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Posts Tagged ‘Kennedy’

JFK – Präsidentenmord – Die ewige Legende – Oder: Eine Blaupause …

November 11, 2017 1 Kommentar

Da der Auftragsmord an JFK die Machenschaften des Tiefen Staates (deep states) so offensichtlich macht, möchte ich noch eine weitere Dokumentation bringen, die sogar zwei mal im ZDF ausgestrahlt wurde, von youtube als legal akzeptiert wird, und uns über die Maßen erhellt. DAS braucht keine weiteren Worte, einfach reinschauen:

Vielen Dank mal wieder an Rüdiger Lenz (siehe: Vom Überwinden der gesellschaftlichen Bewusstlosigkeit …)

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Brechung der Zinsknechtschaft

November 4, 2017 12 Kommentare

Geiz und Wucher und Misstrauen müssen noch für eine Weile unsere Götter bleiben. Denn nur sie können uns aus dem Tunnel der ökonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten.
John Maynard Keynes, bekannter Ökonom des letzten Jahrhunderts

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Die NSDAP hatte in ihrem Parteiprogramm das Thema Brechung der Zinsknechtschaft (siehe Wikipedia). Laut dem Zeitzeugen Wilhelm Landig war es eins der Zugpferde für die junge Wählerschaft. Auch Jesus hatte etwas gegen den Wucher, und schmiss die Geldverleiher aus dem Tempel. Und weil die Zusammenhänge des Wuchers heute kein Thema mehr im Schulunterricht ist, weiß auch kaum ein Ökonom darüber. Wissen könnte man, wenn die Arbeiten von Silvio Gesell zur Freiwirtschaft studiert würden. Lincoln und Kennedy wussten darum, hatten auch schon an der Geldschöpfung zum Wohle der Allgemeinheit statt der Superreichen gedreht. Wie es ihnen anschließend ergangen ist, wissen wir (siehe).

Gerne möchte ich einen heutigen Kommentar  von  Marigny de Grilleau hier veröffentlichen, der das Thema Zinsgeld nochmals im Kontext unserer heutigen Parteien aufgreift und die Wichtigkeit klärt:

Vor Kurzem hatte ich eine Diskussion über das Geldsystem und wegen dieser meiner Ansicht, zu allererst am Geldsystem anzusetzen entgegen Marx, der an den Produktionsverhältnissen ansetzt. Erst nach Umbau des Geldsystems andere Regularien einzuflechten die eine humane Arbeitswelt ermöglichen – unter anderem auch der Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommen – hat man mich eben dieses Fanatismus der alleinigen Wahrheit predigend beschuldigt und kurzerhand gesperrt. Apologeten Ditfurths tun dies auf gleiche Art und Weise, da werden Geldsystemkritiker in der „NeurechteEsoterischeVerschwörungsecke“ verortet. Mich hat man dann letztendlich in ein Märchenbuch geschrieben, geschrieben auch deswegen – weil ich auch noch von einer zinsfreien Zeit die es im Mittelalter gab – bekannt mit der Begrifflichkeit „Goldenes Mittelalter“ berichtete, in dem über 300 Jahre Wohlstand und Wachstum ohne Arbeitsdruck und Geldsorgen herrschte (siehe einen meiner ersten Artikel: Mit fließendem Geld anstelle unseres statischen geht es auch mit unserer Gemeinschaft wieder richtig gut – von einer Fairconomy).

Um 1450, als das Zinsgeld wieder eingeführt wurde, beginnt das sog. „Finstere Mittelalter“ … Professor Dr. Dr. Berger vertritt dieselben historischen und gesicherten Ansichten – wie ich, bezüglich des zinsfreien „Goldenen Mittelalters, hier zu finden:

natürlich konterkariert das so manch einem seine Weiterlesen …

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Das Mordkomplott gegen John F. Kennedy – Ein Staatsstreich

Oktober 31, 2017 5 Kommentare

Ich habe eine weitere Nachricht von Dr. JB Koeppl (Xing-Profil) erhalten, in dem er konkreter über sein Wissen um die Ermordung JFKs wird, und da Donald Trump aktuell einen ersten Teil der Akten freigegeben hat:

***

Dr JB Koeppl

Ich traf 1979 in Fort Lauderdale einen Assistenten des Senator Richard Schweiker. Er erzählte mir offen in einem Hotel, wer die Auftraggeber der Ermordung von JFK waren. Der Mitarbeiter des Senators berichtete, dass er über das Schweiker-Committee Einblick in die Sachverhalte erhielt. Nun meine Fragen an die Leser und Bürger heute:

  • Warum soll ein Nachclubbesitzer mit allen persönlichen Risiken, so der sicheren Verhaftung, aus Wut töten? Ruby [Anmerkung: der seinen Namen Jack Leon Rubenstein nach seiner Ermordung von Oswald änderte] starb 1967 in Dallas in der Haft. Er hatte sein luxuriöses Leben gegen ein primitives eingetauscht. Aber warum? Von sich aus?
  • Warum wurde JFKs Gehirn noch vor der Autopsie entfernt?
  • Warum war JFKs zerstörte Hinterkopfplatte, die die Dallas Ärzte noch sahen, plötzlich in WDC bei der Autopsie nicht mehr zu sehen?
  • Warum geschah noch binnen weniger Stunden und Tage ohne umfassende Beweissicherung eine Sofortverurteilung Lee Harvey Oswalds?
  • Warum glaubt man sogar bis heute landauf landab an die Schüsse von hinten, obwohl JF Kennedy bei einem der Schüsse nach hinten abkippte bzw. in den Rücksitz fiel und große Schädelteile die Eskorte abbekam?
  • Wie denn soll ein Schütze (Oswald) aus einem uralten, italienischen Gewehr 3 Schüsse in nur 6 Sekunden abgegeben haben, Schüsse, die dann auch noch JFK trafen? Die besten Schützen schaffen 2 Schüsse mit Oswalds Gewehr. Und Oswald war in der US Army als sehr schlechter Schütze bekannt.
  • Der ehemalige Senats-Ermittler Harald Weissburgh meint, dass die Falsch-Ermittlungen des FBI-Chef Edgar Hoover über John Katzenberg direkt an Lyndon B. Johnson gingen. War nicht LBJ mit einer der Drahtzieher?

Johnson wurde anschließend Präsident [Anmerkung: Was eine seiner ersten Amtsaktionen war, siehe: Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?]. Er war zusammen mit Rockefeller und John McCloy einer der Drahtzieher zur Ermordung JFKs, wie es seit 1989 in meinem Weiterlesen …

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Fei Lun – das fliegende Rad – Das älteste Währungssystem der Welt

fei-lun

Warum sollte sich ein Staat, also sollten WIR uns von einer unabhängigen Zentralbank abhängig machen und dort Geld für Zinsen leihen? Hatten sich sowohl Lincoln als auch J.F. Kennedy gefragt, wollten anders, bekam ihnen aber nicht … (siehe)

Ich habe schon lange nicht mehr das Thema Schuld und Zinsgeld behandelt, also wird es mal wieder Zeit. Inzwischen gibt es viele Bücher und Artikel, die aufdecken, wie das moderne Sklavensystem via zinsbasiertem Kredit funktioniert, so dass am Ende die Kluft zwischen Arm und Reich immer rasanter zunimmt und auch noch den Mittelstand verzehrt (siehe), so dass am Ende nur noch ein Krieg für einen neuen Zyklus sorgen kann (3. Weltkrieg? -> Urkaine). Zeit, sich nach Alternativen umzuschauen, um dieses Joch abzuwerfen? Maria Lordes stellt in ihrem Artikel ein schon mal funktionierendes Geldsystem im alten Asien vor:

Eine Währung ohne Geld – Dezentralisiert – Jeder kreierte zinsfreien Kredit für Jedermann von Maria Lordes

Es gibt bis heute keine ernstzunehmende akademische Arbeit – weder von Historikern noch von Ökonomen – welche erfolgreich die asiatischen Währungssysteme erforscht und verglichen hat. Nur unzureichend wurde analysiert, was die treibenden Motive für die substitutiven und komplementären Währungssysteme waren.

Einig sind sich alle Forscher, dass in China vor 9000-11000 Jahren Rinder die Wertebasis für allen Handel darstellten. Daraus resultierte jedoch kein Tauschhandel, wie oft verkannt, sondern ein Kreditsystem. Wer Rinder, d.h. Güter hatte, war kreditwürdig. China entwickelte sich nicht vertikal sondern horizontal, über eine Vielfalt autonomer landwirtschaftlicher Märkte, mit eigenen Währungssystemen, die alle kreditbasiert funktionierten und keine Konvertierung zu komplementären Währungen vorsahen und wünschten.

Es war keine Gemeinschaftswährung – sondern ein persönliches Kreditsystem – Jeder für Jeden.

Über die Jahrtausende hinweg organisierten sich die unterschiedlichen Klans und Stämme zu einem Staat, der jedoch kein Kreditsystem als Währung betreiben konnte. Es war also ein co-existierendes Wertesystem angesagt, welche sich beide gegenseitig nicht ersetzen konnten. Kredit kann nun mal nie im anonymen funktionieren – sonst verkommt es zu Cash – was übrigens chinesisch ist und die staatlichen Münzen umschreibt. 

Dieses Kreditsystem ist bekannt als Fei Lun und geht zurück in die frühe chinesische Geschichte, als das Papier noch nicht einmal erfunden war und mit Kreide angeschrieben wurde. Jeder konnte bei Jedem anschreiben lassen und durch Weiterlesen …

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Gesellschaftliche Umgestaltung und der „Schmetterlings-Effekt”

Foto: Ausschnitt aus einem Foto von Wolfgang und Susanne "Federleichte"

Foto: Ausschnitt aus einem Foto von Wolfgang und Susanne „Federleichte“

… Stattdessen werden sie als Störenfriede attackiert, Zerstörer der selbstzerstörerischen Gewohnheiten der alten Gesellschaft (der Puppe), die für eine oberflächliche Betrachtung als das „gute Leben” erscheint. Im Extremfall werden die Störenfriede getötet. Kennedy, King, Gandhi, Rizal, Bonifacio, Javier, Aquino, und andere wurden getötet, weil sie eine Gefahr für das System darstellten. Das Auto-Immunsystem der alten Gesellschaft versucht, die Visionäre los zu werden.

Diese gewalttätigen Reaktionen können jedoch das Auftauchen von immer mehr „imaginalen” Individuen in der Gesellschaft nicht verhindern. Bald bilden diese Original: „They resonate at a different frequency.” gemeinsam die vielfältigen Bewegungen, die für eine bessere Gesellschaft kämpfen – die Umweltbewegung, die Bewegung für ökologische Landwirtschaft, die Jugendbewegung, die Frauenbewegung, die Bewegung der indigenen Völker, die der städtischen Armen, die weltweite Demokratiebewegung, die Bewegung für eine neue Erziehung, die spirituelle Bewegung und so weiter.

Fundstelle: Gesellschaftliche Umgestaltung und der „Schmetterlings-Effekt”


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Haben die Kirchen die Lehren Jesus bis zu unserer Bewusstlosigkeit für ihre Zwecke verbogen?

Dezember 28, 2011 37 Kommentare

Ich habe gerade folgenden Text auf Facebook aufgeschnappt:

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Im AT (altes Testament oder auch in der Thora) steht Gott ist reine Liebe und reine Energie, das Fleisch ist nichts (es giebt keine Materie=Fleisch, alles ist Energie, siehe auch Einstein: das Wort Materie wäre in all den Jahrtausenden missverstande und missübersetzt worden).

Alles ist Gott und Gott ist reine Liebe und reine Energie. Auch steht im AT, dass Alles, was der Mensch mit seinem Wissen ergründet, immer wieder nur Gott beweist. Und auch als Moses Gott nach seinem Namen fragte (der brennende Dornbusch), bekommt er folgende Antwort: „Ich bin der ICH BIN“.

Und das neue Testament erzählt von einem Überfreak welcher den Absoluten Durchblick hatte 🙂 Jesus sagt, das Himmelreich ist inwendig in uns. Auch sagt er: ICH BIN DAS LEBEN, DER VATER (GOTT) IST IN MIR UND ICH BIN IN EUCH. ICH BIN ALSO DAS LEBEN, BIN EINS MIT GOTT UND EBENSO DER HEILIGE GEIST (heilende Gedanken, Ideen, Inspirationen, was ist denn ein Geist? Der menschliche Geist , der Geist der Wissenschaft, wes Geistes Kind bist Du? Seid Ihr nun begeistert von heilenden Ideen, neuen Ideen) auch sagt er : „WIR SIND ALLE EIN GEIST UND EIN KÖRPER. UND DAS LEBEN IST DER EINZIGE WEG ZU GOTT. LASST DIE KINDER ZU MIR KOMMEN (ZUM LEBEN). WEHRET IHNEN NICHT. SIE SIND GOTTES EIGENES GUT. DENN IHNEN GEHÖRT DAS HIMMELREICH (KOSMOS).

Also werden die zukünftigen Generationen den Kosmos Weiterlesen …

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Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

September 5, 2011 62 Kommentare

Angeregt durch einen Hinweis von Andreas Clauss, den dieser in einem Vortrag zum Geldsystem gab, habe ich mal wieder im Internet gesucht und diese interessante Stelle über den Hergang zur Einrichtung der FED  als auch zu Kennedy´s Umstellung der Geldschöpfung weg von der privaten FED wieder in Staatshände gefunden:

<<<< Beginn des Artikels >>>>>>>

Ein Hamburger Bankier bewegt die Welt

Der Vorschlag für die Zentralbank stammte von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Ursprünglich Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg, heiratete Paul Warburg 1893 während eines Aufenthalts in den USA die Tochter des Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die Bank (1977 zu Lehman Brothers fusioniert) holte.

Die Finanz- und Bankenkrise im Herbst 1907, die 243 Banken in den Abgrund riss und wenige Monate zuvor unter Hinweis auf die Notwendigkeit einer Zentralbank wie zufällig von dem Bankier John Pierpont Morgan angekündigt wurde, bereitet den Boden auf. Von der Kuhn-Loeb Bank großzügig mit einem Jahressalär von 500.000 Dollar ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs Jahre damit beschäftigt, eine »Bankreform« zu propagieren und vorzubereiten, wobei er von Nelson D. Aldrich unterstützt wurde, dem Schwiegervater des ersten amerikanischen Milliardenerben John D. Rockefeller junior, bekannt als Weiterlesen …

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