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Posts Tagged ‘Götter’

Gab es eine Ursprache? Und wenn ja, wer hat sie so aufgemischt?

Februar 13, 2016 149 Kommentare

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?
Erhard Landmann

Sprache ist wahrlich ein interessantes Feld. Wir nutzen sie, um auf Thesen draufrumzudenken. Ich lernte von Armin Rütten, dass unsere Sprache inzwischen in vielen Bereichen von Jenen mit Deutungshoheit reichlich verdreht wurde. Ein Effekt daraus sei, dass unser Denken nun dauernd im Straucheln begriffen sei und daher verlangsamt (siehe). Vom Sprachwissenschaftler Erhard Landmann, der über all auf der Welt in den Sprachen Spuren der gleichen außerirdischen Götter fand und dies als Weltbilderschütterung ansah. Er nennt diese Ursprache „theodisch“. Terramesa zeigte uns auch, was in unserer Sprachen verborgen ist und was aus der Reihenfolge der Buchstaben an Wortdeutungen zu erhalten ist (siehe z.B.). Sven Möbius hat uns aufgezeigt, was in unseren ersten zwölf Zahlen versteckt ist, nämlich die Genesis durch Götter (siehe). Zuletzt hatten wir uns angeschaut, was Freeman Joe Kreissl an Buchstabenbeziehungen und Bedeutungen herausgefunden hat (siehe).

Nun möchte ich Euch weiter auf dieser Reise durch unsere Sprachen mitnehmen und Euch den folgenden Vortrag zum Draufrumdenken empfehlen. Mario Prass mag man in seiner Art, ständig das „SIE“ so zu betonen, wenn es jene Unbekannte geht, die alle unsere Sprachen manipuliert haben. In dem ersten Teil seines Vortrags zeigt er auf, wie durch Doppelungen, Spiegelungen und Streichungen von Buchstaben, deutsche Begriffe in anderen Sprachen wieder zu erkennen sind. Da kann man sicher auch von Zufällen sprechen. Denkanstößig sind seine Fundstellen allemal. In seinem zweiten Teil untermauert er seine These, dass Jesus im deutschsprachigen Raum unterwegs gewesen sei und hier lehrte, dass Maria die Gottesmutter sei, dass es Johannes den Teufer nicht gegeben habe sondern er durch Spiegelung von Maria Magdalena erschaffen wurde. Interessant an seiner Darstellung ist die Unterfütterung sowohl durch Bilder alter Meister als auch Sprachanalysen.

Sein Fazit ist, dass es eine große Geschichtsfälschung inklusive groß angelegter Spracherzeugung gegeben habe, die ja laut Bibel dazu führen sollte, dass die Menschen einander nicht mehr verstehen sollten. Unsere heutige Muttersprache Deutsch ist inzwischen deutlich weit entfernt von der Ursprache. Wie so mancher inzwischen meint, sei das Althochdeutsch als auch das Aramäisch sehr dicht dran.

Was die These der großen Geschichtsfälschung angeht, so möchte ich auch nochmals auf die Artikelserie von Zachar verweisen, der dazu eine Reihe von Fakten auf den Tisch legte (siehe).

Aber am besten macht Ihr Euch wie immer selbst ein Bild von den Thesen des Mario Prass

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Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Oktober 18, 2014 54 Kommentare

Jedenfalls bin ich gespannt, wie viel Verborgenes und Tabuisiertes
noch als Wahrheit und Lüge an die Oberfläche kommen.
Die Zeit dafür ist reif.
terramesa (Hypercommunication)

Ich liebe dieses Internet, finden sich doch die Mosaik-Steinchen fast wie von allein zusammen. terramesa hinterließ in einem Kommentar zum Artikel Die lange Liste tausende Jahre regierender sumerischer Könige – auch vor der Sintflut einen Link zu dem nachfolgenden Text, der passender kaum sein konnte. Wir begegnen hier in der Analyse unserer deutschen Sprache (wir erinnern uns an die Arbeiten der Herren Möbius und Landmann) wieder den Anunakis, und erhalten einen Hinweis darauf, was die Christianisierung mit Blick auf den Ari-AN-ischen Glauben in Wahrheit gewesen ist. Vielen Dank an die AutorIn terramesa, die den Artikel ebenfalls unter eine Creative Common Lizenz gestellt hat, und nun lest aber selbst:

Andenken an AN und ANU und Ansichten

Zum Andenken an AN und ANU und meine Antwort auf mir wesentliche Fragen, wann der Anfang der sogenannte Christianisierung war und der Arianische Glauben zunehmend auch mit Gewalt verdrängt wurde.

Dies wird ein Ausflug in Mythen, verschwiegene Menschheitsgeschichte, und was in der Sprache davon noch erhalten ist. Schwerpunkt ist die Deutsche Sprache, meine Muttersprache, wo ich noch viele Anzeichen an einen chaldäisch, sumerischen Ursprung finde. Ich frage mich auch wie viel von dem sogenannten babylonischen Informationskrieg verwertbar ist, zumal ich immer stärker den chaldäischen Anfang im Norden Europas, Nord- und Ostsee vermute.

Wer mag, schaut sich ein kurzes Video zur Einstimmung an.

Einführung – AN in Worten

Im Deutschen stellt das Wort Ahnen (Vorfahren) immernoch eine Verbindung zu jenem himmlischen Götterpaar AN und ANU her.

Wenn ich nun weitere Wortbeispiele bringe, auch auf Ana.gramme abgeklopft, spüre ich darin einen Bezug zu AN – behaltet also diese Silben An / na im Sinn, ich hebe „An“ und „na“ hervor.

Eine Nation, „na“ wie Name oder Nabel, ist in der ersten Silbe Anagramm zu „An“ und hat auch in der Kunstsprache (siehe Priestersprache, Hochsprache) Latein (nasci) direkten Bezug zur Geburt auf Erden mit himmlischem (AN) Ursprung. Weiterlesen …

„Ihr seid zu faul! Zum Nachdenken über unsere Gesellschaft.“

Oktober 11, 2014 5 Kommentare
Erich von Däniken (Foto:Wikipedia)

Erich von Däniken (Foto:Wikipedia)

Jo Conard spricht mit Erich von Däniken, der sich seit Jahren mit Präastronautik beschäftigt, darüber,wie er dazu kam, sich in dieses Thema einzugraben. Begonnen hat das mit  Passagen der Bibelübersetzungen, die ihm sehr merkwürdig vorkamen: „Waren die Götter Raumfahrer? Muss es da nicht Darstellungen geben.“. Da seine Recherchen in den einschlägigen Archäologiebüchern nichts fand, begann er zu reisen. Und fand zunehmend entsprechende Abbildungen, die Geschichte erzählten, genauso wir viele Artefakten, „die nicht von dieser Welt sind“. Zudem studierte er die Mythen der Völker und so wurde sein Bild über die Einflüsse von Außerirdischen immer klarer.

Wir sind so arrogant und schieben alles
neu Gefundene einfach zur Seite,
wenn es nicht in unser Weltbild passt.

Spannend ist auch seine Erzählung über seine Begegnung mit einer jüngeren Kopie von sich selbst, die sich in einer Nacht mitten in der Wüste durch einen intensiven Wunsch, quasi durch einen Gedankenblitz erzeugte. Die Seele, die er rief, kam nach eigenen Angaben von der Wega.

Wir sind dabei, den Zeitgeist zu verändern.
Das Bewusstseinsfenster der Menschen wird zunehmend vergrößert.

Auch zu Verschwörungen, sprich zu Geschichtsfälschung durch Erkenntnisunterschlagung hat er Wichtiges was zu fragen: Weiterlesen …

Bruderschaft der Schlange – Vorgänger der Freimaurer-Logen?

September 24, 2014 94 Kommentare

Auf meinen Recherchen rund um geheime Bruderschaften, Logen und Orden wie Freimaurer, Templer und Rosenkreuzer bin ich auf die angeblich älteste gestoßen, die Bruderschaft der Schlange. Ihr Symbol ist eine Stange, um die sich zwei Schlangen winden, wir wir sie für die Apotheker und Ärzte auch kennen. Die Geschichte führt uns zu den Sumerern, die die Schrift erfanden. Auf Tafeln mit Keilschrift und reichlich in Stein gehauener Bilder lässt sich erfahren, wie der Mensch das Licht dieser Welt erblickte. Wir begegnen Noah mit seiner Arche genauso wieder wie Luzifer, nur etwas anders, als wir es aus unserer Bibel kennen.

Enki, mit Euphrat und Tigris, die von seinen Schultern entspringen. Die Ziege als sein Symboltier zu seinen Füßen (Foto: Wikipedia)

Ein kurzer Abriss der sumerischen Überlieferungen

Es gab Götter (Annunaki), die in Raumschiffen zur Erde kamen. Die Halbbrüder En.Ki (Herr der Erde) und En.Lil wurden als Verwalter des Projekts Erde beauftragt, um Gold und andere Ressourcen zu bergen. Da die Arbeit mühselig war, erschuf En.Ki den Menschen (nach seinem Ebenbild?), der als Sklave diese Arbeiten übernehmen sollte. En.Ki wollte allerdings am Ende die Menschen befreien und rebellierte. Er schuf die Bruderschaft der Schlange, um darüber den Menschen Weisheit zu lehren. Die Schlange steht dabei für die Weisheit (sie begegnet uns am Baum der Weisheit in der Bibel wieder). Die Menschen und Mischwesen (die Götter paarten sich mit ihren Ebenbildern) entwickelten sich im Sinne des Rates der Götter nicht in ihrem Willen und so wurde entschieden, dass eine Sintflut dem Treiben ein Ende setze. En.Ki steckte Noah, was kommen würde, so dass eine kleine Gruppe überlebte. Das erzürnte den Götterrat, so dass En.Ki komplett zum Verbleib auf der Erde verurteilt wurde. Zudem wurden Schauermärchen über ihn erzählt, so dass er als der Böse, als Satan auf der Erde bekannt wurde und er gemieden wurde. Die Bruderschaft sei von den anderen Göttern unterwandert worden. In Summe gibt es reichlich Elemente, die wir in unserer christlichen Schöpfungsgeschichte wiedererkennen können.

Anbei ein Video mit Bildern und Untertiteln, das die Weiterlesen …

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