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Posts Tagged ‘Klimawandel’

Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?

November 23, 2019 17 Kommentare

Ich bekam heute eine Mail mit einer Stellungnahme zu bestimmten Artikel des Online-Magazins free21 ging. Der Autor wundert sich, dass auch so genannte alternative Journalisten keine Kritik an den Thesen des menschengemachten Klimawandels geübt wird. Und weil ich auch schon einige Male gestutzt habe, dass doch anscheinend sonst stark unsere Gesellschafts-Matrix hinterfragende Köpfe gerade im Fall der Klimahysterie in das gleich Horn blasen, möchte ich auch diese Stellungnahme gerne hier ins Regal stellen:

Ich beziehe mich im Folgenden auf die Beiträge zur „Klima-Debatte“, weil nicht nur in diesen Beiträgen, so interessant und wichtig sie sind, die wissenschaftliche Wertung der von den Befürwortern eines menschengemachten Klimawandels behaupteten Fakten fehlt. Wie ich überhaupt immer wieder feststelle, dass, wann immer ich einen wissenschaftlichen Kollegen oder Politiker nach den wissenschaftlichen Beweisen gefragt habe, mir keine genannt wurden bzw. genannt werden konnten. Es wurden nur immer Behauptungen oder bei Nachfragen Vermutungen wiederholt, wie sie auch in der Öffentlichkeit bekannt sind, so als ob es unumstößliche Wahrheiten wären, was ja so weit geht, dass, wie ein Psychologe jüngst anregte, sog. „Klima-Skeptiker“ möglicherweise zu therapieren wären (siehe
Tagesdosis vom 24.10.2019). Leider gehören zu denjenigen, die anscheinend nicht genau genug auf die Fakten schauen, auch viele der kritischen, investigativen Journalisten. Ich frage mich, warum bei einer rein wissenschaftlich zu klärenden Frage der investigative Sachverstand der von mir geschätzten Journalisten, die den „tiefen Staat“ und andere „Geheimnisse“ ans Tageslicht bringen, hier anscheinend versagt. Man muss auch kein Klimatologe sein, um zu verstehen, dass die Behauptung, menschengemachtes CO² verursache Klimawandel bzw. eine Klimakatastrophe, aus nachfolgend dargestellten Gründen – vorsichtig formuliert – wissenschaftlich nicht haltbar ist.

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Über die Motivation der Globalisten hinter der Klimawandelhysterie: Bevölkerungsreduktion

November 18, 2019 12 Kommentare

Ich möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, der darauf hinweist, dass ‚die Globalisten‘ das erste Mal darauf hinweisen, was genau hinter der Klimabewegung steht. Hier ein wichtiger Ausschnitt aus dem Artikel:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und dergleichen die Rechnung tragen würden. In ihrer Gesamtheit und in ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene eine gemeinsame Bedrohung dar, der sich alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, geraten wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren entstehen durch Eingriffe des Menschen in natürliche Prozesse und nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist dann die Menschheit selbst.

Die Erklärung stammt aus Kapitel 5 – Das Vakuum des Club of Rome Buchs mit dem Titel „The First Global Revolution“, in der die Position zur Notwendigkeit einer globalen Regierung behandelt wird.
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Über die soziologische Einordnung der Klimabewegung …

November 16, 2019 36 Kommentare
Bild: Martin Bartonitz, Herbst 2019

Dass das Thema Klimawandel dabei ist, unsere Gesellschaft zu spalten, ist kaum mehr zu übersehen. Da steht die Jugend, angefeuert durch die einseitigen Klimafakten des IPCC, begleitet von so manchem Erwachsenen jeden(?) Freitag, auf der Straße und ruft nicht nur zum Klimawandel sondern gleich auch zum Systemwechsel auf: der Kapitalismus hat fertig! Und da es dieser Jugend nicht schnell genug geht, werden auch gleich Mal radikale Wege in die Runde geworfen: wenn die demokratischen Mühlen zu langsam ist, dürfen es auch diktatorische Mittel sein. Ich las letztens in einer Fachzeitschrift, dass Skeptiker gegenüber einem via erhöhtem CO2-Ausstoß durch den Menschen verursachten Klimawandel krank seien, und psychologisch zu behandeln seien (siehe). Andernorts las ich, dass sie auch mit Nazis gleichzusetzen seien. Ich verzichte hier auf weitere Quellen, sie sind im Netz sehr schnell zu finden. Viel mehr möchte ich einen Beitrag hier ins Regal stellen, der mit den folgenden Worten endet, und dessen Rest unbedingt empfehlenswert für die Hinleitung zu diesem Fazit ist:

… und sie entlarven die unmenschlichste Seite, die alle modernistischen Bewegung seit jeher hat, von der erzwungenen Bekehrung des Christentums bis hin zu aggressiven Zerstörung von Religionen im Namen der allheiligen Autorität des Ziatismus, über die totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts, und heute die Klimajugend und die Genderkommunisten. Man sieht es auch in der hohen Bewertung der Jugend. Die Erfahrung der Vergangenheit soll entwertet werden, zu Gunsten eines bloß abstrakten Ideengebäudes, des neuen Gedankens und seines Heilsplans.

Die Kritik an dieser Bewegung muss die gleiche sein wie zuvor. Es ist ihr Allmachbarkeitswahn, ihr Wahnsinn, alles durch totale Kontrolle zu regulieren und zu vervollkommnen, was immer zu Katastrophe und Tod im großen Stil führt. Und vor allem, wenn die Klimabewegung weiter an Boden gewinnt, hat sie eine große Chance, einen derartigen Gesellschaftszerfall zu bewirken, dass Millionen von Menschen weltweit verhungern werden, wenn ihre fanatische Vorstellung, ihr Masterplan, die über Jahrhunderte gewachsene Strukturen einfach zerstören.

Gegen diesen Eifer ist nur die Weisheit der Vergangenheit die Antwort. Das Verständnis, dass Dinge organisch wachsen müssen, dass Veränderung Zeit braucht. Wenn sie gewaltsam erzwungen wird, immer die Katastrophe eine Folge ist. Damit soll nicht der Wandel zu einer klimafreundlichen Welt blockiert werden, aber wie alle neuen Strukturen muss sie im Gleichgewicht mit den bestehenden Strukturen entwickelt werden und kann nicht damit erreicht werden, dass das ganze Gefüge der Gesellschaft zerbrochen wird.

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Spaltpilz Klimawandel … oder das Ich-Habe-Recht-Syndrom.

Oktober 3, 2019 5 Kommentare

Rüdiger Lenz hat einen tiefgründigen Kommentar zum gerade ablaufenden Meinungskrieg zwischen den Vom-Menschen-gemachten-Klimawandel-Verfechtern und den -Skeptikern veröffentlicht, den ich, weil in meinen Augen wichtig, gerne zuerst in Text und dann in Ton hier ins Regal stellen möchte:

Es sind seltsame Zeiten, in denen wir leben. Wenn Alt und Jung in der Schule der Falschheit unterrichtet werden. Und der Einzige, der es wagt, die Wahrheit zu sagen, wird auf einmal ein Wahnsinniger und Narr genannt.

Plato

Wer heute in Deutschland en vogue sein will, der steigt ein in das Geschäft der Klimarettung. Umweltpolitik? Scheiß egal! Deutschland ist Klimarettung und die ganze restliche Welt lacht sich kaputt. Ein kleiner Fleck auf dem Globus ist außer Rand und Band. Carola Rackete(1), die Ex- oder doch noch Kapitänin? Wer weiß. Sie steigt nun auch in das Geschäft der Menschen-Welten-Klimaretterin ein und macht sich stark für …, na für was wohl? Richtig! Man rettet heute das Klima wie einst noch den Wald oder die Flüchtlinge. Die Wiedergutmacher haben Hochkonjunktur in Deutschland. Am deutschen Wesen will das Klima nun kräftig genesen. Der Klimapakt der Regierung soll binnen vier Jahren 19 Milliarden Euro Einnahmen garantieren. Man lasse sich das Wort Einnahmen einmal genüsslich im eigenen Hirn seinen Weg finden. Ist die Klimarettungsoffensive in Wahrheit eine Selbstrettungsdefensive? Eine maladaptive Gruppenhysterie, die wunderbar dazu aufruft, vor sich selbst weiterhin wegzulaufen? Bernhard Loyen hat dies in seiner letzten Tagesdosis vortrefflich auf den Punkt gebracht und schrieb von anmaßender Selbstüberschätzung.

Halte Frieden auch mit dir selbst

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Klimawandel: Spekulanten erwarten grünen Goldrausch …

September 27, 2019 25 Kommentare

Wenn ich mir die Nachrichten auf Facebook anschaue, so gibt es aktuell zwei Hauptthemen: Der Klimawandel, und die anstehende Rezension, wahrnehmbar durch die vielen Pleiten von Firmen begleitet von Massenentlassungen bei Konzernen. Ich habe heute einen interessanten Artikel mit einer Verschwörungstheorie gefunden, dessen abschließenden Teil ich hier gerne einstellen möchte nicht ohne den Hinweis darauf, dass sich der komplette Artikel lohnt:

Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem
soll durch Klimahysterie gerettet werden!

von Helga Zepp-LaRouche – Twitter (Quelle: Neue Solidarität)

… Auf den Finanzmärkten überschlagen sich derweil solche Initiativen wie die Climate Bond Initiative, die den globalen Anleihenmarkt von 100 Billionen Dollar in eine gigantische neue Plattform für Investitionen in nachhaltige Wirtschaftszweige aller Art verwandeln wollen. (Die EU hat dafür bisher „nur“ 360 Milliarden vorgesehen.) Beteiligt bei dieser Initiative sind u.a. die Rockefeller Stiftung, Bank of America, HSBC, Inter-American Development Bank, Bloomberg Philanthropies, die Schweiz, das britische Foreign and Commonwealth Office, Frederick Mulder Foundation, OAK Foundation, Gordon and Betty Moore Foundation, FSD Africa, NAB (Australia), European Climate Foundation, The Sainsbury Family Charitable Trust, das EU-Programm Horizon 2020, Climate Works Foundation, UNDP, Climate KIC, KR Foundation, Martin International. In gleicher Richtung aktiv sind das World Economic Forum, die Bill and Melinda Gates Foundation, die United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), der Economist und der Green Climate Fund, um nur einige zu nennen.

Ironischerweise ist das selbst Greta Thunberg klar, die bei ihrer Rede vor Schulkindern in Katowice/Polen sagte:

Mir geht es nicht darum, bekannt zu sein. Mir geht es um Klimagerechtigkeit und um einen lebenswerten Planeten. Unsere Zivilisation wird für die Chancen einer kleinen Gruppe von Menschen geopfert, die immer mehr Geld verdienen wollen.

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Klimawandel: entbrennt hier ein neuer Glaubenskrieg ähnlich 1618?

Martin Luther, dessen Thesen den Zwist zweier Religionslager entfachte
Bild: Wikipedia

Sorry, hier bekriegen sich zwei Lobbys in einem Glaubenskrieg á la 1618 … es geht hier um unsere Köpfe. Keine der beiden Lobbys (Öl/Wirtschafts und die Soros, Gates, Gore usw. Lobby) führt Gutes im Schilde. Und wenn der Kampf so heiß wird, dass es auf einmal Rechtgläubige und Ketzer gibt… die Ketzer sind dann gleich Nazis usw. und sollen auf den Scheiterhaufen… sorry, dann hört’s auf !

So antwortete heute Aldobrando Gambino auf einen eifrigen FFF-Aktivisten

Mir wurde auch schon an den Kopf geworfen, dass ich ein Menschenfeind sei, weil ich die CO2-These des IPCC kritisiere und die Treibhaustheorie als mehrfach falsifiziert erkenne. Dabei bin ich absolut für Umwelt-/Ressourcenschutz als auch gegen jede Art von Krieg und Ausbeutung, nur eben gegen eine weitere Steuer, die noch mehr Geld von Unten nach Oben transferieren wird, man muss sich nur anschauen, wie die Märkte ( = Reiche nach weiterem leistungslosen Einkommen suchend) mit den Füßen scharren, um an der Ausschüttung der Steuergelder profitieren zu können.

Dass hinter der Klimawandelmühle großes Geld steht, sollten wir schon daran erkennen, wenn wir diesen Hype mit den Bemühungen der letzten Friedensbemühungen der Montagswachen vergleichen. Diese wurden regelrecht zerpflückt. Es ist ja mit Frieden bekanntermaßen kein Geld zu machen (übrigens in dem Kommentar von Rüdiger Lenz sehr gut erklärt).

Gerne möchte ich nochmals Aldobrando Gambino bemühen:

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Steht uns eine technokratische Refeudalisierung bevor?

Es geht nicht um Links oder Rechts, sondern darum, wie Oben Unten fertig macht, und dabei den ganzen Planeten auf´s Spiel setzt!

Martin Bartonitz, siehe ihre Organisation Mitglieder des Komitee der 300

Die Agenda 21 der UN hatte ich schon einige Male hier angesprochen, und auch dass sie ein Werkzeug der Reichen ist, um die Armen noch besser kontrollieren zu können. Hier habe ich einen Text, der die Bewegung Future For Fridays als auch die Klimawandelhysterie als eine der Mittel zur Erreichung der Agenda 21 betrachtet, und das aus der Perspektive der Arbeiter, sprich aus dem linken Lager, wo es doch sonst eher aus der rechten Ecke Kritik hagelte:

Keine Teilnahme an dem großen Klimastreik (Quelle)

Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, sich dem globalen Klimastreik am 20. September anzuschließen. Hier die Gründe, warum sie das nicht tun sollten.

Die Umwelt-und Klimaschutzinteressen der Arbeiterklasse sind grundlegend andere als die Klimaschutzforderungen der UN- Klimagipfel. Die Forderungen der neuen globalen Klimabewegungen Fridays for Future und Extinction Rebellion sind jedoch identisch mit den Klimaschutzzielen der UN und wollen diesen lediglich zur Durchsetzung verhelfen.

Sie wollen eine CO2-Steuer und „Null Netto“ oder „Klimaneutralität“. Letztere hat die neue Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen für 2050 angekündigt. FFF wollen dasselbe, nur schneller für 2035.

Aber wir, die Bevölkerung, können das nicht wollen, weder für 2035 noch für 2050.

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