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Posts Tagged ‘Herrscher’

Die da Oben …

Oktober 15, 2016 3 Kommentare

Ja, ja,
Die da Oben,
die sich eigennützig lieben,
und sich unentwegt selber loben,
die sich stets selbstsicher, selbstbewusst,
auf die Schultern klopfen,
während sie mit den Kleinen da Unten
nichts als Unfug treiben,
und hier dauerhaft herumtoben…
während sie im eignen Sündensuppentopf
selbstgenügend rühren,
sich selbstgesundend sättigen,
und dann wohlbeleibt
keinerlei Not leiden,
und keinerlei Hunger spüren.
Ob es wirklich so ist?
Keiner weiß es.
Sind Unwissen und Ignoranz
nur wohltuende Ruhekissen?
Was ist wirklich wahr.
Was geschieht in Wirklichkeit?
Die Schlauen, die Gauner, die Schurken und Schergen,
sind tückisch und schleierhaft.
Sie vertuschen, vertauschen, verdunkeln, und verdecken.
Sie verneinen und verstecken.

An wen kann man sich vertrauensvoll wenden?
Auf wen kann man sich wirklich verlassen?
Wer ist nicht bereits ein auserwähltes,
viel gequältes, viel geschundenes Opfer
der von oben gelenkten,
geleiteten, dirigierten Unehrlichkeit?

Gerhard A. Fürst
14.10.2016

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Gedanken über die Vergangenheit

Mai 27, 2016 6 Kommentare

So wie die “Dinge der Gegebenheiten” einst waren
vor längst vergangenen Jahren,
so wie die “Dinge der Gegenwart” heute sind,
nahezu unverändert in Gestalt und Inhalt.
Die Ideologie hat sich zwar neu geformt,
wurde frisch frisiert,
und sehr fein und fesch bekleidet…
Aber die Methodik ist nahezu die gleiche.
Politik ist was sie ist:
Modus operandus der Elite,
Mittel zum Zweck
für die Wahrung, die Verwirklichung
der gleichen Interessen.
Alles andere ist nur Illusion,
nichts als Hokuspokus,
nichts als Zirkus und Zauberei.
Wie verhält man sich?
Was lernt man?
Wie kommt man voran?
Wie überlebt man dabei?
Wie gestaltet man seinen Lebensweg?
Wird es ein Werden und Wachsen, ein Weiterkommen…
und kein Untergang!?
Wird es ein Loblied,
oder nur ein trister, trauriger Nachgesang?
Lese, reflektiere, überlege, kommentiere!

Gerhard A. Fürst
26.5.2016

Je mehr sich die Dinge ändern, um so mehr bleiben sie sich gleich.
―Jean-Baptiste Alphonse Karr, 1808-1890,

franzoesischer Journalist, Schiftsteller, & Satiriker

Internet Quelle: Zitate und Aphorismen – http://gutezitate.com

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar! Aber: man kann sie ja auch mit Füßen treten …“

Wir hatten den Gedanken von Ulrich Mohr schon einige Mal hier folgen dürfen (z.B. Von unserer Aufzucht orientierungsloser Weisungsempfänger). Den Satz im Titel dieses Artikels spricht er am Ende des folgenden Interviews mit Michael Vogt, in dem es mal wieder um das Bewusstsein des Menschen um sein Mensch- bzw. Person-Sein geht. Zum Video lässt sich lesen:

Ziel der Konflikte sei aber nicht die Durchsetzung der Religion als Ideologie, sondern die Zwangsbevormundung der Menschen und die Trennung von Mensch und Natur. Dadurch wurde der Mensch zur Person (siehe) und Weisungsempfänger degradiert. Gegenwärtiger Höhepunkt dieser Ideologie ist die Demokratie, die nur ein Scheinbild der Wirklichkeit liefert und wieder ein [von den wahren Herrschern] gewechseltes Bühnenbild  für die Massen der Personen darstellt.

Deutlich wird dies an Aussagen der deutschen Bundeskanzlerin, wenn sie eine Markt-konforme Demokratie fordert (höre), anstatt eines Demokratie-konformen Marktes. Die Unerschütterlichkeit der Demokratie darf aufgrund solcher Aussagen stark angezweifelt werden und entlarvt unser gesellschaftspolitisches Modell als ein totalitäres Kontrollsystem, aus dem sich nur befreien kann, wer sein eigenes Bewusstsein fördert und unabhängig und in Harmonie mit der Natur, seine Umwelt wahrzunehmen und damit zu interagieren beginnt – und statt Person dann Mensch wird.

Ich mag Ulrich gerne zuhören, da er in der Regel nicht kategorisch daher kommt sondern zum eigenen Draufrummkauen auf seinen Themen einlädt. Aber hört wie immer mal selbst rein, was er über eine Gesellschaft denkt, die sich gerade im freien Fall befindet, und was der einzelne Mensch tun könne, um nicht Knecht seiner Person zu bleiben:

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Streifzüge durch den Ring – Kapitel 5 – Körper Geist und Nerven – ist das alles?

November 17, 2014 30 Kommentare
Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal im Januar gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 5. – Körper Geist und Nerven –  ist das alles?

Im entsprechenden Kapitel wird etwas ausführlicher das Wesen jener Geist-Kraft erläutert. Im Moment reicht es, wenn wir wissen, dass „alles, was man noch so könnte“, von der erreichten Qualität der Seele abhängt. Die Seele lässt sich materiell als sinnvolle, höchstkomplexe Struktur innerhalb einer feineren Stoffebene beschreiben. Sie ist Träger der Information, welche uns in Form von Wissen, Erinnerung, usw. in Erscheinung tritt. Ihre äußere energetische Komponente ist die Geist-Kraft. Sie formt einerseits die Struktur der Seele und wirkt andererseits über unsere Körperlichkeit in die uns umgebenden Welt. Schnittstelle ist die Aura und das Gehirn. Jede Bewegung wird durch einen Geist-Impuls ausgelöst, welcher im Gehirn in elektrische Impulse gewandelt, den Muskel zur Kontraktion bringt. Wer das Gehirn nur materiell betrachtet und erforscht, kann weder Seele, noch Geist, noch die Tätigkeit des Denkens erfassen. Man sieht lediglich Kurven, Ausschläge von Zeigern auf Messgeräten, kann aber ohne eine philosophische Basis das Gesehene nicht umfassend interpretieren. Es bleibt einseitiges, materielles Stückwerk.

Alles Existierende hat eine innere und eine äußere Komponente. Beides gemeinsam, hier auf Seele und Geist-Kraft (Psyche) bezogen, erscheint ideell als Weiterlesen …

Sind wirklich 90% der Menschen so dumm, wie man uns weismacht?

November 6, 2014 55 Kommentare
... an die Hand nehmen ...

… an die Hand nehmen …

Ich habe die Diskussion zum Artikel Ein Plädoyer für die Neue Weltordnung der Herrschenden … zum Anlass genommen, auf Facebook die folgende Fragestellung zu posten:

Sind wirklich 90% der Menschen so dumm, dass sie einer Führung bedürfen, die sie besser beherrschen möge?

Ich lese letzte Zeit immer wieder, dass herablassend über Schlafschafe gesprochen wird, oder dass die NWOler meinen, dass das so wäre und sie deshalb via Krisen die Menschen in ihre vorgedachte Richtung bekommen wollen, weil sie sonst nicht zu ihrem Gemeinwohl bereit wären zu folgen. Ich bekam schon eine Stellungnahme, die mit Blick auf folgende pauschale Aussage kritisierte:

“Die Mehrheit der Menschen ist nun mal auf dem intellektuellen und geistigen Reifeniveau von Kindern. Es mangelt zu tiefst an Intelligenz, Selbstbeherrschung und Verantwortungsbewusstsein.”
Wißt Ihr, was das meiner Meinung nach ist? Der blanke Hohn, Verhöhnung pur. Erst werden Menschen vom Fluss der Lebensenergie abgeschnitten, bzw. bekommen sie nur noch tröpfchenweise. Daraufhin entsteht ein Mangel und der wird ihnen auch noch zum Vorwurf gemacht, bzw. sie werden dafür verhöhnt. Ich meine, wer sich so äußert, der hat auf seinem Gefühlsfeld noch ganz schön was zu ackern, um dem Mangel allda abzuhelfen.
Der erste Punkt an der Stelle scheint mir dem Gegenüber, den anderen Menschen (nicht Personen), Respekt zu zollen. Was nicht bedeutet mit ihrem Denken und Handeln einverstanden zu sein. Aber Jeder hat seine eigene Geschichte, die ihn genau an den Punkt geführt hat, an dem er jetzt steht. Und dem gebührt Respekt.“
[Einfügung: stammt von Maretina]

Dem kann ich mich nur anschließen. Denn wenn wir meinen, so wie uns die Medien das immer wieder vorführen, dass hier so viele dumme und damit nunnütze Menschen auf dem Planeten sind, und wir das so abnehmen, müssten dann die, die meinen, zu den eher Schlauen zu gehören, den Ideen der NWO besser folgen?

Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass Jeder auf seine Art seinen Beitrag für die Gemeinschaft leistet. Aber vielleicht halte ich mich nur in entsprechenden Kreisen auf?

—–

Soweit die Frage, die ich auf Facebook gestellt habe. Nun die Diskussion, die sich innerhalb weniger Minuten entspann: Weiterlesen …

Wie kann der Einzelne den Herrschenden (Strukturen) entkommen?

Gerne möchte ich Mr. Chattison Antworten auf Fingerphilosophs Fragen an anderer Stelle nochmals als eigenen Artikel bringen, da es ein neues Thema ist, das sich lohnt, genauer betrachtet zu werden:

 ****

Wäre es nicht sinnvoll, darüber zu diskutieren, was man trotzdem tun kann, unter Berücksichtigung dessen, was der Mensch tatsächlich ist. Was für Möglichkeiten gibt es konkret, sich dem Zugriff ausbeuterischer Bünde und Banden zu entziehen?

Ausgebeutet kann nur werden, wer sich als Beute verfügbar macht – also erst erbeutet und dann ausgebeutet werden kann.

Dazu mache man sich in der Natur kundig, einen besseren Lehrmeister gibt es sonst nicht.
Wie entzieht sich dort die potentielle Beute dem Zugriff des Jägers?

Summasummarum lässt sich ableiten: Weiterlesen …

Die Schattenwelt

Januar 20, 2014 9 Kommentare

René Cassien hat einen lesenwerten Artikel auf Akademie Integra darüber geschrieben, dass es gut sei, sowohl über die Sonnen- als auch Schattenseiten unserer Welt zu berichten. Hier die Begründung, lesenswert ist aber auch der Rest, beginnende mit dem Blick auf die Herrschenden, die wir nicht sehen und daher von der Schattenwelt gesprochen wird, und endend mit Maßnahmen, jeder von uns selbst ergreifen kann, um den Wandel zu einer besseren Welt zu unterstützen:

Wie oft habe ich schon darüber nachgedacht nur positive Meldungen oder nur über Nachrichten aus der „Sonnenwelt“ zu berichten, doch ich habe mich nicht für das „entweder-oder“ sondern für das „sowohl-als-auch“ entschieden.

Meine Gründe für diese Entscheidung sind folgende:

Weiterlesen …

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