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Posts Tagged ‘Horst Költze’

Wandel – auch durch menschenwürdige Bildung

Seit Jahren pfeifen es die Spatzen von den Dächern:

Die Menschheit erlebt einen Zeiten- und Bewusstseinswandel in allen Lebensbereichen – also auch im Bildungssektor.

Für den Wandel im Bildungssektor lege ich mit meinen Ausführungen zur MENSCHENWÜRDIGEN BILDUNG ein Fundamental-Konzept vor.
Meine Darstellung des Fundamental-Konzepts ist holzschnittartig auf Prozessfaktoren begrenzt. Sie enthält drei Teile:

  1. Prozessfaktoren menschenUNwürdiger Bildung
  2. Die Geisteshaltung menschenwürdiger Bildung
  3. Die anthropologische Basis menschenwürdiger Bildung

1. Prozessfaktoren menschenUNwürdiger Bildung

Menschenwürdige Bildung wird besonders deutlich vor dem Hintergrund menschenUNwürdiger Bildung. Meine These:

Das System gegenwärtiger Schulbildung ist menschenUNwürdig!

Meine Einschätzung begründe ich mit acht Prozessfaktoren:

  1. mit dem Schulpflichtgesetz,
  2. mit dem Bildungsziel,
  3. mit dem Curriculum,
  4. mit dem Notensystem,
  5. mit dem Qualitätsmaßstab,
  6. mit der   Kopf-Füßler-Bildung,
  7. mit der   Bildungsgrundlage,
  8. mit der   Ökonomisierung.

Im Einzelnen:

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Der EVOLUTIONS-GEIST transformiert das BILDUNGS-BEWUSSTSEIN

Ich bekam den folgenden Text von Horst Költze, einem pädagogischen Schriftsteller (siehe auch hier), mit der Frage, ob ich ihn veröffentlichen mag. Dem komme ich gerne nach, geht es doch um nichts anderes als eine zuträglichere Geisteshaltung zum Entfalten unserer Potentiale auf dem Weg zum Erwachsensein:

Der Evolutions-Geist bewirkt im integralen Bewusstseins-Zeitalter eine fundamentale Transformation des Bildungs-Bewusstseins.
Das bedeutet:
Der Algorithmus der Geisteshaltung, der bisher das Bildungs-Bewusstsein prägt, wird mit substantiell höherwertiger Geistesqualität ausgestattet.

Der Bildungs-Algorithmus des zu Ende gehenden mentalen Bewusstseins-Zeitalters ist von patriarchalisch-dominanter Geistesqualität.
Dieser Bildungs-Algorithmus wirkt seit zweieinhalb Jahrtausenden, seit dem antiken Griechentum.
Die antike griechische Kultur wertete die Weiblichkeit in allen Lebensbereichen ab. Denn Weiblichkeit galt als „natürlicher Mangelzustand“ (Aristoteles). Plato diskriminierte die Weiblichkeit, indem er keine Mädchen in seine Akademie aufnahm, in sein Gymnásion.

In der ersten Phase der Transformation wird die Bildungs-Qualität des patriarchalisch-dominanten Algorithmus´ des mentalen Bewusstseins-Zeitalters entlarvt.

Die Wirkung des patriarchalisch-dominanten Bildungs-Algorithmus´ ist an folgenden Merkmalen erkennbar:

Der patriarchalisch-dominante Bildungs-Algorithmus bewirkt

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