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Posts Tagged ‘Licht’

„Edelgase bilden die Schnittstelle zwischen Geist und Materie.“

Mit Blick auf den Artikel „Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen, und die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.“:

Solange wir nicht um das Leben wissen und was Leben ist,
können wir nicht um den Tod wissen.

Bewusstsein wurde nie geboren, wie soll etwas Nicht-geborenes sterben Können?

O Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos …
[Hinweis: siehe ein andere Übersetzung des ‚Vater unser‘ am rechten Rand]

Versteht wirklich niemand , dass das eine Metapher für das Bewusstsein ist?

Bewusstsein ist ganz sicher geschlechtslos: DAS Bewusstsein.

Niemand hat mich verstanden, als ich sagte, Licht ist geschlechtlich.
Ist ja auch kaum zu verstehen, wenn man nicht alles versteht.

Wer kann mich verstehen, wenn ich sage, die Erbinformation einer Eiche befindet sich nicht in einer Eichel. Das stärkste Elektronenrastermikroskop wird in einer Eichel keine Eiche zeigen können. Unsere Gene sind auch nicht in unseren Genen gespeichert.

Alle Information für alle Lebensformen sind in den Edelgasen gespeichert.

Klingst zuerst gewöhnungsbedürftig. Aber die Edelgase bilden die Schnittstelle zwischen Geist (Bewusstsein) und Materie.

Jede Oktave der Materie (Schwingungsebene) beginnt mit einem Edelgas.
Und endet in einem Edelgas.

Nachzulesen in Geheimnis des Lichtes. Das universale Partnerprinzip – Im Anfang war die Liebe, darin ist auch das folgende Bild hergeleitet:

Periodensystem der Elemente nach Walter Russell

Ich verstehe das, dass das nicht Weiterlesen …

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Bewusstsein „von“ Licht und Raum …

Oktober 30, 2016 101 Kommentare

Sonnenuntertag in Glessen (Bild: Martin Bartonitz)

Wer mit Gerd Zimmermann darüber philosophieren möchte, wie unsere Welt wirklich beschaffen ist, der ist eingeladen, das in diesem Diskussionsstrang zu tun. Gerds Vorlage ist:

Licht bewegt sich schon, im Raum, aber der Raum muss vorher erst gedacht werden.
Der Raum ist eine Relativität. Er, der Raum, ist unbestreitbar vorhanden.
Licht auch und Licht bewegt sich im Raum.

Die Ursache für Raum und Licht liegt aber im Bewusstsein.

Meine Vorstellung von Bewusstsein ist vollkommen losgelöst von der allgemeinen Vorstellung.

Es gibt Menschen hier im Blog, die die Innenschau mit der Außenschau verbinden. Sie verbinden Bewusstsein mit Materie.

Materie zu untersuchen ist ein Teil oder eine Seite der Medaille, geklärt ist dabei noch nicht wo Materie her kommt.
Die Singularität ist für mich keine Antwort, denn alles was vorhanden ist, muss vorher schon vorhanden gewesen sein.

Etwas aus dem Nichts zu erzeugen ist nicht möglich, denn Nichts erzeugt Nichts.
Und plötzlich existieren aber und aber Milliarden Galaxien.
Wo kommt all die Materie dafür her. Sie, die Materie, verfügt über Substanz.
Woher kommt diese Substanz.
Aus der Singularität? Dem Nichts?

Was ist die Ursache dafür, für bewegte Materie.
Wenn Materie nicht beobachtet wird, bewegt sie sich auch nicht.

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Ist das Atom wie die Zelle ein Lebewesen?

Ebenso wäre das Entschlüsseln des Codes der Atome auf Kernebene der Durchbruch in der Nanotechnologie. Bei Anwendung und Informationsübertrag über technische Schnittstellen eines solchen Codes wäre es möglich, Materie umzuprogrammieren, so dass diese aus sich heraus den gewünschten Bauplan vollenden würde.

Über den Gerds Hinweis auf die Rede von Max Planck bin ich auf einen Text gestoßen, der die Idee der Manipulation von Genen auf die nächste Stufe hebt. Aber lest selbst.

… Materie als wahres Echtzeitmedium – (Quelle)

 

Die Zusammenhänge und Mechanismen der Materie lassen sich am besten aus ihrer Beschaffenheit heraus erklären. So ist Materie – das Atom – ein Konstrukt aus Quanten. Es besteht aus Quarks, Elektronen und lädt sich mittels Photonen der Lichtteilchen auf, mehr dazu aber später, wenn der Metabolismus des Atoms beschrieben wird. In der Quantenphysik selbst ist bekannt, dass es sich bei Quanten und dessen Eigenschaften um pure Informationsphysik handelt. Um diese Informationen zu transportieren, bedarf es Kommunikationskanäle in Form von unbekannten Wellen, im weiteren schwarzes Licht genannt. Das schwarze Licht steht dabei in direktem Zusammenhang mit der dunklen Materie, welche in der Physik heute schon als Grundlage für die Berechnung von verschiedenen Modellen herangezogen wird. Die Quantenverschränkung und Experimente an dieser haben gezeigt, dass unterhalb der miteinander verschränkten Quanten ein Kommunikationskanal existieren muss, der überlichtschnell ist, um die Informationen der Quanten so zu korrelieren, dass beide Quanten oder das Quantenpaar jeweils über die Distanz hinweg gleich reagieren. So kann ein Quant Materie durchdringen, davon abprallen oder in ihr verharren. Das verschränkte Quantenpaar wird über die Distanz in jedem Falle gleich reagieren. Daher ist jenseits des optischen Lichts von einem überlichtschnellen Informationsübertrag auf materiell-energetischer Ebene auszugehen. Einem Informationsübertrag, der sich viel näher an der Echtzeit bewegt oder vielleicht sogar Echtzeit direkt abbildet. Die Echtzeit wird hier als Gegenwart gemessen an der mathematischen 0,0 Periode ausgedrückt, dem Moment in dem wir leben. So ist die Echtzeit eine Quantenverschränkung in der Gegenwart, welche durch überlichtschnelle Wellen, dem schwarzen Licht, miteinander kommuniziert. Der Mensch ist Teil dieser Verschränkung und daher vermutlich auch in der Lage, diese Informationen zu erfassen. Wahre Echtzeit liegt in der Materie, im schwarzen Licht, hinter dem optischen Licht.

Das Atom und die Information

Wenn allerdings in der Wissenschaft Klarheit darüber herrscht, dass die Quantenphysik gleichzeitig als Informationsphysik anzusehen ist und in der Biologie sich in der Zelle ebenfalls alles um Informationen dreht, so lässt dies den Rückschluss zu, dass das Atom ebenfalls über eine Informationsebene verfügen muss. In der Analogie von der Zelle zum Atom kann dies auch deutlich beschrieben werden. Aufbauend auf dem Prinzip „der Informationsspeicherung im Kern“ kann das Atom in einen direkten Vergleich mit der Zelle gestellt werden. In der Biologie ist das Wachstum von komplexen Lebewesen abhängig von der Information in Form der Weiterlesen …

Von den Bäumen kann man lernen. Die Natur ist so viel weiser als der Mensch.

sichtbares Wurzelwerk (Foto: Christiane Ginschel - pixeliio)

sichtbares Wurzelwerk (Foto: Christiane Ginschel – pixeliio)

Die Stille und Ruhe gönnen dem inneren Sein eine tiefe Macht und freieres Walten, und es ist immer besser, wenn das Innere nach außen, als wenn umgekehrt das Äußere nach innen strömt.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand
Freiherr von Humboldt

Der Fingerphilosoph hat gerade in einem Kommentar mit einer These hinterlassen, die ich gerne hier zur weiteren Diskussion stellen möchte.

Man kann nicht ein SELBST haben und gleichzeitig SELBST-LOS sein

Ein SELBST ist per Definition ein Für-sich-Zurückbehalten. Wer ein SELBST hat oder ist, bringt sich nicht voll und ganz ein und reagiert nicht mehr mit allem, was er IST, sondern nur mit einem Teil von sich. Das SELBST ist das große Hindernis. Ob man das nun SELBST, EGO, ICH oder SEELE nennt, ist völlig wurscht. Es sind bloß verschiedene Wörter für dasselbe Phänomen. Man kann nicht ein SELBST haben und gleichzeitig SELBST-LOS sein, wie die Erleuchteten behaupten. Bewusstsein kann man außerdem nicht HABEN. Bewusstsein ist, wie der Name schon sagt, ein SEINSZUSTAND. Damit entzieht er sich der Beschreibung, ja sogar der Erkenntnis.

Das Bewusstsein ist ein Geheimnis, und alles, was wir Menschen so treiben, besteht darin, über das Geheimnis nachzudenken. Dieses “Nachdenken über” nennen wir dann Bewusstsein. Da das Bewusstsein ein Geheimnis ist, weiß ich nicht, ob es zerstörbar ist oder nicht. Ich finde das auch nicht wichtig.

Vom Wesen der Bäume

Bäume reagieren mit ihrem ganzen SEIN auf die Umwelt. Bäume behalten nichts für sich zurück. Sie sind ein authentisches Abbild des Bewusstseins. Deshalb kann man von Bäumen viel lernen. Beispielsweise, dass sie eine Doppelnatur haben.

Vom lichten Teil

Der eine Teil über dem Erdboden reckt und streckt sich der Sonne entgegen, geht ganz auf im Sonnenlicht. Es ist dem Baum dabei völlig egal, ob er Weiterlesen …

Welt retten? Wo viel Licht ist, ist starker Schatten? Besser wir leuchten die Welt mit guten Beispielen ganz aus …

Dezember 16, 2012 378 Kommentare
Viele kleine Schritte

Viele kleine Schritte

Ist die Welt wirklich so schlecht, wie wir den Eindruck aufgrund der vielen Medienbilder bekommen könnten? Oder sehen wir einfach nur die vielen guten Ansätze nicht? Weil sie uns nicht gezeigt werden? Besser wir schauen uns um, verpassen wir doch sonst die schon längst im Besser-werden begriffene Welt. Dies ist meine kleine persönliche (R)Evolution … Weiterlesen …

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