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Posts Tagged ‘Kriegstreiber’

Zeit der Erinnerung, des Reflektierens, und der Besinnung…

November 12, 2018 13 Kommentare

Wo aber ist die wirklich wahre, die aufrichtige
die notwendige menschliche Gesinnung?
Vor genau 100 Jahren endete
der angeblich „letzte Krieg“ aller Kriege…
Was sagte und schrieb man nicht alles
in den nachfolgenden Zeiten…
aber dann wurde bedauerlicherweise „entdeckt“…
genau dieser Krieg sollte allen weitern Kriegen,
allem weiteren Wahnsinn, aller weiteren Willkür
den Weg zu weiterem nationalen, regionalen
und globalen Blutvergießen bereiten…
Wer kann das schon vertuschen oder faktisch bestreiten?
Kriege „enden“ ohne Siege… ohne Sieger…
Die Konsequenzen der Kriege sind auch endlose Kosten…
Kriege erzielen nicht angeblich gesteckte Ziele…
Kriegsopfer gibt es dann zahllose, endlos viele…
Und sinnierende, erinnernde, seelisch leidende,
tragisch trauernde Krieger…
Kriege produzieren nur Verwüstung, Vertreibung,
Flehen, Fliehen, und Verderben…
Kriege werden nicht erlebt, sondern forciert aufoktroyiert,
erduldet und erlitten…
und auch die Überlebenden
werden Zeit ihres restlichen Lebens darunter leiden.
Kriege resultieren in Vernichtung,
in Tod durch jammervolles Sterben…
Alle Kriege, historisch verbucht, seien permanent verrucht… und
alle Kriegstreiberei sei hiermit verdammt!
Alle Kriegstreiber seien für ewig und alle Zeiten
absolut verachtet und verflucht!

Gerhard A. Fürst
11.11.2018

Gerhard A Fürst

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Ich halte die Kriegstreiberei unserer Medien und Regierungen für verbrecherisch …

Dezember 7, 2014 60 Kommentare

John_Bull_-_World_War_I_recruiting_posterDie gefährlichsten Massenvernichtungswaffen
sind die Massenmedien
M.A. Verick.

Und wieder hilft die Frage „Wem nützt es?“ sich klar zu machen, dass nur die Wenigsten am Krieg auf Kosten des vielfachen Leids der Verlierer auf beiden Seiten verdienen. Wenn aber so wenige vom Krieg profitieren, warum schreien die zukünftig Leidtragenden am Ende doch nach dem Führen des Krieges?

Schon gestern habe ich einen Arikel von Caillea gebracht, nun möchte ich auf einen weiteren, äußerst wichtigen verlinken, zeigt er doch am Beispiel der Presse im Kontext des 1. und 2. Weltkriegs auf, wie die Hintertanen die Untertanen über die von ihnen gelenkten Obertanen mit nach-ihnen-gerichteten Informationen diese kriegsreif predigen.

Spätestens mit Blick auf unser Grundgesetz wird klar, dass auch aktuell Verbrechen seitens unserer Medien und Regierungen begangen werden, was das Geschmäckle des 3. Weltkriegs befördert:

GG Artikel 26 (1):  Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Das Strafgesetzbuch im § 80 Abs. 1 dazu: Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Und wieder einmal wird klar, dass dieses Weiterlesen …

Können wir unseren Regierungen noch trauen, wenn wieder mal für den Schutz von Zivilisten die Waffen sprechen sollen?

Ich hatte zu Libyen schon zwei Mal geschrieben (Artikel 1 / Artikel 2) und möchte es noch ein dritte Mal tun, denn Lühr Henken von der AG Friedensforschung hat in seinem Artikel  Krieg gegen Libyen – Ursachen, Motive und Folgen vom 28.06.2011 die Genese des Konflikts detailiert analysiert. Und am Schluss bleibt es ziemlich schlechter Beigeschmack: ich kann der USA und unseren Natoführern nicht mehr über den Weg trauen, wenn wieder ein Krige begonnen wird, ohne zuvor zu verhandeln. Aber lest selbst Auszüge selbst:

Am 19. März begannen westliche Länder gegen das Libyen Gaddafis einen Krieg. Er hat bereits die Länge des 78 Tage währenden NATO-Krieges gegen das Jugoslawien Milosevics überschritten. Die US-Regierung setzte am Tag nach dem Kriegsbeginn scheinheilig in die Welt, „der Einsatz in Libyen werde Tage nicht Wochen dauern.“ (FAZ 21.3.11) Dabei hatte die NATO bereits eine Frist von 90 Tagen angesetzt, nun hat sie den Krieg bis – vorerst – Ende September verlängert. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Merkel setzt sich dann mit folgendem Vorwurf auseinander: „‘Der Diktator führt Krieg gegen sein eigenes Volk, bombardiert Weiterlesen …

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