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Posts Tagged ‘Klimawandel’

„Unser Ziel ist, die Systemfrage mehr in den öffentlichen Diskurs zu bringen“

Foto: Martin Bartonitz

Die Kritiker der These, dass das Klima von Menschen beeinflusst werden kann, indem immer mehr fossile Stoffe verbrannt und damit CO2 in die Luft kommt, sehen Kräfte hinter der Kulisse, die via Angstbilder zu Maßnahmen rühren, an denen sie kräftig profitieren können (eins von vielen Beispielen: Propheten der Katastrophe machen gute Geschäfte). Nun hat ausgerechnet ein kleines Mädchen namens Greta einen weiteren Schub mit noch mehr Panik-Bildern in Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Ausstoßes gebracht. Und so streiken nach ihrem Vorbild weltweit tausende Schüler jeden Freitag für ihre Zukunft anstatt den Unterricht zu besuchen. Fridays for Future ist zu einer stark wachsende Bewegung von Aktivisten geworden, die die Welt verbessern wollen. Und nun wird es spannend für mich. Denn wenn die These stimmt, dass die Idee zur angeführten Klimawandelthese aus Kreisen stammt, die ihren Profit und damit die Wirtschaft weiter ankurbeln wollen, dann macht das Folgende den Eindruck, dass sie womöglich die Büchse der Pandora geöffnet haben, und sich nun etwas gegen sie richten wird, was sie nicht mehr einzufangen vermögen:

Es wird die Systemfrage in die Debatte geworfen!

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Friday for Future … wo bleiben die Konsequenzen?

Auf Facebook gefunden

Und das gilt ganz unabhängig davon, ob die Bewegungs-Ikone Greta Thunberg nun womöglich, wie so viele andere zuvor, ein PR-Produkt ist oder nicht. Denn selbst wenn Teile (sic!) der Eliten diesen Widerstand gewollt haben sollten, um ihn in ihrem Sinne zu beeinflussen und steuern, heißt das noch lange nicht, dass zehn- oder hunderttausende Schüler, die nun beginnen, sich selbst im Widerstand zu entdecken, auf Dauer auch kontrollierbar sind.

Fundstelle: Wider den Gehorsam! – auf Rubikon

Der Rummel um Greta reißt nicht ab, und spaltet die Nation zudem. Aber ein Gutes hat es: es bringt viel Leben in die Bude. Und es bringt zum Nachdenken. Die Einen sehen natürlich wieder Aktivitäten Jener, die an der zentralistisch gesteuerten Einen Weltordnung schrauben und das Mal des Tieres vorantreiben, gerne auch an Symboliken wie F = 6, was dann als 666 für „Friday for Future“ erkennbar ist. Die Anderen erhoffen sich, dass doch endlich Einsicht in der Politik komme und wir mit dem Steigern der Profite Weniger einhergehend mit stetigem Wachstum in einer endlichen Welt aufhören. Der Eifelphilosoph denkt etwas sarkastisch dazu:

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Klimahysterie: „Wir werden in einen dystopischen Alptraum gestoßen, der von den meisten nicht wahrgenommen wird – bis es zu spät ist.“

Manch Einer spricht von Heucheleien beim Klimaprotest … das Bild mag das unterstreichen

Im meinem vorherigen Artikel habe ich Elisabeth Turm mit ihrer Befürchtung zu Wort kommen lassen (hier), dass sich unsere Jugend verführen lässt, gleich dem Rattenfänger von Hameln, um am Ende ein Ziel erreichen zu lassen, das sie beim Wunsch einer lebenswerten Zukunft so nicht im Auge hat.

Bei meinen Recherchen zur Untermauerung ihres diffusen Gefühls bin ich auf einen Artikel auf der Linke Zeitung gestoßen, der sich genau mit diesem befasst und einen besonderen Think Tank der Eliten ausmacht, der am Framing für eine Zukunft arbeitet, die vordergründig links-grün ausschauen, aber hintergründig den 99% alle Freiheitsgrade abwürgt, damit das 1% diese selbst möglichst ausleben zu können.

So schreibe die Nichtregierungsorganisation Forum for the Future, die auf ihrer Homepage als erste Zeile stehen hat Driving systems change in turbulent times, in der Perspektive des Erlebenden:

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Vom schamanischen Klimawahn …

Schwarze Linie zeigt den Verlauf der CO2-Menge in unserer Luft über 600 Jahre, die blaue Linie zeigt den Temperaturverlauf. Und da ist wenig von Korrelation zu sehen …

Ich möchte einen jungen Mann zu der seit Jahren immer stärker anwachsenden Angst vor einer Erwärmung unserer Erde zu Wort kommen lassen. Er braucht da nur zwei Grafiken, um zu zeigen, wie Mensch hinter das Licht geführt wird. Also ab ins Regal:

Und noch einmal: Die wahren Probleme wie das irre Abholzen unserer kühlenden Regenwälder, aber auch die Verseuchung unserer Umwelt mit allerlei Giften und Abfällen sind wesentlich dringender als sich um das Einsparen von CO2 zu kümmern, das zudem noch das Lebenselexier unserer pflanzlichen Mitbewohner ist!

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Werden die Kritiker der These über den durch den Menschen verursachten Klimawandel bald wie Hexen verfolgt?

Dass die Macher hinter unserem Bühnenbild in langen Zyklen denken und handeln, davon haben wir hier auf dem Blog schon einige Male lesen können. Die Beginn zur These des durch den Menschen verursachten Klimawandel lässt sich auf 1965 zurückführen. Spätestens mit Al Gore nahm das Thema Fahrt auf. Den letzten wesentlichen Anschub brachte der Papst mit seiner LAUDATO SI’. Seit dem können wir beobachten, dass die Kritiker der These zunehmend an den Pranger gestellt werden. Das sieht inzwischen so aus:

Das Bild ist dem Vortrags ‚ Gelbwesten und der Vatikan, Geist der franz. Revolution, Trump’s Spiritismus und der Spätregen‘ von Timo Hoffmann
entnommen bei Minute 39, zu finden auf youtube

Das wird mich aber nicht davon abhalten, mir weiter kritische Stimmen anzuhören und hier ins Regal zu stellen. Dieses Mal ist es ein Vortrag
des Dipl.-Ing. Camille Veyres, der die Association des Climato-réalistes aus Frankreich (Vereinigung der Klimarealisten) auf der 2. Internationalen EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-12) am 23. und 24. November 2018 in Aschheim/München vertrat. Mit den folgenden sieben Tatsachen behandelte er das Thema Kohlendioxid-Kreislauf. Auf unserem Planeten gebe es drei hauptsächliche „Behälter“ des Kohlenstoffs: Die Ozeane mit ca. 39.000 Gigatonnen (Gt), die Luft mit rund 860 Gt, Pflanzen und Böden mit ca. 2.500 Gt.

Tatsache Nummer eins: Abhängig von seiner Temperatur kann das Wasser der Ozeane das atmosphärische Kohlendioxid aufnehmen oder abgeben. Je kälter es sei, desto mehr Gas löse sich darin. Werde es wärmer, werde verstärkt CO2 freigesetzt. Dieses Phänomen sei schon von Revelle mit dem sogenannten Revelle-Puffer-Faktor, der die Temperaturen ignoriere, verschwiegen worden, und vom Weltklimarat (IPCC) bis heute. Stattdessen werde nur das ungelöste anorganische CO2 betrachtet.

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Klimawandel als Mittel zur Knechtschaft der Armen?

Februar 9, 2019 7 Kommentare

Die Klimahysterie dient nur dem Zweck, uns Armen arm zu halten, weil wir doch sonst die Umwelt zerstören würden. Das ist der Hintergrund der gesamten Öko-Bewegung seit dem Club of Rome.
Die Superreichen wollen die Mehrheit der Weltbevölkerung in Armut und Elend halten, dafür wurde die Ökobewegung geschaffen. Wer das Weltklima retten will, fordert dann auch keine besseren Löhne, keinen Massenwohlstand etc., sondern will eben das Weltklima retten, bedroht angeblich durch zukünftigen Massenwohlstand, der technisch heute längst zu realisieren wäre. Niemand müsste mehr in Armut leben.

Wolfgang Waldner kommentiert auf Facebook zum Text von Marigny de Grilleau.

Inzwischen wissen wir, dass eine kleine Clique von Menschen gibt, die uns aufgrund ihrer vielen Organisationen, die für ihr Wohl arbeiten, immer einige Nasenlängen voraus sieht (siehe u.a. die Mitglieder des Comittee der 300). Gestern hatte ich noch auf ein Video verwiesen, das sehr gut aufzeigt, wie das, was diese Think Tanks ausgedacht haben, am Ende in unsere Medien manifestieren … und weil der Glaube an den Schutz durch Manipulation mit dem Abschluss des Abis steht, gerade deswegen nicht erkannt wird, wie manipuliert wird (siehe).

Am besten funktioniert Manipulation durch das Bild der Angst. Wir erinnern uns an den bösen Russen (Stichwort kalter Krieg, der ja inzwischen wieder erneuert wurde), das Ozonloch, das Waldsterben, den Terrorismus seit 9/11 und aktuell der von uns Menschen verursacht Klimawandel. Marigny de Grilleau, den ich hier schon einige Mal zu Wort habe kommen lassen, hat einen Artikel auf Facebook gepostet, der analysiert, was uns die oben erwähnte Clique wirklich mit der Ökodiktatur bescheren können wollte. Hat er Recht damit?

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Rassismus und Eugenik im neuen Gewand

Ich möchte vorab einen Text von
Elke Fimmen bringen:

„Bei der Klimahysterie handelt es sich schlichtweg darum, in Zeiten eines zusammenbrechenden Finanzspekulationssystems die supranationale, man kann auch sagen, imperiale Kontrolle über Rohstoffe und globale Finanzströme auf Kosten der physischen Lebensgrundlagen der Bevölkerung zu sichern. Nach der Definition der Klima-Propagandisten ist die Menschheit durch ihre industrielle und landwirtschaftliche Aktivität und das daraus resultierende Bevölkerungswachstum verantwortlich für den angeblich tödlichen Anstieg von CO2, der einen sofortigen gigantischen Klimawandel verursache und das Überleben der Zivilisation bedrohe. Der britische Prinz Philip antwortete als internationaler Präsident des World Wildlife Fund (WWF) am 21.12.1991 auf die Frage der Zeitschrift People, was er für die schlimmste Umweltbedrohung halte:

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„Es gibt keinen Treibhauseffekt auf der Erde!“

November 10, 2018 19 Kommentare

Opportunismus …

Überall, wo es Macht, Geld, und Einfluss gibt, wo die Fleischtöpfe sitzen, dort richten sich die Menschen ein und lassen sich für diese Sachen gewinnen, egal ob es stimmt oder nicht.
Robert Stein

Es werden aktuell wieder seit Wochen Kampagnen gefahren, um Mensch Angst vor der Zukunft zu machen Angst, dass die Welt untergeht. Und irgenwie scheint der Deutsche ganz besonders dafür empfänglich zu sein. Und vielleicht ist es die ‚German Guilt‘, wie es Außenstehende an uns sehen und die uns nach den 2 Weltkriegen eingeimpft wird – ganz besonders aber nach der Zeit des 3. Reiches -,  die uns veranlasst loszuziehen, die Welt doch noch zu retten. Dabei wäre es wohl gescheit, das Kleingedruckte zu lesen, eben das, was im letzten Bericht des Weltklimarats ganz hinten steht:

Robert Stein hat vor Kurzem einen Vortrag über die Energiewendee und die Klimahysterie gehalten, der wieder einmal sehr erhellend ist. Dabei macht er uns klar, dass wir uns um viel dringendere Themen zu kümmern haben, als um die Reduktion von Gas, das wir zum Leben brauchen. Zu seinem Vortrag ist zu lesen: Weiterlesen …

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