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6. GEBOT – Du sollst Dich nicht auf Gerichte einlassen und sollst dort gar nicht erst erscheinen

Februar 6, 2017 6 Kommentare
mp hans xavier meier - Mensch

mp hans xavier meier – Mensch

Und weiter geht es im Reigen der 10 Rechtssystemgebote, niedergeschrieben von hans xavier meier, deren Nutzung aus dem System herausführen kann. Jene, die sich zuvor noch über die fünf ersten Gebote informieren wollen: 1. Gebot, 2. Gebot, 3. Gebot, 4. Gebot, 5. Gebot. Und los geht`s:

6. GEBOT Du sollst Dich nicht auf Gerichte einlassen und sollst dort gar nicht erst erscheinen

Wir haben es bereits gehört. Die Generaldefinition der Funktion eines Gerichts ist, Konten zu verrechnen. Das riecht scharf nach Gewinnerzielungsabsicht. Es ist wahr, ein Gericht ist ein privates, kommerzielles Handelsunternehmen, welches CUSIP-Nummern erzeugt, um den Geschäftsvorgang zu statuieren. Wir haben das schon durchschaut. Die Herren der Jurisdiktion, die Elitebänker der Crown Corporation, wollen dieses System um jeden Preis aufrechterhalten. Mit seinem geneigten Einverständnis will ich, dass Herr Hansus sich nun Gedanken macht, ob es nicht besser wäre, sich den Gerichten als Kundschaft zu entziehen. Vielleicht kann er sogar zwei oder drei andere in diese Idee mit einbeziehen. Denn gerne gehen die Leute eh nicht hin. Hansus, merke er genau auf! Gerichte verwalten mithilfe ihrer fingierten Jurisdiktion lediglich den Bankrott, indem sie Treuhand- und Kriegsrecht aufrechterhalten. Dies ist der Kern des Übels. Ich werde hier nicht weiter einsteigen, denn der Morgenhahn krähte bereits. Ich möchte ihm lediglich zeigen, wie er es anstellt, dass er nicht hin muss.

Hansus, denke er als allererstes daran, dass die Bänker die Eigentümer der Schulden und des Bankrotts sind und wir ihre Gläubiger. Sie haben unseren Wert gestohlen. Sie sind die wahre Partei eines Verfahrens. BAR-Anwälte und Gerichte sind nur ihre Erfüllungsgehilfen. Wenn die Bänker, die wahre Partei, nicht vor Gericht erscheinen, kommt kein rechtmäßiges Verfahren zustande. Und niemals kann ein Schuldner einen Gläubiger verklagen, denn er hat seinem Gläubiger gegenüber kein Standing. In den Augen des Gerichts gilt jedoch die Vermutung, dass es genau umgekehrt ist, so dass wir die Schuldner sind und die Bänker die Gläubiger und sie betrachten uns als schwachsinnig, weil wir ihren Betrug nicht durchschaut haben. So steht es zu hoffen, dass sich Herrn Hansus` Einstellung nunmehr verändert, denn bedenke er, dass ein Gericht nichts anderes ist, als der fiktive Ort, an welchem ein fiktiver Schriftsatz liegt. Und Herr Hansus hat an einem fiktiven Ort nichts verloren.

Jetzt wollte er wissen, wie man es vermeidet, vor Gericht erscheinen zu müssen, ohne dass ihn die Weiterlesen …

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