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Posts Tagged ‘Kindermissbrauch’

Liebe aus dem Jenseits

Barry Jünemann, Buchautor

So hat Barry Jünemann den zweiten Teil des Titels seines Buches aus dem Jahr 2015 genannt. Der erste Teil heißt schlicht „Diary“, als Tagebuch (siehe über und zu Büchern von ihm auch diese Artikel). Ich hatte die letzten beiden Wochen Mal wieder ausgiebig Zeit, ein Buch so zu lesen, wie ich es gerne tue, langsam und mit vielen inneren Bildern, die ich an mir vorbei ziehen lasse. Und nun möchte ich Euch an den Kernaussagen von Barry teilhaben lasse, die er auf über 450 Seiten in seinem Sachroman dargelegt hat:

Rezension zum Buch Diary – Liebe aus dem Jenseits (Bezugsquelle)

Teil des Sachbuch-Covers „Diary – Liebe aus dem Jenseits“

Ähnlich wie in seinem Buch Adam´s Link: Hilfeschrei aus der Zukunft verpackte Barry seine über viele Jahre recherchierten Erkenntnis in Romanform. In diesem Fall ist das Hauptthema das Leben nach dem Tod bzw. das Inkarnieren in die physische Erfahrungswelt. Und dieses Mal erzählt er gar eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, so dass es gleich mehrere Protagonisten gibt. Die äußere Geschichte, in der die alte Dame Bethany den Verlust ihres Ehemanns zu verarbeiten hat, nutzt er zur Darstellung aktueller Möglichkeiten zur Kontaktaufname mit Seelen in der anderen Dimension als auch von Nahtoderfahrungen, wie sie Pim van Lommel in seinem Buch Endloses Bewusstsein berichtet. Weiterlesen …

brutaler Kindesmissbrauch durch satanische Logen

Sie können deshalb ohne großes Risiko in unserer Gesellschaft leben,
weil sich kein Mensch solche Grausamkeiten vorstellen kann.
Feststellung im Film „Höllenleben“

Ich hatte das Thema des Kindesmissbrauch schon einmal im Artikel Was haben Freimauerer mit Satanismus und Kinderschändung zu tun? – Ritueller Missbrauch bemüht. Nun habe ich mir gestern vorm Schlafengehen einen Film angeschaut, der schon lange auf meiner Liste stand, und den ich allen empfehle, die auf ihrer Suche nach den Quellen des Leids in dieser Welt schon über die Schwelle der Ohnmächtigkeit hinüber sind. Der Film begleitet ein ehemaliges Opfer auf der Suche nach den Tatorten. Was mir an dem Film gefällt ist die ruhige und nüchterne Art und Weise, das Thema aufzubereiten, und die behutsame Führung des Opfers. Kennenlernen lässt sich hier ebenfalls gut, wie eine multiple Persönlichkeitsstruktur das Leben meistert.

Der Film geht unter die Haut. Am Ende bleibt die Frage: Was fange ich mit diesem Wissen an? Könnte ich erkennen, ob ein Kind betroffen ist? Wir hören immer wieder, dass das Jugendamt Kinder ihren Eltern ungerechtfertigt wegnehmen. Warum gelangen solcherart gequälten Kinder nicht auf den Radar des Jugendamts?

Aber macht Euch selbst ein Bild:

Nachtrag veranlasst durch einen Kommentar:

Ein bekannter gewordener Fall eines Beschaffers ist der des Belgiers Dutroux. Es gab viele Zeugen, und welchen Rückschluss dürfen wir ziehen, wenn diese auf mysteriöse Weise zu Tode kamen? Ich denke, dass wir davon ausgehen können, dass hier von aller oberster Stelle dafür gesorgt wurde, dass der Fall nicht komplett aufzudecken ist. Siehe weitere Details in diesem Film: Weiterlesen …

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