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Wenn Weg-Geworfenes …

November 11, 2017 6 Kommentare

Ich wurde heute von einer meiner stilleren Leserinnen beschenkt, als Dank für das Tier-Gleichnis. Und da dieses Geschenk so schön ist, möchte ich es mit Euch teilen. Sie hatte die folgenden beiden Bilder gemalt, nachdem sie auf ihrem Heimweg in gewisser Stimmung spät abends eine weg-geworfene Bougainvillea-Blüte auf den Weg-Steinen fand, so VOLLER LEUCHT-KRAFT ! Ich sage auch Danke für diese sinnliche Anregung!

*Weg-Geworfenes*
wird oft erst in der (Farb-)Um-Kehr(!) …
schön und Sicht-bar.

Bougainvillea Weg-geworfenes mit Tränen am Weg-Rand auf Steinen (In der Farbumkehr)

… zum  Lebens-Wert-Nach-Denken anregend …

Bougainvillea Weg-geworfenes mit Tränen am Weg-Rand auf Steinen (Das Original)

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9b Dimensionen: Das philosophische Tessarakt

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9b – Dimensionen – Das philosophische Tessarakt

Bitte vergegenwärtigen Sie sich nochmals, dass ich an dieser Stelle die Geometrie als eine Krücke verwendete, um einen philosophischen Zusammenhang erkennbar zu machen. Im Kosmos, in der Ordnung des ALL-EINEN, gibt es weder Punkte, Linien, Flächen oder Räume im geometrischen Sinn, sondern ausschließlich Prinzipien, welche uns im Bewusst-Sein, als Wirklichkeit erscheinen, ALSO IN UNS VERWIRKLICHT WURDEN!

Die Wahrnehmung der Wirklichkeit ist abhängig von der Fähigkeit unseres  Bewusst-Seins, kosmische Prinzipien -WIRKLICH- zu machen. Diese Fähigkeit ist bei allen Lebewesen unterschiedlich ausgeprägt und hat IMMER AUSSCHNITTCHARAKTER.

Diese Prinzipien zu suchen und in allen Bereichen materieller, ideeller und lebendiger Erscheinungen zu erkennen, ist die Aufgabe der Philosophie. Die intellektuelle Erfassung des 0-dimensionalen
Punktes spielt hierbei eine zentrale Rolle. Er ist der Schlüssel für eine in sich geschlossene, auf sICH SELBST bezogene Einheit, welche nur in der Vielheit erkennbar ist.

Um dies besser verständlich zu machen, benutze ich nun eine nächste Weiterlesen …

Träume

Meine Große hat wieder ein Bild fertig bekommen und mir gefällt es so gut, dass ich es hier gerne vorstellen möchte:

Träume von Maren Bartonitz

Träume von Maren Bartonitz

Maren hat dieses Bild lange vor jenem Bild begonnen, das sie für mich nach meinen groben Vorstellungen gemalt hat. Diese Bild hier besteht aus 16 Teilbildern, die sie je nach Stimmung intuitiv gemalt hat. Teilweise mit größeren Pausen dazwischen. Gestern hat sie dann den letzten Baustein fertiggestellt. Es ist der mit dem folgenden Gedicht:

Doch weil ich arm bin,
habe ich nur meine Träume.
Die Träume breite ich aus vor deinen Füßen.
Tritt leicht darauf,
Du trittst auf meine Träume.

Und damit hatte sie auch erst den Titel für das Bild in der Hand.

Die Zusammenstellung der Gesamtbildes ist auch erst gestern entstanden. Die beiden Teile, die gemeinsam eine Hand zeigen, war der Beginn des Legens. Der Rest solle sich dann sehr schnell gefügt haben. Und als das Bild lag, bemerkte sie erst, dass sie ihre Traumbilder gemalt hatte.

Maren hat Acrylfarben auf Leinwänden benutzt. Dazu verwendete sie Strukturelemente wie Dekosteine, -kiesel, silbernes Garn und Strukturpaste sowie Krackelierlack. Das Foto wird dem dreidimensionalen Bild daher nicht ganz gerecht.

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