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Posts Tagged ‘Natur’

Let us do our part

Let us do our part
to replenish, to replace, to replant!


Unsre Erde ist nicht eine Gabe
für Verschwendung, Verwahrlosung,
Verwüstung, Schändung und Verschmutzung.
Nein! Die Natur is ein Geschenk
bestimmt nur für sinnvolle Nutzung.
Wir sind nicht Besitzer,
sondern nur, zeitlich bedingt und begrenzt,
die von Gott beauftragten
Betreuer, Bewahrer
Verwalter, Nutznießer, und Erhalter.

Let us be purposeful partners of spring.
Let us be passionately peaceful.
Let us do only good deeds
of repairing, restoring, preserving,
perpetuating life on the planet.
Let us contribute
by carefully and persistently doing
our very own
responsible and respectful
restoring, replenishing, replanting,
and peacefully perpetuating
“spring thing.”

Gerhard A. Fürst
3/22/2017

Source of Image:
http://www.Bewusst-Vegan-Froh.de
Betreff: „Ley de Drechos de La Madre Teierra“
(Gesetz der Rechte von Mutter Erde)
Verabschiedet von der Regierung in Bolivien

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Der Mensch – erwache

 

Für Alle, die jetzt gerne am Fernseher sitzen möchten und sich berieseln lassen.

Bitteschön, tut das. Oder nehmt euch 15 Minuten Zeit, dies zu lesen.

Die sich für den Fernseher, wie zum Beispiel die Nachrichten entschieden haben, werden frustriert sein, und die, die weiterlesen, werden nachdenken.

Der Mensch

Was sind wir, was machen wir?

Was willst Du?

Jeder redet von Glücklich-sein. Was denkst Du, bist Du glücklich?

Hast Du schon mal davon geträumt, in Deinem eigenen Haus zu wohnen? Was hält Dich davon ab? Wieso kostet ein Haus 200.000 Euro, und wer hat dieses Geld, wieso musst Du zu einer Bank gehen und dann statt dieser 200.000 Euro 350.000 Euro zahlen für etwas, was Dir die Natur kostenlos zur Verfügung stellt? Wieso musst Du 15 Jahre arbeiten für diesen Traum? Wieso kann ein anderer Mensch Dir verweigern, Dir in einem Wald oder anderswo ein Stück Erde zu nehmen und Dort aus dem Holz von der Erde, wo Du geboren bist, dein eigenes Traumhaus zu bauen?

Rauchst Du? Wieso zahlt Du für 20 Zigaretten fast 6 Euro obwohl diese nur 20 Cent Wert sind? Wie lange arbeitest Du dafür, damit Du Dir deinen Rauchgenuss leisten kannst? Wenn Du jeden Tag 6 Euro zahlst, arbeitest Du, wenn Du 60 Jahre rauchst, für diese 129.000 Euro, bei einem monatlichen Nettoverdienst von 2.000 Euro, etwa 5,4 Jahre dafür. Der eigentliche Wert liegt aber nur bei 4.300 Euro für Deinen 60 jährigen Rauchgenuss. Wieso zahlst DU 125.000 Euro mehr, nur weil Du es Dir gleich um die Ecke kaufen kannst? Alles schenkt Dir Die Natur kostenlos. Nicht einmal diese 4.300 Euro müsstest Du zahlen.

Wenn Du Raucher bist und Dir ein Haus mit einem Kredit baust, hast Du schon fast eine halbe Million Euro bezahlt, um Dir dies leisten zu können, obwohl Dir Deine/Unsere Erde Dir dies kostenlos gibt.

Ist das Intelligent?

Du hast bei einem monatlichen Nettoverdienst von 2.000 Euro 25 Jahre Deines Lebens damit verbracht, Deine Zeit Deinem Chef zu schenken für etwas, was Dich eigentlich nichts kostet.

Verdienst Du diese 2.000 Euro im Monat?

Gefällt Dir das, so etwas zu lesen?

Wie lange würde es dauern, Dir mit 2-3 Freunden ein Haus im Wald aus den Bäumen im Wald zu Bauen? Etwa 6 Monate? Warum gehst Du dann für etwa 15 Jahre arbeiten, was Du Dir in max. 6 Monaten selber bauen könntest? Was hindert Dich daran, Deinen Freunden, die Dir geholfen haben, auch zu helfen ein Haus zu bauen? Dann hättest Du für Dich und Deine 3 Freunde nur 2 Jahre Deiner Zeit investiert und 13 Jahre Zeit gewonnen.

Warum verschenkst Du so viel Zeit Deines Lebens? Weiterlesen …

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Von den Bäumen kann man lernen. Die Natur ist so viel weiser als der Mensch.

sichtbares Wurzelwerk (Foto: Christiane Ginschel - pixeliio)

sichtbares Wurzelwerk (Foto: Christiane Ginschel – pixeliio)

Die Stille und Ruhe gönnen dem inneren Sein eine tiefe Macht und freieres Walten, und es ist immer besser, wenn das Innere nach außen, als wenn umgekehrt das Äußere nach innen strömt.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand
Freiherr von Humboldt

Der Fingerphilosoph hat gerade in einem Kommentar mit einer These hinterlassen, die ich gerne hier zur weiteren Diskussion stellen möchte.

Man kann nicht ein SELBST haben und gleichzeitig SELBST-LOS sein

Ein SELBST ist per Definition ein Für-sich-Zurückbehalten. Wer ein SELBST hat oder ist, bringt sich nicht voll und ganz ein und reagiert nicht mehr mit allem, was er IST, sondern nur mit einem Teil von sich. Das SELBST ist das große Hindernis. Ob man das nun SELBST, EGO, ICH oder SEELE nennt, ist völlig wurscht. Es sind bloß verschiedene Wörter für dasselbe Phänomen. Man kann nicht ein SELBST haben und gleichzeitig SELBST-LOS sein, wie die Erleuchteten behaupten. Bewusstsein kann man außerdem nicht HABEN. Bewusstsein ist, wie der Name schon sagt, ein SEINSZUSTAND. Damit entzieht er sich der Beschreibung, ja sogar der Erkenntnis.

Das Bewusstsein ist ein Geheimnis, und alles, was wir Menschen so treiben, besteht darin, über das Geheimnis nachzudenken. Dieses “Nachdenken über” nennen wir dann Bewusstsein. Da das Bewusstsein ein Geheimnis ist, weiß ich nicht, ob es zerstörbar ist oder nicht. Ich finde das auch nicht wichtig.

Vom Wesen der Bäume

Bäume reagieren mit ihrem ganzen SEIN auf die Umwelt. Bäume behalten nichts für sich zurück. Sie sind ein authentisches Abbild des Bewusstseins. Deshalb kann man von Bäumen viel lernen. Beispielsweise, dass sie eine Doppelnatur haben.

Vom lichten Teil

Der eine Teil über dem Erdboden reckt und streckt sich der Sonne entgegen, geht ganz auf im Sonnenlicht. Es ist dem Baum dabei völlig egal, ob er Weiterlesen …

Nature

Nature

A symphony of sound.
Shapes of pure and honest form.
The symbiosis of life,
Amazing, magical, mesmerizing, and mysterious.
The impermanence of all existence.
A continuum of being, becoming,
And ultimately fading away.

Artist: Mimi Vang Olson Weiterlesen …

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Fotografieren – die Schönheit(en) der Welt bewusst sehen

November 30, 2012 418 Kommentare

Dieser Artikel ist auf Anregung der Fotografen unter uns Diskutanten angelegt, um „Spitzfindigkeiten“ im Sinne von guten Erfahrungen, im Englischen sagt man wohl Best Practice, auszutauschen.

Für Interessierte, bitte die Kommentare anschauen, sprich auf den Titel des Artikels klicken. Und wir freuen uns auf viele neue Ansichten.

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Warum sind die Vereinten Nationen taub? – Die Botschaft der Hopi vor der UN 1992

August 22, 2012 7 Kommentare

Ich hatte ja schon von der genialen Rede des kleinen Mädchens  vor der UN geschrieben und es wurde nicht besser. Nun möchte ich eine weitere solche Rede hier bringen. Es ist die des Vertreters der Hopi-Idinaer, Thomas Banyacya (Quelle):

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Thomas Banyacya – Die Botschaft der Hopi

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Um die Hopi – Indianer ranken sich viele Mythen und Legenden. Speziell die Prophezeiungen des Naturvolkes sind sehr spannend. Am 10. Dezember 1992 hatte Thomas Banyacya als erster Vertreter seines Volkes die Möglichkeit vor den Vereinten Nationen über die Mythen und das Weltbild der Hopi zu sprechen. Diese Rede ist heute noch aktuell und nach wie vor von eminenter Wichtigkeit. Wir haben uns dazu entschlossen, diese Rede gerade jetzt erneut zu veröffentlchen, da wir in unserer aktuellen, von Krisen gebeutelten Welt wieder Ruhe und Einkehr finden sollten.

Die Präsentation von Thomas Banyacya wurde durch drei Schreie von Oren Lyons, Glaubenshüter der Six Nations und erster Redner des Tages eingeleitet. Die Schreie bedeuteten die Ankündigung des grossen Geistes an die versammelten Leute, mit der Absicht, dass nun eine Mitteilung von grosser spiritueller Bedeutung erfolgt. Dann verstreute Thomas Maismehl neben das Podium der Generalversammlung und hielt eine kurze Ansprache in der Hopi Sprache:

„Die Hopi Glaubensvertreter wissen von einer alten Prophezeiung, dass die Mächtigen dieser Welt in einem grossen Haus der Beratung (House of Mica) zusammenkommen werden um über Regeln und Vorschriften zu beraten, damit die Probleme dieser Welt ohne Krieg gelöst werden können. Ich bin erstaunt darüber, dass Sie heute alle hier sind und sich die Prophezeiung erfüllt.“

Aber es war nur eine Handvoll Delegierter der Vereinten Nationen aus aller Welt anwesend um dem „Motee Dialekt“ (alte Hopi-Sprache) zuzuhören.

„Mein Name ist Banyacya vom Wolf-, Fuchs- und Coyoteklan und ich bin ein Mitglied der Freien Hopi – Nation.“ Hopi heisst in unserer Sprache friedvolles, freundliches, liebenswürdiges, wahrheitsliebendes Volk. Der traditionelle Hopi folgt dem heiligen Weiterlesen …

Endstation Fortschritt …

Fort-Schritt? Geht es mehr um ein Schreiten hin zu einem Mehr des Zuträglichen oder eher weg von diesem?

Guido Vobig beschreibt in seiner These auf seiner Plattform GOLD-DNA ein zyklisches Expandieren hin in Richtung maximaler Unordnung und einer wieder Zusammenführung hin zu maximaler Ordnung. Er sieht uns kurz vor vor dem Maximum der Unordung.

Ich hatte im letzten Jahr schon einmal ein ähnliches, allerdings einfacheres Bild gemalt. Der Artikel dazu ist: Über die Vertreibung aus dem Paradies, und warum gehen wir nicht einfach wieder dorthin zurück?

Der folgende Film umreißt so Vieles, was wir hier schon diskutiert haben. Auf youtube ist dazu Folgendes zu lesen:

Bedeutet Fortschritt zwangsläufig Verbesserung? Kann der menschliche Verstand die schnellen technologischen Veränderungen der letzten Jahrhunderte überhaupt erfassen? Ist weiteres kontinuierliches Wachstum anzustreben? Oder lauten die Schlagworte für die nächsten Jahrzehnte nicht eher sparen, reduzieren, den Konsum einschränken? Dazu äußern sich in dem Dokumentarfilm von Mathieu Roy und Harold Crooks Wissenschaftler, Philosophen, politische Aktivisten, ehemalige Finanzmanager und international anerkannte Forscher. Die Autoren berufen sich auf den Bestseller des kanadischen Wissenschaftspublizisten Ronald Wright „Eine kurze Geschichte des Fortschritts“. Wrights zentrale These lautet, die Zivilisationen seien eine nach der anderen in die „Fallen Weiterlesen …

Krieg hat seine Ursache im Inneren des Menschen …

Die ältere Philosophie kannte noch den Gegensatz zwischen Mensch und Tier und schrieb dem Menschen, den man kosmologisch zwischen Göttern und Tieren ansiedelte, die Möglichkeit zu, entweder über sein Menschsein hinauszuwachsen und sich dem göttlichen Dasein anzunähern, oder aber mit größter Bestialität sogar unter das Tierische hinunterzusinken. Goethe, der vielfach aus der Weisheit der Antike schöpfte, hat dem Ringen dieser Doppelnatur des Menschen, das zerrissen-sein zwischen seiner göttlichen und seiner menschlichen Natur in seinem „Faust“-Drama künstlerischen Ausdruck verliehen. So lässt er Faust beim berühmten Osterspaziergang sprechen:

Goethe Osterspaziergang (Bildquelle: http:www.goethezeitportal.de)

Goethe Osterspaziergang (Bildquelle: http:www.goethezeitportal.de)

 

Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, die eine will sich von der andern trennen: die eine hält in derber Liebeslust sich an die Welt mit klammernden Organen; die andre hebt gewaltsam sich vom Dust zu den Gefilden hoher Ahnen.

Jeder Mensch kennt diese beiden „Seelen“ wohl zu gewissem Grad aus eigener Erfahrung und bei demjenigen der sie meint, nicht zu kennen, dürfen wir vermuten, dass der Kampf zwischen beiden Seiten seiner Natur zwar vorhanden ist, aber ihm infolge gewisser Kompensationsstrategien noch nicht bewusst geworden ist.

So liegt der „Krieg“, der Kampf der beiden Seelen gegeneinander, schon in der Natur des Menschen begründet und vieles hängt davon ab, wie sich der Einzelne dieser in ihm liegenden Entwicklungsforderung stellt. Hier, im Herzen des Menschen scheint der eigentliche Kampf stattzufinden und ob wir im Frieden mit uns selbst sind und damit auch um uns herum Frieden herrschen kann, hängt davon ab, inwiefern es uns gelingt, diese beiden „Seelen“ auf günstige Weise miteinander zu versöhnen.

Wird eine der beiden Seiten unseres Wesens unterdrückt oder kompensiert, sind wir, ob bewusst oder unbewusst, in einem Zustand des Unfriedens mit uns selbst, der auch nach Aussen, zu unseren Mitmenschen hin, als Druck, Ausgrenzung oder Verurteilung spürbar werden kann.

Philosophie und Religion der verschiedenen Kulturen und Menschheitsepochen beschäftigten sich daher seit jeher mit dieser zentralen Frage: Wie kann der Mensch – hineingestellt zwischen Geist und Materie – eine günstige, entwicklungsfreudige Synthese zwischen seinen Idealen und geistigem Verlangen und seiner irdischen Natur finden? Ist ihm das überhaupt möglich? Oder bleibt ihm nur die Möglichkeit, eine dieser beiden Seiten bestmöglich zu unterdrücken, um die andere Leben zu können?

Ich möchte behaupten, dass es dem Menschen möglich ist, eine solche Synthese von Geist und Welt zu leisten, wenn er dieser Entwicklungsanforderung, die nicht von Aussen, sondern von Innen an ihn herantritt, nicht ausweicht und sich überdies seiner Individualität und schöpferischen, Gegensätze verbindenden Kraft als Mensch bewusst wird.

 Prometheus

Prometheus brachte dem Menschen das Feuer. In einer erweiterten Betrachtung können wir sagen, dass er dem Menschen damit das Ich überbrachte, das von alters her mit dem Feuerelement gleichgesetzt wurde. Bezeichnenderweise kommen mit der Büchse der Pandora in der Folge auch Krankheit, Tod und alle Übel in die Welt. Das Ich, das den Menschen von seiner Umgebung trennt und ihn damit aus der Schöpfung abschliesst und isoliert ist so in der Sage einerseits Grund für das Übel, aber andererseits, sofern er seine Feuerkraft zu nutzen versteht, auch Mittel zur Überwindung der Leiden des Menschen.

Wir können uns ebensowenig ungestraft von unserem Drang zu Entwicklung und Evolution trennen, wie wir uns einfach über unsere emotionalen Grundbedürfnisse, Triebe und Ängste hinwegsetzen können, ohne früher oder später von ihnen eingeholt zu werden. Wenn wäre es, wenn – wie es Goethe wohl ausdrücken würde – die Götter uns die Gabe verliehen hätten, Himmel und Erde miteinander zu versöhnen, aber uns die Freiheit liessen, uns dieser Fähigkeit zu bedienen? Würden sie es nicht als Frevel ansehen, wenn wir diese Möglichkeit nicht wahrnehmen würden?

Wären sozialer Unfriede und letztlich Krieg dann nicht die logische Folge eines nicht ergriffenen Kampfes im eigenen Inneren? Ist es nicht zwangsläufig so, dass wir, sobald wir das Ringen um die Synthese zwischen unseren Idealen und dem äußeren, praktischen Leben nicht ergreifen, diesen Kampf nach Aussen tragen müssen indem wir immer größere Ungleichgewichte, Drücke und letztlich Unfrieden und Krieg erzeugen?

Bereits ein kleiner Blick auf die äußeren Faktoren der gegenwärtigen Weltlage z.B. die Ungerechtigkeiten in der Weltwirtschaft, lässt uns erahnen, dass der von übermäßigem Konsum geprägte Lebensstil unserer Kulturen, unsere Gier nach Rohstoffen und Energie, die so viel Leid und soziale Ausbeutung mit sich bringt, ihre Ursache nur in einer inneren Leere und einem emotionalen unbefriedigt sein haben können. Kein Mensch braucht diese Überfülle an Konsumgütern, und künstlichen Erfahrungs- und Erlebenswelten um glücklich und zufrieden leben und arbeiten zu können. Unsere gegenwärtige Kultur zeichnet sich durch eine einseitige Betonung des Diesseitigen aus, oder um im Bilde Goethes zu bleiben, in der Betonung desjenigen Seelenanteils in uns, der „in derber Liebeslust sich an die Welt mit klammernden Organen“ bindet. Goethe, der zu seiner Zeit noch von einem tieferen, integraleren Bild des Menschen ausging, zeigt schon mit seiner Formulierung „klammerns“ dass es sich dabei um eine Art Angst handeln muss, die den Menschen treibt, sein Heil ganz im Diesseitigen zu suchen und den anderen Seelenanteil, der immerwährend danach strebt, bisher unbekannte Ideale und die Grenzen des bisherigen sprengende neue Lebenszielsetzungen in das Dasein zu integrieren möglichst zu negieren, sich „ganz von ihm zu trennen“. Eine solche Lebenshaltung muss in einer Welt mit endlichen Ressourcen wohl zwangsläufig zu Verteilungskämpfen und schliesslich zu und Krieg und Zerstörung führen.

Euer Bernhard Spirkl

Erstveröffentlichung auf meinem Blog Move on Freedom
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