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Posts Tagged ‘Holocaust’

Ist es doch die größte uns bisher bekannte Lüge?

September 5, 2016 83 Kommentare

Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte.
Wenn man ein Gesetz schreibt, das seine Erforschung unter Strafe stellt,
dann stimmt da was nicht.

Ursula Haverbeck

Wir Deutschen wachsen mit dem Bewusstsein auf, dass unsere Eltern und Großeltern Monster waren. Sowohl in der Schule wird das Thema des Holocausts von über 6 Millionen Juden in deutschen KZs sehr breit behandelt. Als auch viele Bilder, Videos und Bücher wurden uns Nachgeborenen gezeigt. Ebenso viele Spielfilme und Mahnmale pflastern unser Gewissen, obwohl wir selbst nicht dabei gewesen sind. Und wir  büßen noch immer mit Zahlungen, um die Taten unserer Vorfahren auszugleichen.

Ich las nun, dass eine alte Dame von über 80 Jahren nun zu 10 Monaten Gefängnis wegen Volksverhetzung verurteilt wurde, weil sie nicht aufhöre festzustellen, dass mit diesen Massenmorden etwas nicht stimmen könne (siehe, und die Gesetze zur Holocaustleugnung). Sie hat zu den Fakten und ihren Motivation, darüber zu reden, in einem Panorama Interview wie folgt Stellung nehmen dürfen:

In diesem Interview bezieht sie sich u.a. auf die Forschungsergebnisse von Robert Faurisson, der einige KZs besucht hat und sich vor Ort die Anlagen zeigen und erklären ließ. Er wird als einer der bekanntesten Holocaustleugner bezeichnet. Auf Wikipedia erfahren wir von ihm zudem:

Einige Kontakte zwischen Faurisson und angesehenen Schriftstellern, die nicht als Sympathisanten der von ihm vertretenen Ansichten galten oder gelten, haben großes Aufsehen erregt:

  • Noam Chomsky unterzeichnete im Herbst 1979 – nach verbalen Angriffen auf Faurisson nach der Veröffentlichung seiner Leserbriefe in Le Monde – eine Petition zugunsten Faurissons, die sich für das Recht der freien Meinungsäußerung auch für Holocaustleugner einsetzte. Dieses Recht verteidigte er auch in einer Stellungnahme, die er den Initiatoren der Petition, Pierre Guillaume und Serge Thion, zur Verfügung stellte. Diese druckten sie 1980 als Vorwort zu einer Rechtfertigungsschrift Faurissons ab, die für weiteres Aufsehen sorgte und Chomsky schwere Vorwürfe – u. a. von Pierre Vidal-Naquet – eintrug.
  • Im Jahr 1987 veröffentlichte Faurisson in der Zeitschrift Annales d’histoire révisioniste einen Brief des bekannten Philosophen Jean Beaufret, in dem dieser ihm seine Zustimmung zu seinen Thesen mitteilte. Beaufrets Schüler versichern aber, seine Zustimmung habe sich nicht auf die Holocaust-Leugnung erstreckt.

Ich hatte noch in Erinnerung, dass auch der ehemalige Weiterlesen …

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Fakten aus dem Gedenkbuch der Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 …

Dezember 31, 2014 13 Kommentare

Geschichtsschreibung ist eine allgemein anerkannte Lüge.
Voltaire

Dass sich eines der Themen, die sich hier auf dem Blog herausschälte, die Fälschung unserer Geschichte ist (siehe u.a.), liegt sicher in der Hinterfragung meiner/unserer Weltbilder (siehe auch: Meme – Viren des Geistes): Wo kommen sie her? Wer hat sie geprägt? Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Was, wenn uns falsche Bilder, also Lügen dargereicht wurden (siehe u.a.)? Was, wenn sich die Wahrheit ganz anders darstellte? Würden wir mit diesem Wissen dann anders miteinander umgehen? Würde es dann weniger Gewalt und Kriege geben?

Ich stieß gestern durch Zufall in unserem Bundesarchiv auf das Gedenkbuch und bin verwundert über die darin genannten Zahlen der jüdischen Deutschen kurz vor dem Krieg:

Im Rahmen der Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 17. Mai 1939 wurde erstmals in einer amtlichen Erhebung eine Erfassung der Juden nach ihrer Abstammung durchgeführt. Für jeden der vier Großelternteile war auf einer gesonderten Ergänzungskarte unter anderem anzugeben, ob die Person der „Rasse“ nach „Volljude“ war . Auf der Grundlage dieser detaillierten Befragung nach der „blutsmäßigen“ Abstammung ließen sich die jüdischen „Mischlinge 1. Grades“ und die jüdischen „Mischlinge 2. Grades“ feststellen.

Trotz der territorialen Expansion des Deutschen Reiches und der rassistischen Zählungsmodalitäten war im Ergebnis unübersehbar, dass die Zahl der Juden im alten Reichsgebiet auf 233 973 (= 0,34 %der Gesamtbevölkerung) zurückgegangen war.

Mit Blick auf die sonst veröffentlichten Zahlen … hm. Also suchte ich ein wenig weiter. Und so fand ich die Information, dass auch das Internationale Rote Kreutz seit 1941 Berichte über die deutschen KZs verfasst hatte, die ganz andere Fakten wiedergeben als die vielen offiziellen Nachkriegsbücher und Filme uns immer wieder vor Augen führten: Weiterlesen …

Gastbeitrag: Verantwortung kann nur derjenige haben, der auch die Macht zur Veränderung besitzt

Nick Mott schrieb als Kommentar auf den Artikel Habe ich als Deutscher eine besondere Verantwortung dafür, dass sich der Holocaust nicht wiederholt? allgemeiner:

Diese Macht hat nicht der “Normalbürger”.

Mein persönliches Lieblings-Beispiel:

Demonstration von 1,3 Millionen Bundesbürgern gegen den Nato-Doppelbeschluss, insbesondere gegen die Stationierung von Pershing II-Rakten in Deutschland.

Die Stationierung wurde nicht nur nicht in Frage gestellt, sie wurde nicht um eine einzige Sekunde verzögert!
Kohl sagte 1982 wörtlich:

Die Bundesregierung steht uneingeschränkt zum Nato-Doppelbeschluss.

– Uneingeschränkt.

Die Meinung von Millionen Bürgern, aus allen politischen Lagern, interessierte wortwörtlich keinen Deut.

Wenn heute Angela Merkel unwidersprochen Weiterlesen …

Habe ich als Deutscher eine besondere Verantwortung dafür, dass sich der Holocaust nicht wiederholt?

Angestoßen durch das aktuelle, gleichgeschaltete Aufschreien unserer Medien, die das Frieden-aufrufende Gedicht von Günter Grass als typisch deutschen Antisemitismus verurteilen, möchte ich der Frage nachgehen:

Hat das deutsche Volk eine besondere Verantwortung dafür, dass sich der Holocaust nicht wiederholt?

Denn genau das wird uns in den Schulen und durch unsere Medien gebetsmühlenartig vorgesetzt. Damit kommt wieder dieses unseelige Bild Schuld vor unsere Augen. Losgelöst von der Möglichkeit, dass es grundsätzlich keine Schuld für irgend etwas geben könnte, haben die Nachkriegsgeborenen wirklich eine Schuld zu tragen? Wie kann ein Mensch, der zu dieser Zeit noch gar nicht auf der Welt war, noch etwas mit dem zu tun haben, was Menschen zuvor verbrochen haben? Doch höchstens, wenn die Deutschen einen genetischen Fehler hätten, und es in ihrer Natur läge, Menschen auszurotten.

Ich jedenfalls fühle mich in keinster Weise für das verantwortlich, was irgendein Mensch getan hat, der vor meiner Geburt etwas tat. Anders allerdings sieht es mit der Frage darüber aus, ob ich eine Verantwortung trage, dass die Kriege meiner Zeit stattgefunden haben. Ganz besonders Afghanistan, Irak und Libyen. Denn diese Kriege fanden statt, weil ich mich nicht genügend für Frieden eingesetzt habe. Aber dies wäre auch keine Tatsache, die man allein den deutsche Menschen vorwerfen könnte sondern ist etwas, was alle Menschen dieser Welt angeht.

Ich bin es daher inzwischen so leid, dass den Deutschen immer wieder eingeredet wird, dass an ihnen die Schuld des Holocaust klebt wie die Pest und sie damit hängenden Hauptes oder gleich in Asche unser Leben lang zu gehen haben. Dabei stehen die Deutschen mit ihrem Holocaust nicht allein da. Es gibt so viele in gleicherweise durchgeführte Genozide in jedem der Länder, die mit dem Finger auf uns zeigen.

Das soll die Schandtat im Dritten Reich nicht schmälern sondern nur in die richtige Relation bringen: Alle Menschen dieser Welt tragen die Verantwortung für einen dauerhaften Frieden auf dieser Welt gemeinsam!

Als Beispiel ähnlich gearteter Holocausts möchte ich hier Weiterlesen …

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