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Posts Tagged ‘Meditation’

„Die Zeit des Informierens über das, was da draußen geschieht, ist für mich scheinbar vorbei.“

Ich habe gerade den letzten „in Wohnhaft“ geschriebenen Newsletter von Mario Walz, den wir hier auf dem Blog spätestens seit dem Artikel Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins immer wieder mal gelesen haben, erhalten, und da alle seine Zeile inspirieren, möchte ich ihn gleich komplett ohne irgendeine Änderungen bringen. Mario hat allen seinen nicht mobilen Besitz weggegeben, um nun als freierer Mensch quasi nomadisierend durch die Welt zu gehen. Was ihm während der Vorbereitung in sein Nomadentum passiert und wie es ihm dabei geht, könnt Ihr nun also mitverfolgen:

Mario Walz

Ostern 2017
Hallo Ihr Lieben.
Dies ist meine letzte mail aus meinem Nochwohnsitz. Ab dem 1. Mai werde ich dann erst einmal frei und ungebunden durch die Lande ziehen.
Bin sehr gespannt, was da so alles auf mich zukommt. Allein die Vorbereitung ist recht intensiv. Das Loswerden von Mobiliar und überflüssigen Besitztümern ist schwieriger als gedacht. Aber es befreit ungemein. Ich besitze an sich eh recht wenig, aber es ist mehr als erstaunlich, wieviel dann doch in meiner Wohnung herumsteht, das ich nie oder selten gebraucht habe.
Mein Besitztum passt jetzt locker in einen 3m² Raum. Wovon ein großer Anteil die Winterräder und die ausgebaute Rücksitzbank meines alten Kombi einnehmen (den Platz im Auto brauch ich jetzt für die Matratze).
Es ist ein sehr gutes Gefühl allen Ballast abgegeben zu haben.
Ich hab zwar auch versucht etwas Geld für die doch noch recht guten Objekte zu erwirtschaften, aber letztlich hab ich doch alles verschenkt.
Interessant sind die Herausforderungen und scheinbaren Rückschläge, die sich momentan zeigen. So einiges klappt erst beim zweiten oder gar dritten Mal. Das ist unüblich bei mir, lehrt mich aber in meiner Mitte und im Vertrauen zu bleiben, dass sich alles zur rechten Zeit regelt. Was es auch tut.
So verzögert sich der neue TÜV am Auto, der Nachmieter zieht jetzt doch nicht ein, weswegen ich noch extrem kurzfristig meine Küche loswerden muss und mein Laptop weigert sich, in Cafés online zugehen.
Das ist eh ein sehr faszinierendes Phänomen: Seit einem Monat habe ich keinen fixen Internetzugang mehr, ich bin jetzt „offline“.
Zuerst hat es mich genervt, da ich, um meine Mails via handyeigenem Hotspot zu beantworten, in ein größeres Dorf fahren muss, da ich hier in Hintertupfingen null Zugang ins Netz habe.
Aber der Mensch gewöhnt sich an alles und jetzt find ich es sogar Weiterlesen …

Anmerkungen über Meditation

Dezember 20, 2016 7 Kommentare
Dr. Manfred Voss, Engineur

Dr. Manfred Voss, Biophysiker

Ein paar Anmerkungen von meiner Seite über Meditation, ausgehend von einem früheren Beitrag hier im Blog (Der zufriedene Fischer), seinerzeit gedacht als Antwort auf einen dortigen Kommentar – der Text lag seitdem irgendwie jahrelang vergessen bei mir „in der Schublade“ (obwohl von Martin schon mal „angefordert“ 😉 ), ich hab ihn gerade wieder entdeckt und hervorgeholt, und minimal überarbeitet.

Dies passt auch sehr gut zum Thema „Frieden“ – äußerer Frieden ist in meiner Sicht nicht möglich, wenn nicht im eigenen Inneren Frieden eingekehrt ist … und ja, Frieden ist auch Abkehr von Angst, sonst fängt man im Rahmen irgendeines Tuns nach außen an irgendeiner Stelle an, in Angst um sich zu schlagen. Sei es in einer Beziehung, in der Familie, in einer Firma oder sonst einem noch größeren „Gemeinwesen“.

Die Formulierung …

Wenn Jemand ohne andere Menschen glücklich sein kann und will, dann ist er von den Menschen enttäuscht worden und sucht sein Glück in anderen Erfahrungen.

… drehe ich mal um – das ist AUCH ein Schuh, den sich Menschen anziehen:

Wenn jemand nur mit anderen Menschen glücklich sein kann und will, dann ist er in irgendeiner Form von sich selbst enttäuscht worden und sucht sein Glück in anderen Erfahrungen.

(In beiden Fällen nehme ich das Wort „enttäuschen“ im negativ zu verstehenden Sinn, nicht im positiv zu verstehenden Sinn von ent-täuscht werden, um so einer Wahrheit näher zu kommen, ob bewusst oder unbewusst.)

Und, wie ich es sehe, BEIDE Schuhe sind für sich allein genommen jeweils zu eng. Verzicht, erzwungenes Entsagen sind keine Lösung, und schon gar keine Er-lösung von Pein – jeder dieser Schuhe ist einfach zu eng, symbolisch gesprochen, und tut daher unvermeidlich irgendwie weh. Ohne jede Behinderung durch Schuhe barfuß in weichem Gras zu gehen ist eine den menschlichen BEIDEN Füßen optimal angepasste Form des Gehens – wiederum symbolisch gesprochen 😉

Auch ich sage: Glück ist ein SEINs-Zustand, unabhängig davon, ob ich gerade allein bin oder mit anderen zusammen – eine Seinsqualität, die sich dann im Rahmen dieses oder jenen Tuns und auch Nichttuns zeigen kann und wird, aber nicht daran festnageln lässt. Und dies wiederum kann für verschiedene Menschen sehr unterschiedlich sein. Und es kann auch für jeden einzelnen Menschen zu verschiedenen Zeiten sehr unterschiedlich sein.

Über Meditation: Weiterlesen …

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Gedanken sind der Vorhang zwischen dem tätigen und untätigen Bewusstsein …

Der folgende Text ist in einem Kommentar zu einem Artikel eingebracht worden, der es lohnt, in einem eigenen Strang diskutiert zu werden:

… oder: Gedankenwelt als Mitte zwischen dem individuellen Bewusstsein und den Allbewusstsein

Gedanken- wer kennt sie nicht?
Wer macht sich – und nicht nur ein Mal- keine Gedanken ausgerechnet wegen der Gedanken?
Und doch: WAS SIND GEDANKEN?

Nun, Jeder kennt sie in gewissen Maßen ja persönlich , da sie als PERSÖNLICHES GUT ausgestrahlt werden. WIE sie jedoch entstehen und was oder WIE ihre Folgen aussehen , ist nicht Allen klar bekannt oder bleiben Vielen unbekannt.

Der Gedanke ist eine energetische und augenblickliche Manifestation des Gedankenkörpers , der Denk-Energie, die ein Universum an sich ausmacht. Sie ist jenseits der fünf Sinne und bleibt darum ihnen unsichtbar.
Der Gedanke hat schöpferisches Potential .
Der Gedanke IST SELBST POTENTIAL und wartet nur darauf, zur Entfaltung zu kommen. Seine Entfaltung ist die gedankliche Manifestation IN ZEIT UND RAUM: die FORM.
Gedanken sind wortwörtlich unsichtbare Blitze . Sie verwandeln als Tätigkeitsdrang alles, was der Mensch und das sichtbare Universum anzubieten hat. Die Gedanken sind es, die alles Leben erscheinen lassen.
Der Gedanke ist der Urstoff aller Dinge.
Selbst das Universum ist nichts anderes als ein Gedanke.
Ein Gedanke entsteht, lebt und löst sich auf.
Ein Gedanke kommt aus dem Nichts , nimmt Form an und wird plötzlich zum Nichts.
Ein Gedanke ist wie ein Feuerwerk.
Dies ist alles, was man auch kennt.
Der schöpferische Gedanke Gottes war es, der das ganze Leben zum Tanzen einlud: “ES WERDE LICHT! und es ward Licht.”
Gedanken füllen Bibliotheken , sind selber Gesprächsstoff , werden Aktionen. Gedanken sind treibende Energie.
Worte entstehen zuerst als Gedanken, Empfindungen entstehen als Reaktion auf Gedanken, Taten nehmen Platz zuerst als Gedanken und als später Reaktion auf Gedanken. Gedanken sind feine , geordnete Energie, die in Zeit und Raum Form annehmen. Sie sind der Baustein aller Aktionen und Reaktionen der Wesen. Weil Menschen als Folge der Gedankenwelt leben und selber ihre Welt dank ihrer freien Gedanken selbst gestalten ,sind Menschen demzufolge Gedanken-Wesen .
Gedanken-Wesen.
Das heißt, sie leben durch die Gedanken in der Welt eigener Gedanken. Ist es nicht so??? Sind Menschen und ist das ganze sichtbare Universum nicht etwa dies- EIN REINER GEDANKE?Nichts geschieht ohne Gedanken. Nichts bewegt sich ohne Grund . Und dieser Urgrund ist nur Eines: der Gedanke. Dies ist der Reiz aller Empfindungen und die Empfindung aller Reize. Weiterlesen …

Von der Freizeitbeschäftigung der Archonten oder Schlammschatten …

Der folgende Text beruht auf dem Kapitel Schlammschatten in Carlos Castanedas Buch Das Wirken der Unendlichkeit und beschreibt die toltekische Sicht auf die Archons.

Ich hatte vor einiger Zeit den Artikel Warum ist der Mensch so gewalttätig? Werden wir von bösen Archonten fremdgesteuert? veröffentlicht. Es geht um ein Thema in Dieter Broers neuem Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden. Nun bekam ich hier einen Kommentar zu Carlos Castanedas Buch (siehe Link oben) und habe ein wenig recherchiert, und bin dabei auf den folgenden Text gestoßen. Sind unsere schlechten Seiten von diesen geistigen Schatten verursacht? Aber lest selbst, u.a. was hilft:

Wie man die Archons besiegtQuelle

Die Archons, von denen Cobra spricht, waren auch dem mexikanischen Schamanen Don Juan, dem Lehrer von Carlos Castaneda, bekannt, wenn auch unter anderen Namen. Und als Seher konnte er sie auch wesentlich besser wahrnehmen, als normale Menschen es können. Gleichzeitig sind seine Erklärungen leichter verständlich (wie ich finde) als die von Cobra, weshalb ich hier Don Juans Sichtweise vorstellen will.

Don Juan nannte die Wesen, um die es hier geht, aber nicht „Archons“, sondern „Flieger“, „Räuber“ oder „Schlammschatten“. Der Begriff „Flieger“ kommt von den Luftsprüngen, die sie machen, wie die toltekischen Seher „gesehen“ haben. Don Juan: „Es ist kein schöner Anblick. Er ist ein großer undurchdringlicher Schatten, der durch die Luft hüpft. Danach landet er flach auf der Erde.“
Das ist vielleicht eine Art Freizeitbeschäftigung für sie, aber was sie für Menschen gefährlich macht, ist die Beeinflussung der Gedanken und Wertvorstellungen der Menschen.

Und das haben sie erfolgreich getan. Don Juan fasst es so zusammen:

Sie geben uns das System unserer Überzeugungen, unsere Vorstellung von Gut und Böse, unsere gesellschaftlichen Sitten gegeben haben. Sie bringen unsere Hoffnungen und Erwartungen hervor und unsere Träume von Erfolg oder Versagen. Von ihnen stammen Verlangen, Gier und Feigheit. Die Raubwesen sind es, die uns zufrieden und egoistisch und zu Gewohnheitstieren machen.

Sie geben uns ihr Bewusstsein. Und das ist trotz aller Intelligenz verschlungen, widersprüchlich, verdrießlich und von Angst erfüllt, jederzeit entdeckt zu werden. Der Mensch, der ursprünglich ein vollständiges Wesen war, ist durch ihren Einfluss regelrecht verkümmert, degeneriert.

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Übersinnlichkeit – Hochsensitivität – Energie-fressende Kinderschänder …

Mein letzter Post zeigte auf, dass unsere Obertanen ein „buntes Treiben“ der widerwärtigen Art mit unseren Kindern spielen. Mr. Chattison hatte in seiner unvergleichlichen Art einen Hinweis gegeben, wie Eltern ihre Kinder und ihr eigenes Gemüt eigenermächtigt davor schützen können. Bleibt dennoch die Frage:

Was nützt es GEIST, wenn er kleine Kinder auf Altaren opfert?

Ich habe in den letzten zwei Jahren in vielen Gesprächen mit Menschen so deutliche Hinweise darauf bekommen, dass es Menschen unter uns gibt, deren Wahrnehmung der Wirklichkeit deutlich über die der „Normalen“ (die Mehreit) unter uns hinausgeht. Als erste möchte ich einen Kommentar bringen, den ich auf Facebook zu meinem o..g Post von Claire-Anna erhielt, die ich im letzten Jahr in Berlin treffen durfte:

Der Bürgermeister von London, Boris Johnson, Präsident der IPC Sir Philip Craven MBE und der Bürgermeister von Rio de Janeiro Eduardo Paes vollziehen die Paralympische Flaggenübergabe–in einem offensichtlichen “Magischen Kreis”. (Klick auf´s Bild zeigt weitere okkulte Szenen)

Es ist wichtig zu begreifen, dass die Angst eine Frequenz ist und dass Magie mit Frequenzen arbeitet – sowohl weiße als auch schwarze tut das. Schwarze Magie stiehlt Energie, und das machen Angst und Ekel nämlich – daher nimmt man am liebsten Kinder oder auch Frauen – gefühlvolle Wesen eben. Dann erhöht man diese Gefühle so stark, dass der Mensch nur noch loslassen will – sterben will…. und dann kann ein geschickter, gelernter Magier diese freigesetzte energetische Essenz einfangen und sich einverleiben – dadurch seinen eigenen energetischen Körper verstärken und vergrößern. Das hört sich vielleicht unwahrscheinlich an, aber so geht das Spiel. Und wenn man sich anschaut, was so in der Welt los ist, die von solchen Schwarzmagiern angeführt wird, dann scheinen sie doch wirklich Erfolg zu haben damit – also ist es vielleicht nicht Unfug …

Nun bleibt die Frage, was tun. Eine Möglichkeit ist die weiße Magie. Da klaut man nicht von unten, sondern pflückt von oben, sozusagen. Man holt die Energie, die man braucht, aus dem Äther – manche würden sagen von Gott. So geschehen „Wunder“. Wunder sind halt das Gegenteil von dem, was Schwarzmagie macht – aber es wirkt das gleiche Prinzip.

Jesus hat Wunder bewirkt, der Bibel zufolge – aber diese geschahen nur auf Anfrage, auf Bedarf. Das heißt, die Notwendigkeit wurde festgestellt als erstes. Das beantwortet Deine Frage, ob man diese Dinge bekanntmachen sollte. JA. Denn sie hören nicht auf zu geschehen, nur weil wir nichts davon wissen.

Und dann? Das ist die Herausforderung. Ein weiser Mann sagte mir einst: „Ja, ein Erleuchteter wird unschuldig wie ein Kind – aber es ist eine andere Art von Unschuld, die Unschuld, die das Wissen nicht ausschließt. Eine Unschuld mit Augen-auf, sozusagen.

Die rote Linie ist wie folgt:

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Sind Lichtarbeiter Energiejunkies?

September 17, 2014 57 Kommentare

Wir haben hier viel über Bewusstseinsprünge, das Wesen-Ich und Ego-Ich gesprochen, auch dass alles Energie sei, und dass es höhere Bewusstseinszustände gäb. Ich hatte gestern einen Artikel gelesen, der nachdenklich stimmte, und der darauf hinwies, dass zu viel im Höheren zu schwingen auch nicht wirklich zuträglich sein. Den hat Frau Kristina Hazler, die sich als BewusstseinsCoach, – Trainerin, -Therapeutin, -Autorin bezeichent, und in den Artikel in den Rubriken Bewusstwerdung und Hochsensibilität postete. Zuvor aber noch ein Abschnitt aus einem ungewöhnlichen Appell, der Autorin, der darum geht, was gerade auf unserer Welt im Bereich Bewusstwerdung los ist:

Die Welle rollt!

Eine Welle des Erwachens/des Aufwachens, welche so die letzten fünfzehn bis zwanzig Jahre im Gange war, ist mehr oder weniger durch und es folgt ihr eine andere. Und unsere aktuelle Aufgabe ist es, sich auf die neue Welle, die bereits rollt, vorbereiten, mit ihr umgehen zu lernen/können – um darin nicht zu ertrinken.

Warum? Was soll daran schwer sein, wenn man schon Erfahrung damit (mit dem Erwachen etc.) hat?

Hat man eben nicht! Die erste Welle unterschied sich – in der Qualität bzw. Andersartigkeit der Personen/Wesen welche erwacht sind, während der Rest noch schlief – von der jetzigen. Diesmal jedoch werden andere „Spezies“ geweckt und werden in einer Welt aufwachen, in der schon andere sind/wachen und es sich in dieser „wachen“ Welt ein wenig gemütlich eingerichtet haben. Dadurch wird es mit der Gemütlichkeit wahrscheinlich mehr oder weniger vorbei sein. Das Nächste ist: unsere Aufgabe bis jetzt war, sich um das eigene „Wachwerden“ zu kümmern, damit umgehen zu lernen und es zu stabilisieren (um nicht alle fünf Minuten wieder einzunicken) und einige begannen bereits Brücken zwischen der wachen und der schlafenden Welt zu schlagen/bauen und diese zu betreuen. Nun jetzt beginnen über diese Brücke „neue“ Menschen zu strömen. Menschen, die wir nicht einmal geträumt haben, dass sie demnächst aufwachen könnten. Und diese Menschen werden ihre vollgepackten Rücksäcke mitschleppen wollen, mit welchen sie jedoch die andere Seite der Brücke kaum erreichen können. Ihr wisst doch noch wie es war, oder? Die gebauten Brücken sind für keine großen Lasten gedacht. So muss jemand zu diesen Menschen (auf die andere Seite) hin und ihnen erklären, während sie mit den verträumten Augen sehnsüchtig auf die andere Seite der Brücke schauen, dass sie ihren ganzen „Schatz“ aussortieren, bzw. zurück lassen müssen. Ihr könnt euch die erste Reaktion vorstellen …

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Mein Traum: Eine kreativ und freudvoll genutzte Kolbhalle

Kölner Straßenmagazin Draußenseiter

Kölner Straßenmagazin Draußenseiter

Heute möchte ich einen Artikel bringen, hinter dem ein kreativer Mensch steht, der etwas für andere Menschen mitbewegen möchte und auch den Wunsch nach einer besseren Welt hat. Sie sucht noch Mitbeweger für die Gründung eines Vereins und hat dazu eine Facebook-Guppe mit dem Namen Trans-Perma-Kultur-Pilot-Projekt eröffnet (übrigens eine Fundgrube des guten Lebens!).  Zudem schrieb sie im letzten Jahr 2011 für die Septemberausgabe des Kölner Straßenmagazins Draußenseiter einen Artikel, um auf das Vorhaben aufmerksam zu machen, wie folgt:

Mein Traum: Eine kreativ und freudvoll genutzte Kolbhalle

Als ich das erste Mal nach Köln-Ehrenfeld in die Kolbhalle kam, war ich eingeladen, dort einen Raum für Frauen zu betreiben. Dort habe ich viele schöne und erfüllte Stunden verbracht, an die ich gern zurückdenke. Es gab ein Tangotanzcafé und ein Projekt „wohnen und arbeiten“, bei dem Künstler und Kunsthandwerker wohnen, leben und kreativ sein sollten. Nun habe ich einen Traum: Ich möchte den Gemeinschaftssinn fördern und erfüllt und gesund leben, denn ich wünsche mir eine bessere Welt.

Kolbhalle in Köln

an der Kolbhalle in Köln

Zum Kolbgelände gehören alte Fabrikhallen mit einem großen Außengelände. 40 autonome Menschen zogen dorthin, sie bekamen vom Tacoplatz Zirkuswagen geschenkt. Sozialarbeiter halfen, den Verein „Wir selbst e.V.“ zu gründen, eine gemeinnützige Satzung zu schreiben sowie das Konzept „wohnen und arbeiten“. Die Stadt Köln zahlte Material für den Ausbau von Ateliers und Werkstätten und einen Architektenplan für den Gesamtausbau. Es stellte sich aber heraus, dass 40 Leute nicht unter einen Hut zu bringen waren, weil es keine Zusammenarbeit gab, dafür aber Auseinandersetzungen.

Mir vermietete man 2003 einen Atelierraum, wo ich mich fünf Jahre bemühte, einen Ort der Besinnung zu schaffen. Ich hatte Konzepte erstellt für die Weiterlesen …

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