Archive

Posts Tagged ‘Leben’

Über den Sinn unseres Lebens …

Wir hatten hier schon einige Male über unsere Seele als Teilaspekt des Schöpfers gesprochen, die sich hier auf der Erde in einem menschlichen Avatar erfahren soll, sich kennen lernen soll. Hier möchte ich eine kleine Geschichte vorstellen, die beleuchtet, welche Rolle die einzelne Seele für andere Seelen spielt, und was es mit Vergebung auf sich haben könnte. Und was es mit der Dunkelheit auf sich hat, in der wir Lichtwesen unterwegs sind (siehe auch: Die Prophezeiung des Johannes von Jerusalem – NWO und Lichtwesen lassen grüßen?). Was meint Ihr?

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,

Ein jeder von uns

August 7, 2016 1 Kommentar

besteigt seine eigne Leiter im Leben…

Lebensleiter

höher und höher, weiter und weiter…
Rang um Rang, Jahr um Jahr, Stang um Stang…
mit erlerntem, erprobtem, geübtem
und mehr oder weniger geschultem Geschick…
mit viel Ausdauer, mit viel Geduld…
Man nimmt aber die Dinge auch so wie gegeben!
Man ist nicht allein!
Man wird ermutigt, man wird gut geleitet!
Man wird liebevoll beschützt und begleitet.
Man wird nicht nur belehrt
sondern wie so oft auch notwendig
in einer Mischung aus Tadel und Lob
gezielt geschupst und geschoben…
Mit festem Fuß, mit sicherem Griff, mit festem Halt
verkörpert ein jeder in der Zeit seines Lebens
eine kletternde Gestalt.
Auf diese Weise,
mit Gottes Gnade und Güte,
mithilfe vieler lieber gutgesinnter Menschen…
Familie, Freunde, Lehrer und Kollegen…
und mit sehr viel Glück…
geht es weiterhin nach oben…
Hoffnungvoll…
und hoffentlich in guter Gesundheit…
kommt man dann einmal…
irgendwo…irgendwann …
ganz oben an…

Gerhard A. Fürst
8.7.2016
Gedanken am Tag vor meinem 80.!

Illustrationen aus Internetquellen

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , , ,

Was ist Leben wirklich?

lebenjpg

Ständig streben wir nach dem nächsten Ziel. Wenn wir es erreicht haben, sind wir zufrieden. Nicht, weil wir es erreicht haben, sondern weil das Streben für kurze Zeit ein Ende hat.

Wenn nichts mehr geht, nimmt man halt Erleuchtung als Ziel. Damit kann man bis zum Tode streben und lässt dieses überflüssige Ankommen einfach weg.
Ein Weg, der kein Ende kennt.

Ziellos zu leben erscheint vielen Menschen sinnlos und langweilig. Meistens sind das Menschen, die das nie versucht haben.

Welches Ziel auch immer du hast, es ist nicht deins, sondern erlernt. Jemand hat dir gesagt, dass es erstrebenswert sei, das zu erreichen.
Seien es die Eltern, die dich zu Erfolg und Geld getrieben haben oder der Priester, der dich zu endgültiger Vergebung animiert, oder doch der spirituelle Lehrer, der dich zu Selbstliebe oder Erleuchtung animiert hat.

Die Art des Spiels bleibt die gleiche, auch wenn die Ziele ausgetauscht werden.

Alles, was dir am Ende bleibt, ist das kleine bisschen Zeit zwischen Leben und Tod. Ankommen kannst du nur im Grab. Was du mit der Zeit dazwischen machst, liegt bei dir.

Fundstelle: https://www.facebook.com/isfies

Manchen lässt es zornig werden, dass kaum einer hinterfragt, wie es um diese Matrix bestellt ist, und unbewusst mitmachen: Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , , ,

Zum Neujahr eine ERMUNTERUNG

Januar 1, 2016 2 Kommentare


Ermunterung

Ja, ich weiß,
es geht noch weiter,
das Klettern auf der Lebensleiter.
Man kann nur hoffen…
jedoch es ist immer fraglich,
unklar, unstet, unsicher,
gegeben ohne Garantie,
und bleibt “offen,”
daß es noch mehr gibt von “Oben.”
Man will es aber selbst sehen,
erleben und erfahren,
hoffnungsvoll in weit’ren Jahren,
und man kann das Kommende
hoffentlich auch liebend,
lebend loben!
Sei also dankbar für die Gegenwart,
ganz egal wie sie jetzt ist,
nur so ein flüchtiger Moment
oft unstet, unvollkommen, turbulent,
unklar und untransparent
an Inhalt und von Art.
Jeder Kletterer hat pausierend,
überlegend, reflektierend
sehr richtig gefunden:
Es gibt kein zurück in die Tiefe, Weiterlesen …

„Hallo Riechsalz, was soll der Scheiß!

November 28, 2014 1 Kommentar

Leben wir eigentlich für die Katz? Sind Müh, Leid, Entwicklung und Fortschritt bedeutungslos, pillipallischnickischnack? Fressen und furzen, bis der Arzt kommt, nach uns die Sinflut, Hauptsache, das Häuschen ist bezahlt und die Kinder studierten? Ja, Leben ohne Verstand im Sinne von Vernunft, aber auch sinnlos, ganz ohne Gewinn?

1989 auf Kreta schrieb ich einige Texte. Ich fasste sie zusammen unter dem Arbeitstitel „Schöpfungs-Bewusstsein“. Darin geht es natürlich auch um Zweck und Nutzen. So, wie in diesem:

Die Produkte menschlicher Synthese
Der universelle Prozeß ist einerseits Offenbarung im Makrokosmos, eine sich ausbreitende Darstellung verschiedener Ideen und Motive, die stete Veränderung einer Vielzahl von dynamischen Existenzen. Dagegen erfolgt im geistigen Mikrokosmos ein anderer Prozeß, der jedoch als ihr kleinster Baustein von der materiellen Entwicklung nicht losgelöst zu betrachten ist. In den Atomen fließen alle Informationen über das Geschehen zusammen und werden dort passiv gespeichert. Das besondere an den Daten aber ist, daß sie aus angewendetem Wissen entstanden sind, also Aussagen über Technologie betreffen, die NEU entstanden ist. Diesen Ausfluß an neuen Daten durch den universellen Prozeß nenne ich Nutzen.

Der Mensch ist Individuum, entdeckt sich in der Welt. Er vervollkommnet sich in dieser Weiterlesen …

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , ,

“Die Freiheit der Wahl” – Es gibt keine Alternative zur Auflösung als Erlösung …

Oktober 31, 2014 58 Kommentare
Einmal stirbst du, und dann ist alles Fragen zu Ende.
Und wenn du stirbst, wirst du entweder alles erfahren,
oder du wirst nicht mehr die Möglichkeit haben, zu fragen.
Leo Tolstoi

Diesen Beitrag schrieb Mr. Chattison als Kommentar zum Artikel Köstlichkeiten, kraus und schlicht – und da wieder sehr viele Erkenntnisimpulse enthalten sind, sei er hier zur weiteren Diskussion gestellt. Ein guter Titel wäre auch:

Darüber, wie der „gute“ Mensch durch Unterdrückung seines inneren Wolfes den äußeren befördert …

Die Erde von der Apollo 17 aus gesehen (Bild:Wikpedia)

Zum Film “Die Freiheit der Wahl”:

Zuallererst fühlte ich mich gedrängt, festzustellen, dass dieser Kosmos zu 99,9999…% ein extrem lebensfeindlicher, eben feindseliger Ort ist und das Gefasel von Schönheit und Ordnung desselben (die es tatsächlich gibt, aber nur auf einem extrem abstrakten Niveau) dem Leben selbst gar nichts schenkt.
Betonung auf “Schenken”.

Ohne extremste Ausnahmebedingungen von den kosmischen Standards wäre ein komplexes Leben hier vollkommen unmöglich. (Dringende Empfehlung hierzu: Stanislav Lem – Das Katastrophenprinzip: Die kreative Zerstörung im Weltall von 1983!!!).

Leben erscheint hier als Emergenz von einer wahrhaft endlosen Serie von auf ganz exquisite Weise verknüpften Unwahrscheinlichkeiten.

Und ohne drastischste Umwälzungen selbst innerhalb der bereits existierenden Erde mit bereits vorhandenen einfachen Lebensformen wäre selbst dann immer noch kein komplexes Leben entstanden.

Leben ist also ein Produkt einer schier unendlichen Serie von Katastrophen – von kosmischem Ausmass bis hin zu Myriaden individuell erfahrener Kleinstscheiterungen (Jede Sekunde müssen viele Zellen sterben, damit Dein Leben insgesamt grundsätzlich möglich bleibt!).

Wer da erwartet, dass das Leben ein lauschiger Platz ist und dahingehend konzipiert wurde, der hat da etwas Grundlegendes miss- oder gar nicht verstanden.

Unter dem Druck maximaler Feindseligkeit der Lebensumgebung, der permanenten Weiterlesen …

Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten

August 24, 2014 23 Kommentare
Jürgen Clausen

Jürgen Clausen

Diesen Artikel  von Jürgen Clausen habe ich vor einem Jahr erhalten und möchte ihn nochmals zur Diskussion rund um unser Bewusstsein nach vorne holen:

Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten

Im Laufe meiner vielen Selbst- Befragungen kam ich recht schnell auf die Physik, das mag etwa 1974 gewesen sein. Ich las, dass das, was wir gemeinhin als “Materie” bezeichnen, bei den Physikern bestenfalls “Energie” oder gar nur “Felder” seien. Mir fiel in diesem Zusammenhang ein kleines Büchlein zu, das Pasqual Jordan verfasst hatte. Als Physiker hatte er selbst recht viele existenzielle Fragen formuliert, auch die Möglichkeit ins Auge gefasst, es könne tatsächlich einen Gott geben. Den Mann hätte ich damals gerne kennen gelernt. Hätte ich damals gewusst, dass er nur 100 km von mir entfernt wohnte, hätte ich ihn sicher aufgesucht.

Mir entging auch nicht, dass man zwischen den Zeilen auch Einsteins oder Paulis immer großes Misstrauen zu den eigenen Wahrnehmungen las. Bei Pauli fiel mir auch auf, dass er bei Kollegen als eine Art “Mentaler Saboteur” bekannt war, jemand, der Versuche stören oder gar zerstören konnte, ungewollt, allein durch seine Anwesenheit.

Ich begriff selbst Materie als etwas wenig Körperliches: ab und zu mal ein Atomkern, aber sehr weit auseinander liegend. Was wir sehen und fühlen, dachte ich, seien lediglich die Außenhüllen der Elektronenschalen. Dann aber, so folgerte ich, könnte wir kaum in der Lage sein, etwas Weiterlesen …

Kategorien:Erkenntnis, Uncategorized Schlagwörter: , ,
%d Bloggern gefällt das: