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Posts Tagged ‘GPM’

Führen uns agile Methoden zu weniger Hierarchien in den Firmen?

Es sieht so aus, dass das Bewusstsein in den Firmen wächst, dass Diejenigen, die die Aufgaben erledigen, sprich die Indianer, am besten wissen sollten, wie die Arbeit zu schaffen ist und wie die Prozesse verbessert werden können. Selbstorganisation der Teams und das mit weniger langwieriger Planung ist ein Merkmal von Agilität.

Ich hatte gestern auf unserem Firmen-Blog getitelt: agiles Geschäftsprozessmanagement durch intuitive Improvisation a la SCRUM

Darin erklärt ein Geschäftsführer aus Hamburg, wie Weiterlesen …

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Führen Blogger, Twitterer und Wiki-Autoren ein erfüllteres Leben? Arbeit versus selbstbestimmte Aufgaben?

Ich kommen gerade wieder vom Joggen zurück und wer mich kennt, weiß, dass ich während des Laufens meine Gedanken zu Themen, die mich beschäftigen, sei es meine Erwerbsarbeit betreffende Themen oder ein Menschelndes.  Warum Bewegung beim Denken hilft, wird u.a. im Buch Als die Wörter tanzen lernten besprochen.

In den letzten Tagen habe ich mich etwas in die Lebensformen heutiger, indigener Völker, die ohne Zentralgewalt leben, beschäftigt. Diesen Lebensgemeinschaften gemein ist, dass sie keinen Begriff für Besitz oder Konkurrenz kennen und ihr Essen teilen anstatt einzuteilen (Nomaden teilen Weidegrund ein). Auch kennen Sie den Begriff Arbeit nicht. Es gibt viele Tätigkeiten, die gemeinsam erledigt werden und die ihnen Erfüllung gibt (siehe die Artikelserie von Hannlelore Vonniere).

Was mich dann wieder zu der Frage zurückbrachte, was uns und damit auch mich antreibt, meine Erwerbsarbeit gut zu machen. Inzwischen ist mir klar, dass ich dann am besten arbeite, wenn Weiterlesen …

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Es kommt nicht nur darauf an, dass ausnahmslos alle den besten Weg gehen, den ein einziger genau weiß

Dezember 28, 2010 2 Kommentare

so formuliert Prof. Gunther Dueck, IBM´s Chef-Architekt und Querdenker, in seinem aktuellen Post Dauermeckern über das Fastoptimale auf seinem Blog sinnraum. Ihm ist während seiner Fahrt in den Urlaub die Parallelität des Verhältnisses des Autofahrers zu seinem Navi und des Chefs zu seinen Mitarbeitern aufgefallen. Wenn es viele Wege zu einem Ziel gibt und der Fahrer sich gegen den als optimal bestimmten Weg des Navis entscheidet, weil der vielleicht mehr Informationen besitzt als das Navi, so wird das Navi eine zeitlang meckern und zum Umkehren auffodern. Ähnlich sieht er es in unseren Firmen. Der Chef gibt einen Weg vor, der einzuhalten ist. Die Mitarbeiter, die aber tagtäglich Ihre Arbeit tun und ev. ein wenig davon abweichen, weil ihr Bauch signalisiert, dass Weiterlesen …

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Warum erst in der Not? Genossenschaften übernehmen insolvente Unternehmen in Selbstverwaltung

Dezember 27, 2010 5 Kommentare

Wie ich in meinem Post Unternehmung 2.0 – geht es bald auch ohne Chefs? erwähnte, ist mir ein Trend hin zu mehr Eigenverantwortung des einzelnen Angestellten aufgefallen. Auch hatte ich zwei Beispiel genannt, wo ohne Chef gearbeitet wird. Nun habe ich noch etwas mehr im Netz gestöbert und bin sogar auf der Web-Site unsere Bundestags fündig geworden. Im März dieses Jahres wurde dort getitelt: Reaktivierte Unternehmen: Die empresas recuperadas in Argentinien.

Hier wird darüber berichtet, dass in der Argentinischen Krise um die Jahrtausendwende eine größere Zahl durch Insolvenz geschlossene Firmen begleitet durch entsprechende Gesetzesänderungen Weiterlesen …

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Wie uns eine Geschichte über fünf Affen lehrt, warum wir von Gewohnheiten so schlecht lassen können

Dezember 23, 2010 8 Kommentare
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Schimpanse

Hier kommt ein Fall zum Schmunzeln und Nachdenken, denn irgendwo steckt doch ein Fünkchen Wahrheit drin.

In einem Käfig werden 5 Schimpansen gehalten. In der Mitte des Käfigs hängt an einer Schnur eine Banane herab. Diese kann aber nur über eine Trittleiter erreicht werden. Sobald nun ein Affe versucht, auf die Leiter zu klettern, um an die Bananen zu kommen, werde alle Affen mit kaltem Wasser abgespritzt. Das führt dazu, dass sobald einer der Affen sich der Leiter nähert, die anderen diesen vehement davon abzuhalten versuchen. Selbst als dann kein Wasser mehr gespritzt wird. Weiterlesen …

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Wir müssen nicht motiviert sonder nur nicht demotiviert werden!

Ich habe eine sehr eingängige Rede gefunden, die zwei meiner Lieblingsposts bestätigen. Der eine meiner Post behandelt die These, dass Motivation durch Belohnung überwiegend nicht optimiert werden kann und der andere erklärt anhand einer kleinen Geschichte mit fünf Schimpansen, warum es manchmal so schwer ist, etwas an einem Geschäftsprozess zu ändern. Die folgende Rede hat Dan Pink in Oxford in 2009 gehalten (leider? in Englisch).

Daniel H. Pink berichtet von mehreren Studien, die klar aufzeigen, dass gerade dort, wo Experten Weiterlesen …

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