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Posts Tagged ‘Mathematik’

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9b Dimensionen: Das philosophische Tessarakt

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9b – Dimensionen – Das philosophische Tessarakt

Bitte vergegenwärtigen Sie sich nochmals, dass ich an dieser Stelle die Geometrie als eine Krücke verwendete, um einen philosophischen Zusammenhang erkennbar zu machen. Im Kosmos, in der Ordnung des ALL-EINEN, gibt es weder Punkte, Linien, Flächen oder Räume im geometrischen Sinn, sondern ausschließlich Prinzipien, welche uns im Bewusst-Sein, als Wirklichkeit erscheinen, ALSO IN UNS VERWIRKLICHT WURDEN!

Die Wahrnehmung der Wirklichkeit ist abhängig von der Fähigkeit unseres  Bewusst-Seins, kosmische Prinzipien -WIRKLICH- zu machen. Diese Fähigkeit ist bei allen Lebewesen unterschiedlich ausgeprägt und hat IMMER AUSSCHNITTCHARAKTER.

Diese Prinzipien zu suchen und in allen Bereichen materieller, ideeller und lebendiger Erscheinungen zu erkennen, ist die Aufgabe der Philosophie. Die intellektuelle Erfassung des 0-dimensionalen
Punktes spielt hierbei eine zentrale Rolle. Er ist der Schlüssel für eine in sich geschlossene, auf sICH SELBST bezogene Einheit, welche nur in der Vielheit erkennbar ist.

Um dies besser verständlich zu machen, benutze ich nun eine nächste Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 8 – mathematische Dogmen…

Dezember 18, 2014 41 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 8. mathematische Dogmen…

Den Mathematikern vieler Generationen ging es wie den Physikern. Auch ohne den Ringcharakter des Kosmos zu erkennen, konnten viele von ihnen einzelne Segmente der Mathematik sehr genau formulieren. Die Ehrlichen unter ihnen haben die Grenzen ihrer Erkenntnis immer deutlich benannt. Die vom wissenschaftlichen Ehrgeiz Zerfressenen jedoch begannen über diese Grenze hinaus zu fabulieren. Das allein ist noch nicht ehrenrührig. Doch die Fälschungen, die Dogmatisierung der „Eventualitäten“ sehr wohl. So entstand eine wacklige Basis, auf welcher nachfolgende Generationen nur noch wacklige Gebilde errichten konnten. Am Dogma zu zweifeln war ja verboten. Ohne das hemmende Dogma hätten die Mathematiker längst die 3. Grundrechenart entdeckt und in ihrer Dualität formuliert.

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 7 – keine Halbheiten bitte…

Dezember 9, 2014 27 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 7. keine Halbheiten bitte…

Haben Sie schon einmal in einer Konditorei eine Achtel Torte und 250 Milliliter Kaffee bestellt? Sicher nicht. Sie bestellen EIN Stück Torte und EINEN Kaffee. Natürlich ist Ihnen „gedanklich klar“, dass dieses Tortenstück Teil einer Torte war und jetzt ungefähr den achten Teil der Menge dieser Gesamt-Torte beträgt. Doch der Betrag ist ihnen schnuppe, Sie haben Hunger. Auch beim Kaffee wird Sie der Betrag kaum interessieren. Wenn die Tasse voll ist (natürlich nicht absolut voll, Herr Ober, nur relativ voll) sind wir zufrieden. Beim Fleischer kaufen Sie EIN halbes Pfund und erhalten EINE bestimmte Menge an Mansch oder Scheibchen. Natürlich ist Ihnen „gedanklich klar“, dass ein halbes Pfund Mansch, auch ein viertel Kilo, oder 250 Gramm bedeutet. Es ist Ihnen auch klar, dass jedes EINZEL-Scheibchen wieder aus den verschiedensten EINZEL-Bestandteilen besteht. Doch das ist Ihnen im Moment völlig egal. Sie wollen EIN halbes Pfund einer Eigenwesentlichkeit kaufen und bekommen es in EINEM Paket über den Tresen geschoben. Auf einer Präzisionswaage würden Sie feststellen, dass der Verkäufer sich mächtig vertan hat. 327 EINZELNE Milligramm hat er Ihnen zuviel abgewogen. Genauigkeit scheint nicht seine Stärke zu sein. Das sind 327.000 EINZELNE Mikrogramm zuviel. Ganz schön verschwenderisch der Kerl.

absoluter Betrag und relativer Wert

Vertiefen wir uns ein wenig in diese Beispiele, so stellen wir fest, dass Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 2 – Ersatzdroge Glaubenschaft…

Oktober 19, 2014 12 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Die starke Kraft des Glaubens  beruht nicht zuletzt auf einer unbewussten Schutzfunktion für schwache Menschen, welche in sICH erahnen, mit der Akzeptanz von neuem Wissen eine Lebenslüge zugeben zu müssen.

Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig

Kapitel 2. Ersatzdroge Glaubenschaft…

Dies ist keine wissenschaftliche Schrift. Ich habe meine Schwierigkeiten mit allem, was sich heute „wissenschaftlich“ nennt; inklusive der Wissenschaftler. Irgendwer verzapft schließlich den ganzen Unsinn, der uns täglich im Auftrag untergejubelt wird. Zu verkommen ist der einst stolze Name der Wissen-Schaffenden. Statt Wissen zu schaffen wird Glaube kultiviert und in Ersatzreligionen dogmatisch gepanzert. Gut bezahlte Mietmäuler beweisen, wenn´s denn sein muss, auch die Erdscheibe im Zentrum des Sonnensystems. Die Mathematik wird zur Hure gemacht, die jeder benutzen darf, wie ihm beliebt.

Es klingt wahnwitzig, doch es ist eine traurige Tatsache, dass man heute mit mathematischen Tricks und viel Formelwust beweisen kann, dass 0=1 ist. Und dabei ist, mathematisch gesehen, scheinbar alles korrekt abgelaufen! Man könnte darüber lächeln, denn jeder Erstklässler würde sich köstlich amüsieren, wenn man ihm solchen Unsinn anbietet. Doch mit diesen Zaubertricks wird heute Wissenschaft gemacht. Alles, was mathematisch beweisbar ist, ist wahr, lautet die Devise seit Descartes. Und wenn mal was nicht passt, verbiegen wir eben die Mathematik.

Die Urknall-Theorie ist ein erschreckendes Beispiel für eine solche Verbiegung.

Denn sie kultiviert die oben angeführte „Gleichung“.   Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Teil 0 – Fragmente einer in sich geschlossenen Weltanschauung

Oktober 15, 2014 3 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Für die vielen neuen Leser und Kommentatoren des Blogs, die in den letzten Monaten dazu gekommen sind, möchte nochmals die Artikelserie zur Ring-Philosophie von Andreas Raitzig nach vorne holen, um ihnen die hier enthaltenen Denkanstöße anzubieten und Gelegenheit zum weiteren Diskurs zu geben. Zuerst der Überlick:

Streifzüge durch den Ring

Fragmente einer in sich geschlossenen Weltanschauung

 November 2011
Andreas Raitzig

Das Lebendige ist in seinen sozialen menschlichen Beziehungen gütig, naiv und daher unter den bestehenden Verhältnissen gefährdet. Es schließt von sich auf andere. Es nimmt an, daß auch der Mitmensch nach den Gesetzen des Lebendigen gebend, gütig und hilfreich denkt und handelt. Diese natürliche Grundhaltung, die dem gesunden Kinde wie dem primitiven Menschen eigen ist, wird zur größten Gefahr um rationale Lebensgestaltung, solange es >Seelische Pest< gibt. Denn auch der Pestkranke schreibt dem Mitmenschen die Eigenart seines Denkens und Handelns zu. Der Gütige glaubt, daß alle Menschen gütig sind und gütig handeln. Der Pestkranke glaubt, daß alle Menschen lügen, schwindeln und betrügen, machtbesessen sind. Es ist offenkundig, daß sich aus diesen Gründen das Lebendige im Nachteil und in Gefahr befindet. Wo es den Pestkranken gibt, wird es ausgesaugt und nachher verlacht oder verraten; und wo es vertraut, wird es betrogen.

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