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Posts Tagged ‘Klimawandel’

Guten Morgen, psychiatrische Nervenklinik Deutschland — Brief an einen Insassen

September 5, 2020 10 Kommentare

Ihre Fragen nach der tiefsten Ursache des Bösen, lieber Normalo, beantworten sich mit dem leuchtturmartigen, historischen Beispiel der Kirchen. Denn am effektivsten dem Bösen nutzbar machen lassen sich die „guten“ Seiten von Menschen. Diese letzteren aber entstehen erst per Impfung. Indem die Angst eingeimpft wird, „böse“ zu sein. Auf diesem Wege zum Gutseinwollen geimpft, werden Menschen zu willfährigen Werkzeugen der Mächtigen — zu Massenmördern, Ketzerverbrennern, Gewalttätern, Vergewaltigern, Räubern, Dieben, Betrügern, Manipulatoren und Lügnern.

Bill Gates und sein Impfwahn bebildern dies in geradezu satirischer Weise: Macht entsteht aus Impfung. Als ob Billy den Gut-Böse-Untertanen auf verborgene Weise über den Mechanismus von Herrschaft aufklären wollte: Impfen.

Aber mal im Ernst: Ist Billys Impfplan denn nicht eine Allegorie mit aufklärerischem Potential! Könnte sein, dass Petrus ihm dies sogar zu seinen Gunsten anrechnen wird. So hoch, dass Billy sogar einen der hinteren Plätze im Himmel zugewiesen erhält: Billy, der heimliche Aufklärer über den billigen Machttrick der Mächtigen! Wer weiß.

•••

Die Kunst der Macht besteht also darin, in Menschen die Angst zu erzeugen, „böse“ zu sein. Sie möchten dann „gut“ sein. Was sie zu Werkzeugen der Macht werden lässt. Zu „nichtverstehenden Nichtcäsaren“, zu „unwissentlichen Agenten der Macht“, zu all jenen Nichtmächtigen, die ihre eigene Gut-Böse-Manipuliertheit nicht durchschauen.

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Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst

Februar 16, 2020 68 Kommentare

Ich habe mal wieder Post von Prof. Preuß bekommen. Ihn hat die Panikmache rund um den Klimawandel nicht mehr losgelassen (siehe seinen ersten Artikel Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?), und so hat er weiter recherchiert und eine einfache Argumentationskette zusammen gestellt, warum wir uns von den Machern dieser Panik keine Angst machen lassen sollen. Was meint Ihr? Ich finde diese Fakten schlüssig und entspannend:

Kein menschengemachter Klimawandel – keine Angst
Von Prof. Dr. Otmar Preuß

Die gefährlichsten Menschen auf der Welt sind solche, die glauben, dass sie wissen, was das Beste für andere ist.

Dorothy Rowe, englisch-australische Psychiaterin, von mir übersetzt und zitiert nach: Jeffry Masson: Against Therapy, 1989, S. 17

Täglich werde ich, werden wir alle, in irgendeiner Form mit „dem Klimawandel“ und seinen angeblichen Folgen konfrontiert, gegen die etwas getan werden müsse. Dies hat sich so verselbstständigt, dass die meisten glauben, man könne dies auch, man hätte es in der Hand, weil „wir“ den Klimawandel ja auch „machen“, und zwar dadurch, dass wir durch unsere Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Vielfach wird dabei mit Angst und Schuld operiert. Es findet eine Art Erziehungsprogramm nach dem Motto statt: Wenn ihr nicht freiwillig tut, was wir – vor allem die Grünen – für richtig halten, dann müssen wir halt Zwang in Gestalt von Steuern anwenden. Die meisten Medien fungieren dabei als ideologische Hilfserzieher. Und immer ist Angst im Spiel, ohne die Erziehung ja nicht funktioniert.

Wenn ein Klimawissenschaftler ein Buch mit dem masochistisch anmutenden Titel „Selbstverbrennung“ veröffentlicht (Autor: Prof. Hans-Joachim Schellnhuber), will er bewusst Menschen in Angst, sogar in Panik versetzen. Und wer Menschen ängstigt, will Macht über sie ausüben.

Wenn das ehemalige IPCC-Mitglied, Prof. Stephen H. Schneider, 1989 sagte:

Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keinen Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wieweit er ehrlich oder effektiv sein will.

siehe H.Bachmann über die Erfindung der “Klimakatastrophe”
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Sechzehn Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Februar 4, 2020 9 Kommentare

So wie es aussieht, wir bald keine Kritik mehr zur These des vom Menschen verursachten Klimawandels geäußert werden dürfen, ohne sich eine Strafe einzuhandeln (siehe z.B hier). Mensch hat den Eindruck, dass eine Debatte zum Thema nicht gewünscht ist. Dabei heißt es doch, Mensch sei ein rational denkendes Wesen. Dagegen zeichnet sich aber das Bild eine kopflos panischen Wesens ab. Ich fände es gut, Mal wieder einen Schritt zurückzutreten und Fragen zu stellen. Daher unterstütze ich diese Aktion:

Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter,

aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes wurden von Ihnen verschiedene Gesetze erlassen, deren Verfassungsmäßigkeit umstritten ist. Dabei soll es nicht bleiben. Die Bürger sollen unter anderem auf Flugreisen, auf Kreuzfahrten, auf das Autofahren oder auf fleischhaltige Ernährung verzichten oder all dies signifikant einschränken. Industriezweige von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung wie die Automobilherstellung, die Energiewirtschaft und die Landwirtschaft sollen radikal umgestaltet werden. Die Folgen werden in vielen Bereichen unumkehrbar sein, mindestens sind sie unkalkulierbar.

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Klimasekte weiter blank gelegt …

In den Mainstream-Medien gibt es kaum noch einen Beitrag oder Artikel, der nicht irgendwie einen Bezug zum Klimawandel nimmt. Auf der anderen Seite kommen immer mehr Informationen hoch, die das Tricksen und Schummeln rund um die politische Institution IPCC aufdecken, das allein zum Nachweis eines durch den Menschen verursachten Klimawandel und seine Folgen implementiert wurde. Aktuell betrifft es die Cook-Studie, die den Nachweis erbracht haben soll, 97% aller Wissenschaftler die These des IPCC unterstützen. Die Verfechter des vom Menschen verursachten Klimawandels tragen diesen Fakt wie eine heilige Monstrans vor sich her:

Hört auf die Wissenschaft und macht euch nicht durch Leugnen sündig!

Rückschluss auf eine Fehldeutung der Faktenlage

Nun hat sich Jemand hingesetzt, und ist die Datenlage nochmals durchgegangen, und siehe da, genau das Gegenteil ist daraus zu lesen:

Weniger als 1% der Wissenschaftler machen Menschen für den Klimawandel hauptverantwortlich!

Erkenntnis der erneuten Analyse der Cook-Studiendaten

Aber wie immer, schaut mal selbst, wie getrickst wurde, und wie die Daten wirklich zu interpretieren sind, hier im Video:

Und hier noch ein Artikel zum Nachlesen:

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Eine weitere Lehrstunde, wie öffentlich-rechtliche Sender diffamieren und verleumden, hier am Beispiel von EIKE

Prof. Rainer Mausfeld hat uns das Thema Meinungsmanagement als Garant für das Funktionieren unserer Scheindemokratie im Sinne der Eliten bis ins Kleinste dargelegt (Warum schweigen die Lämmer). Im Kontext des von den Medien immer alarmierender dargestellten Klimakatastrophe, die auf uns zurolle, bemerke ich, wie zunehmend verhärtet die Positionen sind, und wie immer mehr Menschen sich dem Mainstream-Trommeln ergeben und feststellen: es ist doch eigentlich alles gesagt.

Wie perfide aber die Medien daran arbeiten, jene Experten ins Abseits zu stellen, die anderer Meinung sind, zeigt diese kleine Analyse einer Monitorsendung, wo einem doch die Spucke ob so offensichtlicher Verleumdung weg bleibt. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild:

Und da es gut ist, sich auch mal die andere Seite anzuhören, hier eine Stellungnahme seitens EIKE:

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Wenn der Glaube an die CO2-These gefährlich wird … wäre ein Zusammenstehen doch zuträglicher …

Dezember 15, 2019 17 Kommentare
Herbst – Bild: Martin Bartonitz 2019

Ich habe auf Human Connection schon länger einen Disput mit einem ‚Gläubigen‘ der These des vom Menschen gemachten Klimawandels. Er sagt auf der einen Seite, der er die wissenschaftlichen Beiträge aufgrund ihrer Komplexität nicht verstehe, hätte sich aber inzwischen genügend mit them Thema befasst, so dass seine Meinung (Glaube?) so gefestigt sei, dass er sich keine weiteren Fakten anschauen müssen. Er komme nun ins Handeln. Sieht dabei die Ungläubigen = Lügner als gefährlich an, die es zu bekämpfen gelte, denn sie hätten Scheuklappen auf.

Da fällt mir dann wenig mehr zu ein 😶

Und nun kommt auch Greta in einer Sprache daher, die an Maos Kulturrevolution in China erinnert, in dem es ihm gelang die drangvolle Jugend vor seinen Karren zu spannen, um die ‚Ungläubigen‘ zu Millionen von ihnen beseitigen zu lassen. Und wie hörten wir die Tage aus dem Munde unserer gewählten Politiker zu den geplanten neuen Gesetzen zur Hassbekämpfung: ‚Wir wissen, dass aus Worten Taten werden, und müssen daher frühzeitig dagegen angehen.‘, und dann das:

… we will make sure we put world leaders against the wall …

Greta Thunberg – Mailonline

Die Spaltung des Volkes ist schon tief. So scheint mir der Graben noch weiter gefestigt zu werden. Es gibt aber auch versöhnende, einigendere Stimmen:

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Die Welt tickt hochgradig komplex. Warum sollte dann die Menge an CO2 das allein „Seelig-machende“ sein?

Dezember 13, 2019 10 Kommentare
Charles Eisenstein

Ich möchte gar nicht viele Worte vorne weg schicken, nur dass ich gerne den folgenden Text selbst geschrieben hätte. Charles Eisenstein, dessen utopischen(?) Ideen für eine zuträglichere Gemeinschaft ich sehr schätze, spricht so klar aus, welchen Fehler wir begingen, wenn wir alle unsere Energie nur noch auf dieses eine Thema fokussierten, so wie es uns die Medien gerade vormachen: Egal, was auf der Erde passiert, ob ein Elefant an Durst stirbt, ein Wasserfall gerade rinnt, es irgendwo tierisch kalt geworden ist, Menschen sich auf den Weg zu uns machen, inzwischen scheint alles nur noch einen Grund zu haben: Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist Schuld. Inzwischen gäbe es sogar mehr wissenschaftliche Zustimmung, als es in der DDR war: 100%. Lieber Charles, ich ziehe den Hut vor Deinen klaren Gedanken und Worten, und mögen sie ihren gedeihenden Boden finden:

Der größere Zusammenhang
Wenn wir einzig den Klimawandel als akutes Problem definieren, verlieren wir andere existentielle Bedrohungen aus dem Blick.

Bedenken sind nicht überall beliebt. Und differenziertes Denken wird häufig nach dem Motto „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ abgekanzelt. Der Universalgelehrte Charles Eisenstein wagt es dennoch, in der aktuellen Klimadebatte unbequeme Fragen zu stellen: Könnte das Heraufbeschwören einer Apokalypse dazu führen, dass wir uns um andere brennende Probleme — etwa Krieg, Menschenhandel und Obdachlosigkeit — nicht mehr kümmern? Gehen wir fehl, wenn wir alles, was gegenwärtig und menschlich ist, dem fernen Ziel der „Klimarettung“ opfern? Verkennen wir womöglich, dass die Katastrophe im Außen nur der Spiegel eines fatalen Ungleichgewichts in unserem eigenen Inneren ist?

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Greta und die große Ver(w)irrung, 2. Offener Brief an Greta Thunberg

Dezember 12, 2019 59 Kommentare
Claudia von Werlhof, emeritierte Professorin

Claudia von Werlhof und Diskussionsgruppe der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“ – Alexandra Danzl, Wolfgang Fischer, Maria Heibel, Thomas A. Mann, Gudrun Sahlender-Wulf, Dietmar Salamon, Thomas Schramm u.a.


Liebe Greta Thunberg,

einen 1. Offenen Brief am Beginn Deiner steilen „Karriere“, die gerade in der Anerkennung des alternativen Nobelpreises gipfelt, hast Du nicht beantwortet. Ich schreibe trotzdem einen 2. Ich hatte Dich voller Sympathie für Deinen Aufbruch als eine Art Großmutter angesprochen, die Dir als einer Art Enkelin einen Rat erteilen möchte. Er bestand darin, Dir bessere Informationen über den wirklichen Zustand von Mutter Erde zu beschaffen, denn mir war aufgefallen, dass Du diese offenbar nicht hattest. Diesmal will ich Dich lieber in meiner Eigenschaft als Wissenschaftlerin ansprechen, die ich ja auch bin. Denn wie ich höre, suchst Du den Rat der Wissenschaft, denn Du scheinst auf Deinen Geist zu vertrauen. Das ist gut und absolut notwendig. Allerdings gibt es immer zwei Sorten von Wissenschaft: eine, die für nichts Geringeres als den gefährdeten Zustand von Mutter Erde selbst verantwortlich ist, und eine, die etwas dagegen hat. Zur letzteren Sorte gehöre ich. Deswegen war ich früher auch immer eine begeisterte Demonstrantin und Demonstrations-Rednerin und war zunächst einfach nur froh, wie die Jugend überall massenhaft auf Deinen Protest reagierte. Endlich eine Bewegung und auch noch für Mutter Erde! Etwas Schöneres konnte mir, zumal als Gründerin der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“, ja gar nicht passieren.

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Warum gibt es keine echte Klima-Debatte?

November 23, 2019 20 Kommentare

Ich bekam heute eine Mail mit einer Stellungnahme zu bestimmten Artikel des Online-Magazins free21 ging. Der Autor wundert sich, dass auch so genannte alternative Journalisten keine Kritik an den Thesen des menschengemachten Klimawandels geübt wird. Und weil ich auch schon einige Male gestutzt habe, dass doch anscheinend sonst stark unsere Gesellschafts-Matrix hinterfragende Köpfe gerade im Fall der Klimahysterie in das gleich Horn blasen, möchte ich auch diese Stellungnahme gerne hier ins Regal stellen:

Ich beziehe mich im Folgenden auf die Beiträge zur „Klima-Debatte“, weil nicht nur in diesen Beiträgen, so interessant und wichtig sie sind, die wissenschaftliche Wertung der von den Befürwortern eines menschengemachten Klimawandels behaupteten Fakten fehlt. Wie ich überhaupt immer wieder feststelle, dass, wann immer ich einen wissenschaftlichen Kollegen oder Politiker nach den wissenschaftlichen Beweisen gefragt habe, mir keine genannt wurden bzw. genannt werden konnten. Es wurden nur immer Behauptungen oder bei Nachfragen Vermutungen wiederholt, wie sie auch in der Öffentlichkeit bekannt sind, so als ob es unumstößliche Wahrheiten wären, was ja so weit geht, dass, wie ein Psychologe jüngst anregte, sog. „Klima-Skeptiker“ möglicherweise zu therapieren wären (siehe
Tagesdosis vom 24.10.2019). Leider gehören zu denjenigen, die anscheinend nicht genau genug auf die Fakten schauen, auch viele der kritischen, investigativen Journalisten. Ich frage mich, warum bei einer rein wissenschaftlich zu klärenden Frage der investigative Sachverstand der von mir geschätzten Journalisten, die den „tiefen Staat“ und andere „Geheimnisse“ ans Tageslicht bringen, hier anscheinend versagt. Man muss auch kein Klimatologe sein, um zu verstehen, dass die Behauptung, menschengemachtes CO² verursache Klimawandel bzw. eine Klimakatastrophe, aus nachfolgend dargestellten Gründen – vorsichtig formuliert – wissenschaftlich nicht haltbar ist.

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Über die Motivation der Globalisten hinter der Klimawandelhysterie: Bevölkerungsreduktion

November 18, 2019 12 Kommentare

Ich möchte auf einen Artikel aufmerksam machen, der darauf hinweist, dass ‚die Globalisten‘ das erste Mal darauf hinweisen, was genau hinter der Klimabewegung steht. Hier ein wichtiger Ausschnitt aus dem Artikel:

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wassermangel, Hungersnot und dergleichen die Rechnung tragen würden. In ihrer Gesamtheit und in ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene eine gemeinsame Bedrohung dar, der sich alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, geraten wir in die Falle, vor der wir die Leser bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren entstehen durch Eingriffe des Menschen in natürliche Prozesse und nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen können sie überwunden werden. Der wahre Feind ist dann die Menschheit selbst.

Die Erklärung stammt aus Kapitel 5 – Das Vakuum des Club of Rome Buchs mit dem Titel „The First Global Revolution“, in der die Position zur Notwendigkeit einer globalen Regierung behandelt wird.
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Über die soziologische Einordnung der Klimabewegung …

November 16, 2019 36 Kommentare
Bild: Martin Bartonitz, Herbst 2019

Dass das Thema Klimawandel dabei ist, unsere Gesellschaft zu spalten, ist kaum mehr zu übersehen. Da steht die Jugend, angefeuert durch die einseitigen Klimafakten des IPCC, begleitet von so manchem Erwachsenen jeden(?) Freitag, auf der Straße und ruft nicht nur zum Klimawandel sondern gleich auch zum Systemwechsel auf: der Kapitalismus hat fertig! Und da es dieser Jugend nicht schnell genug geht, werden auch gleich Mal radikale Wege in die Runde geworfen: wenn die demokratischen Mühlen zu langsam ist, dürfen es auch diktatorische Mittel sein. Ich las letztens in einer Fachzeitschrift, dass Skeptiker gegenüber einem via erhöhtem CO2-Ausstoß durch den Menschen verursachten Klimawandel krank seien, und psychologisch zu behandeln seien (siehe). Andernorts las ich, dass sie auch mit Nazis gleichzusetzen seien. Ich verzichte hier auf weitere Quellen, sie sind im Netz sehr schnell zu finden. Viel mehr möchte ich einen Beitrag hier ins Regal stellen, der mit den folgenden Worten endet, und dessen Rest unbedingt empfehlenswert für die Hinleitung zu diesem Fazit ist:

… und sie entlarven die unmenschlichste Seite, die alle modernistischen Bewegung seit jeher hat, von der erzwungenen Bekehrung des Christentums bis hin zu aggressiven Zerstörung von Religionen im Namen der allheiligen Autorität des Ziatismus, über die totalitären Ideologien des 20. Jahrhunderts, und heute die Klimajugend und die Genderkommunisten. Man sieht es auch in der hohen Bewertung der Jugend. Die Erfahrung der Vergangenheit soll entwertet werden, zu Gunsten eines bloß abstrakten Ideengebäudes, des neuen Gedankens und seines Heilsplans.

Die Kritik an dieser Bewegung muss die gleiche sein wie zuvor. Es ist ihr Allmachbarkeitswahn, ihr Wahnsinn, alles durch totale Kontrolle zu regulieren und zu vervollkommnen, was immer zu Katastrophe und Tod im großen Stil führt. Und vor allem, wenn die Klimabewegung weiter an Boden gewinnt, hat sie eine große Chance, einen derartigen Gesellschaftszerfall zu bewirken, dass Millionen von Menschen weltweit verhungern werden, wenn ihre fanatische Vorstellung, ihr Masterplan, die über Jahrhunderte gewachsene Strukturen einfach zerstören.

Gegen diesen Eifer ist nur die Weisheit der Vergangenheit die Antwort. Das Verständnis, dass Dinge organisch wachsen müssen, dass Veränderung Zeit braucht. Wenn sie gewaltsam erzwungen wird, immer die Katastrophe eine Folge ist. Damit soll nicht der Wandel zu einer klimafreundlichen Welt blockiert werden, aber wie alle neuen Strukturen muss sie im Gleichgewicht mit den bestehenden Strukturen entwickelt werden und kann nicht damit erreicht werden, dass das ganze Gefüge der Gesellschaft zerbrochen wird.

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Spaltpilz Klimawandel … oder das Ich-Habe-Recht-Syndrom.

Oktober 3, 2019 5 Kommentare

Rüdiger Lenz hat einen tiefgründigen Kommentar zum gerade ablaufenden Meinungskrieg zwischen den Vom-Menschen-gemachten-Klimawandel-Verfechtern und den -Skeptikern veröffentlicht, den ich, weil in meinen Augen wichtig, gerne zuerst in Text und dann in Ton hier ins Regal stellen möchte:

Es sind seltsame Zeiten, in denen wir leben. Wenn Alt und Jung in der Schule der Falschheit unterrichtet werden. Und der Einzige, der es wagt, die Wahrheit zu sagen, wird auf einmal ein Wahnsinniger und Narr genannt.

Plato

Wer heute in Deutschland en vogue sein will, der steigt ein in das Geschäft der Klimarettung. Umweltpolitik? Scheiß egal! Deutschland ist Klimarettung und die ganze restliche Welt lacht sich kaputt. Ein kleiner Fleck auf dem Globus ist außer Rand und Band. Carola Rackete(1), die Ex- oder doch noch Kapitänin? Wer weiß. Sie steigt nun auch in das Geschäft der Menschen-Welten-Klimaretterin ein und macht sich stark für …, na für was wohl? Richtig! Man rettet heute das Klima wie einst noch den Wald oder die Flüchtlinge. Die Wiedergutmacher haben Hochkonjunktur in Deutschland. Am deutschen Wesen will das Klima nun kräftig genesen. Der Klimapakt der Regierung soll binnen vier Jahren 19 Milliarden Euro Einnahmen garantieren. Man lasse sich das Wort Einnahmen einmal genüsslich im eigenen Hirn seinen Weg finden. Ist die Klimarettungsoffensive in Wahrheit eine Selbstrettungsdefensive? Eine maladaptive Gruppenhysterie, die wunderbar dazu aufruft, vor sich selbst weiterhin wegzulaufen? Bernhard Loyen hat dies in seiner letzten Tagesdosis vortrefflich auf den Punkt gebracht und schrieb von anmaßender Selbstüberschätzung.

Halte Frieden auch mit dir selbst

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Klimawandel: Spekulanten erwarten grünen Goldrausch …

September 27, 2019 25 Kommentare

Wenn ich mir die Nachrichten auf Facebook anschaue, so gibt es aktuell zwei Hauptthemen: Der Klimawandel, und die anstehende Rezension, wahrnehmbar durch die vielen Pleiten von Firmen begleitet von Massenentlassungen bei Konzernen. Ich habe heute einen interessanten Artikel mit einer Verschwörungstheorie gefunden, dessen abschließenden Teil ich hier gerne einstellen möchte nicht ohne den Hinweis darauf, dass sich der komplette Artikel lohnt:

Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem
soll durch Klimahysterie gerettet werden!

von Helga Zepp-LaRouche – Twitter (Quelle: Neue Solidarität)

… Auf den Finanzmärkten überschlagen sich derweil solche Initiativen wie die Climate Bond Initiative, die den globalen Anleihenmarkt von 100 Billionen Dollar in eine gigantische neue Plattform für Investitionen in nachhaltige Wirtschaftszweige aller Art verwandeln wollen. (Die EU hat dafür bisher „nur“ 360 Milliarden vorgesehen.) Beteiligt bei dieser Initiative sind u.a. die Rockefeller Stiftung, Bank of America, HSBC, Inter-American Development Bank, Bloomberg Philanthropies, die Schweiz, das britische Foreign and Commonwealth Office, Frederick Mulder Foundation, OAK Foundation, Gordon and Betty Moore Foundation, FSD Africa, NAB (Australia), European Climate Foundation, The Sainsbury Family Charitable Trust, das EU-Programm Horizon 2020, Climate Works Foundation, UNDP, Climate KIC, KR Foundation, Martin International. In gleicher Richtung aktiv sind das World Economic Forum, die Bill and Melinda Gates Foundation, die United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC), der Economist und der Green Climate Fund, um nur einige zu nennen.

Ironischerweise ist das selbst Greta Thunberg klar, die bei ihrer Rede vor Schulkindern in Katowice/Polen sagte:

Mir geht es nicht darum, bekannt zu sein. Mir geht es um Klimagerechtigkeit und um einen lebenswerten Planeten. Unsere Zivilisation wird für die Chancen einer kleinen Gruppe von Menschen geopfert, die immer mehr Geld verdienen wollen.

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Klimawandel: entbrennt hier ein neuer Glaubenskrieg ähnlich 1618?

Martin Luther, dessen Thesen den Zwist zweier Religionslager entfachte
Bild: Wikipedia

Sorry, hier bekriegen sich zwei Lobbys in einem Glaubenskrieg á la 1618 … es geht hier um unsere Köpfe. Keine der beiden Lobbys (Öl/Wirtschafts und die Soros, Gates, Gore usw. Lobby) führt Gutes im Schilde. Und wenn der Kampf so heiß wird, dass es auf einmal Rechtgläubige und Ketzer gibt… die Ketzer sind dann gleich Nazis usw. und sollen auf den Scheiterhaufen… sorry, dann hört’s auf !

So antwortete heute Aldobrando Gambino auf einen eifrigen FFF-Aktivisten

Mir wurde auch schon an den Kopf geworfen, dass ich ein Menschenfeind sei, weil ich die CO2-These des IPCC kritisiere und die Treibhaustheorie als mehrfach falsifiziert erkenne. Dabei bin ich absolut für Umwelt-/Ressourcenschutz als auch gegen jede Art von Krieg und Ausbeutung, nur eben gegen eine weitere Steuer, die noch mehr Geld von Unten nach Oben transferieren wird, man muss sich nur anschauen, wie die Märkte ( = Reiche nach weiterem leistungslosen Einkommen suchend) mit den Füßen scharren, um an der Ausschüttung der Steuergelder profitieren zu können.

Dass hinter der Klimawandelmühle großes Geld steht, sollten wir schon daran erkennen, wenn wir diesen Hype mit den Bemühungen der letzten Friedensbemühungen der Montagswachen vergleichen. Diese wurden regelrecht zerpflückt. Es ist ja mit Frieden bekanntermaßen kein Geld zu machen (übrigens in dem Kommentar von Rüdiger Lenz sehr gut erklärt).

Gerne möchte ich nochmals Aldobrando Gambino bemühen:

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Steht uns eine technokratische Refeudalisierung bevor?

Es geht nicht um Links oder Rechts, sondern darum, wie Oben Unten fertig macht, und dabei den ganzen Planeten auf´s Spiel setzt!

Martin Bartonitz, siehe ihre Organisation Mitglieder des Komitee der 300

Die Agenda 21 der UN hatte ich schon einige Male hier angesprochen, und auch dass sie ein Werkzeug der Reichen ist, um die Armen noch besser kontrollieren zu können. Hier habe ich einen Text, der die Bewegung Future For Fridays als auch die Klimawandelhysterie als eine der Mittel zur Erreichung der Agenda 21 betrachtet, und das aus der Perspektive der Arbeiter, sprich aus dem linken Lager, wo es doch sonst eher aus der rechten Ecke Kritik hagelte:

Keine Teilnahme an dem großen Klimastreik (Quelle)

Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, sich dem globalen Klimastreik am 20. September anzuschließen. Hier die Gründe, warum sie das nicht tun sollten.

Die Umwelt-und Klimaschutzinteressen der Arbeiterklasse sind grundlegend andere als die Klimaschutzforderungen der UN- Klimagipfel. Die Forderungen der neuen globalen Klimabewegungen Fridays for Future und Extinction Rebellion sind jedoch identisch mit den Klimaschutzzielen der UN und wollen diesen lediglich zur Durchsetzung verhelfen.

Sie wollen eine CO2-Steuer und „Null Netto“ oder „Klimaneutralität“. Letztere hat die neue Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen für 2050 angekündigt. FFF wollen dasselbe, nur schneller für 2035.

Aber wir, die Bevölkerung, können das nicht wollen, weder für 2035 noch für 2050.

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