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Posts Tagged ‘Hierarchien’

Bricht die illuminierte Pyramide nun zusammen? Die Dezentralisierung führt uns in die Society 3.0 …

Das ist die Botschaft von Johann Gevers, dem Co-Founder and CEO of Monetas in Zug:

Nach 10.000 Jahren Zentralisierung [mit der Macht und dem Reichtum in den Händen einer Wenigen] geht es nun in die Dezentralisierung, basierend auf den neuen Technologien des Vertrauens braucht es bald keine Regierungen mehr. Keinen, der das Geldmonopol in den Händen hält. Keinen, der auf einem Technologie-Monopol sitzt. Das ist seine Botschaft: Die Society 3.0 mit Menschen in selbstbestimmter Organisation ist im Kommen!

“Tell me Y!” – Der Kampf um die High-Potentials der Generation Y

Die gegenwärtige Generation der nach 1980 geborenen, die „Gen Y“, oder aufgrund ihrer Internet-Affinität manchmal auch „Digital Natives“ genannt, gibt so manchem Personaler Rätsel auf: „Wollen die auch arbeiten?“ titelte kürzlich die ZEIT bezeichnenderweise. Ja, sie wollen durchaus, und viele sind auch hoch qualifiziert und stark intrinsisch motiviert. Doch gerade hier liegt auch der Hase im Pfeffer, wenn es für die Unternehmen darum geht im „War for Talents“ am Ende die Nase vorn zu haben: die umworbenen „High Potentials“ sind einfach nicht bereit ihre Lebenszeit mit Nebensächlichkeiten wie dem Streben nach Geld, Status und Titeln zu verschwenden. Sie sind vor allem sinngetrieben und wollen ihre Energie am liebsten für Tätigkeiten einsetzen, die ethisch einwandfrei sind und die Welt ein Stückchen besser machen. Die Gleichung „Lohn = Schmerzensgeld“ geht nicht mehr auf. Entsprechend werden insbesondere diejenigen Unternehmen Wettbewerbsvorteile haben, die (abgesehen von fairer Entlohnung) diese Sinndimension authentisch bedienen können, d.h. einen Unternehmenszweck jenseits von reiner Profit- und Dividendenmaximierung vorweisen können. Diese Tendenz, althergebrachte Motivationen in Frage zu stellen veranlasste einige Kommenatoren bereits, die „Gen Y“ zu „Gen Why?“ umzutaufen.

Mehr als lesenwerter neuer Artikel von Dennis Wittrock auf dem Blog der Initiative Wirtschaftsdemokratie:

“Tell me Y!”  Der Kampf um die High-Potentials  der Generation Y

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Vorsicht Satire! und was für eine: Eine kurze Geschichte von „eh Allem“ (0)

Es sieht nicht gut aus. Und die Frage ist, ist es fünf vor zwölf oder schon fünf nach! – Der 21. Dezember 2012 ist zwar weitgehend spurlos an uns vorübergegangen, der Weltuntergang ist wohl wegen gravierender Sicherheitsmängel nicht zugelassen worden, die Raumschiffe, die uns retten sollten, scheinen sich verflogen zu haben, selbst der Erzengel Michael konnte den in verschiedensten „Tschännelings“ in teilweise recht widersprüchlichen Varianten versprochenen Aufstieg in die höhere Dimension nicht umsetzen, es gebrach am Glauben, wie man hört. …

Sehr lesenswert. Sowohl schreiblich als auch inhaltlich, unsere beherrschte Welt im Allgemeinen und D & A im Speziellen: Eine kurze Geschichte von „eh Allem“ (0)

Gibt es Schutz vor “dem Bösen” und vor “Psychopathen”?

September 18, 2012 53 Kommentare

Quelle: http://www.kunstnet.de/werk/183168-dr-hannibal-lecterWas macht Menschen böse? “Das Böse” ist schwer greifbar und beherrscht eine unvorstellbare Palette der Destruktivität! Wir können uns nur schwer davor schützen. Schließlich gibt es auch in uns genügend Anteile, welche uns belasten. Vor allem, wenn wir unser Gewissen nicht schärfen, sondern es betäuben und so zu Co-Abhängigen werden. (Beispiel: Die Banalität des Bösen zeigte sich in tausenden willigen Helfern und Vollstreckern im Holocaustwahn des “dritten Reiches”). Unreifer Umgang mit der Anfälligkeit für das Böse in sich selbst, verhindert dass wir fähig werden für eigenverantwortliche Selbstsorge.

Eine besondere Rolle auf der “Bühne des Bösen” im Zusammenleben mit anderen spielen sogenannte Psychopathen“. In der Forensischen Psychologie und Psychiatrie wird damit eine schwere Form der dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung bezeichnet, die in ihrer Ausprägung die genannte Persönlichkeitsstörung übertrifft. In den Klassifikationssystemen DSM-IV und ICD 10 ist die Diagnose nicht aufgenommen!

Den typischen ”Psychopathen” gibt es also nicht. Jeder ist ein Unikat. Behandelbare Formen finden sich der ICD-10 unter F60 in der Kategorie “Persönlichkeitsstörungen”.

Die Komplexität wird vollends unüberschaubar, wenn es darum geht, die Weiterlesen …

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