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Posts Tagged ‘Lügen’

Unehrlichkeit

Mai 4, 2018 1 Kommentar

Für mich sind die beiden,
Putin und Trump,
und alle diese ähnlichen egoistischen Extremisten,
nichts als gleichartige, gleichgesinnte,
ähnlich handelnde, unehrliche, unmanierliche Genossen…
Hintermänner, Frontmänner, Mitmischer,
mächtige Mistmacher, leitende Terroristen…
Beide huldigend dem Faschismus…
Beide liebend das Lügen und das Betrügen…
Beide sind hinterhältig und hinterfotzig…
Beide sind nahezu unberechenbar…
Beide sind unehrlich, arrogant, und total korrupt…
Man kann beiden nicht vertrauen..
Auf das, was sie tun und treiben…
kann man nicht mit Sicherheit bauen…
Beide lieben und praktizieren die Diktatur…
Der eine wie der andere ist ein gieriger Ganove,
ein übel gesinnter, verbrecherisch handelnder Lump.
Und aus sehr wesensähnlicher Materie,
intern wie extern, nahezu in gleicher Weise,
genormt, geformt und gegossen…
Eine Masse und Mischung
der manifestierten Manipulierung,
der Widerlichkeit, und des Übels,
ein Sortiment von Arroganz und Ignoranz,
ein Sammelsurium von Willkür und Wahnsinn,
von Unehrlichkeit und Korruption…
von Provokation und Konfrontation…
von gezielt selektiver Gewaltanwendung…
Beide sind ideologische Halunken…

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Die Kunst der radikalen Ehrlichkeit

Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einem Geschäftskollegen über unsere Rollenspielereien im Business, und dass ich mich inzwischen bemühte, mehr nach meinem Naturell zu agieren. Ich sage dazu gerne, mich mit anderen Menschen ‚auf Augenhöhe‘ zu begegnen. Ich habe schon so häufig erlebt, welche Profession erreicht werden kann, auch ohne studiert zu haben. Der erwähnte Kollege meinte ergänzend, das er keine Lust hätte zu lügen. Das wäre ihm viel zu anstrengend, denn er müsse sonst viel Energie darauf verwenden, sich an alle Lügen zu erinnern, um sich nicht im eigenen gesponnenen Netz zu verfangen. Ich möchte dazu noch einen weiteren Text anreichen, den ich auf der empfehlenswerten Transinformation – Information zum Wandel gefunden habe. Es geht um die Kunst der radikalen Ehrlichkeit:

Wir lügen ständig.

Wir belügen uns selbst. Wir belügen alle anderen. Wir verdrehen die Wahrheit. Wir lassen Informationen weg.

In unserer Gesellschaft ist es normal zu lügen. Wir gehen sogar so weit, dass kleine Lügen gut sind, weil sie verhindern, dass Menschen verletzt werden. Für mich ist das nur ein Ansporn für das Ego, um sich selbst in seinen heimtückischen Tricks zu verwickeln.

Seit einigen Wochen experimentiere ich mit radikaler Ehrlichkeit.

Und was ich mit radikaler Ehrlichkeit meine, ist dies:

  1. Integrität – Totale Ausrichtung zwischen meinen Gedanken, Worten und Handlungen
  2. Keine relevanten Informationen zurückhalten

Radikale Ehrlichkeit bedeutet NICHT, sich auf dem Weg zu machen, um Leute zu beleidigen. Wenn jemand im Raum ist, der stark übergewichtig ist, werde ich nicht zu ihm hingehen und sagen: „Hey, du bist fett.“ Das tut nur ein Idiot. Wenn diese Person jedoch zu mir käme und fragte, ob sie übergewichtig sei, würde ich „ja“ sagen. Nicht mit der Motivation, gemein zu sein, sondern weil es ehrlich und relevant ist.

Denke daran, es gibt keine festen Regeln in dieser Sache. Es geht darum, dir selbst treu zu sein und sich engagiert jeder einzelnen Situation zu nähern.

Wie Unehrlichkeit uns kaputt macht

Jeder wird dir sagen, dass Lügen „schlecht“ ist und Ehrlichkeit „gut“ ist. Also werde ich nicht darauf eingehen.

Es gibt jedoch einige subtile, heimtückische Probleme, die Unehrlichkeit erschaffen …

Mehrere Gedankenstränge Weiterlesen …

„Die Erde ist ein Goldfischglas … und Apollo 11 war nur ein Bühnenbild zur Ablenkung.“

Mondlandemodul von Apollo 11 – Foto: Wikipedia

Die Erde ist ein Goldfischglas. Und wir sind die Goldfische, die da drin sitzen und überlegen, ob es da draußen noch etwas gibt.
Robert Stein

Dieses Fazit zog der Wahrheitsfinder Robert Stein auf dem Kongress für Grenzwissen mit dem Namen Regentreff 2017.

Meine Mutter sagte mir schon einmal vor einiger Zeit, kurz bevor sie 80 wurde: „Dass die auf dem Mond waren, das glaube ich schon lange nicht mehr.“ Robert Stein, der quasi das Licht der Welt erblickte, als uns medial gezeigt wurde, wie der erste Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte und dieser es als großen Schritt der Menschheit empfand, wuchs in genau diesem Bewusstsein auf und wunderte sich, dass plötzlich so viele Spinner auftauchten, und von einem Fake sprachen. Da er das nicht glauben wollte, hat er sich auf den Hosenboden gesetzt, hat sich die vielen angebliche Beweise angeschaut und versuchte sie zu entkräften. Am Ende musste er sich aber eingestehen, dass hier zu viele krasse Fakten zu dem Schluss kommen lassen müssen: Die Mondlandung wurde im Studio gedreht.

In dem folgenden, äußerst kurzweiligen Vortrag nimmt uns Robert auf seine Reise des Erwachsenwerdens mit. Am Ende zeigt er uns auf, welcher geniale Filmemacher hier am Werk war, und welche Zeichen er uns hinterlassen hat, um darauf hinzuweisen. Auch die Antwort auf die Frage, warum uns dieses Theater vorgespielt wurde, bleibt er uns nicht schuldig: Ablenkung vom Krieg mit Vietnam und weitere inner politischen Problemen.

Ich stelle auch das hier ins Regal, denn wenn auch dies eine Lüge ist, so fügt sich das in die vielen anderen ins Bühnenbild der Herrschaftsstrukturen ein.

Wider-Sprüche

September 28, 2015 72 Kommentare

Ich mag nicht lügen. Mir ist das viel zu anstregend, mir genau zu merken, wem ich welche Lüge erzählt habe.
Bekannter bei einem Bierchen

Ich möchte einen weiteren Artikel von Thomram´s Blog bringen, der gut zu meinen eigenen Überzeugungen passt, dass es uns viel besser in einer Welt der Kooperation als der Konkurrenz ergehen würde. Luckyhans machte sich nochmals Gedanken darüber, was für einen Wechsel zu tun wäre.

Wider-Sprüchevon Luckyhans

Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc. Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.

Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?

Obwohl unser Körper und die Natur uns ständig vormachen, daß es nur auf der Basis vonkooperativer Zusammenarbeit und gegenseitiger Abhängigkeit ein Leben in Fülle und eine vernünftige Entwicklung geben kann, sind wir auf ungebremsten Egoismus und brutale Konkurrenz fixiert, die vor allem Leid und Mißgunst schaffen.
Warum nur?

Gut, wenn sich die machtgeilen Psychopathen, welche die Weltherrschaft anstreben, irrsinnig verhalten, dann kann man das noch verstehen (wenn auch nicht gutheißen).

Aber warum sind wir “normalen” Menschen nicht in der Lage, unser eigenes alltägliches Verhalten vernünftig, normal, kooperativ, eben menschlich zu gestalten?

Solange wir miteinander umgehen, ohne uns in irgendeiner “Wettbewerbssituation” zu fühlen (!), solange sind wir nett und freundlich zueinander, gönnen uns gegenseitig die ehrlich erarbeiteten Früchte unseres Handelns und kommen gut miteinander aus.

Sobald wir aber uns “in Konkurrenz zueinander” fühlen – ob als Arbeits”kollegen”, als “Verbraucher”, als “Mitschüler” oder sogar als “Nachbarn” – fühlen wir uns dem anderen gegenüber als Feind und tun Dinge, die wir eigentlich gar nicht wollen.

Warum ist das so?

Warum haben wir es bereits verinnerlicht, daß wir immerzu kämpfen müssen?

Denn wie wir hier bereits klar nachgewiesen haben, entsteht die allfällige Konkurrenz aus einem “Webfehler” im Schuld-Geldsystem, nämlich daraus, daß die Zinsen nicht mit dem Kredit zusammen “als Geld geschaffen” werden, somit im System als Geld gar nicht vorhanden sind, und daher die Kreditnehmer sich diese gegenseitig “abjagen” müssen.

Daß also der “Wettbewerb” ganz klare ökonomische Gründe hat und keinesfalls “in der Natur des Menschen” liegt.

Daß darüber hinaus seit Menschengedenken mit Hilfe der Aufteilung und gegenseitigen Aufhetzung der Menschen untereinander alle Machtstrukturen der wenigen über die vielen ihre Staaten, Kirchen und sonstigen Einrichtungen an der Spitze der jeweiligen Pyramiden gehalten haben – das ist doch alles seit Jahrzehnten, seit Jahrhunderten bekannt.

Warum schaffen wir es nicht, uns daraus zu lösen?

Einfach den Menschen neben uns zu umarmen und ihn zu achten?

Selbst kluge Menschen lassen sich auch heute noch von solch unsinnigen Phrasen einfangen, Weiterlesen …

Vom Imperium USA & EU & NATO

Im dem folgenden Interview vom 6.09.2014 sprach Rainer Apel am Rande einer Veranstaltung in Berlin mit Ray McGovern, einem ehemaligen CIA-Mitarbeiter und Mitbegründer der Organisation „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“.

Die Organisation hatte in Berlin Kanzlerin Merkel in einem Memorandum davor gewarnt, auf Bilder der NATO hereinzufallen, die eine russische Invasion des Landes Ukraine belegen sollen.

„Wir haben damals keine glaubhaften Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak gesehen; Heute sehen wir keine für eine russische Invasion [in der Ukraine]“, hieß es in einem Memorandum, das u.a. von McGovern unterzeichnet wurde.

Ray stellt glaubwürdig dar, wie die USA in Kontext des Falls der deutschen Mauer Russland hintergangen hat. Er legt dar, wie die USA den Putsch in der Ukraine unterstützt. Und er geht noch viel weiter und klagt viele weitere undemokratische Aktivitäten der USA-Regierung an. Am Ende ist die eine heftige Breitseite gegen das Imperium …

Narren ohne Masken …

MaskenWir hatten hier auf dem Blog schon einmal wunderbare Worte des libanesischen Philosophen Khalil Gilbran genießen dürfen (Eure Kinder sind nicht Euer Besitz, sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst…). Ich fand heute morgen erneut Lesenswertes von ihm, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Du fragst mich, wie ich zum Narren wurde? Das geschah so: Eines Tages, lange bevor die vielen Götter geboren waren, erwachte ich aus einem tiefen Schlaf und gewahrte, daß meine Masken gestohlen worden waren – die sieben Masken, welch ich in sieben Leben verfertigt und getragen hatte. – Unmaskiert rannte ich durch die vollen Straßen und schrie „Diebe!, Diebe!, die verdammten Diebe!“
Männer und Frauen lachten. Einige liefen aus Angst vor mir in ihre Häuser. Als ich zum Marktplatz kam, rief ein Junge von einem Hausdach „Er ist ein Narr!“ – Ich blickte empor, um ihn zu sehen: da küßte die Sonne erstmals mein bloßes Antlitz. Zum ersten Mal küßte sie mein bloßes Antlitz und meine Seele entflammte in Liebe zu ihr, und ich wünschte mir keine Masken mehr. Wie in Trance rief ich: „Segen, Segen über die Diebe, die meine Masken gestohlen haben!“ So wurde ich zum Narren.
Und in meiner Narrheit fand ich Freiheit und Sicherheit: die Freiheit der Einsamkeit und die Sicherheit vor dem Verstanden werden. Denn diejenigen, welche uns verstehen, versklaven etwas in uns. Aber ich will nicht stolz sein auf meine Sicherheit. Denn auch ein Dieb ist im Kerker sicher vor einem anderen Dieb.

Das ist dem Vorwort aus dem Buch „Der Narr“ von Khalil Gibran entnommen. Es erinnert mich an eine Reihe von Interviews, die ich mit hochsensitiven Menschen geführt habe (siehe auch Hochsensitivität – das schwierige Leben in einer unehrlichen Welt). Alle sprachen davon, dass sie als Kind, das sich gerade bewusst wird, extrem verunsichert waren, erkannten sie doch, wie sich die Menschen, besonders die Eltern selbst belogen, eben weil sie eine Rolle spielten, um die Erwartungshaltung der Gesellschaft (nicht Gemeinschaft) an sie zu erfüllen …

Warum fällt mir eigentlich dazu ein, dass das Wort „Lügenpresse“ als Unwort des Jahres 2014 gekürt wurde?

Das Video befindet sich noch auf der Seite, auf der ich den Text fand:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , ,

Darüber, warum Kinder und Erwachsene wann lügen …

Dieses Prinzip kommt auch in unseren hierarchien Organisationen zum Tragen. In einer Kultur, in der es keine Fehler geben darf und nur positiv gedacht werden darf, werden die Manager ihre Bericht nach oben schön lügen. Und so geht es dann langsam den Bach runter. Wird Zeit für authentische Beziehungen und einer gelebten Fehlerkultur, die das Lernen erst richtig macht …

Das Familinelab will Eltern helfen, tragende Weiterlesen …

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