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Posts Tagged ‘Liebe’

Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus?

März 18, 2017 1 Kommentar

Wir Deutschen sind durch unsere umfassende Umerziehung nach dem 2. Weltkrieg von dem Begriff und dem Gefühl des Patriotismus entfremdet worden. Für uns sind eben die Bilder der amerikanischen Kinder, die am Morgen vor der US-Flagge stehen und die Nationalhymne mit der Hand auf dem Herz singen, sehr befremdlich. Ich habe mir gerade ein erhellendes Video zu dem Thema angeschaut und möchte dies gerne wieder zur Diskussion stellen:

Jürgen Stockmann, den ich persönlich schon in Berlin zum Thema agile Arbeitsmethoden sprechen konnte und als sehr authentischen und integren Mann kennen lernen durfte, zitiert in dem folgenden Video Putin, der die folgende Differenzierung aufgezeigt haben soll:

Patrioten lassen sich von der Liebe zu ihrem Land leiten, während Nationalisten sich von ihrem Hass gegen andere Nationen antreiben lassen.

Jürgen setzt gar noch einen drauf und meint, dass sich Patrioten aufgrund ihrer Liebesführung auch für Mutter Erde einsetzen würden. Denn es sei für ihn der Heimatplanet, und da möchte er, dass es ihm gut geht. Zu dem macht der Patriot in seinem Denken nicht an Landesgrenzen ein sondern umfasst die Menschen gleicher Kultur auch in anderen Ländern, ähnlich wie es die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft tun.

Interessant sind auch seine Bilder zu Dualität und Polarität: „Wir sind im Augenblick vom Licht abgeschnitten. Aber ich meine, wird sind nun am Beginn des 8. Schöpfungstages und erkennen immer besser, was los ist, wenn mit Ausgrenzung, mit Abspaltung Stimmung gemacht wird“.

Gesundheit: Darüber, wie Heilung kollektiv aus dem WIR gelingen könnte …

Dezember 18, 2016 4 Kommentare

Angst ist nicht das Gegenteil von Liebe.
Angst verhindert das Fließen der Liebe. …
Im Transformalen Netz geht es um Geborgenheit.

Annegret Hallanzy

Im Zuge meiner Gespräche mit dem „Repeacer“ Andrea Tosi (siehe dazu auch 1, 2, 3) ist der Fokus immer mehr auf des Thema Angst und seine notwendige Auflösung gerichtet worden, um in den Frieden mit sich zu kommen. Dann würde der Frieden, wie er stellvertretend mit dem Bildnis des Paradieses gegeben wird, von allein zurückkommen. Womit das nach Wort re-peace-ment eine passende Bedeutung bekommt. Gerne möchte ich dazu die Aktivitäten einer Frau vorstellen, die wie ich ein sehr anarchistisches Bild vor Augen hat: Die Übernahme aller Verantwortung selbst, so dass keine Macht an andere übertragen werden, auf dass sie Herrschaft ausüben dürfen, in welcher Form auch immer. Am Ende kommt es so zu einem transparenten WIR, in der Geborgenheit die Angst verhindert und die Liebe frei fließen lässt. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Die Forschungen der Münchner Therapeutin Annegret Hallanzy, die sie unter anderem in ihrem Buch „Die Software der Seele“ dargelegt hat, kommen letztendlich zu einem zentralen Ergebnis: Hinter den meisten, wenn nicht sogar allen unseren Wünschen stehe der tiefe Wunsch nach „Beziehungs-Qualität“. Eine Qualität, die unabhängig von der Entfernung, unabhängig etwa von „gleicher Meinung“ existiert. In einer Welt, die auseinander driftet, in der alte „Sicherheiten“ wegbrechen, bleibt der innige Wunsch nach Zugehörigkeit und Geborgenheit, der von unterschiedlichen neuen Institutionen bedient wird, wie der „Spirituellen Seminar-Szene“. „Zu wenig“, sagt Hallanzy, „wir brauchen Netzwerke, die nicht auf gleiche Rituale bauen, sondern auf wechselseitigen Respekt vor und Austausch mit anderen Ansätzen der Weltanschauung“.

Annegret Hallanzy hat darum das „Transformales Netz“ gegründet, in dem das „neue Miteinander“ gelebt werden kann. Das Experiment des Transformalen Netzes ( http://www.Transformales-Netz.de ) zeige, dass manche Traumen, Verstrickungen und fremdenergetischen Belastungen in einem psychospirituell gesunden Feldklima heilen können. Natürlich bestehe eine Wechselwirkung zwischen der selbstverantwortlichen inneren Arbeit eines jeden Mitwirkenden mit der erlebten Stärkung des Einzelnen in einem gelungenen Miteinander. Dieser durch die Lebendigkeit der Teilnehmer ermöglichte kollektive Prozess, der wiederum Heilung und Befreiung aus dem „Höheren Wir“ für den Einzelnen und die Gemeinschaft heruntertransformiert, sei nicht nur nötig, sondern Hallanzy sieht ihn als einzige Chance und sogar Bestimmung der Menschheit.

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Mensch im Wandel …

Mario Walz hat gerade eine Video-Botschaft ins Netz gestellt, die das Thema der anstehenden Transformation der menschlichen Seelen in die nächste Dimension behandelt. Wir hatten Marios Weltanschauung auf diesem Blog schon mit einem Blick in ein Buch Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins kennenlernen dürfen. Ich selbst hatte schon mit ihm sprechen können und habe den Eindruck, dass er sehr authentisch ist. In dem Video kündigt er ein „bombastisches“ Event für Mitte Oktober 2016 an, dass den Menschen den notwendigen Ruck verpassen wird, den letzten Schritt in eine LIEBE-volle Welt zu wagen. Zu seinem Video ist von ihm eingetragen:

Aufgrund der höchst interessanten Erlebnisse meinerseits mit meinen geistigen Kontakten und dem, was ich so bei anderen beobachte, hab ich ein weiteres Video hochgeladen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es geht darin um dieses ominöse Ereignis, von dem Viele erzählen, und dem ich uneingeschränkt zustimmen muss, denn all meine Kontakte sprechen immer dringlicher davon, dass es bald so weit ist: die lang ersehnte Veränderung beginnt mit einem Paukenschlag.
Hängt bestimmt auch damit zusammen, dass das Magnetfeld, das unsere Erde umgab, so langsam flöten geht, was ja sinnvoll und wichtig ist, denn letztlich ist es nur eine Selbstisolierung der ERDE gewesen, die unsere atlantischen Vorfahren da errichtet hatten.
Uns jetzt heißt es: Freiheit.
Aber: damit muss man auch umgehen können.. 😉
Auf jeden Fall haben wir momentan DIE Zeit schlechthin.
Eine großartige wundervolle mit zum Bersten platzender Energie….

Nachtrag vom 08.10.2016: Den folgenden Text ergänzend zu seiner Video-Botschaft fand ich gerade in meinem E-Mail-Eingang: Weiterlesen …

Der Mensch, ein faszinierendes Wesen – der Schale zweiter Teil

Immanuel Kant 1791 (Foto: Wikipedia)

Im ersten Teil lag die Betrachterperspektive noch auf der äußeren Schale. Wenn wir uns vom Diktat der Zeit gelöst haben und die gerissene emotionale Bindung durch Selbstliebe wieder aufgenommen haben, ist es an der Zeit, tiefer zum WesensKern vorzudringen.

Wie der Tag die Nacht für seine Existenz benötigt, benötigt der Mensch auch zweierlei: Herz und Verstand! Die Moderne hat diesen gleichförmigen Rhythmus gestört, die Nacht wird zum Tag gemacht – immer stärker legen wir unseren Fokus auf den Verstand. Was in der Zeit der Aufklärung bitter nötig war und zu folgendem Leitspruch – aus der Feder von Immanuel Kant – führte:

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Verkam doch dieser Leitsatz in den letzten Jahrzehnten zu einer blinden Konditionierung des Verstandes. Alle Energie des modernen Menschen floss in die Ausbildung seiner Ratio.

Das Ergebnis ist die völlige Entwurzelung, die Verwirrung des Menschen. Nicht mehr die Vernunft steuert den Menschen, er versucht sein Leben ausschließlich auf den Verstand zu bauen. Je mehr er aber zu verstehen versucht, desto größer wird sein Unvermögen, den WesensKern zu fassen, der den Mensch zum Menschen macht.

Unzählige Kinder, die aufgrund der elterlichen FürSORGE im Gymnasium ihren Weg zu bestreiten versuchen, können ein leidvolles Lied davon singen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, bei denen gewonnene Freiheitsgrade, wie die unverbindliche Grundschulempfehlung von ‚grün-rot‘ in Baden-Württemberg, es den Eltern nicht leichter macht.

Auch die moderne Möglichkeit der Neurobiologie legt ihren Fokus auf die Prozessen im Gehirn und leitet durch die Weiterlesen …

Ist unser Denker das Problem?

Ich möchte einen Text nochmals zur Diskussion stellen, den einer der Kommentatoren hier hinterlassen hat:

IST UNSER DENKER DAS PROBLEM?

Gesetze und Moral kommen dann, wenn keine Liebe da ist. Deshalb gibt es die Zehn Gebote, das Grundgesetz und das moralische Selbstverständnis unserer Gesellschaft. Es sind vom Denken ergriffene Maßnahmen, um ein Desaster zu verhindern.

Das Denken hat die Nicht-Liebe erfunden, die Lüge, die Gewalt, die Gier. Ihm ist ein Dasein fremd, in dem es nur Wahrheit gibt, Liebe und Mitgefühl. Aber da Sie dem Denken verpflichtet sind, erzogen und konditioniert durch eine dem Denken unterworfene Gesellschaft, setzen Sie dieses Instrument ein, um das Schlimmste zu verhindern und erstellen Regeln. Die Liebe lässt sich aber nicht regeln oder herstellen. Wenn Ihr Bewusstsein sich nicht radikal ändert und sich dem Tieferen in Ihnen ergibt, wird es nie wissen, was Liebe ist.

Abhängigkeit, Besitzdenken und Eifersucht prägen die meisten Beziehungen und sind nicht Liebe. Das gegenseitige Gewähren von angenehmen Empfindungen und die Vermittlung des Gefühls von Geborgenheit haben nichts mit Liebe zu tun. Wer in Beziehung ist, um geliebt zu werden, um der Einsamkeit auszuweichen oder weil er das Alleinestehen nicht schafft, liebt nicht.

Schon als Kinder werden dazu gebracht, die Welt über das Denken wahrzunehmen, zu verstehen und zu interpretieren. Der Wert des sinnlichen Erlebens spielt eine untergeordnete Rolle. Und um die negativen Auswirkungen dieser Konditionierung im Zaum zu halten, werden sie erzogen und die Regeln der Gesellschaft und des Zusammenlebens beigebracht, deren Nichtbefolgung unter Strafe stehen. Das nennt man dann Zivilisiertheit, ein auf vernünftiger Einsicht beruhendes Verhalten.
Das auf dem Vorrang des Denkens beruhende Weltbild kann sich eine friedliche Welt ohne Gesetze und Strafen nicht vorstellen. Kriege, Ausbeutung, Gewalt, alles Leid entstehen dadurch.

Wer einen anderen Menschen fühlt, kann ihm nichts zu Leide tun. Diese Haltung liegt nicht nur den kriegerischen Auseinandersetzungen zugrunde, sondern ist in allen politischen, gesellschaftlichen Diskussionen zu sehen.

Diese “Menschheit” hat kein Überleben.“

Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …

Bruce Lipton

Mit Blick auf die Illusionierung durch unsere Matrix möchte ich nochmals einen Artikel nach vorne holen, der deutlich macht, wie wichtig es ist, sich aus den Fängen unserer „Angst-Zuhälter“ zu befreien, um gesund durch das Leben zu schreiten:

Hier kommt eine Empfehlung eines Vortrags, der es in sich hat. Bruce Lipton räumt mit einem weiteren falschen Modell auf, d.h. wir haben unsere Biologie komplett zu überdenken. Wir waren bisher davon ausgegangen, dass unsere Gene uns ausmachen, also bestimmen, was wir sind bzw. werden. In diesem Vortrag zeigt er die neuesten Erkenntnisse, nämlich dass der Zellverband, der wir sind, durch die Wahrnehmung unserer Umwelt gesteuert wird. Dabei erklärt er, wie die Gene, Proteine und Zellenstrukturen miteinander wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten, gesteuert über Signale, die von außen kommen.

Und wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, welche Macht Worte haben. Und es sind nicht nur die Worte sondern alles andere auch, was wir durch Wahrnehmung in uns aufnehmen und entweder Wachstumsfördernde (Liebe) oder -hemmende (Angst) Gefühle in uns erzeugen. Und diese Gefühle gehen als Signale in die hinterste Zelle. Und jeder mag schon ahnen, worauf das hinaus läuft. Ich habe ein kurze Mitschrift erstellt für Jene, die sich nicht den kompletten Vortrag über 1,5 Stunden anhören mögen, auch wenn ich unbedingt empfehle es zu tun. Es ist das bisher Gehalt- und Erkenntnis-förderndste Video gewesen, das ich seit Langem gesehen habe:

Wie wir werden, was wir sind – von Bruce Lipton

Bruce erklärt, dass es nicht genug Gene gibt, als dass diese unsere Zellen steuern könnten. Auch zeigt sich, dass die vermeintliche Kommandozentrale Zellkern mit all seinen Genen aus Zellen entfernt werden können und doch leben sie bis zu zwei Monate weiter und ernähren sich, bewegen sich und tun, was sie sonst so im Verband für Aufgaben haben.

Er zeigt anand einer mechanischen Maschine sehr einfach, wie Weiterlesen …

„Wir erschaffen den Zustand, über den wir uns so bitterlich beschweren.“

Februar 20, 2015 82 Kommentare

Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung.
Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
Voltaire

Ist dem so? Sind wir selbst der Schöpfer aller Dinge dieser Welt? Sorgen wir allein mit unseren Gedanken und Gefühlen genau für das, was wir da im Außen sehen? Pierre Franckh stellt dies jedenfalls in seinem Buch 21 Wege, die Liebe zu finden heraus. Würde es also reichen, wenn wir Einzelnen in unserem Inneren in den Frieden kommen, und alles ist Gut im Außen? Oder Befinden wir uns doch in einer kollektiven Matrix und jeder Einzelne von uns muss er dorthin gelangen, damit wir ins Paradies kommen?

„Wir können jederzeit aus der bisher von uns geschaffenen Welt wieder aussteigen.“

In unserem Leben manifestiert sich all das, woran wir überwiegend glauben und woran wir überwiegend denken – gleichgültig ob es sich um Heilung von Krankheiten oder um ganz außergewöhnliche Erfolge handelt. Wovon wir überzeugt sind, tritt ein.
Natürlich werden sich auch unsere Befürchtungen bestätigen, wenn wir ihnen gedanklich Energie schenken.

Ob es sich also um unsere Ängste oder unsere tiefsten Sehnsüchte handelt: Immer ist der Ursprung unserer Wirklichkeit in der ursächlichen Kraft unserer Gedanken zu suchen, die nach dem Gesetz der Resonanz all das Erhoffte oder Befürchtete gleichschwingend in unser Leben ziehen.

Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.
(Jesus Christus )

Je mehr wir glauben,

  • dass wir von allem um uns herum getrennt sind
  • dass wir Dingen ohnmächtig gegenüberstehen
  • dass wir Opfer sind
  • dass alles nur zufällig ist und unser Leben aus einer nicht überschaubaren chaotischen Abfolge besteht
  • dass es in der Welt ungerecht zugeht
  • dass wir keinen Einfluss auf Krankheiten haben
  • dass uns in unserem Leben nicht mehr zusteht
  • dass Glück oder Pech wahllos verteilt werden
  • dass uns unser Körper fremd ist
  • dass wir keinen Einfluss auf unsere eigene Kreativität haben

desto mehr werden wir uns Weiterlesen …

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