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Posts Tagged ‘Motivation’

Krankt unsere Gesellschaft an einer mangelnden Vision ihrer Mitglieder?

August 24, 2013 6 Kommentare

Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
Antoine de Saint Exupéry

Sicher kennen wir große Visionäre auf der Welt. Da gab es solche, die Firmen wie Microsoft, Apple, Facebook und Google in relativ kurzer zu profitablen Höhenflügen brachten. Und andere wie Mahatma Ghandi, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Nelson Mandela, die in der Gesellschaft etwas bewegen konnten.

Kennen wir selbst unsere Vision. Vermutlich Jene 14% die mit Freude bei der Arbeit sind und emotional an die Vision ihrer Firma gekoppelt sind. Sie haben die Firmenvision zu ihrer eigenen gemacht, weil sie meist an die Sinnstiftung koppeln konnten (siehe).

Aber ist es das, was diese Menschen wirklich wirklich selber wollen. Was ist mit den nicht motivierten Menschen. Viele von ihnen verspüren ein Festhängen. Sie ahnen, dass es da was anderes geben muss. Sie ahnen, dass sie nicht wirklich ihre Talente ausnutzen, ihre Potentiale entfalten können. Manche tun das dann in ihrer Freizeit. Aber Arbeiten gehört dabei nicht mehr zum freudvollen Weiterlesen …

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Sich ständig ändern zu müssen ist wider den Energiehaushalt unseres Gehirns …

Ich schrieb den folgenden Artikel über ein Jahr vor Beginn meines Blogs Faszination Mensch auf dem SAPERION Blog, und war einer meiner ersten Trigger zum Nachdenken über unsere Wirklichkeit. Es geht um unser Beharrungsvermögen in alten Handlungsmustern und erklärt, warum wir uns so schwer tun, in vermutlich zuträglichere zu wechseln:

Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth

Sich ständig ändern zu müssen ist wider den Energiehaushalt unseres Gehirns …

So mein Fazit nach einem der interessanteren Vorträge des Gehirnforschers Prof. Gerhard Roth auf dem gestrigen Jahreskongress für Organisation und Management der Gesellschaft für Organisation. Herr Roth begründete einerseits, warum es uns Menschen so schwer fällt, von lieb gewonnenen Gewohnheiten loszulassen (siehe auch die 5 Affen), und führte andererseits aus, was man tun kann, um sich selbst oder andere Menschen in ihrer Verhaltensweise zu ändern.

Die Erkenntnisse der letzten 10 Jahre Gehirnforschung (Neurologie) zeigen, dass unsere Entscheidungen über unsere limbisches System, unserem Zentrum für Emotionen vorweg genommen werden und unser Bewusstsein quasi nur noch bestätigt. Unser emotionales Nervenkostüm wird im Wesentlichen in den letzten Wochen vor der Geburt bis etwa 3 Jahre gebildet. D.h. alles, was wir hier erfahren, können wir nur schwer vergessen, aber auch bewusst nicht erinnern. Dennoch steuert es uns neben dem angeborenen Temperament und hier sind wir nur sehr schwer  änderbar.

Erst mit 18-20 Jahren sind wir im Gehirn endgültig verdrahtet und damit emotional stabilisiert. Davor muss man sich nicht wundern, wenn unsere Persönlichkeit unstet wirkt.

Da wir, wie Herr Roth meint, größtenteils emotional, laut Volksmund über den Bauch,  gesteuert werden, nützt kaum Belohnung, schon gar nicht Weiterlesen …

Den Kulturwandel in Firmen und Organisationen fest im Blick

Dezember 3, 2012 8 Kommentare

Ich hatte durch die vielen neuen  Kontakte in der letzten Jahreshälfte 2012 die Idee, dass es gut wäre, wüssten die Macher des neuen Denkens und Handelns von einander und vernetzten sich. Was lag da also ferner, als ein weiteres Open Source Projekt auf den Weg zu bringen: Initiative Wirtschaftsdemokratie. Dies ist der Text der Initiatoren, der unser Weltbild beschreibt und was uns bewegt:

Die Initiative Wirtschaftsdemokratie ist ein Open Source Projekt zur Unterstützung des Kulturwandels in unseren Unternehmen. Wie Studien zeigen, sind über 80% der Angestellten in Unternehmen und Organisationen nicht emotional an ihren Arbeitgeber gekoppelt. Damit schieben sie Dienst nach Vorschrift. Und am Ende haben sie innerlich gekündigt.

Die Unterstützer dieser Initiative sind davon überzeugt, dass die Unternehmer viel erfolgreicher sein können, wenn sie das Potential dieser 80% quasi verlorener Mitarbeiter heben. Dieses Blog soll mit Informationen über neueste Erkenntnisse und neue Methoden der Organisation aufzeigen, wie ein Kulturwandel vollzogen werden kann, der zu mehr Innovation und damit Erfolg führen wird. Darstellungen gelebter Praxis der neuen Arbeitskultur sollen Lust zum Mitmachen entfachen.

erfolgreich

Der Struktur und die Kultur einer Organisation hat maßgeblichen Anteil am Erfolg eines Unternehmens und damit an seiner Nachhaltigkeit. Über Jahrhunderte galt das Paradigma der Hierarchie mit einem Denken von oben und der gehorchenden Durchführung unten als passend. Begleitend sahen die Wirtschaftswissenschaftler das Konkurrenzprinzip klar im Vorteil zu dem der Kooperation. Die Theorie des Homo Oeconomicus als dem puren Nutzenmaximierer galt bis zum Beginn der Finanzkrise 2008 als quasi unumstößlich. Inzwischen wandelt sich das Bild. Immer mehr Stimmen quer durch die Gesellschaft kommen zu der Erkenntnis, dass unsere alten, fast 100 Jahre alten Managementtheorien auf wackeligen Boden gebaut sind.

Der Mensch ist ein Energieverbrauchsminimierer. Und weil er erkennt, dass er in Kooperation viel schneller zu Ergebnissen kommen kann, ist er an erster Stelle ein Sozialwesen. Allein kommt er nur ein zeitlang weit.

intrinsisch

Nach Jahrhunderte alten Auffassungen sind Menschen von Natur aus faul und müssen daher über Anreize zu mehr Weiterlesen …

Ist der Mensch von Natur aus faul? Oder wird er kurz nach seiner Geburt dazu verzogen?

November 24, 2012 59 Kommentare

Ich beschäftige mich seit 1992 mit Geschäftsprozessmanagement. Mein Schwerpunkt ist dabei der Einsatz von Software zur Steigerung der Prozesseffizienz. Stand die Unterstützung des Menschen schon immer im Fokus meines Wirkens, so hat sich seit Anfang letzten Jahres mein Interesse besonders zum Thema Motivation verstärkt.

Motivation: Bestrafung – Belohnung – oder?

Denn unsere wissenszentrierten Geschäftsprozesse sind im Gegensatz zu unseren Produktionsprozessen nur so gut, wie die darin mitwirkenden Menschen motiviert sind. Jahrelang hieß es, dass man Menschen motivieren müsse, ob mit Peitsche = „wenn Du nicht spurst, wirst Du entlassen“ oder mit dem Zückerli = „Wenn die Zahlen stimmen, kriegst Du was oben drauf“. Inzwischen kommen wir immer mehr zu der Erkenntnis, dass wir Menschen intrinsisch motiviert sind, etwas mit dem, was wir tun, zu schaffen und daran Freude zu haben. Wir sehen also zwei Lager. Jene, die den Menschen als von Natur aus faul im Sinne eines Nutzenmaximierers sehen, und Jene, Weiterlesen …

Wege in die Zukunft – Aufbruch 2012

Der Autor hat sich entschlossen, seine Artikel hier löschen zu wollen. Ich respektieren dies, auch wenn ich das als sehr schade erachte, waren sie doch ein echter Zugewinn.

WEGE IN DIE ZUKUNFT – Aufbruch 2012

Der Autor hat sich entschlossen, seine Artikel hier löschen zu wollen. Ich respektieren dies, auch wenn ich das als sehr schade erachte, waren sie doch ein echter Zugewinn.

Ganzheitliches Denken führt zu besser wirkenden (Geschäfts-)Prozessen – das SCHUBÄUS MODELL

Bei meiner Suche nach einer besseren Welt ist mir aufgefallen, dass ein miteinander Wirken viel besser funktioniert, wenn Hierarchien flach sind und Manager sich eher in der Rolle von Katalysatoren für das Team sehen, denn als Arbeitsdisponenten. In unseren Unternehmen wird häufig noch Funktions- und Abteilungsbezogen optimiert und bewertet anstatt Gesamtprozesse, d.h. die Arbeitsketten über alle Abteilungen hinweg zu betrachten und optimieren. Das Leben und Arbeiten in den Firmen könnte leichter sein, sinngekoppelter. Besonders wenn Prozesse nach dem folgenden Modell gestaltet werden. Das gilt übrigens sowohl für wirtschaftliche als auch politische Prozesse.

Ich hatte vor einigen Monaten die Gelegenheit im Kontext meiner Profession (zwei Dekaden Workflow Managament) Herrn Schubäus kennen zu lernen. Er war gerade dabei, sein Lebenswerk in ein Modell für Geschäftsprozessoptimierung zu manifestieren und ist nun fertig. Der folgende Text von Herrn Schubäus mag ein wenig Geschmack auf mehr machen, denn das Modell ist so umfassend, dass  es diesen Blog sprengen würde. Auch hier gilt wieder, dass Kooperation mehr bewegt als Konkurrenz und mit dieser Blockierung.

<<<<< Beginn des Textes von Herrn Schubäus >>>>>>

Status quo Analyse

Noch betrachtet sich Deutschland als Weltmeister im Handel mit Hochtechnologien. Wie lange noch? Was setzen wir neuen Wettbewerbern entgegen? Was tun wir, um unseren Vorsprung zu erhalten?

Zurzeit kennen wir in Deutschland nur eine Lösungsrichtung: immer größere, stärkere, schnellere und damit teurere Produktinnovationen, und das mit immer weniger Fachkräften, schwindender Motivation, nervenden Finanzkrisen, abnehmender Begeisterung und zunehmenden Ausfällen durch Overloading und Burn-out.

Viele haben die eine oder andere Lösung, aber immer nur in unzusammenhängenden, oft interessenorientierten und ungeeigneten Teilsystemen.

Wozu brauchen wir grundlegende Neuordnungen? Weiterlesen …

Warum der rational denkende Nutzenmaximierer immer mehr zum ökonomischen Mythos wird

Ich habe gerade auf unserem Firmenblog einen Artikel mit gleichnamigem Titel veröffentlicht, auf dessen Inhalt mich ein Kommentar von Niels auf meinen Post Wird unsere alte Wirtschaftsreligion nach und nach widerlegt? Ist der Mensch doch kein reiner Nutzenmaximierer? gebracht hat. Darin ist u.a. dieses schöne Video-Experiment zu sehen, auf das Ihr Euch mal einlassen solltet. Bitte gut zählen 🙂

provokatives Wirtschaftssachbuch durchleuchtet die Zukunft von Wirtschaft und Arbeit: vom Affenmärchen

Buch-Cover

Buch-Cover

Es gibt ein neues Buch, das erst einmal in kleinen, kostenfreien Häppchen via E-Mail zu haben ist und ich gespannt auf die Inhalte bin, geht es doch um ein zukünftiges Modell des sinnvollen Arbeitens. Der Buchtitel lautet: Affenmärchen – Arbeit frei von Lack & Leder. Der Autor ist Gebhard Brock, einer der Treiber schon mehrfach von mir erwähnten RealExperiments. Zum Inhalt des neuen Buchs:

„Die Wirtschaft wie wir sie aus dem letzten Jahrhundert kennen, funktioniert heute nicht mehr. Geldgier und Gewinnstreben als Antrieb haben genauso versagt wie das kollektive System der abhängigen Beschäftigung mit all seiner Reglementierung, Einschränkung und Steuerung.

Wollen so Menschen wirklich leben? Wenn die hierarchische Konzernplanwirtschaft der heutigen DAX-Unternehmen genauso unmenschlich, ungerecht und dysfunktional ist wie das neoliberale Freiheitsdenken der 80er-Jahre-Tycoons und die väterlich autokratische Monarchie des Mittelstandes, was dann stattdessen?

Affenmärchen zeigt die Lösung: Weiterlesen …

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Stell Dir vor es war Revolution und danach sähe unsere Welt wie folgt aus

„Stellt euch vor, eine Revolution hätte stattgefunden. Stellt euch vor, die „Sachzwänge“ und ökonomischen „Naturgesetze“ würden nicht existieren. Stellt Euch vor, die gesellschaftliche „Wirklichkeit“ existiert nur deshalb, weil ihr sie akzeptiert. Die Parteien haben Euch längst schon sitzen gelassen, Ihr braucht nur noch die Konsequenzen zu ziehen. Ob man will oder nicht: Es geht von vorne los! Ein neues Spiel hat begonnen und ihr könnt die Regeln bestimmen. Ab dem 11. Oktober habt Ihr die Möglichkeit, diese Regeln genauer festzulegen: Dann beginnt die bundesweite Ausschreibung „Wir sind Revolution“. Tausende von Menschen sollen ihre Vorschläge einsenden, wie die neue Gesellschaftsordnung aussieht. Du auch! Sei mit dabei! Schreib uns, wie Deiner Ansicht nach die Zukunft aussehen soll. Was muss sich durch die Revolution verändert haben? Alternativlos war gestern – denk anders und neu!“

So lautet der Aufruf auf der Web-Site Ich bin Revolution also sind wir zu einem Ideen-Wettbewerb der anderen Art.

Ich hatte schon von dem RealExperiment berichtet. Die initierende Gruppe hat sich nun auch beteiligt und ist auch gleich unter die letzten 12 Beiträge gekommen, die nun von uns Bürgern Weiterlesen …

Die guten Seiten des Leids und die schlechten des Glücks

Januar 16, 2011 1 Kommentar

Häufig sind wir gelähmt, wenn uns Schlechtes widerfährt. Diese kleine Geschichte zeigt uns, dass auch in jedem Schlechten etwas Gutes stecken kann, aber genauso in jedem Guten etwas Schlechtes:

Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. „Wie schrecklich“, sagten die Nachbarn, „welch ein Unglück!“ – „Wer weiß“, erwiderte der alte Bauer, „ob Glück oder Unglück?“ Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück, es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. „Wie wunderbar“, sagten die Nachbarn, „welch ein Glück!“ – „Glück oder Unglück? Wer weiß?“, sagte der Alte. Am nächsten Morgen wollte der Sohn Weiterlesen …

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Führen uns agile Methoden zu weniger Hierarchien in den Firmen?

Es sieht so aus, dass das Bewusstsein in den Firmen wächst, dass Diejenigen, die die Aufgaben erledigen, sprich die Indianer, am besten wissen sollten, wie die Arbeit zu schaffen ist und wie die Prozesse verbessert werden können. Selbstorganisation der Teams und das mit weniger langwieriger Planung ist ein Merkmal von Agilität.

Ich hatte gestern auf unserem Firmen-Blog getitelt: agiles Geschäftsprozessmanagement durch intuitive Improvisation a la SCRUM

Darin erklärt ein Geschäftsführer aus Hamburg, wie Weiterlesen …

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Wenn Du Gutes für den Menschen erreichen willst, argumentiere wirtschaftlich!

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter

Wenn man sich so den Lauf der Aufklärung bis heute anschaut, so haben sich viele positive Dinge für uns Menschen ergeben. Auf den ersten Blick sieht es danach aus, dass wir aus humanistischen Gründen handeln. Auf den zweiten Blick steht wohl eher der wirtschaftliche Nutzen als tatsächlicher Beweggrund da.

Wir hatten in dieser Woche intern über die Abschaffung der Sklavenhaltung als ein Beispiel für eine krasse Änderung von Mitarbeiterführung diskutiert. Das damalige Menschenbild war das Extrem des X-Menschen (siehe Post Böse Menschen – gute Menschen: die X-Y-Theorie). Der Sklave galt als von Natur aus faul. Laut Aristoteles war er nur ein Werkzeug, wenn auch ein Gehorsamvorauseilender und damit besser als ein toter Gegenstand. Der Erste, der neben humanistischen Gründen zur Abschaffung der Sklavenhaltung auch den wirtschaftlichen und damit zündenden Aspekt anführte, war Adam Smith. in seinem 1776 erschienenen Buch Der Wohlstand der Nationen. In Wikipedia ist zu lesen:

„Smith argumentierte sowohl aus moralischen Gründen, sowie aus Gründen der wirtschaftlichen Effizienz für Weiterlesen …

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Führen Blogger, Twitterer und Wiki-Autoren ein erfüllteres Leben? Arbeit versus selbstbestimmte Aufgaben?

Ich kommen gerade wieder vom Joggen zurück und wer mich kennt, weiß, dass ich während des Laufens meine Gedanken zu Themen, die mich beschäftigen, sei es meine Erwerbsarbeit betreffende Themen oder ein Menschelndes.  Warum Bewegung beim Denken hilft, wird u.a. im Buch Als die Wörter tanzen lernten besprochen.

In den letzten Tagen habe ich mich etwas in die Lebensformen heutiger, indigener Völker, die ohne Zentralgewalt leben, beschäftigt. Diesen Lebensgemeinschaften gemein ist, dass sie keinen Begriff für Besitz oder Konkurrenz kennen und ihr Essen teilen anstatt einzuteilen (Nomaden teilen Weidegrund ein). Auch kennen Sie den Begriff Arbeit nicht. Es gibt viele Tätigkeiten, die gemeinsam erledigt werden und die ihnen Erfüllung gibt (siehe die Artikelserie von Hannlelore Vonniere).

Was mich dann wieder zu der Frage zurückbrachte, was uns und damit auch mich antreibt, meine Erwerbsarbeit gut zu machen. Inzwischen ist mir klar, dass ich dann am besten arbeite, wenn Weiterlesen …

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Warum erst in der Not? Genossenschaften übernehmen insolvente Unternehmen in Selbstverwaltung

Dezember 27, 2010 5 Kommentare

Wie ich in meinem Post Unternehmung 2.0 – geht es bald auch ohne Chefs? erwähnte, ist mir ein Trend hin zu mehr Eigenverantwortung des einzelnen Angestellten aufgefallen. Auch hatte ich zwei Beispiel genannt, wo ohne Chef gearbeitet wird. Nun habe ich noch etwas mehr im Netz gestöbert und bin sogar auf der Web-Site unsere Bundestags fündig geworden. Im März dieses Jahres wurde dort getitelt: Reaktivierte Unternehmen: Die empresas recuperadas in Argentinien.

Hier wird darüber berichtet, dass in der Argentinischen Krise um die Jahrtausendwende eine größere Zahl durch Insolvenz geschlossene Firmen begleitet durch entsprechende Gesetzesänderungen Weiterlesen …

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