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„Frieden ist die Abwesenheit von Angst!“ – Von der Überzeugung der Repeacer …

Dezember 9, 2016 13 Kommentare

Im Artikel „Ich bin ein Repeacer …“ habe ich vorgestellt, was es mit dieser Bewegung auf sich hat. Und am Ende habe ich versprochen, dass ich mit ihrer Überzeugung fortsetzen werde. Also los (Übersetzung des Originals ist wieder von mir):

Woran Repeacer glauben

Aktivisten im US/Englischen Umfeld des sozialen Wandels haben die „Friedensbewegung“ als Unterkategorie von „Activism“, einer vagen Kooperativen von Antikriegs-, Anti-Atomwaffen und Ohne-Gewalt-Anwälten, betrachtet. Das war der größte Irrtum der Menschheit.

Der britische Philosoph, Logiker und Sozialkritiker Bertrand Russell, sagte:

Die Tatsache, dass eine Meinung weit verbreitet ist,
ist kein Beweis dafür, dass es nicht völlig absurd ist.

Wenn wir an die Konsequenzen der weit verbreiteten Meinung denken, dass Frieden das Fehlen von Kriegen sei, finden wir keine größere Absurdität als diese. Und es ist nicht so als hätten viele der renommiertesten Aktivisten in der Geschichte nicht darauf hingewiesen.

Das Dogma von Krieg & Frieden ist der größte Irrtum der Menschheit, weil er die Institution des Sozialen Aktivismus daran gehindert hat, zu einer zusammenhaltenden Gemeinschaft zu werden. Die Menschheit war blind und erkannte bisher nicht, dass Weiterlesen …

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Ich bin ein Repeacer …

Dezember 8, 2016 14 Kommentare

Ich hatte vorgestern Abend ein interessantes Gespräch mit Andrea Tosi, einem schweizer Aktivisten, wie er sich nennt, und ein „Repeacer“, aber besonders auch Künstler. Hier stellt er seine Idee vor, auf der Welt durch Verantwortung Konflikte zu lösen:

Andrea hat die Vision, dass die Vielen, die sich für Gerechtigkeit und sozialen Wandel einsetzen, in einer einfachen Art und Weise so organisiert werden könnten, dass wir am Ende in einer verantwortlichen, mitfühlenden (compassionate / empathetic) Welt leben werden, jenseits von Angst. Er nennt die Bewegung, die er mit anderen in den USA gestartet hat, Repeace, in Anspielung auf die in den 70er Jahren stecken gebliebenen Friedensbewegung.

Durch die Assoziation „Frieden ist die Abwesenheit von Angst“ nenne ich diese globale Metamorphose heute „Repeacement“. Wie sie dann am Ende wirklich heißen wird, werdet ihr bestimmen. Denn darum geht es: Dich, Euch, Alle wieder in eine effiziente Partizipation mitzureißen… alle… so läuft nämlich eine Revolution.

Auf der Web-Seite dieser Bewegung ist zu erfahren (Übersetzung von mir):

Repeace ist eine alternative Strategie der Ermächtigung der 99%, basierend auf der einfachen Tatsache, dass alle Aktivisten Frieden anstreben. Das Dogma von „Krieg & Frieden“ hat buchstäblich den Begriff Friede mit der Analogie „Abwesenheit von Kriegen“ verklebt. Dies darf als der größte Irrtum der Menschheit gelten und ist der Grund, warum unsere Zivilgesellschaft keinen vereinten Willen hat und so zersplittert ist. Der eigentliche Zweck von Aktivismus ist „Frieden“, aber er weiß es nicht. Wenn wir diese Art von Status Quo nicht herausfordern und das Ideal des Friedens von den Metaphern der bewaffneten Konflikte und der nuklearen Abrüstung frei machen, können wir die Macht dieses Ideals nicht nutzen oder schätzen, dass der gesamte soziale Aktivismus der wahre Friedensprozess ist.

Durch die Neugestaltung des Aktivismus als die „Verantwortungsbewegung“ und den „Friedensprozess“ und durch die Definition von Aktivisten als „Repeacer“ (im Sinne von zurückholen), hilft Repeace den Aktivisten, dem Stigma der Radikalen, Hippies, Sozialisten oder gar Eco-Terroristen zu entkommen, das den sozialen Wandel und ihre Proteste umgeben hat. Repeace sammelt das Wesen aller globalen Beschwerden in einer Forderung, Verantwortung und organisiert selbst beschriebene „Progressive“ hinter 3 universell geteilten Werten:

  • Rechenschaftspflicht
  • Nachhaltigkeit
  • Freie Meinungsäußerung

Solidarität (=Bewusstsein), der fehlende Zusammenhalt (=Kohärenz) in einer großen Menge verschiedenartigster sozialer Aktivisten kann sich über drei online „Verpflichtungen“ einstellen und so eine gemeinsame Stimme verwirklichen, eine gemeinsame, kollektive und wahren Gemeinschaft.

Der Kontext: Weiterlesen …

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Der Krieg gegen das Bargeld eskaliert!

Dezember 3, 2016 7 Kommentare

Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.
Warren Buffett – Original engl.: ”There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.” – im Interview mit Ben Stein in New York Times, 26. November 2006)

Der Film In Time (Trailer) hat sehr nachdrücklich aufgezeigt, in welche Welt uns diese Oligarchen (siehe: Steht am Ende eines nach Profit strebenden Systems die Oligarchie?) führen wollen: Totale Kontrolle! Auch Georg Schramm hatte schon das Thema dieses Krieges der 1% gegen die 99% in einer Laudatio hervorragend in seiner Paraderolle dargestellt (siehe). In seinem Buch Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle macht Norbert Häring eine wichtige der Waffen der Eliten, die gerade in Stellung gebracht wird, deutlich (ich schrieb hier darüber). Er hat nun auf den NachDenkSeiten nachgelegt und auf aktuellere Fakten hingewiesen:

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Norbert Häring (Foto: Homepage)

Der Krieg gegen das Bargeld ist hervorragend international koordiniert. Weniger als eine Woche nachdem die indische Regierung über Nacht die Nutzung von 80 Prozent des Bargelds verbot, erklärte die US-Großbank Citigroup, sie werde künftig in ihren Filialen in Australien Ein- und Auszahlungen von Bargeld nicht mehr akzeptieren. „Diese Umstellung auf bargeldlose Filialen unterstreicht unser Engagement für den digitalen Zahlungsverkehr“, kommentierte Janine Copelin, Chefin für Retailbanking der Citigroup. Nur einen Tag später veröffentlichte die Schweizer Großbank UBS eine Analyse, in der sie die australische Regierung auffordert, es Indien nachzutun und die größeren Geldscheine aus dem Verkehr zu ziehen. Was erleben wir hier? Zu dieser Frage sprach Jens Wernicke mit dem Wirtschaftsjournalisten und Autor zahlreicher populärer Wirtschaftsbücher Norbert Häring, der argumentiert, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet ebneten die Eliten mehr und mehr den Weg in die totale Kontrolle, an dessen Ende die Bürger ihre soziale Existenz nur noch sicherstellen könnten, wenn die Zustimmung der Mächtigen hierzu besteht.
Zum Artikel

Und auf einen weiteren Artikel möchte ich noch hinweisen, der Bezug zum Zitat von Warren Buffet nimmt: Weiterlesen …

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Steht am Ende eines nach Profit strebenden Systems die Oligarchie?

November 28, 2016 11 Kommentare

Daniele Ganser, den wir zum Thema Medienkompetenz schon einmal anhörten, hat vor einer Woche einen weiteren Erkenntnis-bringenden Vortrag in Landau gehalten. In diesem zeigt er auf, dass das US-Imperium eine Oligarchie ist. Schauen wir mal, was wir bei Wikipedia zu dem Begriff finden:

Die Oligarchie (von griechisch ὀλιγαρχία oligarchia „Herrschaft von Wenigen“, zusammengesetzt aus ὀλίγοι oligoi „Wenige“ und ἀρχή archē „Herrschaft“) ist in der klassischen (antiken) Verfassungslehre die Entartung der Aristokratie. …

Grundformen der Verfassungen (nach Polybios):

Anzahl der Herrscher Gemeinwohl Eigennutz
Einer Monarchie Tyrannis
Einige Aristokratie Oligarchie
Alle Demokratie Ochlokratie

Die Oligarchie bei Platon (427–347 v. Chr.) ist die gesetzlose Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz interessiert sind. Sie fällt wie die Aristokratie unter die Herrschaft der Wenigen, wobei diese als gesetzmäßige, am Gemeinwohl ausgerichtete Herrschaft gilt. … Grundsätzlich bestand in der antiken Staatstheorie seit Platon die Idee, dass jede am Gemeinwohl orientierte Herrschaftsform (Monarchie [auch: Basileia], Aristokratie, Demokratie) ein entartetes, nur an den Interessen der Herrschenden orientiertes Gegenstück hat (Tyrannis, Oligarchie, Ochlokratie).

Aus der Annahme heraus, dass diese sechs Grundformen der Verfassungen notwendigerweise instabil sind, hat vor allem Polybios die Idee des Verfassungskreislaufs entwickelt, die diese Herrschaftsformen zueinander in Beziehung setzt.

Zu Beginn zeigt er am Beispiel verschiedener eingefärbter Weltkarten, wie die Imperien in der bisherigen Geschichte aussahen. Dann belegt er, wo überall in der Welt die USA mit Militärbasen vertreten sind, und vergleicht dies mit den Einflussbereichen von Russland, China und Europa. Ergebnis: Es gibt nur ein Imperium. Und das hat inzwischen 20 Millionen Tote seit 1945 „auf einem Leichenberg aufgehäuft“. Und das unter dem Deckmantel der Demokratisierung. Und diese Kriege wurden entgegen den Kriterien der UNO Charta geführt, in denen es illegal ist, wenn ein Land ein anderes überfällt.

Ein untrügliches Zeichen der Oligarchie ist, dass sich zwar die Politiker auf der Bühne abwechseln, sich aber das Gesicht der Kriege der letzten 70 Jahre nicht ändert. Keine der Parteien hat sich für den Frieden einsetzen können. So mag jeder Präsident mit Frieden-versprechenden Worten wie zuletzt auch Obama seine Führerschaft angetreten haben. Aber aus dem YES WE CAN mussten wir auch hier ein NO WE CAN´T konstatieren. Ganser spricht klar aus: Obama hat zu unrecht den Friedensnobelpreis erhalten, ganz im Gegensatz zu Martin Luther King. Dieser hatte u.a. das US-Imperium ebenfalls kritisiert.

Inzwischen sind die Machtverhältnis der USA so, dass Weiterlesen …

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Ein Stimmungsbild nach dem Sieg von Trump

November 10, 2016 41 Kommentare

Vor der Wahl konnten wir in vielen alternativen Medien immer wieder die Beurteilung lesen, dass die Bürger der USA nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hätten. Zumindest, was die beiden Topkandidaten der übermächtigen Parteien der Demokraten und Republikaner, also Clinton oder Trump anging. Dass es auch noch zwei andere Kandidaten gab, wurde nicht mehr ins Kalkül gezogen. Clinton wurde maximale Korruption vorgeworfen sowie die Mitinitiation des Islamischen Staats. Trum steht bei den Frauen wegen Sexismus in der Kretik, aber auch alle Menschen mit Migrationshintergrund sowie die Minderheiten anderer sexueller Ausrichtungen dürfen Schlimmes von ihm erwarten.

Vor der Wahl war interessant zu beobachten, dass nun doch die eine oder andere Stimme aus den Mainstream-Medien (Manche sagen hierzu auch Lückenpresse) moderate Artikel mit Blick auf Trump veröffentlichten. So schrieb zum Beispiel auf Spiegel Online Jakob Augstein:

Sicherheitsrisiko Clinton – Was für Trump spricht(Quelle)

Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

Nun lag Herr Augstein so schief wohl nicht, denn in seiner Wahlannahmerede hielt er u.a. fest:

Trump nach der Wahl

Trump nach der Wahl

Aber auch aus den Reihen der mittelständischen Unternehmer gibt es positives Stimmen. So hören wir von Herr Grupp, Geschäftsführer der Trigema, bekannt aus der Fernsehwerbung für das nicht Migrieren von Arbeitsplätzen ins billige Ausland:

Trump wird sich deshalb so verhalten, wie ich mich als Unternehmer verhalte: Ich habe eine Verantwortung für meine Mitarbeiter, dass diese ein menschenwürdiges Leben führen. Man muss den einfachen Arbeiter im Aufschwung mitnehmen und ihn teilhaben lassen, statt ihn untergehen zu lassen. Es ist erschreckend zu sehen, wie es den Arbeitern in den einstigen Stahl- und Schwerindustrieregionen der USA geht, während andere etwa in Kalifornien sich im wirtschaftlichen Aufschwung und in der Globalisierung sonnen. Trump wird seinen Fokus darauf richten, dies zu ändern. (Quelle)

Wir dürfen nun gespannt sein, ob Trump überhaupt eine Chance hat, sich gegen die Kriegsindustrie zu wehren, die zusammen mit der Wall Street die Menschen an den Eiern hat, wie der hier gerne sagt. Manche meinen, dass es ihm wie John F. Kennedy ergehen wird, wenn er in dem Punkt, Frieden zu schaffen „stur“ bleibt (zur Erinnerung die Rede, die JFK vermutlich endültig den Garaus machte). Oskar Lafontaine schreibt auf seinem Facebook-Profil ebenfalls:

Die Macht eines US-Präsidenten ist sehr begrenzt. Und ich bin nicht sicher, ob er in der Lage ist, sich gegen die ökonomischen Interessen der Wall Street, der Kriegsindustrie und der Öl-Industrie durchzusetzen. Die Frage ist: Kann man die soziale Lage verändern? Und die soziale Lage kann man nur verändern, wenn man die ökonomischen Machtstrukturen in den Griff bekommt. Wenn nicht, ist das nur Sonntagspredigt.

Ken Jebsen, der mit seiner Marke KenFM inzwischen zu den bekannteren Alternativmedien zählt, freut sich über diesen Ausgang der Wahlen: „Ein guter Tag für die Demokratie.“ Und er rät den Schreibern der vom militärisch-industriellen Komplex finanzierten Medien doch schnellstens das Feld zu räumen, schämen würde inzwischen nicht mehr reichen: Weiterlesen …

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„Lasst uns nicht ein drittes Mal vor den Karren der Eliten spannen!“

Oktober 10, 2016 29 Kommentare

Weil nun auch noch zunehmend die Polit-Satiriker, aus welchen Gründen auch immer, system-konform werden und nicht mehr ausgewogen den Herrschenden den Spiegel vor halten sondern den Kriegstreibern die Steigbügel halten (siehe: Hoffnungslos! Selbst die Heute Show schaltet in den Feindmodus um und folgt damit Spiegel, ZDF-Frontal, der TAZ, der FAS, Monitor usw.), möchte ich gerne diese 10-minütige Rede anreichen. Sein Großvater und sein Vater haben die Schrecken des Krieges als Soldaten erlebt. Sie hatte zu Lebzeiten nicht erkennen können, für wen sie das erleiden mussten. Wir können es wissen uns sollten den Machern nicht ein weiteres Mal auf den Leim gehen, oder?

Siehe vertiefend zum Zusammenhang vom Drittem Reich und der EU: Die EU als weitergeführtes diktatorisches Konstrukt des Dritten Reichs mit den gleichen Machern …

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An den Soldat: Bedenke, warum der großartige Ali nicht in den Krieg wollte …

August 24, 2016 3 Kommentare

Ein Großer trat am 3.6.2016 von der Bühne und hinterließ uns neben seinen sportlichen Darbietungen noch eine viel wichtigere:

Muhammad Ali (Foto: Wikipedia)

Muhammad Ali (Foto: Wikipedia)

Kein Vietkong hat mich je Nigger genannt. (…) Ich drück mich nicht. Ich verbrenne keine Fahne und ich fliehe nicht nach Kanada. Ich bleibe hier. Ihr wollt mich ins Gefängnis stecken? Nur zu, ich war 400 Jahre im Gefängnis, da schaffe ich auch noch 4 oder 5 Jahre mehr, aber ich fliege keine 10.000 Meilen um andere arme Menschen zu töten. Wenn ich sterbe, dann sterbe ich hier und jetzt im Kampf gegen Euch! Wenn ich kämpfen muss, dann hier und jetzt. Ihr seid mein Feind, nicht die Chinesen, nicht der Vietcong. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Gerechtigkeit will. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Freiheit will. Ihr seid mein Gegner, wenn ich Gleichheit will. Ich soll irgendwo hin fliegen und für euch kämpfen? Ihr tretet nicht mal in Amerika für mich ein. Nicht für meine Rechte und nicht für meinen Glauben. Ihr tretet nicht mal in meiner Heimat für mich ein.

In Wikipedia ist zu lesen:

„Im April 1967 wurde Ali der Titel aberkannt, nachdem er sich geweigert hatte, den Wehrdienst anzutreten  … wurde [deshalb] … zu fünf Jahren Gefängnis und 10.000 US-Dollar Strafe verurteilt, blieb aber gegen Kaution auf freiem Fuß. 1970 wurde die Sperre aufgehoben, bis dahin erhielt er keine Boxlizenz. Sein Reisepass wurde eingezogen und er musste drei Jahre inaktiv bleiben. In dieser Zeit trat er viel im Fernsehen auf und äußerte sich dort zu gesellschaftspolitischen Fragen.“

Weitere Artikelempfehlungen, nicht in den Krieg zu gehen:

Gänsehaut pur: die Abschlussrede Charlie Chaplins in seinem genialen Film „Der große Diktator“

Darüber, wie wir unsere menschlichen Tötungsmaschinen züchten …

Was kann authentischer sein, als ein Soldat, der sich für seinen Irak-Einsatz schämt?

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker als fundamentalste Grundnorm des Völkerrechts

Das Terror-Tabu

Der Betrug der UNO & „Menschenrechtsorganisationen“ gegen Libyen

Was können wir tun, um uns nicht schon wieder medial in den Krieg treiben zu lassen?

DER LETZTE AKT – Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt

Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung der IGP und Tamera

Friedensnobelpreis für die EU – ich fühle mich einfach nur elend

soldaten

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