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„Dies werden meine letzten Worte sein, da es darüber hinaus nichts zu sagen gibt …“

November 25, 2016 5 Kommentare

Entspannung_Relaxen_Optimismus_Muse_positives_Denken_Erholung_Energie_tanken_Seele_baumeln_lassen_by_special4kd_pixelio.de_-300x225Gerd Zimmermann hat mir gerade seinen letzten Kommentar hier geschrieben und da er doch Wichtiges zu sagen weiß, möchte ich diesen hier als eigenen Artikel auf die Reise bringen und mich für seine vielen Denkanstöße, auch wenn sie das eine oder andere Mal doch „anstrengend“ waren, bedanken:

Lieber Martin

dies werden meine letzten Worte sein, da es darüber hinaus nichts zu sagen gibt.

Wir reden über Bewusstsein ohne zu wissen worüber wir reden.
Wofür ich dieses Wissen wissen darf, ich weiß es nicht, aber im Universum gibt
es keinen Zufall.

Das wahrnehmbare Universum ist sehr viel grösser als es unsere Sinne erfassen
können. Ich erinnere an Guidos Worte; wir schauen nur durch kleine Gucklöcher in den Kosmos.
Unsere Sinne sind stark begrenzt, siehe Lichtspektrum.

Was ist nun Bewusstsein in Wirklichkeit?
Bewusstsein ist Elektromagnetismus.
Elektromagnetismus ist der Kleinste als auch der Grösste Baustein im Kosmos.
Hinter dem Elektromagnetismus kommt nicht mehr.
Dies kann man vom Atom nicht sagen.

Bewusstsein befindet sich in der Singularität und ist somit nonlokal.
Materie gibt es ja (noch) nicht.

Bewusstsein ist ein Phänomen.
Bewusstsein ist aus sich heraus.
Bewusstsein ist Leben und somit der Ort, woher Leben kommt.

Alle Dinge, die es gibt, befinden sich Weiterlesen …

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WIR können den Ton angeben! – die Zweite …

November 2, 2016 2 Kommentare

Ich hatte vor ein paar Tagen über das anstehende SINGEVENT mit Diane Bliss gesprochen und darüber geschrieben. Nun möchte ich sie noch einmal selbst zum geschriebenen Wort kommen lassen:

Diane Bliss

Diane Bliss

Ich bin Leadershipcoach, aber zusätzlich auch Heilpraktikerin und Liedermacherin und Sängerin und möchte mit meinem Projekt SINGSPIRATION 2016 (zur Anmeldung) einen konkreten Beitrag zur Aktivierung der WIR-Intelligenz leisten.

Um aus der kollektiven Vereinsamung und Ohnmacht der herrschenden Situation gegenüber einen Raum für Konsonanz, Frieden und Verantwortungsbewußtsein zu schaffen, möchte ich den Schwarm der schweigenden, jammernden, einsamen, schlafenden, ohnmächtigen und oft vereinzelt gegen das Schicksal kämpfenden Menschen in Deutschland am Tag der Sardine, am 24.11. 2016 in eine WIR-inspirierende Richtung lenken, indem ich mit 5.000 Menschen gemeinsam und gleichzeitig singe- und ihnen dadurch die Macht der eigenen Stimme wieder zu Ohren führe.

Diese Veranstaltung wird in Deutschland einen anderen Ton setzen und die Medien zwingen, sich damit zu befassen, obwohl keine große Organisation oder berühmte Persönlichkeit der Initiator ist. Im Idealfall wird sie sich multiplizieren und eine Bewegung ins Leben rufen, die die Zukunft nicht mehr fürchtet, sondern sich freut, sie lebendig und menschlich zu gestalten.

Das Ruhrgebiet ist Weiterlesen …

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„Kritik“ der Kritik an dem Konzept des Gesamtbewusstseins

In der Kritik an dem Konzept des Gesamtbewusstseins berief sich Fingerphilosoph kürzlich auf das Dao, welches ich hier noch einmal aufführen mag:

Das Dao, das sich aussprechen lässt,
ist nicht das ewige Dao.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.
„Nichtsein“ nenne ich den Anfang von Himmel und Erde.
„Sein“ nenne ich die Mutter der Einzelwesen.
Darum führt die Richtung auf das Nichtsein
zum Schauen des wunderbaren Wesens
die Richtung auf das Sein
zum Schauen der räumlichen Begrenztheiten.
Beides ist eins dem Ursprung nach
und nur verschieden durch den Namen.
In seiner Einheit heißt es das Geheimnis.
Des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis
ist das Tor, durch das alle Wunder hervortreten.

Nun gibt es für das Dao, wie für obigen Text allgemein, mehrere Übersetzungen, die deutlich machen, dass östliche Kultur sich nicht 1:1 auf westliches Verständnis übertragen lässt, so dass die, obendrein zeitversetzte, Übersetzung des Textes, wie des Dao selbst, immer nur ein Kompromiss ist, der Mehrdeutigkeit möglichst eindeutig zu vermitteln versucht. Gesamtbewusstsein ist auch so ein Begriff, wie das Dao. Ein Begriff, den auch ich gerne nutze, um meine Idee vom Zusammenwirken aller Lebewesen (die Summe aller Einzelbewusstseine) zu beschreiben. Dabei nutze ich den Begriff einfach als Idee und nicht als Aufdruck auf einer Schublade, in die man gesteckt wird, nur weil man einen solchen Begriff nutzt. Da ich diesen Begriff anders verstehe, als er von Fingerphilosoph in seinem Beitrag beschrieben wird, anbei nun der Versuch diesem Begriff etwas beizukommen und zu verdeutlichen, warum das Leben ohne Gesamtbewusstsein nicht lebensfähig ist. Auch das, so sei angemerkt, ist eine Idee, die viele andere Ideen in sich trägt. Weiterlesen …

Auf dem Heimweg durch den Märchenwald

Was ist der Unterschied zwischen dem Einfachen und der Vereinfachung ? Und warum mag der Unterschied wichtig, um nicht zu sagen wesentlich, im Alltag aller Menschen sein, in Anbetracht dessen, dass das Einfache das Gemeinsame all dessen ist, was im Laufe der Zeit immer komplexer erscheint und daher Vereinfachungen immer notwendiger erscheinen lässt.
Man braucht nur die Medien verfolgen, insbesondere Themen, die reichlich Emotionalität, sprich Spannungspotenzial, in sich bergen. Medien propagieren dabei umso mehr Vereinfachungen, je eher zum Einfachen, zum Grundlegenden, zur Wurzel, einer Thematik oder eines Themenkomplexes vorgedrungen werden sollte, um der Wahrheit gewahr zu werden und nicht, um sich durch vereinfachte Antworten in Sicherheit zu wiegen. Mitunter ist der Grat zwischen dem Einfachen und der Vereinfachung ein schmaler. Umso schmaler, je mehr Vergangenheit zwischen dem Vereinfachen und dem Ursprung dessen liegt, was vereinfacht wird. Und je mehr Vergangenheit den Unterschied ausmacht, desto eher meint man die Wahrheit zu kennen, weshalb das Vereinfachte, in diesem Fall, für das Einfache, das Eigentliche, gehalten wird, Stichwort Gott oder Universum. Allerdings wird es in der Gegenwart umso komplizierter diese angebliche Wahrheit widerstandslos beizubehalten, je mehr Vergangenheit vergangen ist und je mehr verschiedene Weltbilder in der Zwischenzeit aus Vereinfachungen hervorgehen konnten, selbst wenn die Vereinfachung nicht fern des Ursprungs dessen liegt, was vereinfacht wird. Sag‘ ich doch … ziemlich kompliziert, wenn man versucht Komplexität zu vereinfachen, um zum Einfachen, dem Wesentlichen, zu gelangen. Und es wird immer komplizierter, je mehr Menschen mit der Vereinfachung in Berührung kommen. Wäre es nicht am einfachsten ein Problem zu lösen, bevor eine sogenannte Lösung der ersten Vereinfachung bedarf ?
Doch fragen wir einen Experten, um vielleicht Licht in den wachstumsfreudigen Märchenwald der Realität zu bringen: Weiterlesen …

Was is(s)t Propaganda ?

“Was ist Propaganda ?“
“Propaganda ? Mmh … schließe mal die Augen. Was siehst du ?“
“Nichts.“
“Nun, du bist jetzt dort, wo Propaganda nicht sein kann. Um Propaganda zu begegnen musst du die Augen offen halten. Nur dann siehst du, was Propaganda ist und erkennst vielleicht sogar, was Propaganda isst, sprich, verzehrt.“

Laut Konsens-Wiki versteht man im Allgemeinen unter Propaganda Folgendes:

Propaganda (von lateinisch propagare ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten oder Herrscher erwünschten Reaktion zu steuern.[X] Dies im Gegensatz zu Sichtweisen, welche durch Erfahrungen und Beobachtungen geformt werden. Der Begriff „Propaganda“ wird vor allem in politischen Zusammenhängen benutzt; in wirtschaftlichen spricht man eher von „Werbung“, in religiösen von „Missionierung“. Entscheidend ist dabei die geschickte Auswahl und gegebenenfalls die Manipulation der Nachricht und nicht ihr Wahrheitscharakter.

Quelle: Wikipedia  –  [X]: siehe Quelle  –  Hervorhebung: meinerseits

Propaganda ist eine Begleiterscheinung der Menschheit und in der Natur nicht zugegen. Ohne Menschen keine Propaganda. Punkt. Zu sehen in der folgenden Grafik:

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Wir sind eben nicht Gen-gesteuert! Darüber wie wir werden, was wir sind …

Bruce Lipton

Mit Blick auf die Illusionierung durch unsere Matrix möchte ich nochmals einen Artikel nach vorne holen, der deutlich macht, wie wichtig es ist, sich aus den Fängen unserer „Angst-Zuhälter“ zu befreien, um gesund durch das Leben zu schreiten:

Hier kommt eine Empfehlung eines Vortrags, der es in sich hat. Bruce Lipton räumt mit einem weiteren falschen Modell auf, d.h. wir haben unsere Biologie komplett zu überdenken. Wir waren bisher davon ausgegangen, dass unsere Gene uns ausmachen, also bestimmen, was wir sind bzw. werden. In diesem Vortrag zeigt er die neuesten Erkenntnisse, nämlich dass der Zellverband, der wir sind, durch die Wahrnehmung unserer Umwelt gesteuert wird. Dabei erklärt er, wie die Gene, Proteine und Zellenstrukturen miteinander wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten, gesteuert über Signale, die von außen kommen.

Und wir hatten schon einige Male darüber gesprochen, welche Macht Worte haben. Und es sind nicht nur die Worte sondern alles andere auch, was wir durch Wahrnehmung in uns aufnehmen und entweder Wachstumsfördernde (Liebe) oder -hemmende (Angst) Gefühle in uns erzeugen. Und diese Gefühle gehen als Signale in die hinterste Zelle. Und jeder mag schon ahnen, worauf das hinaus läuft. Ich habe ein kurze Mitschrift erstellt für Jene, die sich nicht den kompletten Vortrag über 1,5 Stunden anhören mögen, auch wenn ich unbedingt empfehle es zu tun. Es ist das bisher Gehalt- und Erkenntnis-förderndste Video gewesen, das ich seit Langem gesehen habe:

Wie wir werden, was wir sind – von Bruce Lipton

Bruce erklärt, dass es nicht genug Gene gibt, als dass diese unsere Zellen steuern könnten. Auch zeigt sich, dass die vermeintliche Kommandozentrale Zellkern mit all seinen Genen aus Zellen entfernt werden können und doch leben sie bis zu zwei Monate weiter und ernähren sich, bewegen sich und tun, was sie sonst so im Verband für Aufgaben haben.

Er zeigt anand einer mechanischen Maschine sehr einfach, wie Weiterlesen …

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 9d: Die Klaviatur des Kreises

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus  Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikpiedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Dieser Artikel wurde schon einmal zu Beginn des Jahres gepostet und ist ein Auszug aus Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig. Da ihn viele neue Leser noch nicht wahrgenommen haben, aber auch ein erneutes Lesen im Kontext der danach veröffentlichten Artikel ein Aha verursacht, hole ich ihn auch nochmals nach vorn.

Kapitel 9.d – Die Klaviatur des Kreises

Die „Verschachtelung“ im Kontinuum des ALL-EINEN zeigt sich uns am besten in der chromatischen Tonleiter. Sie hat 12 Töne ist aber erst mit dem 13. Ton vollendet! Schauen wir uns die Tonleiter etwas genauer an.

Jede Tonleiter besteht aus 7 sogenannten ganzen Tönen. In C-Dur: C D E F G A H . Nun weiß jeder, dass diese Tonfolge, wenn man sie auf einem Instrument spielt, merkwürdig unvollständig erscheint. Erst wenn man noch ein C hinten anhängt ergibt sich, rein gefühlsmäßig, ein Abschluss, eine Vollendung. Dieser Abschluss wird in dem Wort Oktave deutlich. Vom niederen C zum höheren C, sind es also 8! Töne. Doch das obere C gehört eigentlich nicht mehr dazu, denn wenn man jetzt die C-Dur Tonleiter eine Oktave höher spielt, würde man genau bei jenem höheren C wieder beginnen. Der Ton C hat in einer C-Dur Tonfolge also eine Doppelfunktion. Abschluss einer niederen Oktave und zugleich Beginn der höheren. Dieser scheinbar unwichtige Umstand wird im weiteren Verlauf unserer Betrachtung eine wesentliche Bedeutung erhalten. Das Vermögen des Menschen, in seinem Gefühl für Harmonie, etwas Un-Vollendetes genau zu erspüren, hat seine Ursache im Kontinuum des Kosmos, welches grundsätzlich einer Tonleiter ähnelt.

Eine chromatische Tonleiter besteht aus 12 Halbtönen.: C cis D dis E F fis G gis A b H Anscheinend fehlt auch hier das obere C welches die Oktave abschließt. So ergibt sich folgendes Bild mit 13! Halb-Tönen innerhalb einer Oktave. Das C in seiner Doppelfunktion ist eingeklammert.

cis

 

dis

 

 

fis

 

gis

 

b

 

 

(C)

 

D

 

E

F

 

G

 

A

 

H

(C)

Der Aufbau zeigt eine lineare Folge von 13 Halbtonschritten in Gesamtheit und 8 sogenannten Ganztönen in der unteren Reihe. Allerdings sind die sogenannten Ganztöne nichtlinear verteilt. Jeder kennt die Tastatur eines Klavieres und weiß, dass ab und an eine schwarze Taste, also eigentlich ein Halbton, zwischen den weißen Tasten fehlt. Diese Stellen sind hier unterstrichen. Doch genau diese Halbtöne fehlen eben nicht! Unser Harmoniegefühl gaukelt uns dies nur vor, denn der Abstand zwischen E F und H C ist von Natur aus nur ein halber Ton! den wir aber als ganzen empfinden. Ein Nichtmusiker würde, wenn er eine „normale Tonleiter“ hört, immer behaupten, 8 ganze Töne zu hören. Der kurze Ausflug in die Welt der Musik bringt 6 Erkenntnisse. Weiterlesen …

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