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Posts Tagged ‘Multikulti’

Russland sieht die globale Elite dabei, aus Europa ein Kalifat zu machen …

Wird die globale Elite ihr Ziel der Eineweltregierung erreichen?

Eins meiner großen Themen hier auf dem Blog ist das des Versuchs einer globalen Elite, auf unserem Planeten eine zentrale Steuerung, eine ‚Neue Weltordnung‘ (NWO = New World Order, siehe hier und hier) einzurichten, mit nur einer Regierung, einer Religion, einer Polizei, und einer Mischrasse Mensch. Manche sagen, dass das doch eine gute Idee sei, denn dann sollten doch die Konflikte zwischen den Völkern aufhören. Dabei übersehen sie, dass es nicht die Konflikte zwischen den Völkern sind, die das Leid auf der Erde auslösen, sondern eben diese Elite, die ihre Macht damit weiter ausbauen kann.

In dem folgenden Beitrag möchte ich die aktuelle Sicht Russland aus seiner Sicherheitsperspektive schildern lassen. Hier wird die Kritik an der einheitlich agierenden globalen Elite deutlich: Der große Plan dieser Elite ist aktuell stark gestört, da es manchen nationalen Staatsführern gelungen ist, diese Pläne zu durchkreuzen. Klar, der eine ist Putin. Aber auch in den USA gibt es inzwischen einen, der nicht so mitspielt, wie es sein sollte. Eines der Ziele der Globalisten sei es, als nächstes Europa zu einem Kalifat umzugestalten, und es dann leichter zu haben, auch Russland wieder einzufangen. Weiterlesen …

„Niemand ist illegal!“

Aufregen FaszinationGestern erreichte mich das linke Bild, und es passte so wunderbar in meine aktuelle Tätigkeit, mich in die Gedankenwelt der extremen rechten und linken Pole einzuarbeiten. Ja, ich hätte mich aufregen können, ob des Hasses auf den jeweils anderen Vertreter des gegenüberliegenden Pols, den ich in den sozialen Netzen sich steigern sehe. Aber am Ende hat mich das doch nur fasziniert, wie sich beide Seiten vorwerfen, mit krassen Angstbildern Ratten fangen zu wollen. Und so schrieb ich einfach mal nüchtern zusammen, was ich da beobachte:

Am Thema der Hilfe für an Bomben und Mangelwirtschaft Notleidenden wird unser Land gerade zunehmend gespalten. Die linksextreme Seite stellt die These auf, dass alle Europäer eine Verantwortung gegenüber allen Menschen zu tragen haben, die unter den Ressourcenkriegen (siehe z.B. hier) mit den hier hergestellten Waffen leiden, als auch unter den Auswirkungen der Ausbeutung über Kredite unserer Banken (Stichwort Economic Hitmen). Und weil dem so ist, sollte wir zur Not alle diese Leidenden nach Europa holen damit es ihnen besser geht. Es sei deshalb eben Niemand illegal hier gekommen, also müssten sie auch  ohne Prüfung hier bleiben und ein neues Leben aufbauen können.

Die rechtsextreme Seite, die früher Konservative genannt wurden, sehen gerade ihre gewohnte Lebensweise, sprich Kultur, sich stark ändern und malen das angstvolle Bild von extrem kriminellen als auch Frauen-verachtende Fremden an die Wand. Die andere Seite sieht damit den Tatbestand des Rassismus, da alle fremdwirkenden Zuwanderer (wenn sie denn bleiben) unter Generalverdacht gestellt werden, und so der nächste Holocaust angebahnt zu sein scheint, nur dass es nicht Juden sind sondern Moslems, denen es an den Kragen geht.

Die Konservativen stellen zudem die These auf, dass Multikulti gescheitert sei (hat übrigens auch unser Alt-Präsident vor Kurzem so dargestellt: Gauck zeigt sich erschreckt von Multikulti-Folgen), und am Ende eine so fragmentierte Gesellschaft nur mittels Diktatur ruhig zusammengehalten werden kann, Stichwort Jugoslawien. Daher sei es viel besser, alles zu tun, damit eben keine Ressourcenkriege stattfinden und keine Ausbeutung durch Bankster stattfinden kann, und die Hilfe dort erfolgen sollte, wo die Menschen ihre Heimat haben, denn: Weiterlesen …

Verursachen die Flüchtlingshelfer am Ende die Todesfälle auf den Fluchtrouten?

Keiner kommt nach Europa, weil ihm unsere Kultur so gut gefällt. Viel lieber würde er eine Chance dort erhalten, wo er aufgewachsen ist.
Martin Sellner, Identitärer/Patriot, im Interview s.u.

No border versus Grenzen dicht machen ist seit 2015 ein Thema, dass in unserem Land die Menschen zunehmend spaltet. Die Einen (linkes Denken und Handeln, eher Nichtshabende) würden gerne alle Nationen auflösen und am Ende eine Weltregierung sehen, in der Mensch sich frei bewegen kann und überall willkommen ist. Die Anderen möchten das über viele Jahre gemeinsam Erreichte – sowohl Eigentum als auch Spielregeln des Umgangs miteinander -vor den armen Neuankömmlingen schützen (die rechte Seite der Medaille, eher Mehr-habende oder mit Angst vor fremden Kulturen,  speziell vor Islamisierung).

In dem folgenden Interview, das ich seitens der Moderatorin sehr angenehm gestaltet empfinde, spricht Martin Sellner, der sich für den Schutz des Erreichten in Europa einsetzt, darüber, dass ausgerechnet das Konzept der offenen Grenzen beide Parteien unnötig belastet, ja sogar erst dazu führt, dass das Leid der Hilfesuchenden nochmals gesteigert und ihr Leben gefährdet wird. So käme erst ein Sog zustande, in dem Menschen zu Tode kämen.

Ich bin heute auf das hörenswerte Interview gestoßen, nachdem ich die Nachricht wahrnahm, dass Martin gerade bei der Einreise nach England, weil er in der öffentlichen Speakers Corner in London eine Rede zur Meinungsfreiheit halten wollte. Ein Mensch mit angeblich „rechtsradikaler(?) Gesinnung“ fällt dann wohl nicht mehr unter diese Meinungsfreiheit. Nun macht Euch selbst ein Bild, wie rechtsradikal der Martin daher kommt:

Und hier noch seine Meinung zur Meinungsfreiheit und der Einschätzung von Hassreden in einem weiteren Interview: Weiterlesen …

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