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Posts Tagged ‘Hartz IV’

Vom Krieg der Reichen gegen die Armen, Eugenik und Hartz IV

Ich habe mal wieder einen Text von einem meiner anonymen Facebook-Freude, der eine weitere Perspektive auf das unsägliche Hartz IV Dings bringt. Lasst Euch überraschen:

Profilbild von Marigny de Grilleau auf Facebook

Wir müssen mal über Eugenik und Euthanasie sprechen und dabei den Bezug zu der Agenda 2010 herstellen. Lassen wir mal Huxley zu Wort kommen:

In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, so zu sagen, die Entwicklung einer Art schmerzloser Konzentrationslager für ganze Gesellschaften, so dass der Menschheit ihre Freiheiten genommen werden und sie es sogar genießt.
Aldous Huxley – Rede bei der California Medical School in San Francisco, 1961 (Quelle)

Sein Bruder Julian Huxley war ein Verfechter der Eugenik und saß der British Eugenics Society von 1959 bis 1962 vor. Aber wie die anderen Eugeniker nach dem Zweiten Weltkrieg, verstand er, dass der in Misskredit geratene Begriff der Eugenik ein neues Gesicht benötigte. So schrieb Julian Huxley, Gründungsvorsitzender der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO), im Gründungsdokument der UNESCO über die „Notwendigkeit Wege zu finden, wie man die Eugenik politisch wieder lebensfähig“ machen kann:

Im Augenblick ist es wahrscheinlich, dass die indirekte Wirkung der Zivilisation dysgenisch statt eugenisch ist; und auf jeden Fall scheint es wahrscheinlich, dass das tote Gewicht der genetischen Dummheit, der physischen Schwäche, der geistigen Instabilität und der Krankheitsanfälligkeit, die bereits in der menschlichen Spezies existiert, eine zu große Belastung für den wirklichen Fortschritt sein wird. Folglich, obwohl es vollkommen richtig ist, dass jede radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, zu sehen, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird und, dass die Öffentlichkeit über die Fragen, die auf dem Spiel stehen, so informiert werden, dass vieles, das jetzt undenkbar ist, zumindest denkbar werden kann.

Das ist ein kleiner Einblick in das Gedankengut des herrschenden Establishments vereint in über 5000 Denkfabriken weltweit – die mit einem Budget in Billionenhöhe agieren können.

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Wie sozial sind Tafeln wirklich?

Die Tafel ist nicht ein Zeichen der Armut,
sondern ein Armutszeugnis für diese Bundesregierung.

Christoph Sieber

In den letzten Wochen waren die Tafeln, speziell jene in Essen, im Gespräch, weil es ruppiges Gedrängel gab. Hier ein zusammenfassender Beitrag:

Zeit, mal genauer hinzuschauen, wer denn hier versorgt wird, und wer als geistiger Urheber mitwirkt. Dazu möchte ich kurz aus dem Rubikon-Artikel Der andere KriegDer Krieg der Reichen gegen die Armen eskaliert. zitieren, der klar macht, dass auch dieses doch eigentlich so soziale Projekt ein sehr fades Geschmäckle hat:

Armutsförderung mit McKinsey

Für das Wachsen des Tafelunternehmens zeichnet kein Geringerer mit verantwortlich, als die global agierende Denkfabrik McKinsey. Bereits seit Mitte der 1990er Jahre unterstützt McKinsey Aufbau und Erweiterung selbiger mit eigens dafür abbestellten Mitarbeiten. Auch zwei Bücher zum Betreiben der Armenspeisungen hat der Think Tank den „Öko-Samaritern“ gewidmet.

Und nur wenig später saß McKinsey mit in der Hartz-Kommission. Was herauskam, ist heute zu sehen. Den Zweck dieser Agenda beschrieb Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos 2005 ohne Umschweife: „Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren in Europa geschaffen“, lobte er. Dabei pries er auch sämtliche Kürzungen bei der Rente und im Gesundheitswesen.

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„Lasst uns dieses idiotische Bestrafungssystem komplett lahmlegen.“

März 28, 2016 1 Kommentar

Lasst uns dieses idiotische Bestrafungssystem komplett lahmlegen.
Max Uthoff im Denkfunk-Video unten

Ich hatte vor über zwei Jahren schon gepostet: Das Hartz-IV-System als moderne Sklaverei gehört beendet! Und davor: Es reicht mit der Hartz IV Quälerei, meint Inge Hannemann und zerlegt den Mythos von Fordern und Fördern. Nun hat Frau Hannemann eine Initiative auf den Weg gebracht, die ich gerne mit unterstützen möchte und daher wie Max Uthoff anrege:

Gespendet werden kann via starnext. Hier gibt es ein weiteres Video mit weitere Details zur Motivation der Initiative:

Worum geht es in dem Projekt?
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Vom sozialstaatlichen Waterboarding namens Hartz IV

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.
SPD-Gründer August Bebel,
wiederholt von Franz Müntefehring, falsch zitierend aus der Bibel, denn dort heißt es:
Wer nicht arbeiten WILL, soll auch nicht essen. (siehe)

Max Uthoff bringt es in seiner unvergleichlich kabarettistischen Art auf den Punkt, wie das ausgerechnet von Rot-Grün lancierte Sklavenhalterwerkzeug Hartz IV auf die Psyche aller Menschen, aber besonders auf Jene wirkt, die in diesem System misshandelt werden. Daraus:

[…] Täglich müssen Tausende von Menschen an den Tafeln um Essen betteln und dann kommt Katrin Göring-Eckardt … Die ihre volkswirtschaftlichen Erkenntnisse im internationalen Institut für Milchmädchen erworben hat, die mit ihrer Partei „Die Grünen“ – Hartz IV und die Armut überhaupt erst manifestiert haben, und schreibt in ihrem Buch über die Tafeln: Es ist ein Glück, dass es die Tafeln gibt, sie sind die Antwort auf das Problem der Armut in unserem Land. Katrin Göring-Eckardt deren Verstand sich vor langer, langer Zeit – wie ein Auswanderer in südliche Gefilde abgesetzt hat, um dort an der Strandbar ein Bier zu trinken, zusammen mit der Würde von Joschka Fischer […]

Zum Thema der erwähnten Tafeln möchte ich noch auf den folgenden offenen Brief hinweisen, in dem ein ehemaliger Helfer der Tafeln begründet, warum er sein weiteres Helfen bei den Tafeln nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann:

Die Tafeln betreffend: Weil mein Gewissen es mir befiehlt – offener Brief

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Betroffen? – Depression

November 12, 2014 19 Kommentare

manisch-depressiv

manisch-depressiv

Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
Jiddu Krishnamurti

Das Thema Depression war eines der ersten, die ich auf diesem Blog bearbeitete (siehe). Mir war damals schon aufgefallen, dass egal, mit wem ich sprach, er von einen Fall in seiner Familie oder im engeren Bekanntkreis kannte. Es soll inzwischen jeder vierte von Depression oder Burn-Out betroffen sein. Ist es wirklich eine Krankheit oder zeigt die Psyche nur an, dass unsere Art der Gesellschaftsorganisation nicht gesund ist, wie es Jiddu im obigen Zitat formuliert, und sich dagegen wehrt? Einer Gesellschaft, in der es zunehmend um das Besiegen-sollen Anderer geht und damit der Gefahr, diesem Kampf nicht gewachsen zu sein? Die Erwartungshaltungen Anderer nicht erfüllen zu können, und sich so täglich der Angst  stellen zu müssen, selbst zum großen Heer der Verlierer zu gehören? Und am Ende in diesem ausgerechnet von der rot-grünen Regierung geschaffenen Hartz IV Sklavenfalle – Staatsterror eben – den Rest des Lebens zu fristen?

Ich bekam gestern mit der Erlaubnis der anonymen Veröffentlichung  einen Text zugesendet, der Einblick in die Psyche eines Betroffenen gibt:

Depression – Ein Erfahrungsbericht

Einer meiner facebook-Freunde hat heute einen Artikel über eine junge Frau gepostet, die über ihre Depressionen twittert. Ich lese solche Artikel gern, doch am liebsten lese ich Berichte von Betroffenen selbst. Oft finde ich mich in ihnen wieder und sie geben mir die Gewissheit: Ich bin nicht allein.

Denn ich fühle mich oft allein. Obwohl ich eine liebe Familie habe: Mutter und Vater, die für mich da sind und meine beiden Schwestern, für die ich sehr dankbar bin, dass es sie gibt. Viele Freunde habe ich nicht mehr, mit denen ich reden kann – eine häufige Begleiterscheinung der Depression.

Bekannten und meinen Kollegen habe ich lieber nichts von meiner Depression erzählt. Es gibt leider noch immer viele Vorurteile über diese Weiterlesen …

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Wirtschaft fördern und Arbeitslose fordern – Steigerung des modernen Sklaventums

Januar 24, 2014 7 Kommentare

Hartz IV ist offener Strafvollzug.
Es verstößt gleich mehrfach gegen das Grundgesetz.

Götz Werner, Gründer von DM

Ich hatte vor einiger Zeit die Meinung der inzwischen suspendierte  Arge-Mitarbeiterin Inge Hannemann zum Hartz IV Gesetz gebracht. Nun möchte ich auf einen weiteren Brief einer Arge-Mitarbeiterin hinweisen, die sehr detailliert beschreibt, was das Hartz IV Gesetz für Auswirkungen hat, u.a. auf die Würde der Dienstleister als auch ihrer Kunden.

Mit dem Slogan „fördern und fordern“ ist dieses Gesetz der modernen Sklaverei eingeführt worden. Am Ende steht da ein Mittel zum Fördern von noch mehr Profit für die Wirtschaft aufgrund von Lohndrückerei, während man Menschen, für die es gewollt keine Arbeit gibt, mit der Peitsche in die Knie, Krankheit oder sogar den Suizid fordert.

Der Artikel stammt zwar aus 2005, zeigt aber, dass sich sich die Fakten nur noch verschärft haben:

Die Machtbefugnis ist erschreckend groß. Also der Punkt ist, und das muss man einfach sagen, der Charakter eines Mitarbeiters entscheidet unter Umständen über Leben und Tod, er kann einen Suizid auslösen. Er kann jemanden depressiv machen (siehe Spiegel) oder einen potenziellen Gewalttäter durch Demütigungen zu einer tickenden Zeitbombe machen. Er hat die Macht, Schicksale zu erzeugen. Und der andere Punkt ist der Druck, unter dem diese ganze Angelegenheit steht, auch unter dem Druck, die Wahrheit zu verheimlichen. So entsteht ein scharfer Korporationsgeist, wie bei der Polizei, Kritik wird nicht geduldet. Das ist unerträglich! Der politische Druck wird, ausgehend von Berlin, auf die Spitze der Behörde ausgeübt und von da weitergegeben, bis ganz nach unten, bis zum Kunden letztendlich. Und der schweigt und ist erschüttert.

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Das Hartz-IV-System als moderne Sklaverei gehört beendet!

Dezember 20, 2013 14 Kommentare

harrtz4Wir hatten schon häufiger das Thema Hartz-IV hier auf dem Blog. Nun gibt es ein Interview von Ken Jebsen mit Ralph Boes, in dem dieses  – wie ich inzwischen finde – widerwärtige System bis auf die Knochen seziert wird. Die damit zu unterstützende Petition zur Abschaffung von Hartz-IV hat so mit über 90.000 Stimmen weit mehr als notwendig zusammen bekommen, so dass nun unsere Politiker über eine Anhörung entscheiden müssen.

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Hier noch der Text begleitend zum Interview:

Seit der Einführung des Hartz-IV-Systems sieht sich der Staat mit massivem Widerstand aus der Bevölkerung konfrontiert. Die Betroffen gingen vielfach vor Gericht und bekamen massenhaft Recht. Hartz IV musste „nachgebessert“ werden. Das Wort Nachbesserung ist ein Täuschung, so wie die meisten Formulierungen, die im Jobcenter fallen, eine Täuschung darstellen.

Das gesamte System stellt einen Bevormundung des mündigen Bürgers dar. Es untergräbt die Würde des Menschen. Es führt nur in Ausnahmefällen in den klassischen Arbeitsmarkt zurück.

Die aktuellen Export- und Beschäftigungsbilanzen der BRD sind Weiterlesen …

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