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Posts Tagged ‘Klimawandel’

Vom Missbrauch des Klimawandels und seinen Profiteuren …

Wer das CO2 beherrscht hat die Weltherrschaft!

Dieser Journalist steht mit beiden Füßen gut geerdet auf dem Boden und macht klar, dass Panik noch nie ein guter Berater war. Es würde Zeit, wieder in eine erwachsene Debatte zu kommen, um jetzt nicht Maßnahmen zu ergreifen, die uns nur noch mehr ins Disaster schicken.

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Experten, die den Klimaschutz als aussichtslos bezeichnen

Wir ziehen uns eine Schlinge um den Hals, um ein Nasenbluten zu stoppen.

Matt Ridleyin seinem Essay Über Wissenschafts-Ketzerei

Um eines vorab klarzustellen: Ja, wir müssen weg vom Raubbau an unseren Ressourcen, wenn wir unsere Lebensgrundlagen nicht zerstören wollen! Besonders hervorheben möchte ich das Abholzen unserer Wälder, besonders der Regenwälder, denn gerade diese regulieren unser Klima stark. Wir müssen weg vom kapitalistischen Wachstumszwang (Stichwort: Zinsgeldsystem), denn diese Welt ist begrenzt, und es weiß schon ein Grundschüler, dass wir hier an Grenzen stoßen. Aber ich bin gegen den unsinnigen Versuch, mit Steuern Maßnahmen zu ergreifen, die angeblich das Klima schützen sollen. Hier beobachte ich, dass diese Gelder auch nur wieder dafür verwendet werden sollen, um weiteren Konsum anzutreiben. Und am Ende fördern wir Projekte, die die Natur noch schneller den Bach runter schickt (Beispiele)!

Ich möchte mit diesem Artikel eine Liste jener Experten beginnen, die sich gegen die vom IPCC und der Politik These stellen, dass der Mensch durch CO2-Ausstoß das Klima so beeinflusst, dass die Erde am Ende ‚verbrennt‘, um zu zeigen, dass es eben keinen Konsens darüber gibt. Beginnen möchte ich mit einem Meteorologen, der uns lange Zeit das Wetter der nächsten Tage präsentierte:

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Quo vadis, humanitas?

Mai 4, 2019 53 Kommentare

Ah, ja, es ist doch ein Malheur..
eine verblüffende Verbitterung…
betreff angeblich immer schlechterwerdender Witterung…
viel Gezeders und Mordiogeschreis…
über alles Ungewisse und Unstete,
des sich unentwegt verändernden
meterologischen Allerleis…
All dieses Wetterhin – und Wetterher…
all diese klimatischen Belange…
tagein, tagaus,
und dann noch mehr…
Da wird einem ganz Angst und Bange!
Es ist eine endlose Thematik…
für konstruierte Konzepte…
und frischfrisierte Phrasen…
für alte Sachen und “neue” Dinge…
betreff angeblich unbekannter,
unerforschter Wetterphasen…
Sind es konkrete Fakten?
Ist es nur ein Fabulieren,
ein lautes Lärmen…
ein endloses Gesinge…
für Parolen und Palaver…
für Politik und Polemik
für Diskussionen und Debatten…
für Gespräche ohne Ende…
mit viel lautem Tuten
und Trompetenblasen…
über Klimawandlung… Klimawende…
ein Palaver ohne Ende?
Ist es Wirklichkeit?
Ist es nur ein übler Extremismus
oder sogar übel stinkender Exkrementismus?
Ist es nur Manipulieren,
ein Wettergeschnatter…
ein Wettergeschmetter…
all diese Wettervermesser…
all diese Wetterverwüster… und Wetterverschlechterer…
Wetterverwandler… Wetterhändler… Wetterverhandler…
und angeblichen Wetterverbesserer…

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Städte rufen Klimanotstand aus!

Nach dem die Städte Vancouver, Oakland, London und Basel den Klimanotstand ausgerufen hatten, folgte ihrem Beispiel mit Konstanz nun die erste deutsche Stadt (siehe im Focus).

Die Idee zur Ausrufung eines Klimanotstandes stammt von Adrian Whitehead, er ist studierter Biologe und kommt aus Australien. Der Hitzesommer 2003 hat ihn wachgerüttelt.

Er ist überzeugt, dass eine Ausrufung des Klimanotstandes durch öffentliche Institutionen den Menschen zeigt, dass es sich bei der Klimakatastrophe tatsächlich um einen Notfall handelt!

Fundstelle: www.klimanotstand.com

Es wird auch hier wieder so getan, als wäre es wissenschaftlicher Konsens, dass CO2 die Temperatur auf unserer Erde erhöhen würde, was in meinen Augen nicht so ist Es mag ein politische Konsens sein, jedoch gibt es nach wie vor eine sehr große Anzahl von Wissenschaftlern, die andere Faktoren wie die Sonne als auch die kosmischen Strahlen dafür verantwortlich machen (Artikelsammlung). Und da hat der Mensch keinen Einfluss drauf. Dass aber nun so viel Handlungsenergie auf eine Reduktion des Ausstoßes von CO2 gelegt wird, könnte verhindern, dass viel drängendere Umweltproblem nicht angegangen werden wie die Vergüllung unserer Felder, das Einbringen von Plastikmüll in unsere Weltmeere, das Vergiften unserer Umwelt mit Pestiziden, das Überfischen unserer Meere, und ich könnte noch lange so weiter aufzählen.

Udo Rohner kommentierte auf die Nachricht spontan so (siehe):

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„Unser Ziel ist, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen“

Foto: Martin Bartonitz

Die Kritiker der These, dass das Klima von Menschen beeinflusst werden kann, indem immer mehr fossile Stoffe verbrannt und damit CO2 in die Luft kommt, sehen Kräfte hinter der Kulisse, die via Angstbilder zu Maßnahmen rühren, an denen sie kräftig profitieren können (eins von vielen Beispielen: Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte). Nun hat ausgerechnet ein kleines Mädchen namens Greta einen weiteren Schub mit noch mehr Panik-Bildern in Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstoßes gebracht. Und so streiken nach ihrem Vorbild weltweit tausende Schüler jeden Freitag für ihre Zukunft anstatt den Unterricht zu besuchen. Fridays for Future ist zu einer stark wachsende Bewegung von Aktivisten geworden, die die Welt verbessern wollen. Und nun wird es spannend für mich. Denn wenn die These stimmt, dass die Idee zur angeführten Klimawandelthese aus Kreisen stammt, die ihren Profit und damit die Wirtschaft weiter ankurbeln wollen, dann macht das Folgende den Eindruck, dass sie womöglich die Büchse der Pandora geöffnet haben, und sich nun etwas gegen sie richten wird, was sie nicht mehr einzufangen vermögen:

Es wird die Systemfrage in die Debatte geworfen!

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Friday for Future … wo bleiben die Konsequenzen?

Auf Facebook gefunden

Und das gilt ganz unabhängig davon, ob die Bewegungs-Ikone Greta Thunberg nun womöglich, wie so viele andere zuvor, ein PR-Produkt ist oder nicht. Denn selbst wenn Teile (sic!) der Eliten diesen Widerstand gewollt haben sollten, um ihn in ihrem Sinne zu beeinflussen und steuern, heißt das noch lange nicht, dass zehn- oder hunderttausende Schüler, die nun beginnen, sich selbst im Widerstand zu entdecken, auf Dauer auch kontrollierbar sind.

Fundstelle: Wider den Gehorsam! – auf Rubikon

Der Rummel um Greta reißt nicht ab, und spaltet die Nation zudem. Aber ein Gutes hat es: es bringt viel Leben in die Bude. Und es bringt zum Nachdenken. Die Einen sehen natürlich wieder Aktivitäten Jener, die an der zentralistisch gesteuerten Einen Weltordnung schrauben und das Mal des Tieres vorantreiben, gerne auch an Symboliken wie F = 6, was dann als 666 für „Friday for Future“ erkennbar ist. Die Anderen erhoffen sich, dass doch endlich Einsicht in der Politik komme und wir mit dem Steigern der Profite Weniger einhergehend mit stetigem Wachstum in einer endlichen Welt aufhören. Der Eifelphilosoph denkt etwas sarkastisch dazu:

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Klimahysterie: „Wir werden in einen dystopischen Alptraum gestoßen, der von den meisten nicht wahrgenommen wird – bis es zu spät ist.“

Manch Einer spricht von Heucheleien beim Klimaprotest … das Bild mag das unterstreichen

Im meinem vorherigen Artikel habe ich Elisabeth Turm mit ihrer Befürchtung zu Wort kommen lassen (hier), dass sich unsere Jugend verführen lässt, gleich dem Rattenfänger von Hameln, um am Ende ein Ziel erreichen zu lassen, das sie beim Wunsch einer lebenswerten Zukunft so nicht im Auge hat.

Bei meinen Recherchen zur Untermauerung ihres diffusen Gefühls bin ich auf einen Artikel auf der Linke Zeitung gestoßen, der sich genau mit diesem befasst und einen besonderen Think Tank der Eliten ausmacht, der am Framing für eine Zukunft arbeitet, die vordergründig links-grün ausschauen, aber hintergründig den 99% alle Freiheitsgrade abwürgt, damit das 1% diese selbst möglichst ausleben zu können.

So schreibe die Nichtregierungsorganisation Forum for the Future, die auf ihrer Homepage als erste Zeile stehen hat Driving systems change in turbulent times, in der Perspektive des Erlebenden:

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