck, uns Armen arm zu halten, weil wir doch sonst die Umwelt zerstören würden. Das ist der Hintergrund der gesamten Öko-Bewegung seit dem Club of Rome.
Die Superreichen wollen die Mehrheit der Weltbevölkerung in Armut und Elend halten, dafür wurde die Ökobewegung geschaffen. Wer das Weltklima retten will, fordert dann auch keine besseren Löhne, keinen Massenwohlstand etc., sondern will eben das Weltklima retten, bedroht angeblich durch zukünftigen Massenwohlstand, der technisch heute längst zu realisieren wäre. Niemand müsste mehr in Armut leben.

Wolfgang Waldner kommentiert auf Facebook zum Text von Marigny de Grilleau.

Inzwischen wissen wir, dass eine kleine Clique von Menschen gibt, die uns aufgrund ihrer vielen Organisationen, die für ihr Wohl arbeiten, immer einige Nasenlängen voraus sieht (siehe u.a. die Mitglieder des Comittee der 300). Gestern hatte ich noch auf ein Video verwiesen, das sehr gut aufzeigt, wie das, was diese Think Tanks ausgedacht haben, am Ende in unsere Medien manifestieren … und weil der Glaube an den Schutz durch Manipulation mit dem Abschluss des Abis steht, gerade deswegen nicht erkannt wird, wie manipuliert wird (siehe).

Am besten funktioniert Manipulation durch das Bild der Angst. Wir erinnern uns an den bösen Russen (Stichwort kalter Krieg, der ja inzwischen wieder erneuert wurde), das Ozonloch, das Waldsterben, den Terrorismus seit 9/11 und aktuell der von uns Menschen verursacht Klimawandel. Marigny de Grilleau, den ich hier schon einige Mal zu Wort habe kommen lassen, hat einen Artikel auf Facebook gepostet, der analysiert, was uns die oben erwähnte Clique wirklich mit der Ökodiktatur bescheren können wollte. Hat er Recht damit?

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Rassismus und Eugenik im neuen Gewand

Ich möchte vorab einen Text von
Elke Fimmen bringen:

„Bei der Klimahysterie handelt es sich schlichtweg darum, in Zeiten eines zusammenbrechenden Finanzspekulationssystems die supranationale, man kann auch sagen, imperiale Kontrolle über Rohstoffe und globale Finanzströme auf Kosten der physischen Lebensgrundlagen der Bevölkerung zu sichern. Nach der Definition der Klima-Propagandisten ist die Menschheit durch ihre industrielle und landwirtschaftliche Aktivität und das daraus resultierende Bevölkerungswachstum verantwortlich für den angeblich tödlichen Anstieg von CO2, der einen sofortigen gigantischen Klimawandel verursache und das Überleben der Zivilisation bedrohe. Der britische Prinz Philip antwortete als internationaler Präsident des World Wildlife Fund (WWF) am 21.12.1991 auf die Frage der Zeitschrift People, was er für die schlimmste Umweltbedrohung halte:

Weiterlesen …
Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , ,
%d Bloggern gefällt das: