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Posts Tagged ‘Liebe’

Von der Liebe

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„Meine Erfahrung mit Gott und den Religionen …“

Dezember 2, 2018 32 Kommentare

Wir haben gestern einen Kommentar hier auf dem Blog erhalten, den ich gerne als eigenen Text einstellen möchte, birgt er doch einige Einblicke im Umgang mit unserem Schöpfer, seiner Welt und was wir damit anstellen:

***

 

Bedingungslose Liebe …

Die gefälschte Bibel – ein sehr aufschlussreiches Video, vielen Dank!
Es beweist, dass „die Welt“, nicht Erde, unter der Herrschaft des Teufel´s steht!
Die irdischen sterblichen „Machthaber,“ den Teufel zum „Vater“ haben, was Jesus zu seinen Lebzeiten laut Bibel schon gesagt haben soll.

Selbst „wenn Hieronymus“ sich an die Wahrheit gehalten hätte, wäre ein Anderer gekommen, der die GOTTES-Wahrheit und Jesu-Lehre verfälschte. Weil sich keine irdische, wenn auch sterbliche Macht – durch Wahrheit – erhalten kann. Tausende von tausenden Abschriften und die gesamte Zusammenstellung der Bibel, wie das – eindeutige Tun – der irdischen Machthaber, belegen doch schon eindeutig – die vielen Fälscher! Sie widerlegen sich selbst. Ob die kath. Kirche, der Islam, die Freimaurerei, die Jesuiten, Skull & Bones, die Rockefeller, ob die Rothschild´s Familie, wer und was auch immer und wie sie sich zu nennen meinen, alles ist das ein und dasselbe – NWO [Anmerkung: New World Order / Neue Weltordnung] – das diabolische Begehren der Weltherrschaft! Die „ewige Sehnsucht“ nach ewiger „Omnipotenz,“ der vergängliche Mensch vergessen hat – wer er ist, sterblich, dass er bleibt, auch wenn er meint, sie aufzuhalten, die Sterblichkeit.

In einem spanischen Lied heißt es:

Wer sich so für großartig hält, der soll zum Friedhof gehen und er wird sehen, was die Welt wirklich ist – eine Hand voll Erde, ein Augenblick bedeckt voll Staub und eine Hoffnung – für wenig Zeit.

Mit sieben Jahren erlebte ich – ohne Religion – ohne Bibel – ohne den gesamten Erwachsenenmüll – unsrigen LEBENS-SCHÖPFER zum ersten Male und damit den Beweis, dass GOTT, dessen Wesen die vollkommene reine LIEBE ist, der einzige wahre GOTT in Seiner ALLMACHT, der himmlische Vater – der in uns – lebt, wahrhaftig ist.
Damit begann für mich – der Glaube aus Wissen! – Mich zu leben, mit IHM – der Beginn einer unzertrennlichen Verbundenheit, aus der sich GOTT selbst nie heraus löste, wovon sich der Mensch einzig trennt.

Nicht „Zwischenhändler“ waren meine Verbindung zu GOTT. Keine Religion. Keine Bibel.
Einzig die wirkende Kraft GOTTES, in Seiner bedingungslosen LIEBE.

Natürlich kommt niemand Weiterlesen …

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*Von Der Liebe*

Bild: MiA – spitz-blättrige Mahonie

Liebe hatte
zwei große Füße:
„Mit-Gefühl“ und „Be-Hut-Samkeit“
und war jeder-Zeit
zum Helfen bereit.

Liebe hatte
auch zwei starke Hände:
„Mit-Leid“ und „Wende!“
das Leid zum Guten
das andere
Dir manchmal
zumuten.

Liebe hatte
große gut-gläubige Augen
die zur Lüge nicht taugen. Weiterlesen …

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Ist sie nicht schön?

MiA

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Thoughts of Love

April 3, 2018 2 Kommentare

which I penned in the intermission
of Wolfgang Amadeus Mozart’s
Cosi fan Tutte,
between Acts I & II:
during the Metropolitan Operas HD-live broadcast
on 3/31/2018

Love…
Ah, a very timely and timeless theme,
well-prepared, well-rehearsed, well engaged, well crafted,
technically well done & very cleverly staged…
the tricky action flawlessly well-acted,
and all parts perfectly well-sung… 🙂
by all soloists and the entire cast…

Love…
a theme which is universal…
and which will always and easily lend itself
to a time-befitting, recent modification
or a contemporary, totally modern adaptation… 🙂

Love…
is a complex, confounding, confusing, and compounding mix
of magic, mystery, mastery, wildness,
wonder, amazement, and mania,
at times even bordering
on the edge of madness…
more often than not, however,
resolving itself into self-surprising
self-reassuring, self-satisfying
happiness and gladness…
healing self-inflicted wounds
due to paramount self-seeking… Weiterlesen …

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Rosen-Neu-Werde-Kranz-Gesang

Rose (Bild: Mi A)

Eine Rose im Winter
suchte verzweifelt im Dahinter
eine kleine Feuer-Stelle
.
Aber nicht „nur-so-auf-die-Schnelle“
sondern eine, in der noch Licht
für eine „Weiter-Wachs-Schicht“
(nicht nur in einem „GeH-Dicht !“)
auf-er-blühen konnte,
wenn sie sich an seiner Glut sonnte

„Hoffnung“ klopfte immer wieder an die Tür,
doch sie blieb dann doch nicht länger bei ihr
um sich zu manifestieren,
sondern schien immer mehr nur „an Gestalt“ zu verlieren.
„Erwartung“ war längst schon verschwunden,
hatte sich nicht mehr an „Hoffnung“ gebunden

Eise-kalt war der Winter

Doch dann ! in der Ferne ein Licht !
Es kam (wie?) von einem „anderen Stern“.
.
Der hatte die Rose wohl gern Weiterlesen …

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Energie folgt der Aufmerksamkeit

Wenn es so ist, dass es nur Bewusstsein gibt, wie es in dem Artikel  angesprochen wird, dann schein es mir doch offensichtlich, dass Mensch seine Welt bewusst lenken können sollte. Gerne möchte einen Ausschnitt aus einem Artikel mit einer Grafik, die mehr als tausend Worte erzählt, hier ins Regal bringen. Vielleicht hilft es ja, unser kollektives Weltbild in eine für Alle zuträgliche Richtung zu denken …:

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Nehmen wir jetzt noch den Satz „Energie folgt der Aufmerksamkeit“, dann nähern wir uns einem zentralen Punkt. Das, womit wir uns tagein, tagaus beschäftigen, an das, woran wir denken, dort, wo unsere Gefühle und Emotionen sind, ist das, was wir verstärken. In der Bibel heißt es bei Hiob, „Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und was ich sorgte, hat mich getroffen.“ Hiob 3,25. Das deutet alles sehr offensichtlich darauf hin, dass das, was wir befürchten, worüber wir uns Sorgen machen, verstärkt in unserem Leben auftaucht. Im Fall von Sorgen, Wut, Hass, Ärger handelt es sich um eine Abwärtsspirale. Es ist der Weg hin zu einer niedrigen Schwingung aber mit hoher Energie. Auf der folgenden Emotionsskala die auf den Arbeiten von Abraham-Hicks beruht, ist sehr schön zu erkennen, wie wir uns auf dieser Spirale bewegen (unbewusst) oder bewegen können (bewusst):

Emotionsskala nach Hicks

Ich höre immer wieder, „Das habe ich nicht gewollt“ oder „Ich habe doch an Gutes gedacht und Affirmationen gemacht“. Das ist sehr lobenswert. Allerdings wirken hier vor allem die Kräfte, die sich unserem bewussten Verstand entziehen.

Die entscheidende Frage lautet demnach: Wie bekommst du es hin, den Fokus so zu verändern, dass Du Dich mit dem beschäftigst, was Du willst und was gut für Dich ist?

Die drei Fragen

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„Auf daß wir aufstehen und das Licht endlich wieder sehen !“

November 17, 2017 9 Kommentare

Silber-Faden-GeH-Danke-Reihen
MiA – 04.10.2017

UN-Nütz-(WEM?)-Es-Wissen
Was bitte
nutzt-nützt es zu wissen,
warum/worum/wozu
die Erde sich dreht
wenn man das Wesen der Liebe
noch gar nicht/nicht mehr versteht ???

Ach,
daß doch die Menschen
ihre Augen und Herzen aufmachten
und nicht mehr
so wie bisher
im Eigen-Sumpf-Strumpf
nur noch ver-schmachten !

Ach,
daß sie an allen Kanten,Ecken und Enden
das Wesen der Liebe
endlich wieder fänden !

Ach, Herr!
Hilf uns doch bitte
endlich heraus
aus unserer Sumpf-Morast-Mitte !

Auf daß wir aufstehen und das Licht endlich wieder sehen !
Und
den Auf-Trag der Liebe
getragen von Jesus
endlich wieder
erkennen und auch verstehn:
GeH !
Übe !
LIEBE !
JaH ! *
-.-

Aquarell, gezeichnet von MiA

Weiden-Sturm-Gedanken
„Weiden“ wollen nicht leiden,
sie tanzen, schwingen und singen
frei im Wind
und sind dem König der Siege
Schwester und Kind in seiner Wiege.
😉

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Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus?

März 18, 2017 1 Kommentar

Wir Deutschen sind durch unsere umfassende Umerziehung nach dem 2. Weltkrieg von dem Begriff und dem Gefühl des Patriotismus entfremdet worden. Für uns sind eben die Bilder der amerikanischen Kinder, die am Morgen vor der US-Flagge stehen und die Nationalhymne mit der Hand auf dem Herz singen, sehr befremdlich. Ich habe mir gerade ein erhellendes Video zu dem Thema angeschaut und möchte dies gerne wieder zur Diskussion stellen:

Jürgen Stockmann, den ich persönlich schon in Berlin zum Thema agile Arbeitsmethoden sprechen konnte und als sehr authentischen und integren Mann kennen lernen durfte, zitiert in dem folgenden Video Putin, der die folgende Differenzierung aufgezeigt haben soll:

Patrioten lassen sich von der Liebe zu ihrem Land leiten, während Nationalisten sich von ihrem Hass gegen andere Nationen antreiben lassen.

Jürgen setzt gar noch einen drauf und meint, dass sich Patrioten aufgrund ihrer Liebesführung auch für Mutter Erde einsetzen würden. Denn es sei für ihn der Heimatplanet, und da möchte er, dass es ihm gut geht. Zu dem macht der Patriot in seinem Denken nicht an Landesgrenzen ein sondern umfasst die Menschen gleicher Kultur auch in anderen Ländern, ähnlich wie es die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft tun.

Interessant sind auch seine Bilder zu Dualität und Polarität: „Wir sind im Augenblick vom Licht abgeschnitten. Aber ich meine, wird sind nun am Beginn des 8. Schöpfungstages und erkennen immer besser, was los ist, wenn mit Ausgrenzung, mit Abspaltung Stimmung gemacht wird“.

Gesundheit: Darüber, wie Heilung kollektiv aus dem WIR gelingen könnte …

Dezember 18, 2016 4 Kommentare

Angst ist nicht das Gegenteil von Liebe.
Angst verhindert das Fließen der Liebe. …
Im Transformalen Netz geht es um Geborgenheit.

Annegret Hallanzy

Im Zuge meiner Gespräche mit dem „Repeacer“ Andrea Tosi (siehe dazu auch 1, 2, 3) ist der Fokus immer mehr auf des Thema Angst und seine notwendige Auflösung gerichtet worden, um in den Frieden mit sich zu kommen. Dann würde der Frieden, wie er stellvertretend mit dem Bildnis des Paradieses gegeben wird, von allein zurückkommen. Womit das nach Wort re-peace-ment eine passende Bedeutung bekommt. Gerne möchte ich dazu die Aktivitäten einer Frau vorstellen, die wie ich ein sehr anarchistisches Bild vor Augen hat: Die Übernahme aller Verantwortung selbst, so dass keine Macht an andere übertragen werden, auf dass sie Herrschaft ausüben dürfen, in welcher Form auch immer. Am Ende kommt es so zu einem transparenten WIR, in der Geborgenheit die Angst verhindert und die Liebe frei fließen lässt. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Die Forschungen der Münchner Therapeutin Annegret Hallanzy, die sie unter anderem in ihrem Buch „Die Software der Seele“ dargelegt hat, kommen letztendlich zu einem zentralen Ergebnis: Hinter den meisten, wenn nicht sogar allen unseren Wünschen stehe der tiefe Wunsch nach „Beziehungs-Qualität“. Eine Qualität, die unabhängig von der Entfernung, unabhängig etwa von „gleicher Meinung“ existiert. In einer Welt, die auseinander driftet, in der alte „Sicherheiten“ wegbrechen, bleibt der innige Wunsch nach Zugehörigkeit und Geborgenheit, der von unterschiedlichen neuen Institutionen bedient wird, wie der „Spirituellen Seminar-Szene“. „Zu wenig“, sagt Hallanzy, „wir brauchen Netzwerke, die nicht auf gleiche Rituale bauen, sondern auf wechselseitigen Respekt vor und Austausch mit anderen Ansätzen der Weltanschauung“.

Annegret Hallanzy hat darum das „Transformales Netz“ gegründet, in dem das „neue Miteinander“ gelebt werden kann. Das Experiment des Transformalen Netzes ( http://www.Transformales-Netz.de ) zeige, dass manche Traumen, Verstrickungen und fremdenergetischen Belastungen in einem psychospirituell gesunden Feldklima heilen können. Natürlich bestehe eine Wechselwirkung zwischen der selbstverantwortlichen inneren Arbeit eines jeden Mitwirkenden mit der erlebten Stärkung des Einzelnen in einem gelungenen Miteinander. Dieser durch die Lebendigkeit der Teilnehmer ermöglichte kollektive Prozess, der wiederum Heilung und Befreiung aus dem „Höheren Wir“ für den Einzelnen und die Gemeinschaft heruntertransformiert, sei nicht nur nötig, sondern Hallanzy sieht ihn als einzige Chance und sogar Bestimmung der Menschheit.

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Mensch im Wandel …

Mario Walz hat gerade eine Video-Botschaft ins Netz gestellt, die das Thema der anstehenden Transformation der menschlichen Seelen in die nächste Dimension behandelt. Wir hatten Marios Weltanschauung auf diesem Blog schon mit einem Blick in ein Buch Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins kennenlernen dürfen. Ich selbst hatte schon mit ihm sprechen können und habe den Eindruck, dass er sehr authentisch ist. In dem Video kündigt er ein „bombastisches“ Event für Mitte Oktober 2016 an, dass den Menschen den notwendigen Ruck verpassen wird, den letzten Schritt in eine LIEBE-volle Welt zu wagen. Zu seinem Video ist von ihm eingetragen:

Aufgrund der höchst interessanten Erlebnisse meinerseits mit meinen geistigen Kontakten und dem, was ich so bei anderen beobachte, hab ich ein weiteres Video hochgeladen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es geht darin um dieses ominöse Ereignis, von dem Viele erzählen, und dem ich uneingeschränkt zustimmen muss, denn all meine Kontakte sprechen immer dringlicher davon, dass es bald so weit ist: die lang ersehnte Veränderung beginnt mit einem Paukenschlag.
Hängt bestimmt auch damit zusammen, dass das Magnetfeld, das unsere Erde umgab, so langsam flöten geht, was ja sinnvoll und wichtig ist, denn letztlich ist es nur eine Selbstisolierung der ERDE gewesen, die unsere atlantischen Vorfahren da errichtet hatten.
Uns jetzt heißt es: Freiheit.
Aber: damit muss man auch umgehen können.. 😉
Auf jeden Fall haben wir momentan DIE Zeit schlechthin.
Eine großartige wundervolle mit zum Bersten platzender Energie….

Nachtrag vom 08.10.2016: Den folgenden Text ergänzend zu seiner Video-Botschaft fand ich gerade in meinem E-Mail-Eingang: Weiterlesen …

Der Mensch, ein faszinierendes Wesen – der Schale zweiter Teil

Immanuel Kant 1791 (Foto: Wikipedia)

Im ersten Teil lag die Betrachterperspektive noch auf der äußeren Schale. Wenn wir uns vom Diktat der Zeit gelöst haben und die gerissene emotionale Bindung durch Selbstliebe wieder aufgenommen haben, ist es an der Zeit, tiefer zum WesensKern vorzudringen.

Wie der Tag die Nacht für seine Existenz benötigt, benötigt der Mensch auch zweierlei: Herz und Verstand! Die Moderne hat diesen gleichförmigen Rhythmus gestört, die Nacht wird zum Tag gemacht – immer stärker legen wir unseren Fokus auf den Verstand. Was in der Zeit der Aufklärung bitter nötig war und zu folgendem Leitspruch – aus der Feder von Immanuel Kant – führte:

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Verkam doch dieser Leitsatz in den letzten Jahrzehnten zu einer blinden Konditionierung des Verstandes. Alle Energie des modernen Menschen floss in die Ausbildung seiner Ratio.

Das Ergebnis ist die völlige Entwurzelung, die Verwirrung des Menschen. Nicht mehr die Vernunft steuert den Menschen, er versucht sein Leben ausschließlich auf den Verstand zu bauen. Je mehr er aber zu verstehen versucht, desto größer wird sein Unvermögen, den WesensKern zu fassen, der den Mensch zum Menschen macht.

Unzählige Kinder, die aufgrund der elterlichen FürSORGE im Gymnasium ihren Weg zu bestreiten versuchen, können ein leidvolles Lied davon singen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, bei denen gewonnene Freiheitsgrade, wie die unverbindliche Grundschulempfehlung von ‚grün-rot‘ in Baden-Württemberg, es den Eltern nicht leichter macht.

Auch die moderne Möglichkeit der Neurobiologie legt ihren Fokus auf die Prozessen im Gehirn und leitet durch die Weiterlesen …

Ist unser Denker das Problem?

Ich möchte einen Text nochmals zur Diskussion stellen, den einer der Kommentatoren hier hinterlassen hat:

IST UNSER DENKER DAS PROBLEM?

Gesetze und Moral kommen dann, wenn keine Liebe da ist. Deshalb gibt es die Zehn Gebote, das Grundgesetz und das moralische Selbstverständnis unserer Gesellschaft. Es sind vom Denken ergriffene Maßnahmen, um ein Desaster zu verhindern.

Das Denken hat die Nicht-Liebe erfunden, die Lüge, die Gewalt, die Gier. Ihm ist ein Dasein fremd, in dem es nur Wahrheit gibt, Liebe und Mitgefühl. Aber da Sie dem Denken verpflichtet sind, erzogen und konditioniert durch eine dem Denken unterworfene Gesellschaft, setzen Sie dieses Instrument ein, um das Schlimmste zu verhindern und erstellen Regeln. Die Liebe lässt sich aber nicht regeln oder herstellen. Wenn Ihr Bewusstsein sich nicht radikal ändert und sich dem Tieferen in Ihnen ergibt, wird es nie wissen, was Liebe ist.

Abhängigkeit, Besitzdenken und Eifersucht prägen die meisten Beziehungen und sind nicht Liebe. Das gegenseitige Gewähren von angenehmen Empfindungen und die Vermittlung des Gefühls von Geborgenheit haben nichts mit Liebe zu tun. Wer in Beziehung ist, um geliebt zu werden, um der Einsamkeit auszuweichen oder weil er das Alleinestehen nicht schafft, liebt nicht.

Schon als Kinder werden dazu gebracht, die Welt über das Denken wahrzunehmen, zu verstehen und zu interpretieren. Der Wert des sinnlichen Erlebens spielt eine untergeordnete Rolle. Und um die negativen Auswirkungen dieser Konditionierung im Zaum zu halten, werden sie erzogen und die Regeln der Gesellschaft und des Zusammenlebens beigebracht, deren Nichtbefolgung unter Strafe stehen. Das nennt man dann Zivilisiertheit, ein auf vernünftiger Einsicht beruhendes Verhalten.
Das auf dem Vorrang des Denkens beruhende Weltbild kann sich eine friedliche Welt ohne Gesetze und Strafen nicht vorstellen. Kriege, Ausbeutung, Gewalt, alles Leid entstehen dadurch.

Wer einen anderen Menschen fühlt, kann ihm nichts zu Leide tun. Diese Haltung liegt nicht nur den kriegerischen Auseinandersetzungen zugrunde, sondern ist in allen politischen, gesellschaftlichen Diskussionen zu sehen.

Diese “Menschheit” hat kein Überleben.“

Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …

Bruce Lipton

Mit Blick auf die Illusionierung durch unsere Matrix möchte ich nochmals einen Artikel nach vorne holen, der deutlich macht, wie wichtig es ist, sich aus den Fängen unserer „Angst-Zuhälter“ zu befreien, um gesund durch das Leben zu schreiten:

Hier kommt eine Empfehlung eines Vortrags, der es in sich hat. Bruce Lipton räumt mit einem weiteren falschen Modell auf, d.h. wir haben unsere Biologie komplett zu überdenken. Wir waren bisher davon ausgegangen, dass unsere Gene uns ausmachen, also bestimmen, was wir sind bzw. werden. In diesem Vortrag zeigt er die neuesten Erkenntnisse, nämlich dass der Zellverband, der wir sind, durch die Wahrnehmung unserer Umwelt gesteuert wird. Dabei erklärt er, wie die Gene, Proteine und Zellenstrukturen miteinander wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten, gesteuert über Signale, die von außen kommen.

Und wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, welche Macht Worte haben. Und es sind nicht nur die Worte sondern alles andere auch, was wir durch Wahrnehmung in uns aufnehmen und entweder Wachstumsfördernde (Liebe) oder -hemmende (Angst) Gefühle in uns erzeugen. Und diese Gefühle gehen als Signale in die hinterste Zelle. Und jeder mag schon ahnen, worauf das hinaus läuft. Ich habe ein kurze Mitschrift erstellt für Jene, die sich nicht den kompletten Vortrag über 1,5 Stunden anhören mögen, auch wenn ich unbedingt empfehle es zu tun. Es ist das bisher Gehalt- und Erkenntnis-förderndste Video gewesen, das ich seit Langem gesehen habe:

Wie wir werden, was wir sind – von Bruce Lipton

Bruce erklärt, dass es nicht genug Gene gibt, als dass diese unsere Zellen steuern könnten. Auch zeigt sich, dass die vermeintliche Kommandozentrale Zellkern mit all seinen Genen aus Zellen entfernt werden können und doch leben sie bis zu zwei Monate weiter und ernähren sich, bewegen sich und tun, was sie sonst so im Verband für Aufgaben haben.

Er zeigt anand einer mechanischen Maschine sehr einfach, wie Weiterlesen …

„Wir erschaffen den Zustand, über den wir uns so bitterlich beschweren.“

Februar 20, 2015 82 Kommentare

Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung.
Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
Voltaire

Ist dem so? Sind wir selbst der Schöpfer aller Dinge dieser Welt? Sorgen wir allein mit unseren Gedanken und Gefühlen genau für das, was wir da im Außen sehen? Pierre Franckh stellt dies jedenfalls in seinem Buch 21 Wege, die Liebe zu finden heraus. Würde es also reichen, wenn wir Einzelnen in unserem Inneren in den Frieden kommen, und alles ist Gut im Außen? Oder Befinden wir uns doch in einer kollektiven Matrix und jeder Einzelne von uns muss er dorthin gelangen, damit wir ins Paradies kommen?

„Wir können jederzeit aus der bisher von uns geschaffenen Welt wieder aussteigen.“

In unserem Leben manifestiert sich all das, woran wir überwiegend glauben und woran wir überwiegend denken – gleichgültig ob es sich um Heilung von Krankheiten oder um ganz außergewöhnliche Erfolge handelt. Wovon wir überzeugt sind, tritt ein.
Natürlich werden sich auch unsere Befürchtungen bestätigen, wenn wir ihnen gedanklich Energie schenken.

Ob es sich also um unsere Ängste oder unsere tiefsten Sehnsüchte handelt: Immer ist der Ursprung unserer Wirklichkeit in der ursächlichen Kraft unserer Gedanken zu suchen, die nach dem Gesetz der Resonanz all das Erhoffte oder Befürchtete gleichschwingend in unser Leben ziehen.

Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.
(Jesus Christus )

Je mehr wir glauben,

  • dass wir von allem um uns herum getrennt sind
  • dass wir Dingen ohnmächtig gegenüberstehen
  • dass wir Opfer sind
  • dass alles nur zufällig ist und unser Leben aus einer nicht überschaubaren chaotischen Abfolge besteht
  • dass es in der Welt ungerecht zugeht
  • dass wir keinen Einfluss auf Krankheiten haben
  • dass uns in unserem Leben nicht mehr zusteht
  • dass Glück oder Pech wahllos verteilt werden
  • dass uns unser Körper fremd ist
  • dass wir keinen Einfluss auf unsere eigene Kreativität haben

desto mehr werden wir uns Weiterlesen …

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