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Posts Tagged ‘Migrationswaffe’

Lässt sich der ‚deutsche Michel‘ doch nicht beliebig an der Nase herumführen?

So mies es auch ist, Frauen zu schlagen oder Kinder oder Menschen überhaupt, Moslems generell als Frauenschläger darzustellen, gehört zu einer Hetzkampagne, die in NATO-Staaten seit den 1990ern sehr erfolgreich und massiv aufgefahren wird. Einfache Menschen sind nicht in der Lage, sich ein differenziertes Bild zu machen und speichern „fremde“ Menschen automatisch als Gruppen mit den negativen Attributen als wichtigsten Charakteristika. So funktionieren wir leider. Wir denken nicht faktisch und schon gar nicht objektiv, sondern werden durch Emotionen geleitet. Durch negative Eindrücke kann man alle faktischen Argumente mit einem Fingerschnips ausschalten und ein erfolgreich aufgehetzter Mensch ist nicht mehr in der Lage, sich einzugestehen, dass er Unrecht haben könnte. Darauf baut die Konditionierung der Massen. Das will ich sagen. Bei ein Paar Menschen hier wirkt es erkennbar effektiv.
Diesen Kommentar erhielt ich zu einem Facebook-Post zu einer Frau, die dem Islam entsagte, und aus Angst vor Morddrohungen ihres Clans nun in einem Schutzprogramm in Deutschland lebt und auf ihre Situation der Ehrenmorddrohung aufmerksam gemacht hat.

OK, OK, die Frage bewertet schon … aber das Motto „Wir schaffen das“ scheint immer mehr Menschen in Deutschland im Zusammenhang der vielen Asylbewerber nicht mehr geheuer zu sein, und sie fühlen sich von ihren gewählten Vertretern unvernünftig regiert. Auch Jene, die anfangs mit viel Herzblut den Flüchtlingen geholfen haben (siehe), haben aufgrund negativer Erfahrungen ihre Hilfsaktivitäten eingestellt. Viel zu viele negative Nachrichten über Greueltaten, verursacht von gerade jenen Hilfesuchenden, erzeugt bei den „hier schon länger Lebenden“ (dazu erhellend) zunehmend Angst. Ich selbst muss dabei an die Okkupation von Amerika durch die Welle an Neuankömmlinge aus Europa beginnend mit der (Neu)Entdeckung durch Christoph Kolumbus denken. Es wurden am Ende über 100 Millionen Ureinwohner getötet (siehe z.B. hier), was den Holocaust der Deutschen an den Juden im zweiten Weltkrieg in den Schatten stellt. Krass war für mich die Information, dass es zur Goldgräberzeit Kaliforniens ein Kopfgeld von 5$ für jeden getöteten ‚Indianer‘ gab, während die Schürfer pro Tag gerade mal ein paar Cent zusammen bekamen (unbedingt sehenswert). OK, wir sind ein paar Jahre weiter, und das wird sich in dieser Form nicht wiederholen! Dennoch haben Studien gezeigt, was in Staaten passiert, in denen sich das Gedankengut des Islam ausbreitet, passiert, und das stimmt nicht Angst-mindernd (siehe).

Ich habe meinen Blog „Faszination Mensch“ mit dem Untertitel „Auf der Finde nach einer besseren Welt“ versehen. Hierzu stellte sich mir die Frage nach der Verantwortung für eine bessere Welt: Weiterlesen …

Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Förderung von Bürgerkrieg?

Februar 25, 2018 22 Kommentare

Benjamin Disraeli, 1. Earl of Beaconsfield seit 1876, war ein konservativer britischer Staatsmann und erfolgreicher Romanschriftsteller. Zwei Mal, 1868 und 1874 bis 1880 bekleidete er das Amt des britischen Premierministers.
(Bild: Wikimedia Commons)

Die mächtigsten Menschen sind nicht Personen der Öffentlichkeit. Es ist das private Leben, das die Welt beherrscht. Je mehr man von dir spricht, desto weniger mächtig bist du. Ein Mensch der Öffentlichkeit ist verantwortlich, und ein verantwortlicher Mensch ist ein Sklave.
Benjamin Disraeli (Quelle)

Es gibt Stimmen, die sagen, dass es eine Strategie des imperialistischen tiefen Staats in den USA sei, andere Staaten, die nicht am gleichen Strang zur Erreichung ihrer Ziele ziehen wollen, so zu schwächen, dass diese noch leichter von ihren Marionetten gesteuert werden können. Diese Strategie sei nach dem Ende des kalten Krieges erkoren worden, 9/11 als wichtiger Impuls für entsprechende Tätigkeiten a la Afghanistan-, Irak- und Libyen-„Befriedung“ gesetzt worden. Hinzu gekommen seien die durch NGOs gesteuerten Revolutionen in Georgien, Ägypten, Tunesien Ukraine. Nun sei man dabei, mittels der durch die gerade genannten Krisen die ausgelöste Migration von Menschen aus moslemischen Kulturen nach Europa die Staaten hier in die Krise zu steuern. Unterstützt würde das ganze durch eben erwähnte Marionetten, die u.a. über der Atlantik-Brücke ausgebildet wurden.

Was mir bei diesem Szenario noch nicht so richtig klar werden mag: Wenn es so sein soll, dass die Staaten Europas in die Krise geführt werden soll, warum werden dann Anstrengungen unternommen, dass die inneren Abwehrkräfte gestärkt werden. Oder sollte auch das nur dazu dienen, um noch mehr Öl ins Feuer zu gießen? Ich spreche hier konkret eine künstliche Stadt namens Schnöggersburg an, die bis 2020 fertig gebaut sein soll, damit die Bundeswehr hier den Häuser- und sonstige Kämpfe möglichst realistisch üben können: Weiterlesen …

Die Migrationswaffe – rassistische Politik im 21. Jahrhundert

bild4Viele Menschen fragen sich, warum der Mensch immer wieder Kriege führen muss und warum es nicht möglich ist, friedlich die Ressourcen dieser Welt zu teilen. Es scheint doch so, dass der überwiegende Teil der Menschen in Ruhe gelassen werden möchte und scheint es kein Ende mit den Kriegen nehmen zu wollen. 

Hinzu kommt nun, dass Menschen aus den Krisengebieten, und damit sind sowohl die militärisch genauso wie die wirtschaftlich verursachten gemeint, sich auf den Weg in jene Gebiete machen, in denen sie sich ein ruhiges Leben führen zu können versprechen.

In dem folgenden Interview erfahren wir, dass genau diese Migrationswelle nach Europa und spezielle nach Deutschland etwas ist, was einem vor langem erdachten Plan folgt. Einem Plan, der sich in die geostrategischen Planungen der USA – oder besser der Schattenregierung dort – einfügt, aber macht Euch wie immer selbst ein Bild davon (Text zum Video):

Michael Vogt im Gespräch mit Norbert Brakenwagen bei TimeToDo auf Schweiz 5. Nachdem die Bürger Europas so langsam mit der Erkenntnis aufwachen, daß Tod und Terror nun zu unserem Alltag zu gehören scheinen, ist die naive Welle des „wir schaffen das!“ abgeebbt und man beginnt sich nicht nur in alternativen und kritischen Kreisen zu fragen, was eigentlich die Hintergründe dieser Flüchtlingswelle sind, und wer von den ganzen jungen Männern, die hier in Massen nach Europa strömen, wirklich ein Schutz suchender Flüchtling ist. Ist das alles tatsächlich nur Schicksal, das unerwartet über diese Menschen, ihre Länder und nun über uns hereinbricht?

Die Katastrophen, vor denen Syrer, Iraker, Afghanen und Afrikaner fliehen, haben wir „Weiße“, Europäer und Amerikaner, mitverursacht. Durch unsere Kriege und Militär-Interventionen. Durch eine ausbeuterische Handelspolitik, die Jahrhunderte lang den Ländern Afrikas und des Mittleren Ostens keine Chance gab. Wer ausbeutet und Krieg sät, erntet nicht nur Terror, sondern auch Flüchtlinge
Jürgen Todenhöfer

… doch handelt es sich wirklich um Flüchtlinge, oder haben wir es mit einer regelrechten Invasion zu tun? Und gibt es hinter den Kulissen einen konkreten Plan und Drahtzieher, die ganz andere Dinge auf der Agenda haben als „humanitäre Hilfe“?
Und: Weiterlesen …

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